Bonus Cap 4,6 2020/06: Basiswert Deutsche Bank

DDP640 / DE000DDP6408 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.01., Brief 24.01.
DDP640 DE000DDP6408 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.01., Brief 24.01.
7,79 EUR
Geld in EUR
7,84 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,829 EUR
Quelle : Xetra , 24.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
  • Bonuszahlung 8,00 EUR
  • Barriere 4,60 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 41,24%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 5,25% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 4,6 2020/06: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.01. 20:49:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDP640 / DE000DDP6408
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.12.2018
Erster Handelstag 05.12.2018
Letzter Handelstag 16.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2020
Zahltag 24.06.2020
Fälligkeitsdatum 24.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
Bonuszahlung 8,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 05.12.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4,60 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 8,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.01.2020, 20:49:49 Uhr mit Geld 7,79 EUR / Brief 7,84 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,64%
Bonusbetrag 8,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,04%
Bonusrenditechance in % p.a. 5,25% p.a.
Max Rendite 2,04%
Max Rendite in % p.a. 5,00% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,229 EUR
Abstand zur Barriere in % 41,24%
Aufgeld Absolut 0,011 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,36% p.a.
Aufgeld in % 0,14%
Performance seit Auflegung in % 8,04%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,829 EUR
Diff. Vortag in % 1,89%
52 Wochen Tief 5,777 EUR
52 Wochen Hoch 8,320 EUR
Quelle Xetra, 24.01.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -782,9
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (05.12.2018 bis 17.06.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 4,60 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 8,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 8,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,6

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 17,66 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.01.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.01.2020 bei einem Kurs von 7,74 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 11,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 11,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.12.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.12.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 7,05.
Wachstum KGV 23,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,6 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 271,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 1,74% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 133 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,90 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,87 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,8%
Volatilität der über 12 Monate 35,8%

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News

24.01.2020 | 16:25:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Von der SPD-Spitze in den Bank-Tower - Gabriel zur Deutschen Bank

(neu: weitere Reaktion)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank <DE0005140008> holt den ehemaligen SPD-Chef und Ex-Vize-Kanzler Sigmar Gabriel in ihren Aufsichtsrat. Deutschlands größtes Geldhaus hat nach eigenen Angaben am Freitag einen Antrag zur Bestellung des 60-Jährigen beim Amtsgericht Frankfurt eingereicht. Gabriels Nominierung löste bei der Opposition Empörung aus. Die SPD, deren Parteichef Gabriel von 2009 bis 2017 war, äußerte sich ausdrücklich nicht zu der Personalie. Auch der linke Parteiflügel schwieg. Die Bundesregierung wollte das Aufsichtsratsmandat nicht kommentieren.

Wechsel früherer Spitzenpolitiker in die Wirtschaft sorgen regelmäßig für Kritik. Zustimmung kam aus dem Gewerkschaftslager, das grundsätzlich in Aufsichtsräten deutscher Unternehmen vertreten ist. Die Deutsche Bank baut gerade radikal um. Bis 2022 sollen rund 18 000 Stellen gestrichen werden. Nicht nur wegen dieser Pläne dürfte Gabriels Schritt in Teilen der SPD für Unmut sorgen.

Bei der Deutsche-Bank-Hauptversammlung am 20. Mai soll sich Gabriel den Aktionären zur Wahl stellen. Er soll im Kontrollgremium des Dax <DE0008469008>-Konzerns Jürg Zeltner ersetzen. Zeltner hatte den Posten Ende 2019 kurz nach seiner Berufung geräumt, nachdem die Aufsicht Vorbehalte gegen die Bestellung des Ex-UBS <CH0244767585>-Managers geäußert hatte.

Gegen Gabriels Berufung gibt es von der Finanzaufsicht Bafin keinen Widerspruch. "Aufsichtsichtlich stellt sich nur die Frage der hinreichenden Sachkunde", sagte Bafin-Präsident Felix Hufeld der Deutschen Presse-Agentur. "Die kann bei einem ehemaligen Vorsitzenden des KfW-Verwaltungsrates und Wirtschaftsminister ohne Weiteres bejaht werden."

Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner äußerte sich erfreut, dass die Bank "einen überzeugten Europäer und Transatlantiker" gewonnen habe: "Als ehemaliger Umwelt-, Wirtschafts- und Außenminister wird Sigmar Gabriel mit seinem großen Erfahrungsschatz einen besonderen Beitrag leisten und unsere Kompetenz im Aufsichtsrat ergänzen." Gabriel wurde mit den Worten zitiert: "Mit einer nun klaren Strategie und ihrem starken Führungsteam hat die Deutsche Bank als eine der wichtigsten Finanzinstitutionen in Europa die Chance und die Verantwortung, die Zukunft der deutschen und europäischen Wirtschaft mitzugestalten. Dazu möchte ich einen Beitrag leisten."

Gabriel gehörte dem Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in verschiedenen Funktionen neun Jahre lang an. Von Dezember 2013 bis März 2018 war er Vizekanzler. Sein Bundestagsmandat hatte Gabriel im November 2019 abgegeben und dafür "sehr persönliche Gründe" genannt. Seit seinem Rückzug aus der Bundesregierung ist er in verschiedenen internationalen Gremien und Organisationen aktiv.

Mit rechtlichen Problemen muss Gabriel beim Wechsel in die Wirtschaft nicht rechnen: Das Bundesministergesetz sieht lediglich vor, dass Mitglieder der Bundesregierung "innerhalb der ersten 18 Monate nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt eine Erwerbstätigkeit oder sonstige Beschäftigung außerhalb des öffentlichen Dienstes" anzeigen müssen. Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer verwies auf die Karenzzeit. Für Gabriel sei die Frist am 14. September 2019 abgelaufen.

Der ehemalige Verdi-Chef Frank Bsirske begrüßte die Nominierung Gabriels. "Vor dem Hintergrund seiner internationalen Erfahrungen und Vernetzung wie auch seiner Expertise in Nachhaltigkeitsfragen kann der Einsatz von Sigmar Gabriel eine sinnvolle Ergänzung des Aufsichtsratsgremiums sein", sagte Bsirske der Deutschen Presse-Agentur. Der frühere Gewerkschaftsvorsitzende sitzt selbst als Vertreter der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat der Deutschen Bank.

Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla kommentierte Gabriels neue Funktion auf Twitter: "Erst hat er die SPD herunter gewirtschaftet, jetzt macht er sich über die marode #DeutscheBank her." Linken-Chef Bernd Riexinger wertete den Zustand der SPD auch als Folge ihrer Ex-Parteichefs Gerhard Schröder und Sigmar Gabriel: "#Schroeder ist als Kumpel von #Putin bei #Gazprom <US3682872078> im Geschäft und #Gabriel legt jetzt noch eins drauf und wird Aufsichtsrat für die #DeutscheBank." Die Grünen-Finanzpolitkerin Lisa Paus nannte den Wechsel "das falsche Signal zur falschen Zeit". Statt auf engere Kontakte in die Politik zu setzen, sollte die Deutsche Bank den mühsamen aber notwendigen Weg eines echten Umbaus weitergehen.

Die Organisation abgeordnetenwatch.de forderte eine längere Karenzzeit. "Für Seitenwechsel in die Wirtschaft braucht es dringend ein Verbot von mindestens drei Jahren. Es muss für Konzerne unattraktiv werden, hochrangige Politikerinnen und Politiker als Türöffner einzukaufen", sagte eine Sprecherin dem "Tagesspiegel".

Gabriel ist nicht der erste hochrangige Ex-Politiker, der nach seiner politischen Tätigkeit in die Wirtschaft wechselt. Sein Parteigenosse Gerhard Schröder übernahm nach seinem Abschied aus dem Kanzleramt 2005 später unter anderem den Aufsichtsratsvorsitz bei der vom russischen Konzern Gazprom dominierten Ostsee-Pipeline-Betreiber Nord Stream AG. Die frühere CDU-Politikerin Hildegard Müller führt inzwischen den Verband der Automobilindustrie (VDA). Und auch der frühere VDA-Präsident Matthias Wissmann (CDU) war vor seiner Arbeit als Lobbyist politisch aktiv, zuletzt als Bundesverkehrsminister.

Auch frühere Spitzenpolitiker von Grünen und FDP sind in die Wirtschaft und zu Lobbyistenvertretungen gewechselt. Zuletzt wurde unter anderen die frühere Grünen-Fraktionsvize im Bundestag, Kerstin Andreae, Chefin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Philipp Rösler, früherer FDP-Chef, Ex-Vizekanzler und einstiger Bundeswirtschafts- und -gesundheitsminister sitzt in mehreren Aufsichtsräten - etwa beim Medizintechnikkonzern Siemens <DE0007236101> Healthineers und dem finnischen Energieversorger Fortum <FI0009007132>./ben/bw/ax/sl/DP/stw

24.01.2020 | 15:08:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Von der SPD-Spitze in den Bank-Tower - Gabriel zur Deutschen Bank
24.01.2020 | 12:13:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ex-SPD-Chef Gabriel als Aufsichtsrat der Deutschen Bank nominiert
24.01.2020 | 11:48:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ex-SPD-Chef Gabriel als Aufsichtsrat der Deutschen Bank nominiert
24.01.2020 | 10:51:15 (dpa-AFX)
Ex-SPD-Chef Gabriel als Aufsichtsrat der Deutschen Bank nominiert
23.01.2020 | 14:30:27 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Bank AG (deutsch)
22.01.2020 | 11:00:33 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Bank AG (deutsch)