Bonus Cap 5 2020/03: Basiswert Deutsche Bank

DDN15V / DE000DDN15V0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.11. 13:49:28, Brief 20.11. 13:49:28
DDN15V DE000DDN15V0 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.11. 13:49:28, Brief 20.11. 13:49:28
9,00 EUR
Geld in EUR
9,02 EUR
Brief in EUR
-0,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,547 EUR
Quelle : Xetra , 13:43:44
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
  • Bonuszahlung 10,00 EUR
  • Barriere 5,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 23,63%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 36,50% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 5 2020/03: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.11. 13:49:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDN15V / DE000DDN15V0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.11.2018
Erster Handelstag 14.11.2018
Letzter Handelstag 19.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.03.2020
Zahltag 27.03.2020
Fälligkeitsdatum 27.03.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
Bonuszahlung 10,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.11.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 10,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.11.2019, 13:49:28 Uhr mit Geld 9,00 EUR / Brief 9,02 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,22%
Bonusbetrag 10,00 EUR
Bonusrenditechance in % 10,86%
Bonusrenditechance in % p.a. 36,50% p.a.
Max Rendite 10,86%
Max Rendite in % p.a. 34,19% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,547 EUR
Abstand zur Barriere in % 23,63%
Aufgeld Absolut 2,473 EUR
Aufgeld in % p.a. 162,90% p.a.
Aufgeld in % 37,77%
Performance seit Auflegung in % -0,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,547 EUR
Diff. Vortag in % -0,62%
52 Wochen Tief 5,777 EUR
52 Wochen Hoch 8,752 EUR
Quelle Xetra, 13:43:44
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -654,7
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,3

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 15,10 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.10.2019 bei einem Kurs von 7,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -9,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.11.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.11.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 7,02.
Wachstum KGV 143,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,3 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 1.475,7% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 183 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 2,09 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,09% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,76 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,76 EUR oder 0,27% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,76 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,27%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,9%
Volatilität der über 12 Monate 39,7%

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News

19.11.2019 | 06:12:15 (dpa-AFX)
Bayerns Sparkassenpräsident Netzer kritisiert EZB-Geldpolitik

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Abkühlung der Konjunktur bringt den von Niedrigzinsen gebeutelten Sparkassen ein zusätzliches Problem: Die kommunalen Geldinstitute müssen voraussichtlich mehr Geld für die Risikovorsorge beiseitelegen. "Wir gehen davon aus, dass die Kreditnachfrage relativ stabil bleibt", sagte Bayerns Sparkassenpräsident Ulrich Netzer der Deutschen Presse-Agentur. "Was uns aber Sorgen macht, ist einmal, dass die Margen immer geringer werden. Und das Zweite ist, dass mit der Konjunkturabschwächung voraussichtlich die notleidenden Kredite zunehmen."

In den letzten Jahren konnten die Sparkassen nach Netzers Angaben eher Wertberichtigungen wieder auflösen. "In den kommenden Jahren erwarten wir zusätzlich zu den eingekürzten operativen Ergebnissen Abschreibungen aus Krediten", sagte Netzer. "Die Frage wird sein: Wie schwerwiegend wird das?" Er sehe in Bayern noch keine Sparkasse mit roten Zahlen. "Aber die nachlassende Konjunktur ist eine weitere Zutat für einen bitteren Cocktail. Dies alles verengt unsere Spielräume, um ausreichende Erträge zu erwirtschaften."

Netzer kritisierte die Europäische Zentralbank (EZB): "Die Währungshüter wollten eigentlich die Wirtschaft stimulieren und die Kreditnachfrage erhöhen", sagte der Verbandschef. "Doch ein Unternehmen nimmt kein Geld auf, nur weil es billige Kredite gibt. Ein Unternehmen kauft dann eine neue Maschine oder baut ein neues Betriebsgebäude, wenn es dadurch Geld verdienen kann." Die Sparkassen könnten durch die expansive Geldpolitik nicht mehr Kredite am Markt unterbringen - "und müssen das überschüssige Geld zu negativen Zinsen anlegen."

Die EZB hatte im September die Negativzinsen für Bankeinlagen von minus 0,4 auf minus 0,5 Prozent erhöht. Die Sparkassen befinden sich damit nach Netzers Worten in der gleichen unerfreulichen Lage wie ihre Kunden: "Und damit geht's uns wie dem Sparer, da sind wir im gleichen Boot", sagte Netzer. "Das ist unser Grundproblem."

Mehrere große Sparkassen verlangen von Firmen und wohlhabenden Kunden inzwischen Negativzinsen. "Das Thema sind die Termingelder und die Girokonten", sagte Netzer dazu. "Es gibt etliche Girokonten - im Geschäftsbereich sowieso, aber auch bei Privatkunden - auf denen mehrere hunderttausend Euro liegen." Die Kunden hätten dasselbe Problem wie die Sparkassen. "Weil sie keine Anlage mit vernünftiger Rendite zu aus ihrer Sicht vertretbarem Risiko finden - lassen sie es auf dem Girokonto."

Die Sparkassen hätten in den vergangenen Jahren massiv gegengesteuert, um die negativen Auswirkungen der EZB-Geldpolitik aufzufangen. "Das ist besser gelaufen, als wir alle erwartet haben." Die Kunden müssten auf die Qualität der Leistung ihrer Sparkasse vertrauen können. "Die Sparkasse muss ihren Aufwand immer weiter reduzieren, gleichzeitig hat sie neue Herausforderungen durch die Digitalisierung, und sie muss das Kundengeschäft erweitern", sagte Netzer. "Vertrauen bewahren, Aufwand reduzieren, Kundengeschäft erweitern - wenn eine Sparkasse dieses magische Dreieck beherrsche, dann sei sie erfolgreich. "Bisher haben die Sparkassen das gut in den Griff bekommen, aber es wird immer schwieriger", sagte Netzer. "Das Grundvertrauen darf nicht kaputt gehen, und da sind wir als Sparkassen schon noch recht gut. Das Schlüsselthema ist, dies auch künftig zu schaffen."/cho/DP/mis

18.11.2019 | 10:55:29 (dpa-AFX)
Ministerium dringt auf europäische Sicherung von Spargeldern
18.11.2019 | 05:51:50 (dpa-AFX)
Söder stellt sich gegen Scholz: Keine gemeinsame EU-Einlagensicherung
14.11.2019 | 13:01:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Creditreform: Altersüberschuldung steigt dramatisch an
14.11.2019 | 12:33:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Creditreform: Altersüberschuldung steigt dramatisch an
14.11.2019 | 11:08:01 (dpa-AFX)
Zahl überschuldeter Verbraucher sinkt erstmals seit 2013
14.11.2019 | 08:50:22 (dpa-AFX)
Deutsche Bank: Grünes Licht für Kooperation mit BNP im Aktienhandel