Bonus Cap 10,5 2020/09: Basiswert K+S

DDM7K2 / DE000DDM7K24 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.11. 13:34:38, Brief 14.11. 13:34:38
DDM7K2 DE000DDM7K24 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.11. 13:34:38, Brief 14.11. 13:34:38
13,18 EUR
Geld in EUR
13,21 EUR
Brief in EUR
-6,92%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 11,840 EUR
Quelle : Xetra , 13:19:43
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19,00 EUR
  • Bonuszahlung 19,00 EUR
  • Barriere 10,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 11,32%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 53,62% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 10,5 2020/09: Basiswert K+S

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.11. 13:34:38
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDM7K2 / DE000DDM7K24
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.11.2018
Erster Handelstag 07.11.2018
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19,00 EUR
Bonuszahlung 19,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.11.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 10,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 19,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.11.2019, 13:34:38 Uhr mit Geld 13,18 EUR / Brief 13,21 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,23%
Bonusbetrag 19,00 EUR
Bonusrenditechance in % 43,83%
Bonusrenditechance in % p.a. 53,62% p.a.
Max Rendite 43,83%
Max Rendite in % p.a. 52,17% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,34 EUR
Abstand zur Barriere in % 11,32%
Aufgeld Absolut 1,37 EUR
Aufgeld in % p.a. 13,81% p.a.
Aufgeld in % 11,57%
Performance seit Auflegung in % -22,61%

Basiswert

Basiswert
Kurs 11,840 EUR
Diff. Vortag in % -6,55%
52 Wochen Tief 11,810 EUR
52 Wochen Hoch 18,610 EUR
Quelle Xetra, 13:19:43
Basiswert K+S AG
WKN / ISIN KSAG88 / DE000KSAG888
KGV 53,82
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 23.08.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,4

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,76 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist K + S AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 23.08.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 23.08.2019 bei einem Kurs von 13,90 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,8%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 20.09.2019) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 20.09.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 13,45.
Wachstum KGV 2,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,4 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 27,3% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 31,96% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.03.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 126 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,58 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,42 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,42 EUR oder 0,26% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,42 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,26%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,9%
Volatilität der über 12 Monate 34,2%

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News

14.11.2019 | 12:22:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Schwache Düngernachfrage trifft K+S noch stärker als gedacht

(Neu: Aussagen aus Telefonkonferenz, Analystenkommentar Warburg Research, Kursentwicklung)

KASSEL (dpa-AFX) - Sinkende Kalipreise und noch umfangreichere Produktionskürzungen verhageln dem Dünger- und Salzkonzern K+S <DE000KSAG888> die Jahresziele stärker als erwartet. Wegen der schwachen Nachfrage drosselt das Unternehmen seine Kaliproduktion zusätzlich zu den bereits angekündigten 300 000 Tonnen um weitere 200 000 Tonnen, wie es am Donnerstag in Kassel mitteilte. Zudem lief es im Geschäft mit Auftausalz vor der Hauptsaison noch nicht rund. Die Aktie geriet erneut spürbar unter Druck.

Bis zur Mittagszeit verlor das Papier als einer der schwächsten Werte im MDax mehr als viereinhalb Prozent auf 12,08 Euro. Damit näherte sich der Kurs wieder seinem 14-Jahres-Tief von 11,885 Euro, auf das er im Oktober gefallen war. Allein 2019 steht nun schon ein Minus von mehr als einem Fünftel auf der Kurstafel.

Konzernchef Burkhard Lohr rechnet 2019 nur noch mit einem leichten Wachstum des operativen Gewinns (Ebitda) auf rund 650 Millionen Euro. Bisher hatte er 730 bis 830 Millionen Euro angepeilt. Das neue Ziel liegt deutlich unter der durchschnittlichen Schätzung von Analysten. Patrick Rafaisz von der UBS rechnet nun mit weiter fallenden Markterwartungen.

Positiv sei immerhin, dass der Konzern gleichzeitig die Investitionen senke, schrieb Analyst Oliver Schwarz von Warburg Research. Daher schlage der niedrigere Gewinnausblick nicht voll auf den bereinigten freien Mittelfluss (Free Cashflow) durch.

Auf den Mittelzufluss achten Investoren derzeit besonders, weil der Konzern aufgrund eines teuren neuen Kaliwerks in Kanada stark verschuldet ist. Zwar rückte Manager Lohr von seinem bisherigen Ziel ab, einen bereinigten Free Cashflow von mindestens 100 Millionen Euro zu erwirtschaften. Er will aber weiterhin erstmals seit 2013 wieder einen positiven Wert erreichen.

Zudem lief es nach Ansicht von Warburg-Analyst Schwarz im dritten Quartal etwas besser als gedacht. So stieg der Umsatz des MDax-Konzerns <DE0008467416> im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf 905 Millionen Euro. Sein operatives Ergebnis konnte K+S sogar auf 81 Millionen Euro mehr als verdoppeln.

Allerdings war das Vorjahresquartal besonders schwach ausgefallen. Damals hatten Probleme bei der Abwasserentsorgung wegen des trockenen Sommers zu schweren Produktionsausfällen im hessisch-thüringischen Kalirevier geführt. Solche Probleme sind angesichts des feuchteren Wetters in diesem Jahr sowie zusätzlicher Abwasser-Speichermöglichkeiten von K+S im laufenden Jahr kein Thema.

Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre indes wegen hoher Abschreibungen sowie Zinsaufwendungen für die hohe Verschuldung diesmal ein Verlust von knapp 57 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatte der Fehlbetrag allerdings mit gut 63 Millionen noch etwas höher gelegen.

Während der Kasseler Konzern im vergangenen Jahr deutlich mehr hätte verkaufen können, machte ihm dieses Jahr eine trägere Nachfrage nach Kalidünger einen Strich durch die Rechnung. Der fortgesetzte chinesische Importstopp sorge auch in anderen Märkten für Zurückhaltung, hieß es. So führt China Kaliumchlorid wegen hoher Lagerbestände schon seit längerer Zeit nicht mehr ein. Viel dürfte sich mit Blick auf China in diesem Jahr auch nicht mehr tun, sagte K+S-Chef Lohr in einer Telefonkonferenz mit Analysten.

Die Branche reagierte in den vergangenen Monaten denn auch deutlich. Bereits im September hatte Konzernchef Lohr es größeren Konkurrenten wie Nutrien <CA67077M1086>, Mosaic <US61945C1036> und Belaruskali gleichgetan und die Produktion gedrosselt. Die Hoffnung ist, dass bei einem geringeren Angebot die Lager der Kunden schneller leer werden und dann höhere Verkaufspreise durchgesetzt werden können. "Die Situation ist schwierig, aber wir sind hoffnungsvoll, dass der Markt 2020 auf die Maßnahmen reagierten wird," sagte Lohr.

Bis es so weit ist, nagen die Produktionskürzungen aber am Gewinn. Ohne diese und die nun bekannt gegebenen zusätzlichen Einschnitte wäre das Ebitda von K+S im laufenden Jahr wohl um bis zu 130 Millionen Euro höher ausgefallen. Aus dem ursprünglich für 2019 geplanten Befreiungsschlag wird daher wohl nichts.

Analyst Jonas Oxgaard von Bernstein Research hält es aber für denkbar, dass die Maßnahmen der Kaliproduzenten schon bald Früchte tragen. Neben den sich leerenden Lagern der Kunden verweist er auf eine träge Mais- und Sojaernte in den USA, wo Landwirte immer noch unter den Folgen von Überschwemmungen im Frühjahr leiden. Eine schlechtere Ernte aber dürfte zu höheren Preisen für die Feldfrüchte führen, wodurch Landwirte mehr Geld für Dünger übrig hätten. Daher hält der Analyst eine Erholung der Kalipreise bereits Anfang 2020 für möglich.

Das Düngergeschäft mit der Landwirtschaft steuerte im dritten Quartal aber nur rund die Hälfte des operativen Ergebnisses bei. Fast genauso viel verdiente K+S im Geschäft mit Salzen für die Industrie, etwa für Pharmakunden, Lebensmittelhersteller und Glasproduzenten.

In Minus rutschte indes das Geschäft mit Auftausalz für Kommunen, da sich viele Städte in Nordamerika mit Bestellungen zurückhielten. Allerdings sind üblicherweise die ersten und letzten drei Monate des Jahres die Hauptsaison für Streusalz. Deutlich nach oben ging es indes im Bereich Speisesalz. Hier setzte K+S verstärkt auf im Trend liegende und profitable Spezialitäten wie Meersalz und Ursalz./mis/stw/zb

14.11.2019 | 09:02:49 (dpa-AFX)
BHP regelt Chefnachfolge intern - Henry folgt Anfang 2020 auf Mackenzie
14.11.2019 | 07:49:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwache Düngernachfrage stimmt K+S noch vorsichtiger als befürchtet
14.11.2019 | 07:05:17 (dpa-AFX)
K+S senkt Gewinnausblick wegen schwacher Kalinachfrage stärker als befürchtet
05.11.2019 | 14:40:30 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: K+S mitbelastet von trüben Nutrien und Mosaic-Ausblicken
05.11.2019 | 09:34:25 (dpa-AFX)
K+S-Konkurrent Nutrien kappt wegen schwacher Düngernachfrage das Gewinnziel
28.10.2019 | 15:36:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: K+S bauen Gewinne vom Freitag aus