Bonus Cap 140 2020/06: Basiswert Allianz

DDK4X8 / DE000DDK4X83 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.02. 11:04:32, Brief 19.02. 11:04:32
DDK4X8 DE000DDK4X83 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.02. 11:04:32, Brief 19.02. 11:04:32
203,83 EUR
Geld in EUR
203,84 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 230,85 EUR
Quelle : Xetra , 10:55:42
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 204,00 EUR
  • Bonuszahlung 204,00 EUR
  • Barriere 140,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,35%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 0,24% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 140 2020/06: Basiswert Allianz

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.02. 11:04:32
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDK4X8 / DE000DDK4X83
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.10.2018
Erster Handelstag 17.10.2018
Letzter Handelstag 16.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2020
Zahltag 24.06.2020
Fälligkeitsdatum 24.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 204,00 EUR
Bonuszahlung 204,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.10.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 140,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 204,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.02.2020, 11:04:32 Uhr mit Geld 203,83 EUR / Brief 203,84 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,00%
Bonusbetrag 204,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,08%
Bonusrenditechance in % p.a. 0,24% p.a.
Max Rendite 0,08%
Max Rendite in % p.a. 0,23% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 90,85 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,35%
Aufgeld Absolut -27,01 EUR
Aufgeld in % p.a. -31,73% p.a.
Aufgeld in % -11,70%
Performance seit Auflegung in % 12,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 230,85 EUR
Diff. Vortag in % -0,45%
52 Wochen Tief 188,66 EUR
52 Wochen Hoch 232,55 EUR
Quelle Xetra, 10:55:42
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV 13,24
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (17.10.2018 bis 17.06.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 140,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 204,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 204,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.05.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 104,43 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.05.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 14.05.2019 bei einem Kurs von 200,45 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 2,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 13.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 216,97.
Wachstum KGV 1,2 27,16% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 27,16%.
KGV 10,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 8,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 48,37% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 0,9%.
Beta 0,92 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,92% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 73,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 27,72 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 27,72 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 27,72 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,2%
Volatilität der über 12 Monate 13,4%

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News

19.02.2020 | 08:35:02 (dpa-AFX)
ALLIANZ IM FOKUS: Niedrigzins und Industrieversicherung bremsen Gewinnanstieg

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Keine Zeit zum Durchatmen: Wie andere Versicherer hat auch der europäische Branchenprimus Allianz <DE0008404005> wegen der verschärften Niedrigzinsen vermehrt zu kämpfen. Damit ihm nicht neue oder gar branchenfremde Rivalen die Butter vom Brot nehmen, treibt Vorstandschef Oliver Bäte die Digitalisierung weiter voran. Was bei der Allianz los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht:

DAS IST LOS BEI DER ALLIANZ:

Nach dem Umbau der Lebensversicherung und der Vermögensverwaltung Pimco hat Allianz-Chef Oliver Bäte seit 2018 die Sachversicherung des Konzerns in den Fokus gestellt. Die Schaden- und Unfallversicherung, die noch immer den Löwenanteil zum operativen Gewinn beisteuert, soll digitaler, schlanker und einfacher werden. Dadurch soll die Allianz ihr Geschäft wieder stark ausweiten - ohne dass dies zulasten der Gewinne geht.

So will der Konzern seinem heimischen Konkurrenten HUK Coburg und dessen Online-Ableger HUK24 in der deutschen Kfz-Versicherung nach vielen Jahren auf dem zweiten Platz mittelfristig wieder die Marktführerschaft abjagen.

Der Plan: Die Allianz entwickelt mehr Versicherungsangebote zentral für viele Länder statt einzeln für jeden Markt. Dies soll Kosten und Komplexität verringern. Im Herbst hat der Konzern in Deutschland seinen neuen digitalen Direktversicherer Allianz Direct an den Start gebracht, der mit niedrigen Verwaltungs- und Vertriebskosten punkten soll.

Auch das Sorgenkind Industrieversicherung packt Bäte an. Zuletzt tauschte der Konzern den Chef seines geplagten Industrieversicherers AGCS aus. Seit Dezember führt Joachim Müller dort die Geschäfte. Das Geschäft der Industrieversicherung gilt allgemein als schwierig. AGCS hat mit Verlusten zu kämpfen. Auch andere Versicherer wie Talanx <DE000TLX1005> (HDI) sanieren in diesem Bereich ihre Vertragsbestände: Die Lösung liegt entweder in einer Anhebung der Prämien oder in der Kündigung verlustbringender Verträge.

Wenn die Allianz an diesem Freitag (21. Februar) ihre Geschäftszahlen für 2019 vorlegt, wird sich zeigen, wie teuer diese Sanierung den Konzern im vierten Quartal kam. Zudem könnten Naturkatastrophen wie Taifun "Hagibis" in Japan oder die Waldbrände in Kalifornien und Australien am Gewinn gezehrt haben. Allerdings hat sich die Allianz mit Blick auf Naturkatastrophen seit einiger Zeit widerstandsfähiger aufgestellt.

Für das abgelaufene Jahr hat sich der Vorstand einen operativen Gewinn von 11 bis 12 Milliarden Euro zum Ziel gesetzt. Nach guten Geschäften in den ersten neun Monaten nahm das Management im Herbst die obere Hälfte der Spanne ins Visier. Während Analysten zu dieser Zeit noch optimistischer waren, dämpfte Finanzchef Giulio Terzariol Erwartungen, dass der operative Gewinn das obere Ende der Spanne erreichen und den Vorjahreswert von 11,5 Milliarden Euro noch deutlicher übertreffen dürfte.

"Dass die Zinsen so niedrig sind, hat Konsequenzen", hatte Terzariol gesagt. "Es gibt mehr Gegenwind." So hatte das Bundesfinanzministerium den Lebensversicherern Ende 2018 eine milliardenschwere Erleichterung verschafft, indem es die Berechnungsmethode für die Zinszusatzreserve (ZZR) änderte. Diese Reserve müssen Versicherer füllen, um ihre Verpflichtungen für alte Lebensversicherungsverträge mit hohen Garantiezinsen abzusichern.

Doch 2019 verschärfte die Europäische Zentralbank ihre Niedrigzinspolitik weiter. "Die Effekte aus der Methodenänderung und den weiter gefallenen Marktzinsen heben sich damit in den aktuellen Hochrechnungen gegenseitig auf", resümierte gerade die auf Versicherer spezialisierte Ratingagentur Assekurata. Die erhoffte Entlastung ist also praktisch passé.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Branchenexperten sind der Allianz-Aktie auch nach dem Kursanstieg der vergangenen Jahre weiter zugetan. Von den 14 im dpa-AFX Analyser erfassten Experten empfehlen acht das Papier zum Kauf, fünf tendieren zum Halten. Nur einer empfiehlt, die Aktie abzustoßen. Im Schnitt schreiben sie der Allianz ein Kursziel von 233 Euro zu und liegen damit nur knapp über dem jüngsten Kurs.

Nach den vorsichtigen Aussagen Terzariols haben von der Nachrichtenagentur Bloomberg bis Montag befragte Analysten ihre Schätzungen für 2019 etwas gekappt. Sie gehen im Schnitt nur noch von 11,7 Milliarden Euro aus. Das wären nicht einmal zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Unter dem Strich dürfte ein Gewinn von fast 7,9 Milliarden Euro stehen, gut fünf Prozent mehr als 2018. Bei der Dividende gehen sie im Schnitt von einer Anhebung von 9 auf 9,48 Euro aus.

Experten erwarten, dass die Allianz im vierten Quartal die Schadenreserven bei AGCS deutlich aufgestockt hat. Analyst Jonny Urwin von der Schweizer Großbank UBS rechnet dadurch mit einer Belastung von 400 Millionen Euro. Allerdings habe die Allianz in diesem Geschäft zuletzt deutlich höhere Preise durchsetzen können. Daher schätzt er, dass sich der Vorstand für die Zukunft des Bereichs optimistischer zeigt.

Sein Kollege Ashik Musaddi von der US-Bank JPMorgan erwartet als positives Element für die Anteilseigner die Ankündigung eines weiteren Aktienrückkaufs im Umfang von 1,5 Milliarden Euro. Die Allianz hat seit 2017 bereits mehrere Milliarden Euro in den Rückkauf eigener Aktien gesteckt. Eigentlich hätte das Management die volle Kasse gern stärker dazu genutzt, um damit andere Versicherer zu kaufen. Allerdings fanden sich nicht viele und große Übernahmeziele, die die Allianz-Führung auch mit Blick auf die aufgerufenen Kaufpreise gereizt hätten.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Für die Aktionäre der Allianz hat sich die Anlage in den vergangenen Jahren ausgezahlt. Wer vor drei oder auch vor fünf Jahren bei dem Versicherer eingestiegen ist, hat den Wert seiner Investition ohne zwischenzeitliche Dividenden um rund 40 oder gar fast 60 Prozent vergrößert. Allein im Jahr 2019 legte der Kurs um rund ein Viertel auf mehr als 218 Euro zu. Und nach einem deutlichen Zuwachs im Februar steht seit dem Jahreswechsel ein Plus von mehr als 6 Prozent zu Buche.

Von ihrem Rekordhoch aus dem Jahr 2000 ist die Aktie aber immer noch weit entfernt. Damals wurde sie zeitweise zu mehr als 402 Euro gehandelt./stw/knd/he

18.02.2020 | 09:32:59 (dpa-AFX)
Verband: Sturm 'Sabine' kostet Versicherer in Deutschland 675 Millionen Euro
18.02.2020 | 05:31:48 (dpa-AFX)
Private Krankenversicherung wehrt sich gegen 'Einheitssystem'
17.02.2020 | 05:40:20 (dpa-AFX)
Studie: Geringere Beiträge bei nur einer Krankenversicherung
13.02.2020 | 16:48:27 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Allianz SE (deutsch)
13.02.2020 | 16:21:46 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Allianz SE (deutsch)
13.02.2020 | 12:00:16 (dpa-AFX)
Studie: Zinstalfahrt bei Lebensversicherungen geht weiter