Bonus Cap 9,5 2020/06: Basiswert Deutsche Telekom

DDF7R3 / DE000DDF7R39 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
DDF7R3 DE000DDF7R39 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
15,80 EUR
Geld in EUR
15,85 EUR
Brief in EUR
0,19%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,882 EUR
Quelle : Xetra , 16.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 16,00 EUR
  • Bonuszahlung 16,00 EUR
  • Barriere 9,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 36,16%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 1,13% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 9,5 2020/06: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.08. 20:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDF7R3 / DE000DDF7R39
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.09.2018
Erster Handelstag 05.09.2018
Letzter Handelstag 18.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.06.2020
Zahltag 26.06.2020
Fälligkeitsdatum 26.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 16,00 EUR
Bonuszahlung 16,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 05.09.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 9,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 16,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.08.2019, 20:00:02 Uhr mit Geld 15,80 EUR / Brief 15,85 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,32%
Bonusbetrag 16,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,95%
Bonusrenditechance in % p.a. 1,13% p.a.
Max Rendite 0,95%
Max Rendite in % p.a. 1,10% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 5,382 EUR
Abstand zur Barriere in % 36,16%
Aufgeld Absolut 0,968 EUR
Aufgeld in % p.a. 7,81% p.a.
Aufgeld in % 6,50%
Performance seit Auflegung in % 8,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,882 EUR
Diff. Vortag in % 1,60%
52 Wochen Tief 13,345 EUR
52 Wochen Hoch 15,880 EUR
Quelle Xetra, 16.08.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 32,35
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 14.05.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,2

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,0%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 78,98 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 14.05.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 14.05.2019 bei einem Kurs von 14,82 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 4,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,6%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 19.07.2019) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 19.07.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,19.
Wachstum KGV 1,3 32,65% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 32,65%.
KGV 12,2 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,4% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 60,50% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.02.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -85 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,33 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,0% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,90 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,90 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,90 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,1%
Volatilität der über 12 Monate 13,3%

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News

16.08.2019 | 17:15:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Altmaier will Soli-Ende bis 2026 - Protest von der SPD

(Neu: Weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschaftsminister Peter Altmaier geht mit einem Konzept für eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags in die Offensive. Der CDU-Politiker will, dass auch Unternehmen und Top-Verdiener schnell entlastet werden. Er legt damit ein Gegenmodell zu Plänen von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) vor - kurz vor Beratungen der Koalitionsspitzen am Sonntagabend und zwei Wochen vor den wichtigen Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.

Scholz will den Soli für 90 Prozent der Zahler streichen, weitere 6,5 Prozent sollen ihn ab 2021 nur teilweise zahlen - je höher das Einkommen, desto mehr. Altmaier legte nun einen Fahrplan für ein komplettes Soli-Aus bis 2026 vor.

Eine Abschaffung des Zuschlags nur für 90 Prozent der Steuerzahler sei "dauerhaft verfassungsrechtlich problematisch" und auch nicht gerechtfertigt, heißt es in seinem Papier. Eine Vielzahl von Unternehmen und Freiberuflern, die einen "großen Beitrag zum Wohlstand dieses Landes leisten", blieben von einer Entlastung ausgeschlossen. "Zudem tragen die verbleibenden 10 Prozent der Zahler 50 Prozent der Gesamtlast."

Widerspruch kam von SPD-Fraktionsvize Achim Post. "Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen", sagte Post. "Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen, sondern eine milliardenschwere Entlastung für Millionen von Steuerzahlern gerade auch mit niedrigeren oder mittleren Einkommen."

Die SPD sei zwar offen dafür, den Soli komplett abzuschaffen, sagte Post. "Wir sind und bleiben aber dagegen, dass eine solche Komplett- Abschaffung zu einem milliardenschweren Entlastungsprogramm für die absoluten Topverdiener in unserem Land wird. Eine Komplett- Abschaffung des Solis ist für uns nur denkbar, wenn die Entlastung von Topverdienern dadurch kompensiert wird, dass sie künftig eine höhere Einkommens- und Reichensteuer zahlen müssen." Ähnlich hatte sich bereits Scholz geäußert, die Union lehnt das aber ab.

Regierungssprecher Steffen Seibert verwies auf den Koalitionsvertrag, der eine schrittweise Abschaffung des Solidaritätszuschlags vorsehe. Den Soli vollständig abzuschaffen, sei aber eine Aufgabe für die nächste Legislaturperiode.

Altmaier schlägt konkret ein "Abschmelzmodell" vor. Anders als Scholz setzt er dabei auf Freibeträge. Wer im Jahr 2021 weniger als 16 988 Euro Einkommensteuer entrichtet, soll keinen Soli mehr bezahlen. Bei allen anderen verringert sich die Steuerbemessungsgrundlage - trotz Überschreitung des Freibetrags muss also nicht das gesamte Einkommen versteuert werden. Damit würden alle bisherigen Solizahler ab 2021 Geld sparen, auch die Topverdiener. Der Freibetrag soll nach Altmaiers Plänen 2024 auf 50 000 Euro Einkommensteuer steigen, Kapitalgesellschaften sollen dann ausgenommen werden. Ab 2026 soll überhaupt kein Soli mehr anfallen.

Dagegen sieht Scholz in seinem Konzept eine Freigrenze von 16 956 Euro Einkommensteuer vor. Bis zu diesem Betrag soll kein Soli mehr fällig werden. Wird die Freigrenze überschritten, muss man jedoch das gesamte Einkommen versteuern. Topverdiener müssten damit auch 2021 weiterhin den vollen Soli zahlen.

Laut Wirtschaftsministerium würde eine stufenweise Voll-Abschaffung des Zuschlags im Jahr 2021 zusätzlich rund 2,8 Milliarden Euro und später noch einmal 12,5 Milliarden kosten. Zur Gegenfinanzierung könnten Ausgaben stärker priorisiert, Subventionen kritisch überprüft und Bundesbeteiligungen reduziert werden. Was dies konkret bedeutet, konnte eine Sprecherin zunächst nicht sagen. Der Bund hält Beteiligungen etwa an der Deutschen Post <DE0005552004>, der Deutschen Telekom <DE0005557508> oder der Commerzbank <DE000CBK1001>.

Altmaier sagte im ZDF-"Morgenmagazin", bei einer teilweisen Abschaffung werde die Hälfte des Soli weiter gezahlt - und zwar auf unbegrenzte Zeit. Dies sei ein erhebliches verfassungsrechtliches Risiko. Außerdem habe die Politik den Menschen vor 30 Jahren versprochen, dass der Soli komplett abgeschafft werde, wenn die Notwendigkeit entfallen sei.

FDP-Chef Christian Lindner warnte die Bundesregierung vor einem halbherzigen Vorgehen. Altmaiers Modell sei Augenwischerei: "Noch mindestens zwei Bundestagswahlen sollen die Menschen wählen, bis der Solidaritätszuschlag entfällt." Das sei typisch CDU: "Vor den Wahlen, diesmal vor zwei Wahlen, wird etwas versprochen. Und nach den Wahlen wird davon nichts gehalten."

Beifall bekam Altmaier dagegen von Wirtschaftsverbänden, die ihn in der Vergangenheit wiederholt kritisiert hatten. Der Industrieverband BDI lobte, insbesondere mittelständische Unternehmen würden profitieren. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sagte, es dürfe keine Zwei-Klassen-Entlastung geben, die die erfolgreich wirtschaftenden Betriebe des Handwerks benachteilige.

Der Präsident des Verbands Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, sagte: "Besser spät als nie". Altmaiers Stufen-Konzept bringe wenigstens am Ende für alle Steuerzahler eine dringend notwendige Entlastung. Noch besser aber wäre es, den letzten Schritt früher einzuleiten. Gerade Eben-Worlée hatte Altmaier massiv kritisiert - vor allem, weil in dessen Industriestrategie der Mittelstand nicht auftauchte./tam/DP/zb

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