Discount 7 2021/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

DDC4N3 / DE000DDC4N33 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.03. 10:29:20, Brief 04.03. 10:29:20
DDC4N3 DE000DDC4N33 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.03. 10:29:20, Brief 04.03. 10:29:20
6,71 EUR
Geld in EUR
6,73 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,610 EUR
Quelle : Xetra , 10:31:38
  • Max Rendite 4,01%
  • Max Rendite in % p.a. 4,99% p.a.
  • Discount in % 46,63%
  • Cap 7,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -44,49%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 7 2021/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.03. 10:29:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDC4N3 / DE000DDC4N33
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.03.2020
Erster Handelstag 09.03.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 7,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.03.2021, 10:29:20 Uhr mit Geld 6,71 EUR / Brief 6,73 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,30%
Discount Absolut 5,88 EUR
Discount in % 46,63%
Max Rendite absolut 0,27 EUR
Max Rendite 4,01%
Max Rendite in % p.a. 4,99% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,01%
Seitwärtsrendite p.a. 4,99% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -5,61 EUR
Abstand zum Cap in % -44,49%
Performance seit Auflegung in % 1,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,610 EUR
Diff. Vortag in % -1,37%
52 Wochen Tief 6,848 EUR
52 Wochen Hoch 12,960 EUR
Quelle Xetra, 10:31:38
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 4,95
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Lufthansa AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 7,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,72 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.02.2021 bei einem Kurs von 11 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 13,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 13,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.01.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.01.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,73.
Wachstum KGV 2,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 21,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 61,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,4%.
Beta 1,42 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 53,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,02 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,9%
Volatilität der über 12 Monate 61,7%

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News

04.03.2021 | 09:36:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa nach Rekordverlust vor schwerem Neustart - Aktie im Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem Rekordverlust 2020 rüstet sich die Lufthansa <DE0008232125> für ein weiteres schwieriges Jahr mit der Corona-Pandemie. Der staatlich gestützte Luftverkehrskonzern traute sich bei der Bilanzvorlage am Donnerstag keine konkrete Prognose für 2021 zu. Gleichzeitig rechnet das Management nur noch mit einem Flugangebot von 40 bis 50 Prozent des Niveaus aus dem Vorkrisenjahr 2019. Bisher hatte Unternehmenschef Carsten Spohr noch bis zu 60 Prozent für möglich gehalten.

Am Finanzmarkt wurden die Nachrichten zunächst mit Kursverlusten quittiert. Im frühen Handel verlor die Lufthansa-Aktie rund zwei Prozent an Wert. Allerdings hatte das Papier seit dem Jahreswechsel mit der Hoffnung auf positive Wirkungen der Impfungen auf den Flugverkehr um rund 18 Prozent zugelegt.

Der Geschäftseinbruch in der Corona-Krise hat der Lufthansa im abgelaufenen Jahr einen Rekordverlust von gut 6,7 Milliarden Euro eingebracht nach einem Gewinn von rund 1,2 Milliarden ein Jahr zuvor. Der Umsatz des MDax-Konzerns <DE0008467416> brach um fast zwei Drittel auf 13,6 Milliarden Euro ein. Der operative Verlust (bereinigtes Ebit) belief sich auf 5,45 Milliarden Euro nach einem Plus von gut 2 Milliarden im Vorjahr. Eine Dividende für die Aktionäre wird es erneut nicht geben.

Für 2021 geht Spohr davon aus, dass der operative Verlust geringer ausfällt und die Lufthansa trotz der weiterhin schwierigen Lage die gewährten Staatshilfen von insgesamt 9 Milliarden Euro nicht vollständig in Anspruch nehmen muss. Der Konzern hat nach eigenen Angaben eine Milliarde Euro des hochverzinslichen Kfw-Darlehens zurückgezahlt. 5,7 Milliarden Euro seien noch nicht genutzt worden. Nach der staatlichen Rettung konnte sich der Konzern auch wieder am privaten Kapitalmarkt Mittel besorgen und sie unter anderem mit Flugzeugen besichern.

Voraussetzung für eine Erholung seien Fortschritte beim Impfen und Testen. Vorstandschef Spohr verlangte ein einheitliches Vorgehen: "International anerkannte, digitale Impfnachweise und Testzertifikate müssen an die Stelle von Reiseverboten und Quarantäne treten." Quarantänevorschriften seien der eigentliche Grund, warum Menschen auf Reisen verzichteten. Der von der EU vorangetriebene elektronische Impfnachweis müsse auch Corona-Tests enthalten, fordert Spohr.

Unterdessen hat das Management den Geldabfluss im laufenden Geschäft weiter eingedämmt. Obwohl der Flugbetrieb in den Wintermonaten größtenteils ruht, verbrannte die Lufthansa im vierten Quartal pro Monat

nunmehr 300 Millionen Euro. Dieses Niveau peilt der Vorstand auch für das laufende erste Quartal an. Um den Geldabfluss zu stoppen, müsste die Lufthansa nach eigenen Angaben mindestens halb so viele Flüge mit Passagieren durchführen wie im Jahr 2019. Nachdem Spohr seine Geschäftspläne für 2021 gekappt hat, ist dies für das laufende Jahr insgesamt aber nur schwer zu erreichen. Die liquiden Mittel zum Jahreswechsel beziffert der Konzern auf 10,6 Milliarden Euro.

Derzeit stehen rund 500 der insgesamt fast 800 Flugzeuge des Konzerns am Boden, darunter die vierstrahligen Langstreckenjets vom Typ Airbus <NL0000235190> A380, Airbus A340 und Boeing <US0970231058> 747-400. Bis zum Jahr 2023 soll die Konzernflotte auf 650 Maschinen schrumpfen. Für 115 Maschinen steht bereits fest, dass sie für die Lufthansa nicht mehr starten werden. Der Vorstand will auf der Langstrecke künftig vor allem auf weniger spritdurstige Modelle setzen wie Airbus A350 und Boeing 787 "Dreamliner".

Im abgelaufenen Jahr absolvierte der Konzern nur knapp ein Drittel so viele Flüge wie 2019. Rund 36,4 Millionen Fluggäste bedeuteten nur 25 Prozent des Vorjahreswertes. Einziger Lichtblick in der Konzernbilanz ist die Frachttochter Lufthansa Cargo, die dank kräftig gestiegener Preise ein operatives Rekordergebnis von 772 Millionen Euro ablieferte. Wegen der ausgefallenen Passagierflüge sank zwar das Platzangebot für Fracht um 39 Prozent, gleichzeitig stiegen aber die Durchschnittserlöse im verbleibenden Angebot um 55 Prozent.

Weiterhin hat der Konzern eine zu große Mannschaft für seine abgespeckten Ziele an Bord. Zwar haben weltweit rund 31 000 von einstmals 141 000 Beschäftigten das Unternehmen bereits verlassen, aber Spohr hält nur eine Höchstzahl von 100 000 für möglich. Das setze bereits eine starke Ausweitung der Teilzeit voraus. In Deutschland hat der Konzern rund 62 000 Beschäftigte von einstmals 70 000. Hier war insbesondere der Verkauf des Cateringgeschäfts LSG in Europa wirksam. Der Konzern versucht, Mitarbeiter mit Abfindungen zum Gehen zu bewegen, bereitet sich aber auch auf Entlassungen insbesondere von Piloten vor.

Der Konzern macht sich auch bereit zum Verkauf verschiedener Teilgesellschaften. Als erstes ist das außereuropäische Catering-Geschäft dran, danach der Geschäftsreise-Dienstleister AirPlus. Langfristig könnte auch ein Minderheitsanteil der Lufthansa Technik veräußert werden, die in normalen Zeiten stabile Erträge geliefert hat./stw/ceb/tav/jha/

04.03.2021 | 08:59:34 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa vorbörslich schwach - Gewinnmitnahmen belasten
04.03.2021 | 07:05:14 (dpa-AFX)
Lufthansa mit Rekordverlust im Corona-Jahr - Erholung zieht sich länger hin
04.03.2021 | 05:50:07 (dpa-AFX)
Lufthansa zieht Corona-Bilanz für Horror-Jahr 2020
03.03.2021 | 18:17:48 (dpa-AFX)
Fresenius-Chef Sturm verlässt Lufthansa-Aufsichtsrat
03.03.2021 | 16:24:01 (dpa-AFX)
Annullierte Flüge wegen Corona - Aufpreis bei Umbuchung rechtens
03.03.2021 | 12:17:04 (dpa-AFX)
WDH: Flugsicherung will keinen weiteren Luftraum an Maastricht abgeben