Discount 75 2021/06: Basiswert Airbus Group

DDC4DT / DE000DDC4DT4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief
DDC4DT DE000DDC4DT4 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief
74,96 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 112,72 EUR
Quelle : Euronext Par , 18.06.
  • Max Rendite --
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  • Cap 75,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -33,46%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 75 2021/06: Basiswert Airbus Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.06. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDC4DT / DE000DDC4DT4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.03.2020
Erster Handelstag 09.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Cap 75,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.06.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 74,96 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -37,72 EUR
Abstand zum Cap in % -33,46%
Performance seit Auflegung in % 4,05%

Basiswert

Basiswert
Kurs 112,72 EUR
Diff. Vortag in % -1,64%
52 Wochen Tief 57,87 EUR
52 Wochen Hoch 116,04 EUR
Quelle Euronext Par, 18.06.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV -77,74
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Airbus SE an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 75,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 25.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,3

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 107,88 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 25.05.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 25.05.2021 bei einem Kurs von 97,14 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 10,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 10,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.05.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.05.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 101,31.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 15,3 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 35,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 15,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 102 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 2,27 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 32,56 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 32,56 EUR oder 0,29% Das geschätzte Value at Risk beträgt 32,56 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,29%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,5%
Volatilität der über 12 Monate 43,6%

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News

18.06.2021 | 17:26:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anders reisen - wie das Fliegen wiederbelebt werden soll

SCHÖNEFELD (dpa-AFX) - Endlich Sonne, endlich Ferien - doch endlich auch fliegen? An den Flughäfen checken in diesen Tagen so viele Urlauber ein wie lange nicht. Aber so wie vor Corona ist es längst nicht. Und es stellt sich die Frage, ob es jemals wieder so sein wird. Denn die Pandemie flaut zwar ab, doch die Klimakrise ist noch da. Das Wort Flugscham steht schon im Duden, Inlandsflüge überflüssig machen wollen nicht nur die Grünen.

Wenn es hoch kommt, werden in dieser Urlaubssaison halb so viele Deutsche fliegen wie vor Corona, heißt es in der Branche. In der Pandemie scheuen nach einer Studie der Uni Passau viele die Flugreise und nehmen lieber das Auto. Doch auf Dauer auf Flüge etwa nach Mallorca zu verzichten, das wollten die wenigsten, glaubt die Bundesregierung.

"Die Leute sind ein Stück weit ausgehungert von Reisen", sagte Luft- und Raumfahrtkoordinator Thomas Jarzombek der Deutschen Presse-Agentur. Die steile Wachstumskurve des Luftverkehrs, sie werde auch durch Corona nicht umgedreht, sondern nur eine Delle bekommen.

Industrie und Bundesregierung suchen nach Wegen zum "grünen Fliegen". Denn es steht viel auf dem Spiel: Die Luftfahrt sichert Zehntausende gut bezahlte Arbeitsplätze und Spitzenforschung, gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Doch der Weg zur Klimaneutralität ist sehr lang.

Zur Nationalen Luftfahrtkonferenz am Freitag erhöhte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Druck: Disruptive Neuerungen seien notwendig, "nicht irgendwann, sondern so schnell wie möglich". Aus Sicht der Kanzlerin müsse der Luftverkehr schleunigst auf erneuerbare Energiequellen umsteigen. Lufthansa <DE0008232125>-Chef Carsten Spohr sagte, wie teuer das sei. Merkel erklärte: In den 90ern habe sie auch nicht gedacht, dass Solarzellen einmal rentabel würden.

"Wir stehen für einen verantwortungsbewussten, nachhaltigen öklologischen Umbau der Branche", versichert der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Wie das gehen kann? Mit sparsameren Flugzeugen, der Beimischung von Biokraftstoffen wie beim Auto, dann mit synthetischen Kraftstoffen, später mit Wasserstoffantrieb.

Der Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> will bis 2035 einen ersten emissionsfreien Wasserstoffflieger auf den Markt bringen. Doch schon 2045 will Deutschland klimaneutral sein. Auf der Kurzstrecke bis hin nach Mallorca werde das gelingen, meint Luftfahrtkoordinator Jarzombek. "Beim Interkontinentalverkehr ist es schwieriger." Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe böten zwar eine Menge Potenzial, auch bessere Flugrouten und neue Motoren. Doch möglicherweise müssen die Airlines weiter Bäume pflanzen, um rechnerisch CO2-neutral zu werden.

Dass die Menschen weiterhin so viel fliegen sollten wie vor Corona sieht Tarek Al-Wazir nicht, der grüne Wirtschaftsminister von Hessen, wo in Frankfurt der größte deutsche Flughafen liegt. Um fürs Fliegen synthetische Kraftstoffe mit Hilfe von Strom herzustellen, ginge sonst 40 Prozent unseres gesamten Stromverbrauchs drauf.

Mehr Kurzstrecken durch Bahnfahrten zu ersetzen, die Forderung kann man inzwischen auch von Flughafenchefs hören. "Man kann relativ schnell 20 Prozent der innerdeutschen Flüge einsparen, indem man die Flughäfen besser an den Fernverkehr anbindet", meint auch Jarzombek. Besonders München habe Nachholbedarf.

Allein auf die Bahn will sich die Regierung aber nicht verlassen, weil Planung und Bau neuer Strecken ebenfalls viele Jahre dauern. "Ab etwa 2035 muss elektrisches Fliegen in Deutschland der Standard werden", sagte Jarzombek.

Aus Sicht der Luftfahrtbranche ist es eine "Herkulesaufgabe". Die Unternehmen setzen auf milliardenschwere staatliche Hilfe - auch damit sie dann noch bei den Ticketpreisen der Konkurrenten etwa vom Golf mithalten können, die beim Klima weniger ambitioniert sind.

Ein Luxusgut soll ein Flugticket auch aus Sicht der Regierung nicht werden. "Ich möchte, dass nicht nur der Chefarzt mit einer Familie in den Urlaub fliegen kann, sondern auch die Krankenschwester", sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). "Wir werden reisen, aber wir werden anders reisen."/bf/DP/fba

18.06.2021 | 11:52:54 (dpa-AFX)
Merkel: Luftverkehr schnell auf erneuerbare Energiequellen umstellen
17.06.2021 | 08:07:30 (dpa-AFX)
Altmaier reist in der kommenden Woche in die USA
16.06.2021 | 15:21:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Winzer erleichtert über Kompromiss bei Strafzöllen
16.06.2021 | 14:27:23 (dpa-AFX)
Deutsche Winzer erleichtert über Kompromiss bei Strafzöllen
16.06.2021 | 14:01:15 (dpa-AFX)
Kompromiss im Zollstreit hilft auch deutschen Gebäckherstellern
15.06.2021 | 18:25:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Fünf Jahre für eine Lösung: EU und USA verzichten auf Strafzölle