Discount 40 2021/06: Basiswert Anheuser-Busch InBev

DDB93X / DE000DDB93X8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief
DDB93X DE000DDB93X8 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief
39,98 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 63,40 EUR
Quelle : Euronext Bru , 18.06.
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  • Cap 40,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -36,91%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 40 2021/06: Basiswert Anheuser-Busch InBev

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.06. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDB93X / DE000DDB93X8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.03.2020
Erster Handelstag 05.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.06.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 39,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -23,40 EUR
Abstand zum Cap in % -36,91%
Performance seit Auflegung in % 4,20%

Basiswert

Basiswert
Kurs 63,40 EUR
Diff. Vortag in % -2,46%
52 Wochen Tief 42,185 EUR
52 Wochen Hoch 65,86 EUR
Quelle Euronext Bru, 18.06.
Basiswert Anheuser-Busch InBev
WKN / ISIN A2ASUV / BE0974293251
KGV 90,57
Produkttyp Aktie
Sektor Konsumgüter

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Anheuser-Busch InBev SA/NV an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 40,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,6

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
71,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 151,79 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ANHEUSER-BUSCH INBEV ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.05.2021 bei einem Kurs von 61,28 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 30.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 60,04.
Wachstum KGV 1,1 18,85% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 18,85%.
KGV 18,6 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 19,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,22% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 30.04.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,71 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,71% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 71,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 71,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,44 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,44 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,44 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,5%
Volatilität der über 12 Monate 33,2%

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News

13.06.2021 | 10:05:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr deutsche Brauereien unter den größten der Welt

NÜRNBERG/BERLIN (dpa-AFX) - Die größten deutschen Brauereien haben sich im internationalen Vergleich während der Corona-Krise relativ gut geschlagen. Im neuen Ranking des weltgrößten Hopfenhändlers BarthHaas für 2020 sind acht deutsche Unternehmen unter den 40 größten Brauereien der Welt. Im Jahr zuvor waren es sieben. Kein anderes Land ist so oft im Top-40-Ranking vertreten.

Veltins schafft es trotz eines Ausstoßrückgangs erstmals in das Ranking und belegt den 40. Platz. Zusammengenommen stehen die deutschen Brauer den Zahlen zufolge mit einem Produktionsrückgang von 5 Prozent auch ein bisschen besser da als die 40 insgesamt mit einem durchschnittlichen Minus von 6 Prozent.

Größter deutscher Bierhersteller ist der Liste zufolge weiter die Oetker-Tochter Radeberger-Gruppe. Weltweit betrachtet steigt sie um einen Rang auf Platz 22. Dahinter folgt stabil auf Rang 24 die TCB Beteiligungsgesellschaft, zu der unter anderem die Gilde Brauerei, das Frankfurter Brauhaus und Feldschlößchen gehören. Die Oettinger-Gruppe belegt Rang 25. Das ist ein Aufstieg gleich um drei Plätze.

Oettinger ist den Zahlen zufolge auch die einzige der deutschen Brauereien in dem Ranking, die beim Ausstoß deutlich zulegte. Auf den internationalen Plätzen 31 bis 33 folgen Krombacher, die Bitburger-Braugruppe und Paulaner. Die Warsteiner-Gruppe steigt mit einem deutlichen Ausstoßrückgang um einen Rang auf Platz 39 ab.

"Wie man sieht, hat der Konzentrationsprozess in den letzten 15 Jahren unter den großen Braukonzernen gewütet. Nur so konnten die kleinen deutschen Brauer in das Ranking hineinrutschen", sagte der Herausgeber des Getränkefachmagazins "Inside", Niklas Other, der Deutschen Presse-Agentur.

"Für Platz 40 reichen heute 3 Millionen Hektoliter. Vor 15 Jahren musste man noch über 5 Millionen auf die Waage bringen", verdeutlicht Other den Abstand nach ganz oben. Der kleinteilige deutsche Biermarkt ist nach seinen Worten kein gutes Pflaster für große Braugruppen.

Die vier weltweit größten Brauereigruppen - AB Inbev <BE0003793107>, Heineken <NL0000009165>, Carlsberg <DK0010181759> und China Resources Snow Breweries - stehen laut der vorab veröffentlichen Analyse aus dem neuen BarthHaas-Bericht mit ihren Brauereien für rund die Hälfte der globalen Bierproduktion.

Auch der Deutsche Brauer-Bund verweist auf die Vielfalt an Brauereien und Bieren. "Wir beobachten eine fortschreitende Konzentration großer Braugruppen auf dem Weltmarkt, während in Deutschland die Zahl privater Brauereien bis zum Beginn der Corona-Krise von Jahr zu Jahr gestiegen ist", sagte Hauptgeschäftsführer Holger Eichele der dpa.

Die Pandemie habe die Brauwirtschaft hart getroffen. Längst seien noch nicht alle Folgen der Krise abzusehen. "Erst im Jahr 2022 dürfte wieder so etwas wie Normalität zu erreichen sein", betont Eichele.

Die Konzentration finde auf internationaler Ebene statt, sagte Veltins-Sprecher Ulrich Biene. In Deutschland seien größere Übernahmen hingegen schon eine Weile her und absehbar auch nicht in Sicht. Das liege unter anderem an der starken Position regionaler Biere.

Von Januar bis Ende April habe die deutsche Braubranche mit 2 Millionen Hektolitern das Volumen einer mittelgroßen Brauerei verloren, verdeutlicht Biene. Seit drei Wochen ziehe das Geschäft zwar wieder an, aber dabei gehe es zunächst um das Auffüllen der Lagerbestände. "Die Brauwirtschaft ist noch nicht über den Berg."

Wie gut Brauereien durch die Corona-Krise kommen, hängt auch damit zusammen, wie stark sie in der Gastronomie und bei Volksfesten vertreten sind. Während diese beiden Bereiche stark unter der Pandemie litten, steigerten viele Brauereien den Flaschenbier-Absatz. Dieser gilt allerdings als nicht so lukrativ wie das Fassbier-Geschäft./ruc/DP/zb

13.06.2021 | 09:22:32 (dpa-AFX)
Mehr deutsche Brauereien unter den größten der Welt
07.06.2021 | 12:56:55 (dpa-AFX)
Streit um Braugerste - Umweltschützer wollen Biopatente kippen
26.05.2021 | 14:38:23 (dpa-AFX)
Becks, Astra, Flens, Lübzer und Co: Warnstreiks bei Brauereien
06.05.2021 | 14:15:57 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Beck's-Brauer AB Inbev startet überraschend stark ins Jahr
06.05.2021 | 14:12:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beck's-Brauer AB Inbev startet überraschend stark Jahr - Aktie steigt
06.05.2021 | 12:28:56 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt AB Inbev auf 'Neutral' - Ziel 53 Euro