Bonus Cap 42,5 2021/06: Basiswert Bayer

DDA7E9 / DE000DDA7E92 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.10. 11:22:35, Brief --
DDA7E9 DE000DDA7E92 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.10. 11:22:35, Brief --
41,62 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
1,76%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 42,760 EUR
Quelle : Xetra , 11:07:38
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 80,00 EUR
  • Bonuszahlung 80,00 EUR
  • Barriere 42,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Ja
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 42,5 2021/06: Basiswert Bayer

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.10. 11:22:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDA7E9 / DE000DDA7E92
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 02.03.2020
Erster Handelstag 02.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 80,00 EUR
Bonuszahlung 80,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 02.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 42,50 EUR
Barriere gebrochen Ja
Cap 80,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.10.2020, 11:22:35 Uhr mit Geld 41,62 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -41,62 EUR
Spread Homogenisiert -41,62 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag --
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % -43,75%

Basiswert

Basiswert
Kurs 42,760 EUR
Diff. Vortag in % 0,79%
52 Wochen Tief 41,510 EUR
52 Wochen Hoch 78,34 EUR
Quelle Xetra, 11:07:38
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV 10,25
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (02.03.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 42,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 80,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 80,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.05.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 49,30 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.05.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.05.2020 bei einem Kurs von 56,95 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -23,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -23,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.07.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.07.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 51,33.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 5,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 33,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.03.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,01 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,09 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 58,3%
Volatilität der über 12 Monate 37,4%

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News

26.10.2020 | 10:33:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bayer stärkt Geschäft mit Zelltherapien mit Milliardenkauf in den USA

(neu: Aktienkurs)

BERLIN (dpa-AFX) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017> baut sein Geschäft mit Zell- und Gentherapien mit der Milliardenübernahme des US-Unternehmens Asklepios BioPharmaceutical aus. Für den Kauf von AskBio flössen zunächst zwei Milliarden US-Dollar (1,7 Mrd Euro), wie der Dax-Konzern am Montag in Berlin mitteilte. Erfolgsabhängig kämen nochmals bis zu zwei Milliarden Dollar hinzu, drei Viertel davon voraussichtlich in den kommenden fünf Jahren. Die Transaktion soll noch 2020 abgeschlossen werden und AskBio weiter als unabhängiges Unternehmen agieren.

Die seit Wochen unter Druck stehende Bayer-Aktie konnte sich am Montag in einem schwachen Marktumfeld gut halten. Das Papier lag zu Handelsbeginn leicht im Minus, drehte dann jedoch mit 0,9 Prozent ins Plus. Der Leitindex Dax hingegen rutschte im Zuge der sich weiter verschärfenden Corona-Krise um 2 Prozent ab. Die Bayer-Aktie ist in diesem Jahr bislang der größte Verlierer im Dax - so haben die laufenden Klagen gegen den Unkrautvernichter Glyphosat sowie die zuletzt trüben Geschäftsaussichten die Anleger verschreckt. Das Papier hat in diesem Jahr bislang gut 40 Prozent verloren. Der Dax kommt hingegen nur auf ein Minus von knapp 7 Prozent.

"Durch den Kauf macht unser noch junges Zell- und Gentherapiegeschäft einen großen Sprung", sagte Bayer-Pharmachef Stefan Oelrich der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Der Manager sieht AskBio als Ergänzung zum 2019 übernommenen Stammzellspezialisten BlueRock Therapeutics, der sich unter anderem auf neurologische und kardiologische Krankheiten fokussiert. Ein wesentliches Programm zielt dabei auf die Parkinson-Erkrankung, bei der Nervenzellen langsam absterben.

Auch AskBio forscht unter anderem in diesen Bereichen, setzt aber nicht auf Stammzellen, sonder auf die Gentherapie. Bei der werden mit Hilfe harmloser Viren Gene in Zellen eingeschleust, die die Funktion beschädigter Gene ersetzen.

Gen- und Zelltherapien werden von vielen Pharmaunternehmen aktuell stark erforscht. Sie sollen gerade bei seltenen Erkrankungen Heilung bringen und bei weit verbreiteten Krankheiten wie etwa Herzinsuffizienz neue Therapieansätze ermöglichen. So bietet etwa der schweizerische Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> seit Kurzem mit Zolgensma eine Gentherapie gegen die Spinale Muskelathrophie (SMA) an, eine Erbkrankheit, die Muskelschwund auslösen kann. Das Mittel gilt mit einem Listenpreis von 2,1 Millionen Dollar in den USA als teuerstes Medikament der Welt.

Mit AskBio kauft Bayer nun ein Unternehmen, das Therapien für die Stoffwechselkrankheit Morbus Pompe, für Parkinson und Herzinsuffizienz in der frühen klinischen Entwicklung hat. Mit Blick auf eine mögliche Zulassung solcher Therapien im Erfolgsfall könne es gerade bei monogenetischen Erkrankungen, bei denen also ein Gendefekt die Ursache ist, wie Morbus Pompe, vergleichsweise schnell gehen, sagte AskBio-Chefin und -Mitgründerin Sheila Mikhail dpa-AFX.

Neben der Erforschung und Entwicklung von Gentherapien, die erst einmal viel kosten, verdient AskBio Geld etwa mit der Auslizenzierung von Wirkstoffen an andere Pharmaunternehmen sowie mit der Auftragsfertigung sogenannter Adeno-assoziierter Viren. Die werden dann von anderen Unternehmen für ihre Gentherapieforschung genutzt. Wie viel hier aktuell in etwa fließt, wollte Manager Oelrich zumindest vor dem Abschluss der Übernahme nicht sagen, nur, dass das Geschäft nach und nach einen hohen Beitrag leisten werde.

Mit Blick auf das Geschäftspotenzial der noch in der Entwicklung befindlichen Therapien ist der Manager optimistisch. Angesichts der üblichen Risiken bei der Entwicklung neuer Medikamente sei es noch zu früh, es in Zahlen zu fassen. Allerdings lasse der Bedarf für Behandlungen etwa für Herzinsuffizienz und Parkinson, aber auch Genkrankheiten wie Morbus Pompe das Potenzial erahnen.

Insgesamt sieht Oelrich Bayers Pharmasparte in puncto Medikamenten-Pipeline mittlerweile deutlich besser aufgestellt als noch vor zwei Jahren. Aktuell durchläuft etwa Vericiguat - ein Mittel gegen Herzinsuffizienz - ein beschleunigtes Zulassungsverfahren in den USA. Zudem setzt der Konzern auf den Kandidaten Finerenon bei der Behandlung Nierenkranker.

Und auch in das Geschäft mit Krebsmedikamenten wie Nubeqa sowie rund um Frauengesundheit steckt Bayer Geld. Letzteres hatten die Leverkusener erst im Sommer mit dem Kauf des britischen Biotechunternehmens Kandy Therapeutics gestärkt. All das sind notwendige Bausteine, da in wenigen Jahren nach und nach der Patentschutz für den Gerinnungshemmer Xarelto wegfällt, einem milliardenschweren Kassenschlager./mis/nas/jha/

26.10.2020 | 08:56:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bayer stärkt Geschäft mit neuartigen Zelltherapien mit Milliardenzukauf
26.10.2020 | 08:35:08 (dpa-AFX)
Bayer stärkt Geschäft mit neuartigen Zelltherapien mit Milliardenübernahme
23.10.2020 | 16:35:14 (dpa-AFX)
Bayer will neues Nierenmedikament für Diabetiker schnell auf den Markt bringen
23.10.2020 | 16:05:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Gericht lehnt Berufung von Bayer in Glyphosat-Verfahren ab
23.10.2020 | 10:42:55 (dpa-AFX)
Oberstes Gericht Kaliforniens lehnt Berufung von Bayer in Glyphosat-Verfahren ab
21.10.2020 | 12:07:26 (dpa-AFX)
Chemiebranche und Bauern warnen vor Einschränkungen bei Pestiziden