Bonus Cap 12,5 2020/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

DD90F3 / DE000DD90F32 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.01. 16:20:10, Brief 24.01. 16:20:10
DD90F3 DE000DD90F32 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.01. 16:20:10, Brief 24.01. 16:20:10
18,47 EUR
Geld in EUR
18,51 EUR
Brief in EUR
-0,32%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,585 EUR
Quelle : Xetra , 16:06:35
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 24,00 EUR
  • Bonuszahlung 24,00 EUR
  • Barriere 12,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 14,30%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 90,59% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 12,5 2020/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.01. 16:20:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD90F3 / DE000DD90F32
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.07.2018
Erster Handelstag 04.07.2018
Letzter Handelstag 18.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.06.2020
Zahltag 26.06.2020
Fälligkeitsdatum 26.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 24,00 EUR
Bonuszahlung 24,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 04.07.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 12,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 24,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.01.2020, 16:20:10 Uhr mit Geld 18,47 EUR / Brief 18,51 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,22%
Bonusbetrag 24,00 EUR
Bonusrenditechance in % 29,66%
Bonusrenditechance in % p.a. 90,59% p.a.
Max Rendite 29,66%
Max Rendite in % p.a. 85,08% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,085 EUR
Abstand zur Barriere in % 14,30%
Aufgeld Absolut 3,925 EUR
Aufgeld in % p.a. 80,71% p.a.
Aufgeld in % 26,91%
Performance seit Auflegung in % -11,58%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,585 EUR
Diff. Vortag in % 1,25%
52 Wochen Tief 12,580 EUR
52 Wochen Hoch 23,660 EUR
Quelle Xetra, 16:06:35
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 3,18
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (04.07.2018 bis 19.06.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 12,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 24,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 24,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,3%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,69 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.01.2020 bei einem Kurs von 15,41 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -14,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 16,45.
Wachstum KGV 4,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 0,85 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,3% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,74 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,74 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,74 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,5%
Volatilität der über 12 Monate 31,2%

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News

24.01.2020 | 16:10:47 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Polnische LOT übernimmt Condor - Wachstumspläne in Osteuropa

(Im letzten Absatz, zweiter Satz wurde klargestellt: LOT rpt LOT war bisher in der Star Alliance mit Lufthansa verknüpft.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Fast vier Monate nach der Insolvenz von Thomas Cook ist Condor gerettet: Unter dem künftigen Eigner, der polnischen Airline LOT, soll der Ferienflieger neue Flugzeuge bekommen und bald auch aus dem europäischen Ausland abheben. So könnte die Condor, die nur dank Staatshilfen über den Winter gekommen war, für Urlauber in Osteuropa attraktiv werden. "Es gibt keine Unsicherheit mehr. Condor wird nicht nur überleben, sondern stark wachsen", versprach LOT-Chef Rafal Milczarski am Freitag am Frankfurter Flughafen.

Mit dem Verkauf an LOT endet für die knapp 5000 Condor-Beschäftigten eine Zeit der Ungewissheit. Bei dem Frankfurter Unternehmen sollen nun keine weiteren Jobs mehr abgebaut werden. "Ich brauche alle diese Mitarbeiter, um das Geschäft und die Zukunft von Condor zu entwickeln", sagte Milczarski. Auch Condor-Chef Ralf Teckentrup stellte klar, dass keine weiteren Kürzungen geplant seien. Entsprechend erleichtert reagierten Hessens Landesregierung sowie die Gewerkschaften Ufo und Verdi.

Im Zuge der Käufersuche hatte die Condor-Belegschaft Opfer gebracht, um die Gewinnaussichten zu verbessern. So sollen in der Frankfurter Verwaltung 170 Stellen wegfallen, außerdem stehen 150 Flugbegleiter-Jobs auf der Streichliste. Nun übernimmt LOT, die im Ringen um Condor mehrere Finanzinvestoren ausstach, Condor als Ganzes. Eine zweistellige Zahl an Firmen habe für den profitablen Ferienflieger geboten, berichtete Finanzchef Christoph Debus.

Dabei hatte die Rettung bis zuletzt auf der Kippe gestanden. Der Zeitplan im komplexen Schutzschirmverfahren war ambitioniert. So musste verhindert werden, dass Condor von der Insolvenz von Thomas Cook in den Abgrund gerissen wird. Die letzten Verhandlungen beim Notar dauerten die ganze Nacht. Erst am Morgen standen die Unterschriften unter dem Vertrag. "Wir sind extrem glücklich", sagte Milczarski.

Zusammen wollen die Airlines nun einen europäischen Luftfahrtkonzern mit mehr als 20 Millionen Passagieren pro Jahr schaffen. "Nach dieser Hochzeit wird sich unser Geschäft fast verdoppeln", sagte Milczarski. Die kleine polnische Airline, die vor Jahren selbst Staatshilfen benötigte, hat die Passagierzahlen seit 2015 auf gut 10 Millionen mehr als verdoppelt. Sie betreibt eine Flotte von 80 Flugzeugen. Condor kommt auf mehr als 50 Jets und beförderte zuletzt 9,4 Millionen Reisende.

Für Urlauber ändert sich zunächst nichts. Beide Marken seien stark und würden getrennt voneinander auftreten, sagte Milczarski. "Condor wird Condor heißen und LOT wird LOT heißen." So soll Condor nach dem Verkauf weiter unter dem Riesenvogel im Emblem fliegen. "Die Marke Condor bleibt, wie sie ist", sagte Teckentrup, der wie der Rest des Managements an der Spitze des Ferienfliegers bleiben soll.

Der neue Eigentümer will nun die veraltete und viel Sprit fressende Langstreckenflotte von Condor so schnell wie möglich erneuern und ausbauen. "Die Langstreckenflugzeuge müssen in den nächsten zwei bis drei Jahren ersetzt werden", kündigte Chef Milczarski an. Die Flotte auf der Langstrecke könnte dabei von 16 auf 20 Maschinen wachsen.

Auch neue Märkte für Condor hat der Manager im Blick - er sieht Urlauber aus Polen und Ungarn als künftige Condor-Kunden. Als mögliche weitere Länder, in denen Condor aktiv werden könne, lägen Österreich und die Schweiz auf der Hand, so Condor-Chef Teckentrup.

Wie viel Geld LOT für Condor bezahlt hat, wurde unterdessen nicht bekannt. "Wir bezahlen einen fairen Preis", sagte Milczarski lediglich. Auch zu den möglichen gemeinsamen Einsparungen hielten sich die Firmen bedeckt. Die 380 Millionen Euro Staatshilfe aus Berlin sollen indes fristgemäß im April beglichen werden. Ohnehin werde man das Darlehen, für das die Bundesregierung und das Land Hessen gebürgt hatten, nicht ganz benötigen, sagte Finanzchef Debus.

Noch aber ist nicht alles in trockenen Tüchern: So muss laut Teckentrup das Bundeskartellamt dem Deal zustimmen. Außerdem muss nach Zustimmung der Gläubiger das laufende Schutzschirmverfahren für die Condor gerichtlich beendet werden. Das dürfte sich bis Ende März ziehen, sagte der als Sachwalter eingesetzte Insolvenzrechtler Lucas Flöther. Erst danach kann LOT ans Werk gehen.

Für deutsche Reiseveranstalter ist die Rettung von Condor eine gute Nachricht. Unternehmen wie DER Touristik, Alltours, FTI und Schauinsland hatten nach der Pleite von Thomas Cook <GB00B1VYCH82> um den wichtigen Geschäftspartner gebangt. Sie befürchteten, sonst von Tuifly, Ryanair <IE00BYTBXV33> und Easyjet <GB00B7KR2P84> abhängig zu sein. Nun kündigte Alltours an, die Kooperation mit Condor noch auszubauen.

Für die Lufthansa <DE0008232125> und ihre Billigtochter Eurowings erwächst indes ein wieder stärkerer Rivale. Bisher war LOT schon über das Airline-Bündnis Star-Alliance mit Lufthansa verknüpft. LOT-Chef Milczarski gab sich gelassen. Er sehe kein Problem darin, dass sein Unternehmen mit dem Condor-Deal künftig auf dem Heimatmarkt von Lufthansa mitmischt. "Wir kommen uns nicht in die Quere."/stw/als/DP/stw

24.01.2020 | 16:08:10 (dpa-AFX)
Lufthansa und Gewerkschaft Ufo sprechen länger miteinander
24.01.2020 | 15:11:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Polnische LOT übernimmt Condor - Wachstumspläne in Osteuropa
24.01.2020 | 11:46:37 (dpa-AFX)
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24.01.2020 | 11:37:49 (dpa-AFX)
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24.01.2020 | 10:16:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Condor gerettet - Polnische LOT übernimmt den Ferienflieger
24.01.2020 | 08:27:55 (dpa-AFX)
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