Bonus Cap 7,5 2019/12: Basiswert E.ON

DD907A / DE000DD907A9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.11. 13:09:22, Brief 14.11. 13:09:22
DD907A DE000DD907A9 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.11. 13:09:22, Brief 14.11. 13:09:22
10,68 EUR
Geld in EUR
10,69 EUR
Brief in EUR
0,38%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,126 EUR
Quelle : Xetra , 13:17:10
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,75 EUR
  • Bonuszahlung 10,75 EUR
  • Barriere 7,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 17,82%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,19% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 7,5 2019/12: Basiswert E.ON

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.11. 13:09:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD907A / DE000DD907A9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.07.2018
Erster Handelstag 05.07.2018
Letzter Handelstag 17.12.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2019
Zahltag 27.12.2019
Fälligkeitsdatum 27.12.2019
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,75 EUR
Bonuszahlung 10,75 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 05.07.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 7,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 10,75 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.11.2019, 13:09:22 Uhr mit Geld 10,68 EUR / Brief 10,69 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,09%
Bonusbetrag 10,75 EUR
Bonusrenditechance in % 0,56%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,19% p.a.
Max Rendite 0,56%
Max Rendite in % p.a. 4,87% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,626 EUR
Abstand zur Barriere in % 17,82%
Aufgeld Absolut 1,564 EUR
Aufgeld in % p.a. 446,37% p.a.
Aufgeld in % 17,14%
Performance seit Auflegung in % 12,54%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,126 EUR
Diff. Vortag in % 0,53%
52 Wochen Tief 8,077 EUR
52 Wochen Hoch 10,260 EUR
Quelle Xetra, 13:17:10
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 6,12
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 03.09.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
14,2%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 26,11 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.09.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.09.2019 bei einem Kurs von 8,50 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,66.
Wachstum KGV 0,9 0,57% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 0,57% Aufschlag.
KGV 14,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 7,8% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 68,36% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 02.08.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -80 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,22 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 14,2% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,61 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,61 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,61 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,9%
Volatilität der über 12 Monate 18,8%

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14.11.2019 | 12:40:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Großbritannien-Geschäft verleiht RWE Rückenwind - Aktie im Minus

(Neu: Aktienkurs aktualisiert, Aussagen aus der Telefonkonferenz)

ESSEN (dpa-AFX) - In den vergangenen Quartalen war das Großbritannien-Geschäft eher eine Last für den Energiekonzern RWE <DE0007037129>. Jetzt gibt es Anlass zur Freude: Denn nach der EU-Entscheidung zur Rechtmäßigkeit des Kapazitätsmarktes auf der Insel erwartet RWE nun Nachzahlungen, wie der Dax <DE0008469008>-Konzern am Donnerstag in Essen mitteilte. Deshalb wird das Management optimistischer und rechnet mit einem höheren Gewinn für das laufende Jahr. Außerdem verlief das Handelsgeschäft außergewöhnlich gut.

Die guten Aussichten ließen die Anleger allerdings kalt. Die Aktie rutschte am Donnerstag ins Minus und verlor gut 2 Prozent. Analyst Alberto Gandolfi von Goldman Sachs monierte in einer ersten Einschätzung den Ausblick für das neue Geschäft mit Erneuerbaren Energien. Der liege ein wenig unter den Erwartungen. Das dritte Quartal sei indes stark verlaufen. Barclays-Analyst Peter Crampton kritisierte die Qualität der guten Zahlen, weil sie vor allem auf Nachzahlungen und dem volatilen Handelsgeschäft basierten.

Mit den Kursverlusten knüpften die Papiere an ihren kurzfristigen Abwärtstrend an, nachdem sie Ende September mit 28,81 Euro den höchsten Stand seit Ende 2014 erreicht hatten. Seither haben die Papiere um rund zehn Prozent verloren. Im Jahresverlauf gehören sie aber weiter mit einem Plus von knapp 40 Prozent zu den Dax-Favoriten.

Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten erwartet der Vorstand nun für das laufende Geschäftsjahr ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) auf der Basis "RWE Stand Alone" von 1,8 bis 2,1 Milliarden Euro. Bisher hatte RWE 1,4 bis 1,7 Milliarden Euro auf dem Zettel. Das bereinigte Nettoergebnis sieht das Management jetzt bei 0,9 bis 1,2 Milliarden Euro anstatt 0,5 bis 0,8 Milliarden Euro.

Am Dividendenziel für 2019 von 80 Cent pro Aktie hält das Management fest. Für das vergangene Geschäftsjahr hatten die Aktionäre noch 70 Cent erhalten. Anstatt sie noch weiter zu erhöhen, wolle das Management mehr in Wachstum investieren: "Anleger profitieren auch von einer langfristigen Wertsteigerung des Unternehmens", erklärte Finanz-Chef Markus Krebber in einer Telefonkonferenz.

Verantwortlich für den guten Lauf in den ersten neun Monaten ist vorrangig der Energiehandel. Das Ergebnis in diesem Segment hat sich mehr als verdoppelt. Das Geschäft ist allerdings sehr schwankungsanfällig und daher schwer vorhersehbar. Für das vierte Quartal geht Krebber daher auch eher wieder von einem normalen Geschäft aus.

Schlechter lief es dagegen in den anderen Sparten. In der Europäischen Stromerzeugung fehlten bisher die Zahlungen vom britischen Kapazitätsmarkt. Dabei erhalten Stromproduzenten eigentlich Ausgleichszahlungen dafür, dass sie Kapazitäten für Engpässe bereit halten. Diese Regelung hatte die EU wegen rechtlicher Zweifel im November 2018 auf Eis gelegt. Erst im Oktober machte die EU ihre Entscheidung rückgängig. Deshalb erwartet RWE nun Nachzahlungen für 2018 und 2019 von etwa 230 Millionen Euro. Den Betrag erwartet RWE zwar erst Anfang 2020, er werde aber schon 2019 ergebniswirksam.

Die andere Baustelle, die weiter besteht, ist der Hambacher Forst. Der Rodungsstopp hatte in den vergangenen Monaten dazu geführt, dass die Stromproduktion zurückging, weil die Braunkohlekraftwerke weniger ausgelastet waren. Dank gestiegener Großhandelspreise lag das Ergebnis im Segment Braunkohle & Kernenergie allerdings auf Vorjahresniveau.

Insgesamt stieg das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) "Stand Alone" in den ersten neun Monaten von 1,3 im Vorjahr auf 1,5 Milliarden Euro. Das Nettoergebnis verbesserte sich innerhalb eines Jahres von 645 auf 854 Millionen Euro.

Weil sich RWE derzeit nach dem Deal mit Eon <DE000ENAG999> und der Zerschlagung der Tochter Innogy <DE000A2AADD2> neu aufstellt, legt RWE zunächst weiter Zahlen für "Stand Alone" vor. Diese Basis hatte der Vorstand mit Blick auf die Neustrukturierung eingeführt. In den Zahlen ist Innogy nicht mehr berücksichtigt, abgesehen von der Dividende. Die Kennzahlen für Stand-Alone enthalten die Segmente Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel.

Durch den Deal mit Eon wird RWE zwar zum Ökostromproduzent und übernimmt sowohl von Eon als auch Innogy die Erneuerbaren Energien. Diese sind aber in der Rechnung "Stand Alone" noch nicht enthalten, obwohl zumindest die Sparte von Eon bereits an RWE übertragen wurde. RWE hat allerdings dennoch bereits ein Ebitda auf pro Forma-Basis für die Sparte Erneuerbare Energien berechnet, wenn es sie in diesem Jahr schon in vollem Umfang geben würde: In diesem Fall würde das Segment zwischen 1,3 und 1,5 Milliarden Euro zum operativen Jahresergebnis beitragen.

Den Deal hatte die EU im September genehmigt. Nach der Transaktion verfügt RWE über eine Eigenkapitalquote von rund 27 Prozent. Vor Bekanntgabe des Deals 2017 lag diese bei 17 Prozent. Die Nettoverschuldung hat sich durch das Tauschgeschäft zunächst auf etwa 10 Milliarden Euro halbiert.

In Bezug auf das neue Segment der Erneuerbaren Energien beklagte Krebber erneut den schleppenden Ausbau der Windkraft in Deutschland: Das betreffe vor allem Anlagen auf dem Meer. Aber auch auf dem Land stehe der Ausbau nahezu still. Die erteilten Genehmigungen nähmen demnach ab./knd/kro/jha/

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