Discount Optionsschein Long 20 - 22,5 2020/12: Basiswert SMA Solar Technology

DD79WD / DE000DD79WD5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.08., Brief 10.08.
DD79WD DE000DD79WD5 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.08., Brief 10.08.
0,16 EUR
Geld in EUR
0,31 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 27,720 EUR
Quelle : Xetra , 10.08.
  • Basispreis 20,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -27,85%
  • Cap 22,50 EUR
  • Maximale Auszahlung 0,25 EUR
  • Hebel 8,94x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount Optionsschein Long 20 - 22,5 2020/12: Basiswert SMA Solar Technology

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.08. 21:58:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD79WD / DE000DD79WD5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 28.01.2019
Erster Handelstag 28.01.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Basispreis 20,00 EUR
Cap 22,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.08.2020, 21:58:00 Uhr mit Geld 0,16 EUR / Brief 0,31 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 1,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 48,39%
Max Rendite absolut -0,06 EUR
Max Rendite -19,35%
Max Rendite in % p.a. -43,16% p.a.
Seitwärtsrendite in % -19,35%
Seitwärtsrendite p.a. -43,16% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -5,22 EUR
Abstand zum Cap in % -18,83%
Performance seit Auflegung in % -15,79%

Basiswert

Basiswert
Kurs 27,720 EUR
Diff. Vortag in % -1,84%
52 Wochen Tief 17,840 EUR
52 Wochen Hoch 40,000 EUR
Quelle Xetra, 10.08.
Basiswert SMA Solar Technology AG
WKN / ISIN A0DJ6J / DE000A0DJ6J9
KGV -110,88
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.
  • Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 04.08.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
48,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,15 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist SMA SOLAR TECHNOLOGY ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 04.08.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 04.08.2020 bei einem Kurs von 26,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.08.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.08.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 26,91.
Wachstum KGV 2,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 48,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 94,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 3 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 3 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 29.05.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 105 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,35 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,35% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,20 EUR oder 0,29% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,29%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 57,4%
Volatilität der über 12 Monate 54,0%

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News

26.07.2020 | 10:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Das Problem der Ökostrom-Pioniere - Nach 20 Jahren vor dem Aus?

BERLIN (dpa-AFX) - Wer sich in den frühen 2000er Jahren eine Solaranlage aufs Dach schraubte oder sein Geld in Windparks steckte, durfte sich Pionier der Energiewende nennen. Die Besitzer alter Ökostrom-Anlagen stehen nun vor einem Problem: Für die ersten läuft Ende des Jahres die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus. Denn die ist auf 20 Jahre begrenzt. Solar- und Windbranche warnen, dass Anlagen zu Tausenden vom Netz gehen könnten, was den Umstieg von Atom- und Kohlestrom auf erneuerbare Energien ausbremsen würde. Sie sehen die Politik in der Pflicht - dabei geht es nicht nur ums Geld.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat das Thema auf dem Schirm. Es werde mit der EEG-Novelle angegangen, teilte sein Ministerium auf Anfrage mit. Ein Entwurf soll nach der Sommerpause kommen. Die Verhandlungen dürften schwierig werden, es gibt viel zu viele Regeln - die "Ü-20-Anlagen" sind nur eine von vielen Baustellen.

Über die EEG-Umlage, die Verbraucher mit der Stromrechnung zahlen, werden Ökostrom-Anlagen gefördert - aber nur 20 Jahre lang. In den kommenden Jahren fallen also immer mehr Anlagen aus der Förderung.

Im ersten Jahr sind nach Angaben des Ministeriums etwa 18 300 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 72 Megawatt betroffen - das ist nicht viel, allein 2019 wurde mehr als das 50-Fache dieser Leistung neu zugebaut. Erst ab 2025 seien erste anlagenstarke Jahrgänge betroffen. Bei den Windrädern sind es laut Ministerium etwa 3700 Megawatt installierte Leistung verteilt auf etwa 4900 Anlagen. Die Branche selbst spricht von rund 6000 betroffenen Windrädern.

Wer bisher Sonnenstrom ins Netz eingespeist hat und dafür Geld bekam, kann den Strom künftig entweder selbst nutzen oder aber den Strom direkt vermarkten. "Es ist wünschenswert, dass möglichst viele Anlagenbetreiber die Direktvermarktung nutzen", heißt es beim Wirtschaftsministerium. "Erste Hinweise aus der Branche ergeben, dass einige Akteure kleinere Anlagen poolen wollen und so die Direktvermarktung organisiert werden könnte."

Der Bundesverband Solarwirtschaft sieht aber einigen Reformbedarf. "Der überwiegende Teil der Ü-20-Betreiber wird sich nur dann für einen Weiterbetrieb der Solarstromanlagen begeistern lassen, wenn dieser zumindest weitgehend kostendeckend möglich ist", sagte Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig der Deutschen Presse-Agentur. "Einer Anschlussförderung bedarf es dafür nicht, aber eines Abbaus von Marktbarrieren." Der Verband fordert unter anderem, den Eigenverbrauch von Umlagen und Abgaben zu befreien.

Die nach Auslaufen der EEG-Förderung vorgeschriebene Direktvermarktung lohnt sich nach Einschätzung des Solarverbands für die meisten sehr kleinen Altanlagen bisher nicht - weshalb die Gefahr bestünde, dass die Anlagen abgebaut würden oder aber "wild", also illegal, einspeisten. Daher solle die Direktvermarktung vereinfacht werden. Zudem brauche es eine Auffanglösung für Betreiber, die nicht in die Direktvermarktung wechseln wollten.

Bei Windenergie ist die Lage insofern anders, als Politik und Branche hier viel Wert aufs "Repowering" legen - das Ersetzen alter Anlagen durch neuere, meiste größere, die viel mehr Strom produzieren. Aber auch für Ü-20-Windräder ist der Weiterbetrieb mit Direktvermarktung eine Option. "Einige Direktvermarkter haben sich bereits darauf spezialisiert, ausgeförderte Anlagen unter Vertrag zu nehmen", teilte das Wirtschaftsministerium mit. Man gehe davon aus, "dass hier ein Markt jenseits des EEG entstehen wird". Das entspricht den Zielen der Politik - irgendwann soll Ökostrom der förderfreie Normalfall sein.

Der Bundesverband Windenergie sieht aber Probleme. Denn der Stromverkauf müsse den wirtschaftlichen Betrieb ermöglichen, damit Anlagen nicht einfach abgebaut würden. Die Corona-Krise mit ihren Folgen habe den Strombedarf drastisch gesenkt, die Preise seien eingebrochen, erklärte ein Sprecher. Daher sei eine "politische Flankierung" nötig. Neben verschiedenen rechtlichen Vereinfachungen schlägt der Verband für Anlagen, die bis einschließlich 2000 ans Netz gegangen sind, Zuschüsse für weitere zwei bis drei Jahre vor.

Aus Sicht von Thorsten Lenck von der Denkfabrik Agora Energiewende ist das Corona-Tief der Börsenstrompreise kein dauerhaftes Problem. "An den Terminmärkten deutet sich schon an, dass die Energie- und Strompreise auch wieder steigen werden", sagte er der dpa. Eine zu hohe Förderung auch in Zukunft könne kreative marktwirtschaftliche Lösungen, die Kosten und Risiken senkten, ausbremsen.

Aber auch er findet, dass das Thema "Ü-20-Anlagen" mit der EEG-Novelle dringend angegangen werden müsse - um die Pioniere der Energiewende nicht rechtlichen Unsicherheiten auszusetzen und klimafreundlichen Strom im Markt zu halten. "Notwendige Investitionen für Windräder, um deren Lebensdauer auf 30 Jahre zu erhöhen, sollten bezuschusst werden", sagte Lenck. Auch eine Vergütung für Solarstrom sei weiter sinnvoll, wenn auch nicht so hoch wie die EEG-Vergütung. Sie könne sicherstellen, dass Anlagen weiter in Betrieb blieben, auch wenn zum Beispiel hohe Wartungs- oder Versicherungskosten anfielen./ted/DP/zb

26.07.2020 | 09:44:13 (dpa-AFX)
Förderung für Wind- und Solaranlagen endet: Branche fordert Hilfe
03.07.2020 | 14:27:33 (dpa-AFX)
Bundesrat gibt grünes Licht: Solar-Förderdeckel aufgehoben
18.06.2020 | 10:01:13 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Energiewende-Beschlüsse im Bundestag - SPD: Nicht ausruhen
18.06.2020 | 05:23:30 (dpa-AFX)
Energiewende-Beschlüsse im Bundestag - SPD: Nicht ausruhen
04.06.2020 | 15:49:50 (dpa-AFX)
DGAP-News: Hauptversammlung der SMA Solar Technology AG erteilt Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit Entlastung und wählt neue Aufsichtsratsmitglieder (deutsch)
04.06.2020 | 08:34:58 (dpa-AFX)
SMA SOLAR IM FOKUS: Solartechnikhersteller spürt wieder Aufwind