Bonus Cap 10,5 2020/03: Basiswert Deutsche Telekom

DD6V91 / DE000DD6V915 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.01., Brief
DD6V91 DE000DD6V915 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.01., Brief
15,95 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,680 EUR
Quelle : Xetra , 17.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 16,00 EUR
  • Bonuszahlung 16,00 EUR
  • Barriere 10,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 28,47%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Dieses Wertpapier wird am 24.01.2020 vorzeitig zurückgezahlt.

Chart

Bonus Cap 10,5 2020/03: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.01. 19:55:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD6V91 / DE000DD6V915
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.04.2018
Erster Handelstag 17.04.2018
Letzter Handelstag 19.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.03.2020
Zahltag 27.03.2020
Fälligkeitsdatum 27.03.2020
Vorzeitige Rückzahlung 24.01.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 16,00 EUR
Bonuszahlung 16,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.04.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 10,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 16,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.01.2020, 19:55:25 Uhr mit Geld 15,95 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 16,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 4,18 EUR
Abstand zur Barriere in % 28,47%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 18,15%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,680 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 13,945 EUR
52 Wochen Hoch 16,256 EUR
Quelle Xetra, 17.01.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 31,91
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (17.04.2018 bis 20.03.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 10,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 16,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 16,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.12.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
28,3%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 77,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.12.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.12.2019 bei einem Kurs von 14,89 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -3,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,7%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 15.11.2019) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 15.11.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,18.
Wachstum KGV 1,3 31,37% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,37%.
KGV 11,9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,0% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.02.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -61 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,30 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,30% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 28,3% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,88 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,88 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,88 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 7,0%
Volatilität der über 12 Monate 12,6%

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News

19.01.2020 | 14:35:54 (dpa-AFX)
VW-Vorstand: Bei Integration von Flüchtlingen nicht nachlassen

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Die deutsche Wirtschaft und Arbeitsmarktpolitik dürfen nach Ansicht von VW <DE0007664039>-Finanzvorstand Frank Witter bei der Integration von Flüchtlingen nicht nachlassen. "Wir haben viele geflohene Menschen im Land, und der Integrationsprozess ist lang", sagte der Manager, der Schirmherr von Projekten zur Hilfe für Geflüchtete bei Volkswagen <DE0007664039> ist, der Deutschen Presse-Agentur. Auch in den Unternehmen müsse dies systematisch angegangen werden. "Wir alle wissen, wie wichtig es ist, das geordnet und konzertiert zu machen. Die Politik kann und muss viel tun, aber das allein ist es nicht", so Witter. Auch die Wirtschaft und jeder Einzelne hätten Verantwortung.

Deutschlands größter Industriekonzern hat seit dem Höhepunkt der Flüchtlingszuwanderung im Herbst 2015 etwa ein Programm entwickelt, das Geflüchtete an den Berufsalltag heranführen und ihnen neben Sprachkenntnissen auch Basisqualifikationen vermitteln soll. Manche Teilnehmer sprangen ab, in etlichen Fällen bewarben sie sich aber auch erfolgreich um eine Ausbildung bei VW, Konzerntöchtern oder anderen Firmen, die sich an lokalen Partnerschaften beteiligen.

"Es war am Anfang eine Herausforderung für uns alle, es konnte niemanden kaltlassen", sagte Witter im Rückblick auf 2015. "Aber es haben sich schließlich auch viele Chancen aus dieser Situation ergeben" - bei VW wie bei weiteren Betrieben. Die Wirtschaft könne von Erfahrungen und Kenntnissen Geflüchteter profitieren. "Es kann auch für höher Qualifizierte wichtig sein, etwa die sprachlichen Fundamente zu legen, damit das Potenzial abgerufen werden kann."

Bei der Suche nach IT-Experten für die konzerninterne "Fakultät 73" seien zwei Flüchtlinge genommen worden, die sich am Ende genauso qualifizieren mussten wie alle anderen, sagte Witter. "Es geht um die Schaffung gleicher Voraussetzungen. Sonst haben solche Bewerber keine Sonderrechte - am Ende des Tages muss die Leistung stimmen."

Der Autobauer hat sich bei den Grundbildungsprojekten für Flüchtlinge mit weiteren Firmen und Branchen vernetzt. "Auch im Austausch mit anderen Unternehmen - darunter Deutsche Telekom <DE0005557508>, Thyssenkrupp <DE0007500001> oder Bosch - haben wir Best Practices geteilt", berichtete die Leiterin der VW-Flüchtlingshilfe, Ariane Kilian. "Und wir gehen mit der Industrie- und Handelskammer auf kleine und mittlere Betriebe zu."

Laut Witter stellt der VW-Konzern jährlich einen Millionenbetrag für Begegnungs-, Bildungs- und Berufsintegrations-Initiativen zur Verfügung. Es gehe dabei aber um mehr als reine Finanzierung: "Wir können Autos und Geld bereitstellen, aber die Aufgabe ist viel komplexer. Und in die Organisation der Projekte ist auch viel Arbeits- und Freizeit von Fachexperten und Ehrenamtlichen geflossen."

Der VW-Finanzchef mahnte, Entscheidungsträger dürften das Thema Flüchtlingsintegration nicht aus dem Blick verlieren, nur weil sich die Lage derzeit wieder beruhigt habe. "Es gibt immer noch eine riesige Zahl von Menschen, die weltweit auf der Flucht sind", sagte er. "Es wäre naiv zu glauben, dass sich das nicht wiederholen kann."

Daniel Terzenbach, Vorstand bei der Bundesagentur für Arbeit, sieht einen deutlichen Unterschied zwischen Anwerbung von Fachkräften und Beschäftigung von Flüchtlingen: "Das eine dreht sich um Rekrutierung in Drittstaaten, um Fachkräfte. Das andere ist humanitäre Zuwanderung." Doch auch dort, wo Flüchtlinge etwa Hilfsjobs annähmen, nutze dies. "Wir sind da ganz überwiegend in der Vermittlung in der Zeitarbeit, im Reinigungsgewerbe, in den einfachen Tätigkeiten der Lagerlogistik - aber alles wertschöpfend, wo auch nachgefragt wird."/jap/DP/he

17.01.2020 | 10:34:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Störungen im DSL-Netz von Vodafone
17.01.2020 | 10:28:10 (dpa-AFX)
Störungen im DSL-Netz von Vodafone
16.01.2020 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Mega-Deal in Gefahr: US-Richter entscheidet über T-Mobile-Fusion
16.01.2020 | 05:44:24 (dpa-AFX)
Mega-Deal in Gefahr: US-Richter entscheidet über T-Mobile-Fusion
15.01.2020 | 14:06:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Telekom und EWE starten gemeinsamen Glasfaserausbau
15.01.2020 | 14:00:29 (dpa-AFX)
Telekom und EWE starten gemeinsamen Glasfaserausbau