Optionsschein Classic Long 38 2019/12: Basiswert Deutsche Post

Optionsschein Classic Long 38 2019/12: Basiswert Deutsche Post

DD3X94 / DE000DD3X942 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.07. 18:54:31, Brief 17.07. 18:54:31
DD3X94 DE000DD3X942 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.07. 18:54:31, Brief 17.07. 18:54:31
0,038 EUR
Geld in EUR
0,048 EUR
Brief in EUR
2,70%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 28,400 EUR
Quelle : Xetra, 17:35:00
  • Basispreis 38,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 33,80%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 7,93
  • Delta 0,134017
  • Letzter Bewertungstag 20.12.2019
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 38 2019/12: Basiswert Deutsche Post
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.07. 18:54:31
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD3X94 / DE000DD3X942
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 29.12.2017
Erster Handelstag 29.12.2017
Letzter Handelstag 19.12.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.12.2019
Zahltag 31.12.2019
Fälligkeitsdatum 31.12.2019
Basispreis 38,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.07.2018, 18:54:31 Uhr mit Geld 0,038 EUR / Brief 0,048 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 20,83%
Aufgeld in % p.a. 23,71% p.a.
Aufgeld in % 35,49%
Break-Even 38,48 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,134017
Implizite Volatilität 19,11%
Theta -0,000145 EUR
Zeitwert 0,038 EUR
Omega in % 7,93
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,033323
Vega 0,733007 EUR
Hebel 59,17x
Performance seit Auflegung in % -94,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 28,400 EUR
Diff. Vortag in % 0,71%
52 Wochen Tief 27,230 EUR
52 Wochen Hoch 41,360 EUR
Quelle Xetra, 17:35:00
Basiswert Deutsche Post AG
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,3

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 40,55 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE POST AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.05.2018 bei einem Kurs von 34,06 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -3,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 08.05.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.05.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 31,14.
Wachstum KGV 1,4 35,53% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 35,53%.
KGV 12,3 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 13,3% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 0,92 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,92% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 53,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,38 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,9%
Volatilität der über 12 Monate 19,5%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 38 2019/12: Basiswert Deutsche Post
  • WKN DD3X94
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

17.07.2018 | 17:50:03 (dpa-AFX)
FARNBOROUGH/ROUNDUP 2: Großaufträge für Airbus und Boeing - A380 kommt erst spät

(neu: weitere Aufträge und mehr Details)

FARNBOROUGH (dpa-AFX) - Der europäische Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> hat am zweiten Messetag in Farnborough mehr Flugzeuge verkauft als sein US-Rivale Boeing <US0970231058>. Auffällig auf der Riesenmesse ist der Trend zu normalgroßen und kleineren Maschinen. Den weltgrößten Passagierjet A380 will Airbus erst ab Donnerstag auf der Messe zeigen. Der Riesenflieger hat sich in den vergangenen Jahren kaum noch verkauft.

Die meisten Bestellungen sammelten die Hersteller für ihre Mittelstreckenjets ein. Airbus sicherte sich einen Vorvertrag über 100 Maschinen der A320neo-Modellfamilie, wie der Konzern am Dienstag auf der Luftfahrtmesse in Farnborough bei London mitteilte. Der Käufer will jedoch zunächst geheim bleiben. Laut Preisliste kommt der Auftrag auf einen Gesamtwert von 11,5 Milliarden US-Dollar (9,8 Mrd Euro). Allerdings sind bei solchen Bestellungen hohe Rabatte üblich.

Zudem fand Airbus einen weiteren Käufer für seine jüngst von Bombardier <CA0977512007> übernommene Mittelstreckenjet-Reihe. Der Mitgründer der US-Fluggesellschaft JetBlue <US4771431016>, David Neeleman, will für eine neue US-Fluglinie 60 Exemplare des Airbus A220-300 kaufen. Airbus hatte Anfang Juli die Mehrheit an Bombardiers C-Serie-Programm übernommen und dem Flieger einen neuen Namen gegeben.

Boeing punktete erneut mit seinen Frachtmaschinen. Der russische Logistikkonzern Volga-Dnepr und seine Tochter Cargologic wollen 29 Frachter vom Typ Boeing 777 kaufen - mit einem Listenpreis-Wert von 9,8 Milliarden Dollar. Schon am Montag hatte Boeing 19 Maschinen des Typs losgeschlagen, den Großteil davon an die Deutsche Post <DE0005552004> DHL. Volga-Dnepr fixierte zudem eine Bestellung über fünf Fracht-Jumbos vom Typ Boeing 747-8.

Airbus wurde unterdessen weitere acht Großraumflugzeuge von Typ A350 los. Auch dessen Käufer will zunächst unerkannt bleiben. Zwei Großraumjets vom Typ A330 gehen an die British-Airways-Mutter IAG <ES0177542018>, die sie bei ihrer neuen Billigmarke Level einsetzen will.

Der Flugzeugfinanzierer ALC schlug bei Boeings Passagierjets zu. Das Unternehmen, das Flugzeuge an Fluggesellschaften vermietet, orderte drei Langstreckenjets vom Typ Boeing 787-9 "Dreamliner" und will bis zu 75 weitere Mittelstreckenflieger vom Typ 737-MAX-8 haben. ALCs Konkurrent Aviation Capital Group entschied sich für 20 Exemplare der 737-MAX-8, und der Flugzeugfinanzierer Gecas will mindestens 24 umgebaute 737-Frachter haben.

Aufträge für die Riesen-Passagierjets Airbus A380 und Boeing 747-8 blieben wie schon auf den meisten Messen der vergangenen Jahre aus. Die meisten Fluggesellschaften setzen inzwischen auf nicht ganz so große Flugzeuge mit zwei statt vier Triebwerken, die billiger zu warten und auch auf weniger gefragten Strecken rentabel einsetzbar sind.

Die A380, die Airbus ab Donnerstag auf der Messe zeigen will, ist ein mehr als zehn Jahre altes Exemplar von Singapore Airlines, das gerade von der Fluglinie Hi Fly übernommen wurde. Die Maschine soll mit neuer Lackierung und erneuerter Passagierkabine zeigen, dass sie auch gebraucht für Airlines attraktiv sein könnte. Eine Modernisierung des Typs als A380plus mit abgeknickten, spritssparenden Flügelenden - wie von Airbus vor einem Jahr angeregt - hat bisher nicht einmal die A380-Großkundin Emirates überzeugt.

Ein kleines Zeichen setzte Airbus mit einem geänderten Auftrag des japanischen Billigfliegers Peach. Die Gesellschaft entschied sich für die neue Langstreckenversion des Airbus-Mittelstreckenjets A321neo - und schrieb dazu eine bereits bestehende Bestellung über A320neo-Jets um. Die A321LR, die im Januar ihren Erstflug absolviert hat, kann auf Flugstrecken von bis zu 7400 Kilometern eingesetzt werden. Peach will sich damit neue Flugziele erschließen. Diese könnten bis zu neun Stunden Flugzeit entfernt sein, hieß es von Airbus.

Boeing denkt seit Jahren darüber nach, für dieses Marktsegment eigens ein neues Flugzeug zu entwickeln. Der Typ wird bereits als Boeing 797 gehandelt. Eine Entscheidung hat Boeing-Chef Dennis Muilenburg aber gerade erst auf 2019 verschoben./stw/she/jha/

17.07.2018 | 13:22:08 (dpa-AFX)
FARNBOROUGH/ROUNDUP: Boeing punktet mit Frachtjets - Airbus verkauft A320neos
17.07.2018 | 12:14:52 (dpa-AFX)
FARNBOROUGH: Boeing punktet mit Frachtjets - Airbus-Großkunden tun geheimnisvoll
15.07.2018 | 14:02:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gewerkschaft: Post will Zusteller vom Vorruhestand ausschließen
15.07.2018 | 13:56:07 (dpa-AFX)
Gewerkschaft: Post will Zusteller vom Vorruhestand ausschließen
10.07.2018 | 16:37:50 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Online-Handel lässt Paketzahlen weiter kräftig steigen
10.07.2018 | 12:36:19 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Online-Handel lässt Paketzahlen weiter kräftig steigen
15.07.2018 | 14:02:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gewerkschaft: Post will Zusteller vom Vorruhestand ausschließen

BONN (dpa-AFX) - Bei der Deutschen Post <DE0005552004> gibt es Streit darüber, welche Beschäftigten an dem Vorruhestandsprogramm für Beamte teilnehmen dürfen. Die Gewerkschaft DPVKOM kritisiert, dass Postboten nicht ab einem Alter von 55 Jahren in den Ruhestand gehen dürfen. "Den Zustellern soll kein solches Angebot gemacht werden", sagte die DPVKOM-Bundesvorsitzende Christina Dahlhaus der "Welt am Sonntag". Dabei müssten sie "die schwerste körperliche Arbeit bei der Post machen". Ein Post-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern.

Die Post hatte im Juni angesichts eines Gewinneinbruchs im Brief- und Paketgeschäft ein Kostensenkungsprogramm angekündigt. Dabei will der Konzern rund 400 Millionen Euro bereitstellen, damit verbeamtete Mitarbeiter vorzeitig in den Ruhestand gehen. Das Angebot richte sich an "Beamte in indirekten Funktionen", hatte die Post mitgeteilt. Wie viele Stellen abgebaut werden, sei noch nicht abzusehen, hatte Postchef Frank Appel gesagt. Das hänge auch davon ab, aus welchen Gehaltsgruppen Beamte das Programm in Anspruch nehmen.

Im hart umkämpften Paketmarkt mangelt es in der ganzen Branche an Zustellern und Mitarbeitern für andere Bereiche. "Das stark wachsende Paketvolumen hat auch zu einer hohen Anspannung in der Organisation geführt", hatte Appel gesagt. Die Post will deshalb die Produktivität verbessern. Unter anderem soll die Zustellung von Briefen und Paketen durch denselben Mitarbeiter ausgeweitet werden. Appel hatte eingeräumt, dass der Konzern in den letzten Jahren nicht in ausreichendem Maße in die Weiterentwicklung des operativen Geschäfts investiert habe. Von dem für die Ressorts Post, E-Commerce, Pakete (PeP) zuständigen Vorstand Jürgen Gerdes trennte sich die Post.

Zugleich ist die Unzufriedenheit von Kunden mit der Post gestiegen. Die Bundesnetzagentur registrierte im vergangenen Jahr 6100 Beschwerden, etwa 50 Prozent mehr als 2016. Etwa jede zweite Beschwerde betraf die Briefbeförderung durch die Deutsche Post <DE0005552004>. Die Bundesnetzagentur sprach in ihrem Jahresbericht von der "Spitze des Eisbergs", da viele unzufriedene Kunden sich direkt beim Postdienstleister oder den Verbraucherzentralen beschwerten.

Neben den rund 130 000 Tarifbeschäftigte hat der frühere Staatskonzern in der Bundesrepublik noch rund 30 000 beamtete Mitarbeiter. Sie fallen nicht unter den Haustarifvertrag der Post./hff/DP/men

15.07.2018 | 13:56:07 (dpa-AFX)
Gewerkschaft: Post will Zusteller vom Vorruhestand ausschließen
15.06.2018 | 14:32:23 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: SocGen senkt Ziel für Deutsche Post auf 41 Euro - 'Buy'
13.06.2018 | 16:45:35 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: NordLB senkt Ziel für Deutsche Post auf 34 Euro - 'Kaufen'
12.06.2018 | 09:28:59 (dpa-AFX)
DEUTSCHE POST IM FOKUS: Paketsparten-Desaster wirft Gelben Riesen zurück
12.06.2018 | 07:28:13 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS senkt Ziel für Deutsche Post auf 37,20 Euro - 'Buy'
11.06.2018 | 23:47:25 (dpa-AFX)
'Manager Magazin'/Deutsche Post: E-Mobilitäts-Vorstand Gerdes muss gehen