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Endlos Turbo Long 80,8789 open end: Basiswert Deutsche Boerse

DD1R3W / DE000DD1R3W0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief 17.09.
DD1R3W DE000DD1R3W0 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief 17.09.
5,99 EUR
Geld in EUR
6,05 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 140,00 EUR
Quelle : Xetra , 17.09.
  • Basispreis
    (Stand 17.09. 04:04 Uhr)
    80,8789 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 17.09. 04:04 Uhr)
    80,8789 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 42,23%
  • Abstand zum Knock-Out in % 42,23%
  • Hebel 2,33x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 80,8789 open end: Basiswert Deutsche Boerse

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 21:59:39
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD1R3W / DE000DD1R3W0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 23.08.2017
Erster Handelstag 23.08.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 17.09. 04:04 Uhr)
80,8789 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 17.09. 04:04 Uhr)
80,8789 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 1,94600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 2,50%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2021, 21:59:39 Uhr mit Geld 5,99 EUR / Brief 6,05 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,60 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,99%
Hebel 2,33x
Abstand zum Knock-Out Absolut 59,1211 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 42,23%
Performance seit Auflegung in % 792,70%

Basiswert

Basiswert
Kurs 140,00 EUR
Diff. Vortag in % -1,93%
52 Wochen Tief 124,85 EUR
52 Wochen Hoch 152,65 EUR
Quelle Xetra, 17.09.
Basiswert Deutsche Boerse AG
WKN / ISIN 581005 / DE0005810055
KGV 23,77
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 29.06.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
33,3%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 31,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BOERSE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 29.06.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 29.06.2021 bei einem Kurs von 150 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -2,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.09.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.09.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 148,68.
Wachstum KGV 0,9 2,76% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 2,76% Aufschlag.
KGV 18,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 43,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 25.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 0,49 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,49% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 33,3% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 16,92 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,92 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,92 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,4%
Volatilität der über 12 Monate 21,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

04.09.2021 | 14:47:34 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/ROUNDUP/Historische Dax-Reform: Leitindex künftig mit 40 Konzernen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Seit Wochen wird gerechnet, nun stehen die zehn neuen Dax <DE0008469008>-Mitglieder fest. Vom 20. September an spielen 40 Konzerne in der ersten deutschen Börsenliga. Wer im Deutschen Aktienindex bleiben will, muss künftig noch strengere Regeln erfüllen. Die historische Reform der Dax-Familie gut 33 Jahre nach dem Start des Dax am 1. Juli 1988 hatte die Deutsche Börse <DE0005810055> im vergangenen Jahr nach dem Wirecard <DE0007472060>-Desaster beschlossen. Ziel ist auch, die deutsche Wirtschaft repräsentativer abzubilden.

Unter den zehn Dax-Neulingen, die die Deutsche Börse am Freitagabend bekanntgab, ist Airbus <NL0000235190> das Unternehmen mit dem mit Abstand größten Börsenwert. Mit dem deutsch-französischen Flugzeughersteller bekommt der deutsche Leitindex ein weiteres Schwergewicht auf dem Niveau des Autoherstellers Daimler <DE0007100000> oder des Versicherungsriesen Allianz.

Neu auf dem von 30 auf 40 Titel verlängerten Kurszettel des Dax stehen vom 20. September an außerdem die folgenden neun Unternehmen: der Chemikalienhändler Brenntag <DE000A1DAHH0>, der Kochboxenlieferant Hellofresh <DE000A161408>, die Holdinggesellschaft Porsche, der Sportartikelhersteller Puma, das Biotechnologie- und Diagnostikunternehmen Qiagen <NL0012169213>, der Pharma- und Laborzulieferer Sartorius <DE0007165631>, der Medizintechnikkonzern Siemens <DE0007236101> Healthineers, der Aromen- und Duftstoffehersteller Symrise <DE000SYM9999> sowie der Online-Modehändler Zalando <DE000ZAL1111>. Viele der Dax-Aufsteiger erklärten, sie rechneten mit Rückenwind für ihr Geschäft. Im Gegenzug wird der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte von 60 auf 50 Titel verkleinert.

"Grundsätzlich ist die Dax-Erweiterung sehr sinnvoll", sagte der Darmstädter Wirtschaftsprofessor Dirk Schiereck der Deutschen Presse-Agentur. "Wenn man sich in Europa andere Aktienmärkte anschaut, sind die dortigen Leitindizes alle größer, obwohl diese Volkswirtschaften kleiner sind als die deutsche. Das allein zeigt, dass ein Index mit 30 Mitgliedern die deutsche Volkswirtschaft nicht angemessen abbildet." Der Experte für Unternehmensfinanzierung ergänzte: "Wenn es wieder mehr Börsengänge gibt und der Kurszettel deutlich anwachsen sollte, wäre 40 aber sicher nicht das Ende. Da kann man sich auch einen Dax 50 vorstellen."

Nach Darstellung des Personalberaters Russel Reynolds bekommt die positive Entwicklung der letzten Jahre zu mehr Frauen im Top-Management und in den Aufsichtsräten durch die Erweiterung einen deutlichen Dämpfer. Die Dax-40-Aufsteiger verringerten die Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten, die Arbeitnehmer-Mitbestimmung sinke zudem auf einen Tiefststand.

Demnach fällt der durchschnittliche Frauenanteil in den Dax-Vorständen von 19 auf 17,6 Prozent. Denn fünf der 10 Aufsteiger hätten keine Frau im Vorstand. Auch in den Aufsichtsräten gehe die Frauenquote erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder zurück - von zuletzt 34 auf jetzt 33 Prozent. Zudem seien 30 Prozent der Dax-40-Aufsichtsräte jetzt ohne paritätische Mitbestimmung. 2015 seien noch alle Dax-Unternehmen mitbestimmt gewesen. Die Neulinge sorgten aber zugleich für einen Schub bei der Internationalisierung.

Lange wurde der Dax, dessen Kurse Abend für Abend zur besten TV-Sendezeit in deutsche Wohnzimmer flimmern, von den vier Branchen Chemie, Autoindustrie, Energie, Finanzdienstleistungen dominiert. Nun soll die Mischung ausgewogener werden und zum Beispiel auch aufstrebenden Internetfirmen einen Platz im Schaufenster der deutschen Wirtschaft sichern.

"Gemessen an der Gesamtstruktur der deutschen Wirtschaft wird es im Dax weiterhin über- und untergewichtete Branchen geben. Was wir sehen, ist eine vorsichtige Readjustierung der branchenmäßigen Zusammensetzung", befand Schiereck. "Viele Mittelständler sind auch gar nicht so böse darum, dass sie kein Dax-Unternehmen sind. Man steht nicht so sehr im Schaufenster, und es ist immer noch schöner, König im MDax oder SDax <DE0009653386> zu sein, als Schlusslicht im Dax."

Allerdings verliert der MDax als zweite Börsenliga nach Ansicht von Experten deutlich an Gewicht. Die dortigen Abgänge machten rund 45 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung des Index der mittelgroßen Werte aus, rechnete das Deutsche Aktieninstitut vor. "Diese Lücke wieder zu schließen, ist nicht so einfach", hatte Institutschefin Christine Bortenlänger am Donnerstag erklärt. Die nächste Bundesregierung müsse Börsengänge in Deutschland attraktiver machen.

Die Zusammensetzung des Dax will die Deutsche Börse künftig zweimal statt einmal jährlich regulär überprüfen. Neu aufgenommen werden sollen nur noch profitable Unternehmen. Pleitekandidaten und Konzerne, die ihrer Pflicht zur fristgerechten Veröffentlichung von Zwischenberichten nicht nachkommen, sollen nichts mehr in der ersten deutschen Börsenliga verloren haben.

Mit der Verschärfung der Regeln für die Dax-Familie reagiert der Frankfurter Marktbetreiber auf den Wirecard-Skandal. Der Münchener Zahlungsdienstleister hatte sich trotz milliardenschwerer Luftbuchungen, die im Sommer 2020 aufflogen, noch über Monate im Dax halten können, weil die Regeln einen raschen Rauswurf aus dem Leitindex nicht zuließen. Für Kritik sorgte auch, dass für Wirecard der Essenslieferant Delivery Hero <DE000A2E4K43> in den Dax aufrückte und damit ein Unternehmen, das seit seiner Gründung 2011 im laufenden Geschäft noch nie Geld verdient hat.

Trotz der zehn neuen Unternehmen gibt es keine Auswirkungen auf den aktuellen Punktestand des Leitindex. Nur das Gewicht der einzelnen Aktien ändert sich. Die bisherigen 30 Mitglieder verlieren zugunsten der Neuaufnahmen einen Teil ihres Gewichts./ben/DP/mis

02.09.2021 | 12:08:04 (dpa-AFX)
Aktieninstitut: MDax verliert durch Dax-Erweiterung stark an Gewicht
12.08.2021 | 09:45:27 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Kepler Cheuvreux hebt Deutsche Börse auf 'Buy' - Ziel 164 Euro
11.08.2021 | 05:29:41 (dpa-AFX)
Krypto-Börse Coinbase steigert Quartalsgewinn um 4900 Prozent
04.08.2021 | 09:43:11 (dpa-AFX)
ANALYSE/Metzler: Traton und MLP ersetzen Dt. Börse und Infineon in 'Top Ten'
28.07.2021 | 18:44:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Deutsche Börse tendieren am Dax-Ende in Richtung Juni-Tief
28.07.2021 | 13:23:08 (dpa-AFX)
OTS: Deutsche Börse AG / Deutsche Börse startet neue Online-Seminare für ...