Optionsschein Classic Long 85 2019/09: Basiswert Daimler

DD155B / DE000DD155B3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.04., Brief 18.04.
DD155B DE000DD155B3 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.04., Brief 18.04.
0,001 EUR
Geld in EUR
0,021 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 59,31 EUR
Quelle : Xetra , 18.04.
  • Basispreis 85,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 43,31%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 4,68
  • Delta 0,016578
  • Letzter Bewertungstag 20.09.2019
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 85 2019/09: Basiswert Daimler
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.04. 21:58:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD155B / DE000DD155B3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 19.09.2017
Erster Handelstag 19.09.2017
Letzter Handelstag 19.09.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.09.2019
Zahltag 27.09.2019
Fälligkeitsdatum 27.09.2019
Basispreis 85,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.04.2019, 21:58:02 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief 0,021 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 95,24%
Aufgeld in % p.a. 136,03% p.a.
Aufgeld in % 43,67%
Break-Even 85,21 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,016578
Implizite Volatilität 21,23%
Theta -0,000112 EUR
Zeitwert 0,001 EUR
Omega in % 4,68
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,005046
Vega 0,158961 EUR
Hebel 282,43x
Performance seit Auflegung in % -99,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 59,31 EUR
Diff. Vortag in % 2,12%
52 Wochen Tief 44,510 EUR
52 Wochen Hoch 68,64 EUR
Quelle Xetra, 18.04.
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 8,75
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 68,80 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.04.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.04.2019 bei einem Kurs von 54,91 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 8,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 8,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.02.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.02.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 52,00.
Wachstum KGV 1,5 38,41% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 38,41%.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,41 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,83 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,83 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,83 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,0%
Volatilität der über 12 Monate 24,7%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 85 2019/09: Basiswert Daimler
  • WKN DD155B
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

19.04.2019 | 14:33:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Industrie setzt auf eigene 5G-Campusnetze

BONN (dpa-AFX) - Bei der geplanten Vergabe lokaler 5G-Frequenzen stößt die Bundesnetzagentur auf großes Interesse von deutschen Industriekonzernen und anderen Firmen. Neben BASF <DE000BASF111>, Siemens <DE0007236101>, Bosch und der Deutschen Messe wollen auch die Autokonzerne Volkswagen <DE0007664039>, BMW <DE0005190003> und Daimler <DE0007100000> Anträge einreichen und eigene Campusnetze betreiben. Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303> erwägt dies ebenfalls. Seit März versteigert die Bonner Regulierungsbehörde 5G-Blöcke an vier Mobilfunkkonzerne, darunter die Telekom. Ein Teil des Spektrums soll aber separat an andere Firmen vergeben werden, das entsprechende Antragsverfahren startet in der zweiten Jahreshälfte.

Hintergrund dieses Behördenschrittes ist die Tatsache, dass Daten im heutigen Internetzeitalter immer wichtiger werden. Mit lokalen Frequenzen - auch Campusnetz genannt - würden die Firmen unabhängiger von Netzbetreibern, mit denen sie bisher zusammenarbeiten - die Unternehmen hätten also die Datenhoheit, ohne dass ein externer Dienstleiter gewissermaßen am Steuer sitzt. Bei den Netzbetreibern sorgt das Thema hingegen für schlechte Laune. Sie weisen darauf hin, dass die Regulierungsbehörde ihnen einen Teil des Geschäftskuchens vorenthalte, zumal dies ihr Kerngeschäft sei.

Bei VW <DE0007664039> soll die Technologie für die Marke Volkswagen schrittweise umgesetzt werden. "Wir wollen zunächst einen Pilotbetrieb etablieren, daraus lernen und dann lokale 5G-Netzwerke in den Fabriken ausrollen", sagt ein Sprecher. Der Konzern will seine Fertigung so flexibler und effizienter gestalten. Das gilt etwa für die Vernetzung der rund 5000 Roboter im Wolfsburger Volkswagen-Werk, aber auch weitere Maschinen und Anlagen. Da der Software-Anteil in den Fahrzeugen deutlich steigt, wird zudem die Übertragung großer Datenmengen in die Fahrzeuge nötig. Die 5G-Technologie biete eine Art "Software-Betankung" zu einem flexiblen Zeitpunkt der Produktion. Als 5G-Standorte von VW werden Wolfsburg und Zwickau favorisiert.

Bei der Tochter Audi <DE0006757008> laufen bereits Vorversuche mit einer schon installierten Funkzelle - was fehlt, sind noch 5G-fähige Chips. Auch PORSCHE strebt an, ab 2020 bereits erste funktionsfähige Infrastrukturen in den Erprobungsbetrieb nehmen zu können.

DAIMLER will 5G-Frequenzen ebenfalls zur Datenkommunikation in der Produktion nutzen. Fertigungsabläufe könnten optimiert werden. Dazu gehören zum Beispiel die Verknüpfung von Daten oder die Ortung von Produkten auf der Montagelinie. "Dies ist für uns von hoher Bedeutung und bildet einen wichtigen Baustein bei der Umsetzung der smarten Produktion der Zukunft", sagt eine Daimler-Sprecherin.

Bei BMW kommt man ins Schwärmen beim Thema 5G, auch die Münchner wollen eigene Campusnetze. "Die hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit des Netzes sowie die Übertragung großer Datenmengen in Echtzeit bieten in der Produktion Vorteile" - zum Beispiel für die Anwendung von Virtueller Realität, für eine großflächige Vernetzung von Maschinen und eine besseren Vernetzung mit Lieferanten. Und was ist mit SIEMENS - will auch dieser Münchner Konzern ein eigenes Netz? "Absolut", so die Antwort: 5G erlaube "enorme Effizienzsteigerungen" und stärke den Innovationsstandort Deutschland. Wo eigene Campusnetze entstehen sollen, wird noch geprüft.

Ähnlich wie BMW begründet BASF seine Absicht, beim Antragsverfahren mitzumachen - vermutlich für ein Netz auf seinem zentralen Standort in Ludwigshafen. "Wenn wir Automatisierungsanwendungen umsetzen oder unsere Produktionsanlagen weiter digitalisieren, sind [...] die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit besonders wichtig", heißt es. Dies könne man mit einem lokalen 5G-Funknetz erreichen. Zum Beispiel für den Einsatz von selbstfahrenden Transportwagen wäre das relevant.

Und warum machen die Industriekonzerne es selbst - warum vertrauen sie nicht der Expertise der Netzbetreiber und lassen die machen? Durch ein eigenes Netz müsste man "sensible Produktionsdaten nicht Dritten zur Verfügung stellen", heißt es von DAIMLER. "Durch den Aufbau einer eigenen Infrastruktur können wir darüber hinaus im Fall einer Störung noch schneller reagieren und sind nicht auf externe Unterstützung angewiesen."

Bei BASF bewertet man ebenfalls positiv, "dass wir über den Zeitpunkt des Ausbaus und die Qualität des 5G-Netzes entscheiden sowie Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität unserer Daten wahren können". Mit welchen Firmen BASF hierbei zusammenarbeitet, ist offen

- dies könnten Technologieausrüster, kleinere mittelständische

Unternehmen aus dem Mobilfunkbereich oder auch Provider sein, heißt es. Ganz außen vor wären die Telekom, Vodafone <GB00BH4HKS39> und Telefónica also vielleicht nicht - allerdings müssten sie neue Geschäftsmodelle für diesen industriellen Bereich anbieten, wird gefordert.

Auch auf dem Frankfurter Flughafen könnte bald ein eigenes 5G-Netz gebaut werden - entschieden ist das aber noch nicht. "Aktuell prüfen wir die Einführung und Nutzung der lokalen 5G-Technologie für unsere operativen Prozesse", sagt eine Fraport-Sprecherin. Hierfür seien unterschiedliche Modelle denkbar, "von eigenen 5G-Frequenzen bis hin zur Nutzung eines 5G-Netzes durch einen Provider". Die verschiedenen Szenarien würden nun "auf wirtschaftliche, technische und operative Gesichtspunkte" untersucht.

BOSCH will ebenfalls beim Antragsverfahren mitmachen - aber nur "wenn die Rahmenbedingungen stimmen", betont eine Sprecherin mit Blick auf die technischen Anforderungen und die Gebührenhöhe, beides hat die Netzagentur noch nicht festgelegt. Mit dem Mobilfunkstandard wolle Bosch "Industrie-4.0-Potenziale in den eigenen Werken noch besser ausschöpfen". 5G werde "zum zentralen Nervensystem", das eine Vernetzung einer Vielzahl von Sensoren, Maschinen und Menschen sicherstelle - "zuverlässig und in Echtzeit", sagte die Sprecherin. "Die Möglichkeit, mit Hilfe von lokalen Lizenzen private 5G-Netze aufzubauen, ist eine große Chance für Bosch und den gesamten Industrie-Standort Deutschland."

Der schwäbische Technologiekonzern will in ausgewählten Werken in Deutschland mit 5G starten, um praktische Erfahrungen zu sammeln - erst danach soll 5G in allen Werken ausgerollt werden. Ein Projekt ist die sich gerade im Bau befindliche Halbleiterfabrik in Dresden, die von Beginn an 5G-fähig gemacht wird.

Andere Firmen wollen hingegen keine eigenen 5G-Netze haben - unter ihnen Bayer <DE000BAY0017> und der Duisburger Hafen./rek/wdw/DP/he

19.04.2019 | 14:17:06 (dpa-AFX)
Hardware-Nachrüstungen für Diesel lassen weiter auf sich warten
18.04.2019 | 17:32:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Parlament bestätigt scharfe Klimaauflagen für Lastwagen
18.04.2019 | 17:31:18 (dpa-AFX)
Klimabilanz: Umweltministerium verteidigt Elektroauto
18.04.2019 | 13:48:08 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Daimler ziehen an nach Sparplan-Bericht im 'Manager Magazin'
18.04.2019 | 13:25:22 (dpa-AFX)
EU-Parlament bestätigt scharfe Klimaauflagen für Lastwagen
18.04.2019 | 13:22:51 (dpa-AFX)
'MM': Neuer Daimler-Chef vor Sparprogramm und Jobabbau