Optionsschein Classic Long 68 2019/06: Basiswert Daimler

Optionsschein Classic Long 68 2019/06: Basiswert Daimler

DD0KUQ / DE000DD0KUQ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.04., Brief 20.04.
DD0KUQ DE000DD0KUQ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.04., Brief 20.04.
0,37
Geld in EUR
0,38
Brief in EUR
-5,13%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 65,12 EUR
Quelle : Xetra, 20.04.
  • Basispreis 68,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 4,42%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 7,42
  • Delta 0,432742
  • Letzter Bewertungstag 21.06.2019
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Chart

Optionsschein Classic Long 68 2019/06: Basiswert Daimler
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.04. 21:54:32
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD0KUQ / DE000DD0KUQ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 20.06.2017
Erster Handelstag 20.06.2017
Letzter Handelstag 20.06.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 21.06.2019
Zahltag 28.06.2019
Fälligkeitsdatum 28.06.2019
Basispreis 68,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.04.2018, 21:54:32 Uhr mit Geld 0,37 EUR / Brief 0,38 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,63%
Aufgeld in % p.a. 8,73% p.a.
Aufgeld in % 10,26%
Break-Even 71,80 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,432742
Implizite Volatilität 16,97%
Theta -0,000628 EUR
Zeitwert 0,37 EUR
Omega in % 7,42
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,032945
Vega 0,027666 EUR
Hebel 17,14x
Performance seit Auflegung in % -56,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 65,12 EUR
Diff. Vortag in % -0,12%
52 Wochen Tief 59,01 EUR
52 Wochen Hoch 76,48 EUR
Quelle Xetra, 20.04.
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.04.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,6

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 86,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist DAIMLER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.04.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.04.2018 bei einem Kurs von 65,55 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -6,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 02.02.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.02.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 69,65.
Wachstum KGV 1,5 38,87% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 38,87%.
KGV 6,6 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 4,1% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,42% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,83 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,83% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,87 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,2%
Volatilität der über 12 Monate 16,6%

Tools

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Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

20.04.2018 | 15:39:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Scheuer erhöht in Dieselskandal Druck auf Hersteller

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Im Dieselskandal erhöht Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) den Druck auf die Hersteller bei den freiwilligen Software-Updates für Millionen Autos. "Wir haben einen schweren Imageschaden durch die Fehler, die hier passiert sind", sagte Scheuer am Freitag bei der Verkehrsministerkonferenz in Nürnberg. "Ich bin sehr, sehr unzufrieden darüber. Jetzt muss ordentlich gearbeitet werden. Ich werde mir wöchentlich Ergebnisse vorlegen lassen, was jetzt erfolgt ist von den Zusagen und Versprechen." Wenn der Zeitplan nicht erfüllbar sei, "werde ich Fristen setzen", sagte Scheuer. Die begangenen Fehler müssten "schnellstens abgestellt werden".

Die Hersteller hätten "fix zugesagt", dass bis Ende 2018 alle betroffenen 5,3 Millionen Autos nachgebessert sind. 92 Prozent der rund 2,5 Millionen Diesel-Autos von Volkswagen <DE0007664039>, für die eine Pflicht galt, seien bereits umgerüstet. Nun sind auch die anderen Hersteller am Zug. Das Kraftfahrtbundesamt müsse die Anträge jedoch erst prüfen und genehmigen - auch das brauche Zeit. Wie viele Anträge aktuell bereits beim Bundesamt vorliegen, sagte Scheuer nicht. Die mediale Diskussion zeige fast permanent, wir dringend das Thema sei. Scheuer sagte daher, er sei hier "ungeduldig" - es gebe Zeitdruck und daher mache er auch den Herstellern Druck.

Aus Sicht von Umweltverbänden reicht das Aufspielen neuer Programme nicht aus, um die Emission gesundheitsschädlicher Stickoxide genug zu senken. In vielen Städten werden Schadstoff-Grenzwerte überschritten, Dieselautos sind ein Hauptverursacher. Es drohen deshalb Fahrverbote.

Schon die Software-Updates verbesserten die Luftqualität um 25 bis 30 Prozent, betonte Scheuer. Hardware-Nachrüstungen - also umfangreiche Umbauten an Motor oder Abgasanlage von Autos mit hohem Schadstoffausstoß - sind in der Koalition umstritten. Die SPD dringt darauf. Scheuer zeigte sich jedoch erneut skeptisch: "Ich will keine verfrühte Diskussion über Hardware-Nachrüstungen." Denn diese seien Investitionen in "altes Material". Er wolle lieber in "gute und moderne Fahrzeuge" investieren - etwa alte Diesel-Stadtbusse umrüsten und den Lieferverkehr elektrifizieren.

Scheuer sprach sich erneut gegen Fahrverbote und eine blaue Plakette für relativ saubere Diesel aus. "Die Plakette ist ein reiner Klebevorgang. Das macht die Luft keinen Deut besser", sagte er. Sein Ansatzpunkt sei die Umstellung der Fahrzeugflotten. Die ersten Förderbescheide habe er bereits bewilligt - etwa für Post und Polizei. "Es rennt jetzt an, wir sind sehr schnell am Bewilligen."

Der Verkehrsminister von Baden-Württemberg, Winfried Hermann (Grüne), bedauerte, dass die blaue Plakette derzeit nicht mehrheitsfähig ist. Denn alle bisherigen Maßnahmen hätten den Städten nicht entscheidend bei der Verbesserung der Luftqualität geholfen. Er betonte: "Es geht uns nicht um allgemeine Fahrverbote, sondern um Beschränkungen für schlechte, alte, nicht umrüstbare Diesel." Es werde nicht ausreichen, hier nur auf Freiwilligkeit zu setzen. "Wir müssen die Hersteller darauf verpflichten, dass sie Software- und Hardwarenachrüstungen machen." Zusammen mit dem ADAC habe bewiesen werden können, dass man die Autos schnell auch mit neuer Hardware nachrüsten könne./cat/DP/he

20.04.2018 | 14:08:58 (dpa-AFX)
Scheuer: Fehler im Dieselskandal 'schnellstens abstellen'
20.04.2018 | 05:26:23 (dpa-AFX)
Scheuer pocht im Dieselskandal auf Software-Updates
19.04.2018 | 22:48:38 (dpa-AFX)
Keine Mehrheit im Bundestag für Pflicht zur Diesel-Nachrüstung
19.04.2018 | 05:41:07 (dpa-AFX)
DIHK: Unsicherheit über Diesel-Fahrverbote belastet Wirtschaft enorm
19.04.2018 | 05:40:11 (dpa-AFX)
Verkehrsminister Scheuer will schlimme Lkw-Unfälle verhindern
18.04.2018 | 16:19:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Ermittler durchsuchen Porsche-Zentrale wegen Abgasskandal
18.04.2018 | 12:58:30 (dpa-AFX)
ANALYSE/Barclays: Deutsche Autobauer werden Tesla-Angriff kontern

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Investmentbank Barclays geht davon aus, dass die deutschen Autobauer beim Thema E-Mobilität ihren Rückstand gegenüber dem Platzhirsch Tesla <US88160R1014> schon in Kürze mehr als wettmachen. Tesla habe bisher zwar den PR-Krieg gewonnen, die deutschen Fahrzeugproduzenten würden aber zurückschlagen, schrieb Barclays-Analystin Kristina Church recht martialisch in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Sie verwies dabei auf die 2018 und 2019 anstehenden Markteinführungen attraktiver und profitabler Elektromodelle von BMW, Mercedes, Audi, Porsche und VW.

Die deutschen Automobilhersteller verfügten im Gegensatz zu Tesla über 100 Jahre an Produktionserfahrung (Just-in-Time, schlanke Produktion, Modularbauweise) und seien auch bei neuen Technologietrends (Industrie 4.0, künstliche Intelligenz, Internet-der-Dinge) führend. Hinzu kämen ihre Größenvorteile, ihre globale Erreichbarkeit, ihre Produktvielfalt, ihre höhere Liquidität, ihre langjährigen Zulieferbeziehungen und ihre hohe Vertriebskompetenz, betonte Church.

Unter den Aktien der hiesigen Autobauer bevorzugt die Analystin die BMW-Papiere <DE0005190003>. Denn der Markt unterschätze derzeit noch das hohe Potenzial der Modulbauweise der Münchener sowie ihren vorteilhaften Modellzyklus 2018 und 2019. Sie erhöhte ihr Kursziel für die BMW-Aktien von 114 auf 115 (Kurs: 90,50) Euro und beließ ihre Einstufung auf "Overweight".

Ihr Kursziel für die VW-Vorzugsaktien <DE0007664039> hob sie von 195 auf 212 Euro an und blieb ebenfalls beim "Overweight"-Votum. Bei den Wolfsburgern lobte Church vor allem die Größenvorteile in der Elektroauto-Produktion und revidierte ihre Profitabilitätserwartungen für 2018 und 2019 nach oben.

Dem Daimler-Konzern <DE0007100000> attestierte sie ebenfalls gute Zukunftschancen in puncto Elektromobilität. Allerdings hätten sich die Stuttgarter relativ spät auf dieses Thema fokussiert und müssten jetzt mehr investieren, um den Rückstand aufzuholen. Zudem schwächelten derzeit Gewinndynamik und Produktmix bei der Marke Mercedes. Wegen der daraus resultierenden Profitabilitätseinbußen stufte sie die Daimler-Titel von "Equal Weight" auf "Underweight" ab und senkte ihr Kursziel von 82 auf 73 Euro.

Entsprechend der Einstufung "Overweight" rechnen die Analysten von Barclays Capital damit, dass sich die Aktie in den kommenden zwölf Monaten im Vergleich zu den anderen Titeln im beobachteten Sektor überdurchschnittlich entwickeln wird.

Entsprechend der Einstufung "Underweight" rechnen die Analysten von Barclays Capital damit, dass sich die Aktie in den kommenden zwölf Monaten im Vergleich zu den anderen Titeln im beobachteten Sektor unterdurchschnittlich entwickeln wird./edh/ag/jha/

Analysierendes Institut Barclays Capital.

18.04.2018 | 07:31:08 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Daimler auf 'Underweight' - Ziel 73 Euro
17.04.2018 | 14:43:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: China erleichtert Auto- und Flugzeugbauern Geschäfte im Land
17.04.2018 | 12:09:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: China erleichtert Auto- und Flugzeugbauern Geschäfte im Land
15.04.2018 | 20:52:50 (dpa-AFX)
Daimler-Großaktionär Li Shufu fordert aktive Prüfung von Allianzen
08.04.2018 | 13:34:36 (dpa-AFX)
Greenpeace: Autoindustrie muss mehr zahlen für bessere Luft
06.04.2018 | 18:05:02 (dpa-AFX)
'Spiegel': Regierung erwägt Milliardenfonds für Diesel-Nachrüstungen