Mini-Future Long 1.170,05 open end: Basiswert Gold

DD00SX / DE000DD00SX7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.02. 21:59:45, Brief 16.02. 21:59:45
DD00SX DE000DD00SX7 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.02. 21:59:45, Brief 16.02. 21:59:45
16,62
Geld in EUR
16,64
Brief in EUR
-1,60%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.347,40 USD
Quelle : UBS InvBK ZH Indikation, 22:58:06
  • Basispreis 1.142,30 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 15,22%
  • Knock-Out-Barriere 1.170,05 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 13,16%
  • Hebel 6,54x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Mini-Future Long 1.170,05 open end: Basiswert Gold
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.02. 21:59:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD00SX / DE000DD00SX7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 05.07.2017
Erster Handelstag 05.07.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 1.142,30 USD
Knock-Out-Barriere 1.170,05 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,57946% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.02.2018, 21:59:45 Uhr mit Geld 16,62 EUR / Brief 16,64 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Hebel 6,54x
Abstand zum Knock-Out Absolut 177,35 USD
Abstand zum Knock-Out in % 13,16%
Performance seit Auflegung in % 65,64%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.347,40 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 1.195,15 USD
52 Wochen Hoch 1.366,12 USD
Quelle UBS InvBK ZH Indikation, 22:58:06
Basiswert Gold
WKN / ISIN -- / XC0009655157
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --
Impliziter Kassakurs = (Future - Basis) April 2018 Gold -2,60 USD

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Ist der Rückzahlungsbetrag positiv, erfolgt die Zahlung am Rückzahlungstermin. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert und in EUR umgerechnet. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

06.02.2018 | 10:03:54 (dpa-AFX)
Kurssturz an Aktienmärkten treibt Anleger in sichere Häfen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein unerwartet heftiger Kurseinbruch an führenden Aktienmärkten hat Anleger am Dienstag verstärkt in sichere Anlagehäfen getrieben. Während es zu vergleichsweise starken Einbrüchen an den Börsen in den USA, in Asien und zuletzt etwas gedämpft auch in Europa gekommen ist, hat sich die Flucht in sichere Anlagehäfen im Vormittagshandel eher in Grenzen gehalten. Anlagen wie Bundesanleihen oder Gold konnten nur vergleichsweise moderat zulegen.

Marktbeobachter sprachen von einem "aggressiven Abverkauf" und von heftigen Schwankungen an den Aktienbörsen. Der jüngste Kurseinbruch an der Wall Street hatte die Kurse von Bundesanleihen zunächst auch stark steigen lassen, während es mit den Renditen im Gegenzug deutlich nach unten ging. Im Vormittagshandel hat sich die Entwicklung aber wieder spürbar beruhigt.

Zuletzt wurden zehnjährige Bundesanleihen mit einer Rendite von 0,70 Prozent gehandelt. Zuvor hatten erste Panikreaktionen für eine deutlich stärkere Nachfrage nach Bundesanleihen gesorgt und der Zinssatz war zeitweise bis auf 0,67 Prozent abgerutscht.

Seit Jahresbeginn ging es mit den Renditen von Bundesanleihen tendenziell kräftig nach oben, allerdings liegt der Zinssatz für Bundesanleihen noch deutlich unter dem Niveau von vergleichbaren US-Anleihen. Zehnjährige US-Papiere werden mittlerweile mit einer Rendite von 2,77 Prozent gehandelt. Der zuletzt starke Anstieg der Renditen von Staatsanleihen machte die Anleger an den Börsen zunehmend nervöser.

Expertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank sieht eine Ursache für den Kurseinbruch an den Aktienmärkten darin, dass "sich zunehmend Inflationsängste breit machen". So habe beispielsweise der jüngste Arbeitsmarktbericht der US-Regierung einen überraschend starken Lohnanstieg ausgewiesen. Demnach bestehe an den Märkten die Sorge, dass die Preise in den kommenden Monaten schneller und heftiger steigen könnte als erwartet.

Ein Hinweis, dass sich die am Markt kursierenden Ängste einer stärkeren Inflation aber in Grenzen halten, zeigt die Kursentwicklung des Goldpreises. Das Edelmetall gilt am Markt als beliebte Absicherung gegen einen starken Anstieg des Preisniveaus. Trotz des heftigen Einbruchs der Aktienmärkte legte der Goldpreis aber nur vergleichsweise leicht zu. In der Spitze war es weniger als ein Prozent. Zum Vergleich: Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> ging am Vorabend mit einem Minus von 4,60 Prozent auf 24 345,75 Punkten aus dem Handel.

Die allgemein trübe Stimmung an den Finanzmärkten sorgte am Vormittag auch bei Rohstoffen teilweise für fallende Preise. So wurden am Morgen die Ölpreise durch die Risikoaversion der Anleger mit nach unten gezogen. Allerdings hielten sich auch die Verluste am Ölmarkt in Grenzen./jkr/bgf/jha/

25.01.2018 | 08:01:22 (dpa-AFX)
Goldpreis steigt auf höchsten Stand seit Mitte 2016
24.01.2018 | 17:26:41 (dpa-AFX)
Goldpreis steigt über 1350 US-Dollar - höchster Stand seit September
03.01.2018 | 11:53:04 (dpa-AFX)
Preis für Palladium steigt auf Rekordhoch - 'Edelmetall der Stunde'
03.01.2018 | 11:20:06 (dpa-AFX)
Goldnachfrage bei Deutscher Börse auf Rekordhoch
03.01.2018 | 10:43:16 (dpa-AFX)
Goldpreis steigt auf höchsten Stand seit September
18.12.2017 | 05:23:23 (dpa-AFX)
Gute Weltkonjunktur macht Rohstoffe teurer