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Brent:
Abwärtstrend
beschleunigt sich

Brent: Abwärtstrend
beschleunigt sich

Brent: Abwärtstrend beschleunigt sich

Brent: Abwärtstrend beschleunigt sich

Nachdem positive Nachrichtenimpulse wie zuletzt vermeldet Produktionsausfälle
in Libyen mit Gewinnmitnahmen beantwortet wurden, deutet unserer Einschätzung
nach alles auf eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung hin.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Reales 100.000 €
Trendfolge-Depot:
Nicht Sex sells,
sondern Angst sells!

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Früher hieß es „Sex sells“. Heute weiß man, dass sich Angstmachen sogar
noch viel besser verkaufen lässt. Das Coronavirus zeigt, wie anfällig unsere
Zivilisation gegenüber neuen Krankheitserregern geworden ist.

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TeamViewer:
Das Einhorn
verzaubert

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Das Einhorn verzaubert

TeamViewer: Das Einhorn verzaubert

TeamViewer: Das Einhorn verzaubert

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die Aktie von TeamViewer in den MDAX
aufgestiegen. Die geschäftlichen Fortschritte und die positiven Perspektiven
des Softwareherstellers verzaubern die Anleger - trotz ambitionierter Bewertung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom:
ESG-Leader aus
Deutschland

Deutsche Telekom:
ESG-Leader aus Deutschland

Deutsche Telekom: ESG-Leader aus Deutschland

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Der STOXX® Global ESG Leaders Select 50 beinhaltet nur Unternehmen,
die bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Eines der am höchsten
gewichteten Unternehmen ist die Deutsche Telekom.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Südzucker -
Ethanol-Tochter profitiert
von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Das Wetter im vergangenen Jahr sorgte beim Zuckerrübenanbau für erschwerte Bedingungen.
Zu den Leidtragenden gehört Südzucker. Doch das dritte Quartal macht Hoffnung auf Besserung.
Die DZ BANK hat ein neues Zinsprodukt auf den Zuckerproduzenten im Angebot.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:12:37
13.352,00 0,21%
ESTOXX 17:50:00
3.736,36 0,46%
Dow Jones 19:26:07
28.863,23 0,49%
Brent Öl 19:02:39
59,70 -0,55%
EUR/USD 19:26:06
1,10020 -0,16%
BUND-F. 18:57:21
174,04 0,26%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

29.01.2020 | 19:20:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merkel für weitere Rentenreformen - Optimismus bei Grundrente

BERLIN (dpa-AFX) - Trotz andauernden Streits in der Koalition über die Grundrente sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel (SPD) das Projekt nicht als gefährdet an. Angesichts der älter werdenden Gesellschaft kündigte Merkel zudem an, dass die Bundesregierung weitere Weichenstellungen zur künftigen Sicherung der Rente vornehmen werde.

"Das Thema Grundrente biegt gerade in die Schlusskurve ein", sagte Merkel bei einem Empfang zum 70. Jubiläum des Sozialverbands VdK am Mittwoch in Berlin. "Sie brauchen sich keine Sorgen, glaube ich, zu machen." Es gebe zwar noch Diskussionsbedarf, aber dass es die Grundrente geben werde, sei unbestritten. "Jetzt schaffen wir die letzten Meter auch noch", betonte Merkel.

Der Aufschlag für Bezieher kleiner Renten soll Anfang 2021 starten. Zuletzt war aber strittig, wer genau profitieren soll. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hatte vorgeschlagen, dass die Grundrente bereits ab 33 Jahren mit Rentenbeiträgen gezahlt werden soll. Auch die geplante Finanzierung über die auf EU-Ebene noch nicht beschlossene Steuer auf Aktienkäufe ist umstritten. Die Unionsfraktion hatte auch eine Verschiebung der Grundrente ins Gespräch gebracht.

Merkel mahnte: "Wir müssen uns natürlich vor Augen führen, dass heute auf 100 Erwerbstätige 36 Personen kommen, die über 65 Jahre alt sind, und im Jahre 2045 werden das statt 36 wahrscheinlich 53 Personen sein." Die Kanzlerin verwies auf die Rentenkommission der Regierung, die im März Vorschläge für die weitere Sicherung der Rente machen will.

Um ein Absinken des Rentenniveaus zu verhindern, ist hier eine stärkere private und betriebliche Absicherung in Gespräch, eine Einbeziehung weiterer Gruppen wie etwa Beamte und Selbstständige, weitere Steuermilliarden für die Rente, höhere Beiträge oder eine Koppelung des Rentenalters an die steigende Lebenserwartung.

Merkel wollte den Ergebnissen der Kommission nicht vorgreifen. Sie sagte aber: "Die Kommission wird uns Ergebnisse präsentieren, mit denen die Arbeit der Regierung nicht aufhören wird."

Dazu komme, dass sich Arbeitswelt dramatisch verändere. Deshalb sei das ortsgebundene, sozialversicherungspflichtige Erwerbsverhältnis künftig wohl nicht mehr so dominant. Dennoch gelte: "Menschen müssen im Alter eine verlässliche Rente haben, das ist unbestritten."

VdK-Präsidentin Verena Bentele forderte eine "Rente für alle". Die Hauptforderung des VdK bei dem Thema sei, "dass alle in unser Rentensystem einzahlen" - auch Selbstständige, Beamte und Politiker.

Merkel machte sich zudem für mehr Anstrengungen für die Gleichstellung stark: "Wir haben uns vorgenommen, bis Ende dieses Jahrzehnts in allen Bereichen die Parität zu erreichen."

Gegen die Personalnot bei der Pflege trat Merkel für bessere Arbeitsbedingungen ein. Sie begrüßte die am Vortag beschlossene Erhöhung und Ausweitung des Pflegemindestlohns. Zudem müsse mehr für mehr Inklusion von Menschen mit Behinderungen getan werden. "Wenn man sich die Ideale der UN-Behindertenkonvention anschaut (.), dann ist da noch ein Riesenthema zu bewältigen."

Der VdK hat mehr als zwei Millionen Mitglieder und tritt für soziale Gerechtigkeit, gute Renten, menschenwürdige Pflege und bezahlbare Gesundheit ein./bw/DP/nas

29.01.2020 | 19:16:42 (dpa-AFX)
DFL will TV-Vertrag im Mai abschließen - Sportschau-Zukunft offen
29.01.2020 | 19:13:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Brexit-Vertrag im Europaparlament gebilligt
29.01.2020 | 19:01:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Parlament billigt Brexit-Vertrag
29.01.2020 | 18:58:27 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Westwing Group AG (deutsch)
29.01.2020 | 18:49:43 (dpa-AFX)
WDH: Chefwechsel bei Südzucker: Heer legt Amt vorzeitig nieder
29.01.2020 | 18:46:12 (dpa-AFX)
Merkel optimistisch für baldige Lösung des Grundrenten-Streits