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Eine kleine Philosophiestunde
über eine wichtige Fähigkeit, die
ein Trader mitbringen sollte

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ein Trader mitbringen sollte

Eine kleine Philosophiestunde über eine wichtige
Fähigkeit, die ein Trader mitbringen sollte

Einen Blick auf mein Trendfolge-Depot zu werfen, macht gerade
wenig Spaß. Darum nutze ich die Zeit, um über eine wichtige
Fähigkeit zu schreiben, die jeder Trader mitbringen solle.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Analyse der
Rohstoffmärkte
Kommenden Montag
ab 19:00 Uhr

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Kommenden Montag ab 19:00 Uhr

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Werbung: Zertifikate Spezial 19.02.2018

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LVMH: Ausgezeichnetes Schlussquartal 2017

LVMH: Ausgezeichnetes Schlussquartal 2017

LVMH: Ausgezeichnetes Schlussquartal 2017

LVMH: Ausgezeichnetes Schlussquartal 2017

Der französische Konzern produziert und vertreibt unter verschiedenen Marken Konsum- und Luxusgüter.

Werbung: Idee der Woche 23.02.2018

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VINCI: positive
Aussichten für
den Kernmarkt

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Aussichten für
den Kernmarkt

VINCI: positive Aussichten
für den Kernmarkt

VINCI: positive Aussichten
für den Kernmarkt

VINCI zählt zu den weltweit führenden Baukonzernen,
die Dienstleistungen im Hoch- und Tiefbau anbieten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage
(Staffel 2) 16.02.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage
(Staffel 2) 16.02.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (Staffel 2) 16.02.2018

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (Staffel 2) 16.02.2018

2. Teil: Welche
Produkte für
welche Anleger?

2. Teil: Welche
Produkte für
welche Anleger?

2. Teil: Welche Produkte
für welche Anleger?

2. Teil: Welche Produkte für welche Anleger?

Bei der Geldanlage haben Faktoren wie der Anlage-
horizont, das Anlageziel und die Risikobereitschaft
entscheidenden Einfluss auf die Produktauswahl.

Werbung: Hebelprodukte der DZ BANK

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Schalten Sie
in den
nächsten Gang!

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Mit Hebelprodukten der DZ BANK können Trader in den
nächsten Gang schalten und auf eine der breitesten
Produktpaletten auf deutsche Basiswerte zurückgreifen.

Verlust des eingesetzten Kapitals möglich.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 24.02.
12.550,50 0,71%
ESTOXX 23.02.
3.441,46 0,28%
Brent Öl 23.02.
67,17 1,50%
Gold 23.02.
1.323,95 --
EUR/USD 23.02.
1,22910 --
BUND-F. 23.02.
159,53 0,54%

Der menschliche Faktor 14.02.2018

Der menschliche Faktor 14.02.2018

Der menschliche Faktor 14.02.2018

Der menschliche Faktor 14.02.2018

Sonnenschein
nach reinigendem
Gewitter?

Sonnenschein
nach reinigendem
Gewitter?

Sonnenschein nach reinigendem Gewitter?

Sonnenschein nach reinigendem Gewitter?

Die extrem „bullische Schlagseite“ hat sich abgebaut, insbesondere die seit
Mitte November laufende Übertreibung am Markt wurde kursmäßig zu 100%
korrigiert. Die Investoren haben Angst, dass die Kurse weiter nach unten rauschen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

News

25.02.2018 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse/Anlageempfehlungen selbst hat dpa-AFX keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen.

Hinweise zu etwaig bestehenden Interessen bzw. Interessenkonflikten hinsichtlich der Finanzinstrumente, auf die sich die Meldungen der dpa-AFX beziehen, werden auf der folgenden Internetseite offengelegt: http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html

25.02.2018 | 04:50:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
24.02.2018 | 14:05:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trotz Drohungen: Spekulationen über Treffen der USA mit Nordkorea
24.02.2018 | 14:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Verlegerverband: Gebührendebatte in der Schweiz verläuft extrem
24.02.2018 | 13:41:16 (dpa-AFX)
Spekulationen über Treffen der USA mit Nordkorea
24.02.2018 | 13:40:30 (dpa-AFX)
Verlegerverband: Diskussion in der Schweiz verläuft sehr extrem
24.02.2018 | 13:35:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Runde von Gesprächen beider Koreas - Trump droht mit Eskalation

23.02.2018 | 18:16:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Rekordzahlen trotz Diesel-Lasten: VW fährt der Krise davon

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Unbeeindruckt von der Dieselkrise fährt der weltgrößte Autobauer Volkswagen <DE0007664039> zu Rekordwerten bei Umsatz und Ergebnis. Mit unterm Strich 11,4 Milliarden Euro fiel der auf die Aktionäre entfallende Gewinn zudem nicht nur mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahr, wie der Dax <DE0008469008>-Konzern am Freitag auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Gleichzeitig war das auch ein größerer Überschuss als im letzten vollen Jahr vor dem Bekanntwerden der Software-Manipulationen an Diesel-Motoren - das war 2014. Damit trotzt VW <DE0007664039> den Debatten um Fahrverbote und Milliardenlasten aus der Diesel-Affäre - zumindest in der Bilanz.

Insgesamt bleibt "Dieselgate" aber durchaus präsent. Bezeichnend ist, dass Vorstandschef Matthias Müller am gleichen Tag dem Aufsichtsrat nicht nur Auskunft über den Geschäftsverlauf geben sollte, sondern auch über die umstrittenen Tierversuche mit Dieselabgasen an Affen. Diese Versuche hatten VW sowie Daimler <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> mitfinanziert.

Dennoch urteilte Analyst Frank Schwope von der NordLB, die Diesel-Affäre sei wohl weitgehend ausgestanden. Das zeigt sich am guten Lauf im Tagesgeschäft: VW hatte 2017 mit einem Absatzplus von 4 Prozent auf 10,74 Millionen ausgelieferte Pkw und Nutzfahrzeuge den Spitzenplatz als weltweit größter Autokonzern verteidigt. Der Umsatz stieg um 6,2 Prozent auf 230,7 Milliarden Euro.

Das um Sondereinflüsse - nämlich die Folgen der Abgasaffäre mit Millionen von manipulierten Dieselmotoren - bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte vor allem dank des Erfolgs mit den teuren und angesagten Stadtgeländewagen um 16,5 Prozent auf rund 17,0 Milliarden Euro zu. Die operative Rendite, also der Anteil des Ergebnisses am Umsatz, lag bei 7,4 Prozent.

VW-Finanzchef Frank Witter bleibt für das laufende Jahr jedoch vorsichtig. Zunächst peilt er bei der Umsatzrendite 6,5 bis 7,5 Prozent an. Analysten hatten mehr erwartet. Die Anleger reagierten daher ein wenig enttäuscht, die Vorzugsaktien waren am Freitagnachmittag zwischenzeitlich deutlich ins Minus gerutscht. Dennoch: Der Umsatz soll im laufenden Jahr um bis zu 5,0 Prozent steigen, der Auslieferungsrekord von 2017 leicht übertroffen werden.

Inklusive der Kosten für die Diesel-Affäre verdoppelte sich das operative Ergebnis auf 13,8 Milliarden Euro, obwohl die Wolfsburger 2017 erneut 3,2 Milliarden Euro für die Bewältigung verbuchen mussten. Ein so hohes Betriebsergebnis hat Volkswagen noch nie eingefahren. Insgesamt stieg die Rechnung für die Folgen des Abgasskandals auf über 25 Milliarden Euro. Dennoch hat VW reichlich Geld in der Kasse: Die Netto-Liquidität sank zum Jahresende zwar um 17,7 Prozent, beträgt aber immer noch fast 22,4 Milliarden Euro.

Ein Grund für das robuste Abschneiden: Unter anderem spielen die Diskussionen um den Diesel im europäischen Ausland, aber insbesondere weltweit längst keine so große Rolle wie im Heimatmarkt Deutschland. Zudem steht VW mit seinen zwölf Fahrzeugmarken auf vielen Füßen.

Das Geld kann der Konzern gut gebrauchen. "Mit Blick nach vorne stehen wir, wie die gesamte Industrie, vor großen Aufgaben und tiefgreifenden Umbrüchen", sagte Müller mit Blick auf Zukunftsthemen wie E-Mobilität, Vernetzung und autonomes Fahren. Das hervorragende Ergebnis sei eine starke Basis und "Grund zur Zuversicht". Witter ergänzte, die finanzielle Lage sei robust. "Dennoch dürfen wir nicht nachlassen, denn es liegen sehr große Aufgaben vor uns."

Schwächer fiel das anteilige operative Ergebnis der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen aus - mit 4,7 Milliarden Euro nach 5 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Dieses Geschäft ist in den Umsatz und in das Ergebnis des Konzerns allerdings nicht einbezogen, sondern nur unter dem Strich. Die Zahl der Auslieferungen an Kunden in China war 2017 um 5,1 Prozent auf 4,2 Millionen Neuwagen gestiegen.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der auch im Aufsichtsrat sitzt, sprach von erfreulichen Zwischenergebnissen "auf einem langen Weg, der vor uns liegt". VW könne die kommenden Herausforderungen - zu denen nach wie vor die Aufarbeitung des Dieselskandals gehöre - mit Zuversicht angehen. Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) ergänzte, aus der Sicht des Landes sei die vorgeschlagene Dividende erfreulich. Niedersachsen könne damit rund 230 Millionen Euro brutto vor Kapitalertragssteuern erzielen.

Die Dividende soll auf 3,90 (Vorjahr 2,00) Euro je Stammaktie und 3,96 (2,06) Euro je Vorzugsaktie steigen. Die Zahl der Mitarbeiter stieg zuletzt um 2,5 Prozent auf weltweit über 642 000 Menschen./men/tst/DP/tos

23.02.2018 | 18:16:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht ruhig ins Wochenende
23.02.2018 | 17:55:00 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht ruhig ins Wochenende
23.02.2018 | 15:53:21 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Verbraucherpreise und Dividenden zerren am Dax
23.02.2018 | 14:50:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Ruhe vor dem Wochenende - Wall-Street-Gewinne helfen kaum
23.02.2018 | 12:03:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Ruhe zum Wochenausklang
23.02.2018 | 11:23:22 (dpa-AFX)
Studie: Aktionäre dürfen sich über Rekorddividenden freuen

Chartsignale

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Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

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Bullischer Keil Kursziel EUR 43,72 - 43,72
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KWS SAAT AG
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Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 349,50 - 349,31
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Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 60,68 - 60,67

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Kurs 7,21 EUR
Basiswert DAX (Performance)
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