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HELLA: Prognosen nach soliden Quartalszahlen bestätigt

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HELLA GmbH & Co. KGaA (HELLA) zählt zu den 50 größten Zulieferern weltweit.

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VINCI verstärkt sich
bei Flughäfen

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VINCI ist aufgrund des weitreichenden Know-hows sehr gut positioniert,
um vom globalen, langfristigen Wachstum des Infrastrukturausbaus sowie
der aussichtsreichen Entwicklung des zivilen Luftverkehrs zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Eine trendstabile Aktie aus
einem schnell wachsenden
Zukunftssektor!

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QIAGEN ist auf Rang 5 der Trendstabilitäts-Rangliste vorgerückt.
Was den Konzern interessant macht, ist die starke Positionierung
in wichtigen Schlüsselfeldern der modernen Medizin.

1x1 der Geldanlage 18.01.2019

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Ziele setzen,
Strategie entwickeln

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Ziele setzen, Strategie entwickeln

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Ein wesentlicher Aspekt der Geldanlage besteht darin,
seine Ziele festzulegen. Nur so lässt sich eine Strategie
entwerfen, um diese Ziele auch zu erreichen.

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Brent zeigt
Stabilisierungstendenzen!

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Nach den Rücksetzern zum Jahresende 2018 sehen wir bei Brent seit Jahresbeginn
eine deutliche Erholungsbewegung. Unterstützung boten unter anderem die jüngsten
Importdaten aus China, die ein überraschendes Plus von 30% für Dezember auswiesen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:31:05
11.020,50 -1,04%
ESTOXX 17:50:00
3.112,80 -0,39%
Brent Öl 22:56:36
61,53 -2,04%
Gold 22:58:57
1.284,43 0,38%
EUR/USD 23:06:33
1,13601 -0,08%
BUND-F. 22:50:08
164,64 0,29%

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Beliebte Basiswerte:
Daimler startet mit
Rekord ins Jahr

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Daimler startet mit Rekord ins Jahr

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Daimler zählte im Dezember zu den 3 am häufigsten aufgerufenen Basiswerten.
Auch zu Beginn des neuen Jahres dürften die Stuttgarter im Fokus der Anleger
bleiben, immerhin erzielte Mercedes-Benz 2018 einen neuen Absatzrekord.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

News

22.01.2019 | 22:55:28 (dpa-AFX)
Öffentliche Daten in EU für Innovation künftig einfacher zugänglich

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Zur Förderung digitaler Innovation sollen Daten der öffentlichen Hand in der EU einfacher von Firmen verwendet werden können. Öffentliche Stellen dürfen künftig so gut wie keine Kosten mehr für die Weitergabe ihrer Daten verlangen. Darauf einigten sich Unterhändler der EU-Staaten, des Europaparlaments und der EU-Kommission am Dienstag. Vor allem Start-ups und kleine Unternehmen sollen davon profitieren.

"Daten sind zunehmend das Herzblut der heutigen Wirtschaft. Das Potenzial öffentlicher Daten zu erschließen, kann erheblichen wirtschaftlichen Nutzen mit sich bringen", sagte der für den digitalen Binnenmarkt zuständige EU-Kommissar Adrus Ansip. Es werde erwartet, dass der Gesamtwert der Informationen und Daten der öffentlichen Hand von 52 Milliarden Euro im vergangenen Jahr bis 2030 auf 194 Milliarden Euro wächst. "Mit den neuen Regeln stellen wir sicher, dass wir dieses Wachstum optimal nutzen."

Einen Schwerpunkt legen die neuen Regeln der EU-Kommission zufolge auf Datensätze wie Statistiken oder Geodaten. Diese Daten seien besonders wertvoll und könnten die Entwicklung vieler Produkte beschleunigen. Die EU-Datenschutzregeln würden dabei stets eingehalten.

Parlament und EU-Staaten müssen der Einigung vom Dienstag noch formell zustimmen. Dann haben die einzelnen Länder zwei Jahre Zeit, die neuen Regeln in nationales Recht zu transformieren./wim/DP/he

22.01.2019 | 22:51:45 (dpa-AFX)
GNW-News: SIKA AG-ERFOLGREICHE PLATZIERUNG DER PFLICHTWANDELANLEIHE IN HÖHE VON CHF 1,300 MILLIONEN MIT FÄLLIGKEIT IN 2022
22.01.2019 | 22:37:39 (dpa-AFX)
Umsatzschwund bei IBM hält an - Quartalszahlen aber über Erwartungen
22.01.2019 | 22:29:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Deutliche Verluste nach Erholungsrally
22.01.2019 | 22:18:03 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Deutliche Verluste nach Erholungsrally
22.01.2019 | 21:41:53 (dpa-AFX)
US-Anleihen legen moderat zu - Wall Street deutlich im Minus
22.01.2019 | 21:31:37 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs sinkt moderat

22.01.2019 | 18:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erneut im Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Dienstag seine Verluste vom Wochenbeginn etwas ausgeweitet. Zum Handelsschluss stand der deutsche Leitindex 0,41 Prozent tiefer auf 11 090,11 Punkten. Händler fürchteten eine weltweite Wirtschaftsabkühlung, sagte Analyst David Madden vom Broker CMC Markets UK. Nach der Kursrally vom Freitag scheint also die Skepsis wieder zu überwiegen.

Schwächere US-Börsen, wo am Vortag wegen eines Feiertags nicht gehandelt worden war, sorgten am Nachmittag zeitweise für zusätzlichen Abgabedruck im Dax bis auf das Tagestief bei 11 035 Punkten. Immerhin gelang es dem Index danach, die Verluste etwas zu begrenzen.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen schlug sich erneut besser als sein großer Bruder, sank aber dennoch, und zwar um 0,13 Prozent auf 23 322,64 Punkte. Auch europaweit waren die Vorzeichen rot: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,39 Prozent auf 3112,80 Zähler. Die Leitindizes in Paris und London gaben um 0,42 beziehungsweise 0,99 Prozent nach.

Hierzulande fielen die Aktien des Spezialchemiekonzerns Covestro <DE0006062144> am Dax-Ende um 3,15 Prozent, belastet von einer Abstufung von "Kaufen" auf "Halten" durch die Commerzbank. Für die Papiere des Konsumgüterkonzerns Henkel <DE0006048432> ging es um 1,53 Prozent abwärts nach einem Einbruch von fast 10 Prozent am Vortag. Hier belasteten negative Einschätzungen mehrerer Banken und Handelshäuser. Der Konzern hatte am Montag mit Prognosen für 2019 enttäuscht.

An der Spitze im Dax gewannen am Dienstag die Anteile des Zahlungsabwicklers Wirecard <DE0007472060> 1,88 Prozent. Lufthansa <DE0008232125> rückten gleich dahinter um 1,43 Prozent vor. Die Bank Morgan Stanley hatte die Titel zum Kauf empfohlen. Der Gaskonzern Linde <IE00BZ12WP82> will für bis zu sechs Milliarden US-Dollar eigene Aktien zurückkaufen. Das brachte den Kurs des Herstellers von Industriegasen um 1,32 Prozent nach vorne.

Als bester Wert im MDax legten die Anteile von Hugo Boss <DE000A1PHFF7> nach einem robusten Umsatz im vierten Quartal um 5,64 Prozent zu. Für den Modekonzern war es besser als im entsprechenden Vorjahreszeitraum gelaufen, sowohl in den eigenen Läden als auch im Großhandelsgeschäft. Zunehmend bestellen die Kunden Boss-Kleidung nun auch über das Internet. Bei Analysten kam das Zahlenwerk insgesamt gut an.

Eine Verkaufsempfehlung des Investmenthauses Mainfirst setzte die Papiere des Dünger- und Salzkonzerns K+S <DE000KSAG888> unter Druck. Sie büßten 3 Prozent ein.

Am deutschen Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,10 Prozent am Montag auf 0,11 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> fiel um 0,03 Prozent auf 141,83 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> legte um 0,21 Prozent auf 164,51 Punkte zu.

Der Euro <EU0009652759> bewegte sich nur wenig und kostete zuletzt 1,1359 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1354 (Montag: 1,1362) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8807 (0,8801) Euro gekostet./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

22.01.2019 | 17:49:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax erneut im Minus
22.01.2019 | 14:43:26 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger agieren vorsichtig - Experte: Wall Street 'überhitzt'
22.01.2019 | 11:47:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger weiter vorsichtig vor neuen Impulsen aus USA
22.01.2019 | 09:44:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Konjunktur bremst - Warten auf Wall Street
22.01.2019 | 09:10:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Konjunktursorgen bremsen - Warten auf Wall Street
22.01.2019 | 08:23:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Konjunktursorgen bremsen - Warten auf die Wall Street

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Unterstützungslinie Kursziel EUR 6,63 - 6,63
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 22,13 - 22,13
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