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Der MDAX-Konzern entwickelt Software für die Gesundheitsbranche.
Das Unternehmen gehört damit zu den Profiteuren des auch in
diesem Sektor zu verzeichnenden Digitalisierungstrends.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent legt
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Die Ölpreis-Notierungen setzten ihre dynamische Aufwärtsbewegung fort. Da die Nachfrage
weiter zunimmt, viele Ölproduzenten aber Probleme haben, ihre Produktion hochzufahren,
bleiben die Aussichten bullisch. Auch charttechnisch hat sich das Bild bei Brent weiter aufgehellt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:43:19
15.551,50 0,23%
ESTOXX 09:28:15
4.170,99 0,10%
Dow Jones 19.10.
35.457,31 0,56%
Brent Öl 09:33:18
84,53 -0,73%
EUR/USD 09:43:05
1,16170 -0,13%
BUND-F. 09:28:19
168,43 -0,01%

News

20.10.2021 | 09:41:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse wächst dank Übernahmen und Strompreisanstieg kräftig

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse <DE0005810055> hat im dritten Quartal unter anderem von den Turbulenzen am Strommarkt profitiert. Zudem zahlten sich zuletzt getätigte Übernahmen weiter aus. Die Nettoerlöse seien in den drei Monaten Juli bis September im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf 838 Millionen Euro gestiegen, teilte das Dax-Unternehmen <DE0008469008> am Dienstagabend in Frankfurt mit. Der Anstieg geht vor allem auf das mit Zukäufen ausgebaute Geschäft außerhalb der schwankungsanfälligen Aktienmärkte zurück.

Zudem führte der Preisanstieg für Gas und Strom zu hohen Handelsvolumen an der Strombörse EEX. Damit konnte das stagnierende Geschäft im Aktienhandel und mit der Absicherung von Risiken kompensiert werden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte im dritten Quartal um ein Viertel auf knapp 500 Millionen Euro. Die Erlöse und der operative Gewinn fielen damit im Großen und Ganzen wie von Experten erwartet aus. Zudem wurden die Prognosen für das laufende Jahr sowie die mittelfristigen Ziele erwartungsgemäß bestätigt.

Demnach sollen Nettoerlöse im laufenden Jahr auf rund 3,5 Milliarden Euro steigen. Das entspräche einem Plus von zehn Prozent. Bis 2023 sollen die Erlöse dann auf rund 4,3 Milliarden Euro klettern. Erreicht werden soll das auch durch Zukäufe. Allerdings setzt der seit Anfang 2018 an der Unternehmensspitze amtierende Theodor Weimer dabei eher auf kleinere und mittlere Akquisitionen und nicht auf den großen Deal. Beim operativen Gewinn erwartet das Unternehmen einen Anstieg auf rund 2 Milliarden Euro nach knapp 1,9 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.

Für 2023 gibt es beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kein absolutes Ziel. Doch ausgehend vom 2020er-Referenzwert, dem angepeilten Plus von zehn Prozent pro Jahr und der Aussage, dass die Marge stabil bleiben soll, ergäbe dies 2023 rechnerisch ein operatives Ergebnis von rund 2,5 Milliarden Euro. Während Analysten die Ziele für das laufende Jahr in Reichweite sehen, liegen ihre Schätzungen von 2023 größtenteils noch unter den von Weimer ausgerufenen Zielen.

"Trotz des weiterhin ausbleibenden zyklischen Rückenwinds konnte die Gruppe im dritten Quartal ein deutlich zweistelliges Nettoerlöswachstum erzielen", sagte der Finanzvorstand Gregor Pottmeyer laut Mitteilung. "Wie erwartet, wurde dies möglich durch eine Kombination aus weiterem strukturellem Wachstum und M&A." Der Konzern liege damit auf dem geplanten Wachstumskurs - zudem steuern die Einsparungen weiter ihren Teil zum Gewinnanstieg bei.

Unter dem Strich verdiente der Konzern 300 Millionen Euro und damit rund ein Drittel mehr als vor einem Jahr. In der größten Sparte, der Derivatebörse Eurex, stagnierten die Erlöse im dritten Quartal bei 235 Millionen Euro. Der operative Gewinn der Eurex, an der Investoren ihre Risiken mit Futures und Optionen absichern können, ging leicht zurück. Im Bereich Aktienhandel (Xetra), dem bekanntesten Segment des Konzerns, gingen Erlöse und operativer Gewinn zurück.

Anders sieht dies an der zum Konzern gehörenden Leipziger Strombörse EEX aus. Dort zogen die Nettoerlöse um 17 Prozent auf 78 Millionen Euro an, der operative Gewinn kletterte um ein Viertel auf 35 Millionen Euro. Die aus diesen unerwarteten Preisanstiegen resultierende Volatilität in den Strom- und Gasmärkten habe sich positiv auf das Handelsvolumen in Strom- und Gasprodukten ausgewirkt.

Deutlich zulegen konnte auch das Segment Fondsvertrieb. Hier führten eine Übernahme und organisches Wachstum zu einem Erlösplus von 55 Prozent auf 85 Millionen Euro. Der operative Gewinn stieg auf 55 Millionen Euro und damit auf das Zweieinhalbfache des Vorjahreswerts. Der erst vor Kurzem übernommene US-Stimmrechtsberater ISS, der als eigene Einheit geführt wird, steuerte 69 Millionen Euro an Erlösen und knapp 23 Millionen zum operativen Gewinn bei.

Mit den Zukäufen will sich der Börsenbetreiber aber auf jeden Fall breiter aufstellen, um ihn unabhängiger von den Schwankungen an den Aktien- und Derivatemärkten und der Entwicklung der Geldpolitik und den niedrigen Zinsen zu machen. So sind vor allem die Erträge und der Gewinn in der Sparte Clearstream, die ihr Geld mit der Abwicklung von Transaktionen und der Aufbewahrung von Wertpapieren verdient, durch das Niedrigzinsumfeld unter Druck.

An der Börse wurden die am Dienstagabend veröffentlichten Zahlen mit einem Minus quittiert. Die Aktie fiel im frühen Handel um bis zu 1,6 Prozent auf 147,30 Euro und gab damit die Vortagsgewinne wieder ab. Am Dienstag war das Papier bis auf 149,75 Euro und damit das höchste Niveau seit Ende August gestiegen. Die Aktie des Börsenbetreibers zählte bis zum Sommer 2020 zu den größten Gewinnern der Corona-Pandemie.

Da das Handelsvolumen am Aktienmarkt und der Absicherungsbedarf von Marktteilnehmern im Corona-Crash deutlich gestiegen war, kletterte der Kurs im Juli vergangenen Jahres bis auf 170 Euro. Dieses Niveau konnte das Papier nicht halten, liegt aber immer noch rund die Hälfte über dem Kurs, den die Anteile zum Amtsantritt von Weimer innehatten. Damit schnitt die Deutsche-Börse-Aktie in diesem Zeitraum deutlich besser ab als der Dax, hinkt aber der Entwicklung des Londoner Rivalen London Stock Exchange <GB00B0SWJX34> hinterher./zb/bek/he/eas

20.10.2021 | 09:35:17 (dpa-AFX)
DGAP-News: Tonkens Agrar AG erzielt eine im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zufriedenstellende Getreideernte 2021 - bei der noch laufenden Kartoffelernte werden bessere Erträge als im Vorjahr erwartet (deutsch)
20.10.2021 | 09:34:28 (dpa-AFX)
Britische Mediziner fordern sofortige Rückkehr zu Corona-Maßnahmen
20.10.2021 | 09:34:10 (dpa-AFX)
IRW-News: BevCanna Enterprises Inc. : BevCanna gibt Änderung der Forschungslizenz von Health Canada bekannt, die jetzt sensorische Bewertungen im Rahmen von Produktentwicklungsversuchen zulässt
20.10.2021 | 09:30:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt leicht zu
20.10.2021 | 09:27:09 (dpa-AFX)
Erste Annäherung bei Tarifverhandlungen öffentlicher Banken
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20.10.2021 | 09:27:09 (dpa-AFX)
Erste Annäherung bei Tarifverhandlungen öffentlicher Banken

BERLIN/WIESBADEN (dpa-AFX) - Bei den Tarifverhandlungen für Landes- und Förderbanken haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften in der dritten Runde ein Stück angenähert. Sie vereinbarten bis zur nächsten Runde am 19. November einen Fahrplan für die Reform des Tarifentgeltsystems zu entwickeln, wie der Verband öffentlicher Banken (VÖB) und die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch mitteilten. Die Reform soll bis Sommer 2022 verhandelt werden.

"Die von den Gewerkschaften geforderte Entkopplung der Reform des Entgeltsystems von den Gehaltsgesprächen hielten wir nicht für richtig - wir wollen gute Verhandlungsergebnisse, aber nicht aus Prinzip blockieren", sagte Gunar Feth, Verhandlungsführer der öffentlichen Banken. Die nun gewählte Option, "bei der wir im weiteren Verlauf der Tarifgespräche eine Parallelität der Verhandlungsstränge anstreben, bringt uns unserem Ziel ebenso konsequent näher."

Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck erklärte: "Jetzt muss es darum gehen, gemeinsame Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Einseitige Einschnitte, wie bei den Berufsjahresaufstiegen, sind nicht akzeptabel." Der Deutsche Bankangestellten-Verband (DBV) begrüßte, dass parallel über Gehälter und Tarifsystem verhandelt werden solle.

Keinen Durchbruch gab es bei andere Themen wie beim Entgelt und mobiler Arbeit für die rund 60 000 Beschäftigten von Landes- und Förderbanken sowie mehreren Sparkassen. Die Verhandlungen sollen am 19. November in Frankfurt fortgesetzt werden./mar/DP/zb

20.10.2021 | 09:25:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chipausrüster ASML wegen Teilemangel zurückhaltend - Starke Nachfrage
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ROUNDUP: Pharmazulieferer Sartorius wächst kräftig weiter - Aktie unter Druck
20.10.2021 | 08:59:40 (dpa-AFX)
DGAP-DD: niiio finance group AG (deutsch)
20.10.2021 | 08:54:23 (dpa-AFX)
DGAP-DD: niiio finance group AG (deutsch)
20.10.2021 | 07:48:49 (dpa-AFX)
Nestle hebt Wachstumsausblick an - Kaffee und Tiernahrung laufen gut
20.10.2021 | 07:31:14 (dpa-AFX)
Pharmakonzern Roche hebt Umsatzziel an - Corona-Geschäfte laufen gut