ZertifikateAwards 2020 / 2021

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Ein zweiter Lockdown
würde vielen Wirtschafts-
akteuren das Genick brechen

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akteuren das Genick brechen

Ein zweiter Lockdown würde vielen
Wirtschaftsakteuren das Genick brechen

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Wirtschaftsakteuren das Genick brechen

Der Aktienmarkt ist wieder im Panik-Modus. Ein erneuter
Lockdown hätte teils fatale Folgen. Erfahren Sie, welche
Aktie ich aktuell trotzdem interessant finde.

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Wacker Chemie:
wettbewerbsfähiger
in die Zukunft

Wacker Chemie:
wettbewerbsfähiger
in die Zukunft

Wacker Chemie:
wettbewerbsfähiger in die Zukunft

Wacker Chemie:
wettbewerbsfähiger in die Zukunft

Die Nachfrage nach den Chemieprodukten des Unternehmens ist zuletzt wieder
gestiegen. Auch das Umfeld für den Bereich Polysilicon hat sich verbessert. Mit
Einsparungen will Wacker Chemie zudem seine Wettbewerbsfähigkeit stärken.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Infineon fährt fast
überall mit

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Infineon fährt fast überall mit

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Der Halbleiterhersteller ist stark von der Autoindustrie abhängig. Dort gibt es
trotz des noch schwierigen Branchenumfelds Wachstumschancen. Und nicht
nur für die zunehmende Digitalisierung der Mobilität ist Infineon gut gerüstet.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 21.10.2020

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Brent: Bullen bleiben
weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben
weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben weiter am Drücker

Steigende Neuinfektionszahlen sorgten an den Terminmärkten kaum noch für
Abgabedruck und die Ölimporte in China steigen. Aus technischer Sicht
sollte ein Ausbruch aus der aktuellen Trading-Range neue Dynamik entfachen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:28:17
11.650,00 0,77%
ESTOXX 17:50:00
2.960,03 -0,12%
Dow Jones 20:28:18
26.772,11 0,95%
Brent Öl 20:17:53
37,75 -3,21%
EUR/USD 20:28:17
1,16710 -0,66%
BUND-F. 20:11:41
176,12 0,01%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

29.10.2020 | 20:24:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Corona-Notstand in Spanien bis Mai 2021 - Regionen riegeln sich ab

(neu: Infektionszahlen)

MADRID (dpa-AFX) - Im von der Pandemie besonders schwer getroffenen Spanien wird der Corona-Notstand bis Mai 2021 herrschen. Auf Antrag der linken Regierung billigte das Parlament am Donnerstag in Madrid eine ebenso umstrittene wie lange Verlängerung des sogenannten Alarmzustandes. Bei der Debatte vor der Abstimmung hatte Gesundheitsminister Salvador Illa vor "sehr schweren Monaten" gewarnt. Man müsse "zum Wohle aller vereint handeln", forderte er.

Oppositionsführer Pablo Casado von der konservativen Volkspartei (PP) wies die lange Verlängerung als "juristischen Verstoß" zurück. Casado hatte zur "Rettung des Weihnachtsgeschäfts" einen Notstand bis Mitte Dezember gefordert. Bei der Abstimmung setzte sich die Regierung aber mit 194 zu 53 durch. 99 Abgeordnete - darunter die der PP - enthielten sich der Stimme. Vier Abgeordnete waren nicht anwesend.

Gegen den Antrag der Minderheitsregierung hatten sich neben der rechten Opposition auch Regionalparteien und Unternehmerverbände ausgesprochen. Ministerpräsident Pedro Sánchez habe aber kleinere Parteien mit Zugeständnissen überzeugt, berichteten Medien.

Wegen steigender Infektionszahlen hatte Sánchez erst am Sonntag - gut vier Monate nach Ende eines ersten, mehr als dreimonatigen Corona-Notstandes - erneut den Alarmzustand ausgerufen. Das ist die dritthöchste Notstandsstufe Spaniens. Dieses Dekret der Regierung galt aber nur für zwei Wochen. Die Verlängerung musste laut Verfassung vom Parlament gebilligt werden. Sánchez hatte am Sonntag fast im ganzen Land eine zweiwöchige nächtliche Ausgangssperre verhängt. Nur die im Kampf gegen Corona zuletzt erfolgreichen Kanaren sind davon ausgenommen.

Im Rahmen des Notstandes kündigen derweil immer mehr Regionen eine Abriegelung ihres Territoriums an. Am Donnerstag taten das auch Katalonien mit der Metropole Barcelona, Madrid sowie Kantabrien. Damit haben bereits 12 der 17 "Autonomen Gemeinschaften" eine Absperrung für bis zu zwei Wochen beschlossen. Die betroffenen Menschen dürfen ihre Region nur mit triftigem Grund verlassen - etwa, um zur Arbeit oder zum Arzt zu fahren.

Spanien ist eines der am schwersten von der Pandemie betroffenen Länder Westeuropas. Am Donnerstag wurde erneut ein Rekord an neuen Infektionen gemeldet: Binnen 24 Stunden seien 23 580 Ansteckungen mit dem Virus Sars-CoV-2 erfasst worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Gesamtzahl erhöhte sich auf 1,16 Millionen. Mehr als 35 000 Menschen starben mit Covid-19. Die Zahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen wurde am Donnerstagabend mit 230 angegeben. Zum Vergleich: In Deutschland betrug dieser Wert nach Angaben des Robert Koch-Instituts 99./er/DP/he

29.10.2020 | 20:14:13 (dpa-AFX)
USA teilen Beschlagnahme von Raketen und Öl aus dem Iran mit
29.10.2020 | 19:56:25 (dpa-AFX)
IWF-Chefin ruft zur Einigung im Streit um Brexit-Handelspakt auf
29.10.2020 | 19:56:14 (dpa-AFX)
JU-Chef: 'Tricksereien' und 'spaltende Entgleisungen' in CDU
29.10.2020 | 19:51:53 (dpa-AFX)
Kein Online-Rabatt für rezeptpflichtige Medikamente
29.10.2020 | 19:47:22 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Brexit-Handelsvertrag: Von der Leyen sieht 'gute Fortschritte'
29.10.2020 | 19:32:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Österreich mit Corona-Rekordwert von 4453 Fällen binnen Tagesfrist
29.10.2020 | 17:49:51 (dpa-AFX)
Ölpreise geben weiter kräftig nach - WTI fällt auf tiefsten Stand seit Juni

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag erneut stark gefallen. Seit der Wochenmitte stehen die Notierungen unter anderem wegen der jüngsten Zuspitzung der Corona-Krise unter Druck. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 37,42 US-Dollar. Das waren 1,70 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,56 Dollar auf 35,83 Dollar. Damit war US-Öl so günstig wie seit Juni nicht mehr.

Eine Reihe wichtiger Länder der Eurozone hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie neue Beschränkungen des wirtschaftlichen Lebens eingeführt und damit die weitere konjunkturelle Entwicklung belastet. Das Herunterfahren des öffentlichen Lebens in führenden Industriestaaten hat die Ölpreise nach Einschätzung des Analysten David Iusow vom Frankfurter Handelshaus IG Group zeitgleich mit neuen Lagerdaten aus den USA belastet.

Im Verlauf der Woche war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) und die US-Regierung in der vergangenen Wochen einen Anstieg der Ölreserven verzeichnet hatten. Steigende Lagerbestände belasten in der Regel die Ölpreise.

Besser als erwartet ausgefallene Daten zum Wirtschaftswachstum in den USA konnte die Ölpreise im europäischen Nachmittagshandel immerhin etwas stützen. Im dritten Quartal hatte sich die größte Volkswirtschaft der Welt stärker vom Corona-Einbruch im Frühjahr erholen können als Analysten erwartet hatten./jkr/he

29.10.2020 | 12:34:19 (dpa-AFX)
Ölpreise geben kräftig nach - US-Öl bei 36 Dollar
29.10.2020 | 07:55:57 (dpa-AFX)
Ölpreise stabilisieren sich etwas
28.10.2020 | 18:18:47 (dpa-AFX)
Ölpreise brechen mit harten Corona-Maßnahmen ein
28.10.2020 | 12:43:44 (dpa-AFX)
Ölpreise fallen - Corono-Sorgen nehmen zu
28.10.2020 | 08:08:37 (dpa-AFX)
Ölpreise zeigen sich schwach
27.10.2020 | 18:28:55 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen - Dollarschwäche und Tropensturm stützen