Sonderseite zur Corona-Krise

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Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

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Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

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Historisches Novum:
Keynesianische
Interventionspolitik
ganz nach dem Lehrbuch!

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Die Staaten setzen mit gigantischen Milliardenpaketen alles daran,
die aggregierte Nachfragekurve und damit die geballte Kaufkraft
der Konsumenten nicht einbrechen zu lassen.

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Vonovia:
gewohnt wird immer

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Vonovia: gewohnt wird immer

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Die Ungewissheit über die Folgen der Corona-Krise betrifft derzeit auch die
Unternehmen aus der Immobilienbranche. Bei Vonovia haben die Kursrückgänge
zu einem deutlichen Abschlag des Aktienpreises auf den Net Asset Value geführt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:18:14
10.382,00 0,24%
ESTOXX 07.04.
2.857,67 --
Dow Jones 07.04.
22.653,86 -0,12%
Brent Öl 07:08:16
32,71 0,96%
EUR/USD 07:18:18
1,08680 -0,19%
BUND-F. 07:02:17
170,75 0,00%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

08.04.2020 | 07:15:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wirtschaftsforscher: Corona-Krise löst tiefe Rezession aus

BERLIN (dpa-AFX) - Die Corona-Krise löst aus Sicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute eine schwerwiegende Rezession in Deutschland aus. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 4,2 Prozent schrumpfen, wie aus dem Gutachten hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorab vorlag. Die Institute stellen das Papier am Mittwoch (10.00 Uhr) vor.

Die schweren wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise werden laut der Prognose zudem deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. In der Spitze werde die Arbeitslosenquote auf 5,9 Prozent und die Zahl der Kurzarbeiter auf 2,4 Millionen hochschnellen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte vor kurzem gesagt, es müsse mit tiefen Einschnitten beim Wirtschaftswachstum gerechnet werde. Diese würden mindestens so stark, wenn nicht stärker als in der Finanzkrise 2009. Damals war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,7 Prozent zurückgegangen.

Die "Wirtschaftsweisen" hatten Ende März in einem Sondergutachten als derzeit wahrscheinlichstes Szenario einen fünfwöchigen "Shutdown" und eine anschließende kurze Erholungsphase unterstellt. Für diesen Fall würde das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands 2020 um 2,8 Prozent schrumpfen, um im folgenden Jahr gleich wieder um 3,7 Prozent zuzulegen.

Bereits im ersten Quartal 2020 dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft sein, erwarten die Institute. Das Statistische Bundesamt will die erste Schätzung zum ersten Quartal am 15. Mai vorlegen. Im zweiten Quartal bricht es dann laut Gutachten als Folge des "Shutdowns" um 9,8 Prozent ein. Dies sei der stärkste je seit Beginn der Vierteljahresrechnung im Jahr 1970 gemessene Rückgang in Deutschland und mehr als doppelt so groß wie jener während der Weltfinanzkrise im ersten Quartal 2009. Für das kommende Jahr sagen die Institute eine Erholung und ein Wachstum von 5,8 Prozent voraus. Die Erholung könnte dem Gutachten zufolge bereits im dritten und vierten Quartal 2020 mit einem BIP-Zuwachs von 8,5 beziehungsweise 3,1 jeweils zum Vorquartal einsetzen.

Weiter heißt es, sowohl die Lohnsumme als auch die Einkommen aus selbstständiger Arbeit und Vermögen werden im laufenden Jahr zurückgehen. Dem wirke der beschleunigte Anstieg von monetären Sozialleistungen infolge steigender Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit entgegen. Gestützt werde die Kaufkraft der privaten Haushalte im laufenden Jahr durch den geringeren Preisauftrieb, der vor allem aus dem Absturz der Rohölpreise resultiert. Die Verbraucherpreise werden in diesem Jahr laut Gutachten nur um 0,6 Prozent steigen./hoe/DP/fba

08.04.2020 | 07:10:56 (dpa-AFX)
Tourismusverband MV für Verschiebung der Sommerferien auf Spätsommer
08.04.2020 | 07:02:04 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Therapie bringt Hoffnung für Corona-Patienten
08.04.2020 | 07:01:33 (dpa-AFX)
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08.04.2020 | 07:01:10 (dpa-AFX)
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08.04.2020 | 07:00:14 (dpa-AFX)
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08.04.2020 | 06:58:11 (dpa-AFX)
DGAP-News: AURELIUS Equity Opportunities SE & Co. KGaA: AKTIONÄRSBRIEF: Unser Unternehmen in Zeiten von Covid-19 - das Glas ist drei Viertel voll (deutsch)

07.04.2020 | 17:51:15 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu

LONDON/NEW YORK (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag etwas zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete zuletzt 33,18 US-Dollar und damit 13 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI mit Lieferung im Mai stieg um 14 Cent auf 26,22 Dollar. Der Ölpreis war noch am Montag im Zuge der stockenden Entwicklung im Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland deutlich abgerutscht.

Der Ölmarkt wird zur Zeit durch einen Doppelschock belastet. Neben dem massiven Nachfrageausfall infolge der Corona-Pandemie liefern sich führende Ölnationen seit März einen Preiskrieg. Ein zum Wochenstart geplantes Treffen von Ölförderländern, die sich in der sogenannten "Opec+" zusammengeschlossen haben, war auf diesen Donnerstag verschoben worden. Ein Treffen der Energie-Minister der G20-Gruppe unter Vorsitz von Saudi-Arabien wird am Freitag stattfinden. Derweil gehen die informellen Gespräche auf diplomatischer Ebene weiter: Ein wirksames Abkommen zur Förderkürzung müsste laut Ansicht von Marktbeobachtern Saudi-Arabien, Russland und die USA mit einschließen.

"Sie kürzen bereits und sie kürzen sehr signifikant", gab US-Präsident Donald Trump am Montag zu verstehen. "Ich glaube das passiert ganz automatisch." Darauf angesprochen, ob sich die USA auf eine Vereinbarung im Rahmen der Opec einlassen werden sagte Trump: "Niemand hat mich gefragt, wenn sie mich fragen, werde ich eine Entscheidung fällen. Ich werde Sie es am Donnerstagabend wissen lassen."

Auch Russland stellt sich aus Sicht von Beobachtern auf eine länger andauernde Periode niedriger Ölpreise ein. Im Vergleich zur Finanzkrise 2008 bis 2009 habe das Land bisher nur zwei statt zehn Prozent seiner Wirtschaftsleistung zur Unterstützung der Wirtschaft aufgebracht. Die Ölpreise seien aber mittlerweile auf ein Niveau gefallen, das man zuvor nicht für möglich gehalten habe, hieß es von einer Expertin eines Moskauer Thinktanks. "Sie müssen die Reserven daher mit Bedacht einsetzen, denn das ist alles was sie haben."

Trotz der anhaltend schwierigen Lage hatten sich die Ölpreise in der vergangenen Woche ein wenig erholt. Aussagen von Trump, die Hoffnung auf eine Einigung der Opec+ und eine Kürzung der weltweiten Fördermengen andeuteten, hatten Auftrieb verliehen. Während der Brent-Preis zwischenzeitlich bis an die Marke von 35 Dollar vorrücken konnte, kostete US-Öl vor den jüngsten Verlusten mehr als 29 Dollar./jsl/he

07.04.2020 | 13:44:34 (dpa-AFX)
Ölpreise legen wieder zu
07.04.2020 | 07:27:19 (dpa-AFX)
Ölpreise legen wieder zu
06.04.2020 | 18:00:33 (dpa-AFX)
Ölpreise fallen deutlich - Ölförderstaaten ringen um Einigung
06.04.2020 | 13:31:23 (dpa-AFX)
Ölpreise fallen - Treffen der Opec+ auf Donnerstag verschoben
06.04.2020 | 07:37:12 (dpa-AFX)
Ölpreise fallen - Treffen der Opec+ auf Donnerstag verschoben
05.04.2020 | 14:06:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Preiskrieg und Nachfrageeinbruch am Ölmarkt - Opec+ vor Treffen