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TeamViewer:
Das Einhorn
verzaubert

TeamViewer:
Das Einhorn verzaubert

TeamViewer: Das Einhorn verzaubert

TeamViewer: Das Einhorn verzaubert

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die Aktie von TeamViewer in den MDAX
aufgestiegen. Die geschäftlichen Fortschritte und die positiven Perspektiven
des Softwareherstellers verzaubern die Anleger - trotz ambitionierter Bewertung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zins-Spezial 24.01.2020

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Südzucker -
Ethanol-Tochter profitiert
von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Das Wetter im vergangenen Jahr sorgte beim Zuckerrübenanbau für erschwerte Bedingungen.
Zu den Leidtragenden gehört Südzucker. Doch das dritte Quartal macht Hoffnung auf Besserung.
Die DZ BANK hat ein neues Zinsprodukt auf den Zuckerproduzenten im Angebot.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 24.01.2020

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Deutsche Telekom:
ESG-Leader aus
Deutschland

Deutsche Telekom:
ESG-Leader aus Deutschland

Deutsche Telekom: ESG-Leader aus Deutschland

Deutsche Telekom: ESG-Leader aus Deutschland

Der STOXX® Global ESG Leaders Select 50 beinhaltet nur Unternehmen,
die bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Eines der am höchsten
gewichteten Unternehmen ist die Deutsche Telekom.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 24.01.2020

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Reales 100.000 €
Trendfolge-Depot:
In diese Aktie gehe

ich nun long mit Hebel 3

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Diese Woche war wieder Umschichtungstermin in meinem Trendfolge-Depot. Neu
hinzugekommen ist der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines. Besonders positiv
stimmen mich zudem die Perspektiven bei meinem Depotwert Münchener Rück.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Rekordstände an
den Börsen - Zeit
für sichere Häfen?

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Zeit für sichere Häfen?

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Montag, 27.01.2020, um 19 Uhr

„Marktanalyse und Trading 2.0“
Montag, 27.01.2020, um 19 Uhr

Werbung: Aktien-Trading 22.01.2020

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Evotec:
Gewinnziel
übertroffen

Evotec:
Gewinnziel
übertroffen

Evotec: Gewinnziel übertroffen

Evotec: Gewinnziel übertroffen

Evotec wird am 26. März die Bilanz für 2019 vorlegen. Einen ersten Eindruck,
wie sich die Geschäfte im letzten Jahr entwickelt haben, geben jedoch die jüngsten
Nachrichten. Sie bekräftigen unsere positive Einschätzung zum Geschäftsmodell.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 27.01.
13.196,00 --
ESTOXX 27.01.
3.677,84 --
Dow Jones 27.01.
28.535,80 -1,57%
Brent Öl 27.01.
58,91 -2,72%
EUR/USD 01:54:15
1,10170 0,00%
BUND-F. 01:39:14
174,18 -0,04%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

27.01.2020 | 23:30:26 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: USA raten von Reisen nach China ab

WASHINGTON (dpa-AFX) - Das US-Außenministerium rät wegen des neuartigen Lungenvirus von Reisen nach China ab. Bereits geplante Reisen sollten erneut auf den Prüfstand gestellt werden, erklärte das Ministerium am Montag. China könnte zu einem späteren Zeitpunkt auch Ausreisesperren für US-Bürger verhängen, warnte das Ministerium. Für die besonders von dem Ausbruch des Coronavirus betroffene Provinz Hubei und die Stadt Wuhan warnte das Ministerium ausdrücklich vor jeglichen Reisen.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC forderte Amerikaner am Montag auf, alle nicht dringend notwendigen Reisen nach China zu vermeiden. Zuvor hatte die Behörde diese Warnstufe nur für die Provinz Hubei ausgerufen und sonst lediglich zu besonderer Vorsicht in China gemahnt.

Das chinesische Staatsfernsehen hatte am Montag unter Berufung auf Behördenangaben gemeldet, dass die Zahl bestätigter Infektionen im Vergleich zum Vortag um mehr als 700 auf 2744 gestiegen ist, die Zahl der Toten um 24 auf 80, weiterhin meist ältere Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Mit den rund 50 Fällen außerhalb Chinas sind inzwischen fast 2800 Fälle weltweit bestätigt. In den USA gab es dem CDC zufolge fünf bestätigte Fälle. 110 Menschen in 26 US-Bundesstaaten seien unter Beobachtung, 32 seien bereits negativ getestet worden, hätten das Virus also nicht, hieß es weiter./jbz/DP/he

27.01.2020 | 22:31:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Virus-Angst vergrault Anleger
27.01.2020 | 22:15:15 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Virus-Angst vergrault Anleger
27.01.2020 | 22:09:54 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2: Immer mehr Staaten holen Landsleute aus China
27.01.2020 | 22:08:03 (dpa-AFX)
VIRUS: USA raten von Reisen nach China ab
27.01.2020 | 22:07:37 (dpa-AFX)
Supreme Court macht Weg frei für umstrittene Einwanderungsregeln
27.01.2020 | 22:07:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Barnier: Verhandlungen nach Brexit 'riesige Herausforderung'

27.01.2020 | 17:33:03 (dpa-AFX)
Ölpreise durch Coronavirus stark belastet

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die rasante Ausbreitung des Coronavirus hat am Montag die Ölpreise auf Talfahrt geschickt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 59,03 US-Dollar. Das waren 1,68 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,38 Dollar auf 52,82 Dollar.

"Das Virus schürt Sorgen vor einer Abschwächung der Ölnachfrage, womit der globale Ölmarkt ohne weitere angebotseinschränkende Maßnahmen noch stärker überversorgt wäre", sagte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. Im Verlauf einer Woche ist der Preis für US-Öl bereits um mehr als fünf Dollar je Barrel und der Preis für Nordsee-Öl, das für den deutschen Markt wichtig ist, um mehr als sechs Dollar je Fass gefallen.

Der saudi-arabische Ölminister Abdulaziz bin Salman versicherte, dass sein Land als weltweit größter Öllieferant die weitere Entwicklung sehr genau verfolgen werde. Derzeit erkenne er den gleichen "extremen Pessimismus", der den Markt im Zuge der Sars-Krise 2003 beherrscht habe. Allerdings habe die Lage damals "keine deutliche Senkung der Nachfrage nach Rohöl ausgelöst", sagte der Minister.

Rohstoffexperte Fritsch verwies außerdem auf die Handlungsmöglichkeiten der Opec-Staaten zur Stabilisierung der Ölpreise. Das Ölkartell könnte demnach mit verbündeten Staaten eine Ausweitung der Förderbegrenzung beschließen. "Die Opec und ihre Verbündeten würden falls erforderlich reagieren, um die Stabilität des Ölmarktes zu gewährleisten", sagte Fritsch./jsl/he

27.01.2020 | 13:18:02 (dpa-AFX)
Coronavirus belastet Ölmarkt - Heizölpreise auf Talfahrt
27.01.2020 | 13:04:04 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl gefallen
27.01.2020 | 11:17:21 (dpa-AFX)
Heizölpreise stürzen ab - Coronavirus drückt den Ölpreis
27.01.2020 | 10:09:53 (dpa-AFX)
Ruhani warnt vor niedriger Beteiligung bei Irans Parlamentswahl
27.01.2020 | 06:50:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Irakische Regierung: Rakete trifft Gelände der US-Botschaft in Bagdad
27.01.2020 | 06:47:53 (dpa-AFX)
Ölpreise geben weiter nach - Ausbreitung des Coronavirus belastet Märkte