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RWE: starker Wind
bläst Corona-Sorgen
davon

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Corona-Sorgen davon

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Corona-Sorgen davon

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Der Energiekonzern ist positiv in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Er profitierte unter
anderem von einem erhöhten Windaufkommen. Das wenig konjunkturanfällige
Stromgeschäft präsentierte sich damit auch in der Corona-Krise widerstandsfähig.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Sonderseite zur Corona-Krise

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Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

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Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

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Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

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beschleunigten Strukturwandel
wegen Corona!

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Corona hat den wirtschaftlichen Strukturwandel - weg vom Einzelhandel
hin zum Online-Handel - beschleunigt. Zu den Profiteuren dieser
Entwicklung gehört der Online-Modehändler Zalando.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:26:33
11.482,50 0,80%
ESTOXX 14:11:30
2.984,36 0,44%
Dow Jones 22.05.
24.465,16 --
Brent Öl 14:16:32
36,11 1,49%
EUR/USD 14:26:32
1,09600 0,62%
BUND-F. 14:11:32
172,33 -0,49%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

26.05.2020 | 14:24:05 (dpa-AFX)
Corona-Massentests an bayerischen Schlachthöfen: Nur wenige Infizierte

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bei Corona-Reihenuntersuchungen an allen 51 großen Schlachthöfen in Bayern sind bislang nur wenige Infektionen festgestellt worden. "Mittlerweile liegen Testergebnisse für mehr als 5100 Mitarbeiter an 46 großen bayerischen Schlachthöfen vor, darunter waren nur zehn weitere positiv", sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Dienstag in München. "Die restlichen Tests sollen im Laufe dieser Woche abgeschlossen und ausgewertet sein."

Nachdem bei einer Firma im niederbayerischen Bogen mehrere Mitarbeiter mit Sars-CoV-2 infiziert waren, hatten die Behörden an diesem Betrieb - aber auch den 50 weiteren Schlachthöfen im Freistaat - Massentests angeordnet. In Bogen waren laut Ministerium bislang 92 Mitarbeiter positiv getestet worden. Bundesweit hatte es bei mehreren Firmen zahlreiche infizierte Mitarbeiter gegeben.

Huml erklärte: "Die bisher vorliegenden Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass kein erneuter Lockdown für die Allgemeinbevölkerung in einer der betroffenen Regionen notwendig ist, um diese zu schützen." Denn die möglichen Kontaktpersonen ließen sich aufgrund der überschaubaren Anzahl an Infizierten gezielt ermitteln.

Nach der Häufung von Infektionen in Schlachtbetrieben stehen die Arbeitsbedingungen mit Subunternehmern und teils überfüllten Sammelunterkünften für Osteuropäer in der Kritik. Das Bundeskabinett hatte vergangenen Woche Eckpunkte eines "Arbeitsschutzprogramms für die Fleischwirtschaft" beschlossen. Geplant sind etwa ein Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit in der Fleischindustrie ab dem kommendem Jahr und höhere Bußgelder bei Verstößen gegen Arbeitszeitvorschriften./kre/DP/men

26.05.2020 | 14:20:21 (dpa-AFX)
Söder fordert mehr Macht des Bundes beim Infektionsschutz
26.05.2020 | 14:19:48 (dpa-AFX)
EU-Parlamentspräsident mit hohen Erwartungen an deutschen EU-Vorsitz
26.05.2020 | 14:16:34 (dpa-AFX)
Hamburger Senat beschließt weitere Corona-Lockerungen
26.05.2020 | 14:16:03 (dpa-AFX)
Baden-Württemberg lockert Vorgaben für Veranstaltungen
26.05.2020 | 14:12:34 (dpa-AFX)
DGAP-DD: VARTA AG (deutsch)
26.05.2020 | 14:09:19 (dpa-AFX)
DGAP-News: IMC International Mining Corp. meldet positive Ergebnisse für Gebiete Gail und Cirque (deutsch)

26.05.2020 | 13:11:17 (dpa-AFX)
Ölpreise weiter auf Erholungskurs

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag ihren Erholungskurs fortgesetzt. Händler begründeten die steigenden Preise mit der allgemein guten Stimmung an den Finanzmärkten. Riskantere Anlageformen wie Rohstoffe profitierten davon. Zudem besteht die Hoffnung auf eine anziehende Ölnachfrage infolge von Lockerungen der Corona-Beschränkungen.

Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 35,99 US-Dollar. Das waren 46 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 77 Cent auf 34,02 Dollar.

In den vergangenen Wochen haben sich die Erdölpreise deutlich von ihrem Einbruch zu Beginn der weltweiten Corona-Krise erholt. Dazu beigetragen haben unter anderem erhebliche Produktionskürzungen namhafter Produzenten. Russland gibt sich deshalb zuversichtlich, dass sich der Rohölmarkt bereits im Juni oder Juli wieder im Gleichgewicht befindet, wie Energieminister Alexander Nowak am späten Montagabend sagte.

Die Rohstoffexperten der Commerzbank lenken den Blick auf die US-Schieferölförderung, das Rückgrat der stark gewachsenen US-Produktion. Zwar profitiere die Branche von den wieder steigenden Rohölpreisen. Allerdings sei die Finanznot infolge des vorherigen Preiseinbruchs hoch. Analysefirmen gehen derzeit davon aus, dass die US-Ölproduktion weiter sinken wird, was den Ölpreis stützen dürfte.

Die politischen Spannungen zwischen den USA und China werden am Rohölmarkt derzeit überwiegend ausgeblendet. Getrübt wird das Verhältnis der beiden Wirtschaftsmächte durch das Bestreben Chinas, die Kontrolle über die Sonderverwaltungszone Hongkong durch ein Sicherheitsgesetz auszuweiten. Hinzu kommt Streit über die Schuld an der globalen Corona-Krise./bgf/jsl/jha/

26.05.2020 | 07:49:59 (dpa-AFX)
Ölpreise setzen Erholung fort
25.05.2020 | 17:03:55 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu
25.05.2020 | 12:42:47 (dpa-AFX)
Ölpreise bewegen sich kaum
25.05.2020 | 08:00:20 (dpa-AFX)
Ölpreise bewegen sich wenig
23.05.2020 | 17:31:42 (dpa-AFX)
Ruhani warnt USA vor Angriffen auf iranische Öltanker in Karibik
22.05.2020 | 18:12:24 (dpa-AFX)
Ölpreise geben spürbar nach