Sonderseite zur Corona-Krise

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Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

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Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

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Die Staaten setzen mit gigantischen Milliardenpaketen alles daran,
die aggregierte Nachfragekurve und damit die geballte Kaufkraft
der Konsumenten nicht einbrechen zu lassen.

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Die Ungewissheit über die Folgen der Corona-Krise betrifft derzeit auch die
Unternehmen aus der Immobilienbranche. Bei Vonovia haben die Kursrückgänge
zu einem deutlichen Abschlag des Aktienpreises auf den Net Asset Value geführt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07.04.
10.174,00 --
ESTOXX 07.04.
2.857,67 --
Dow Jones 07.04.
22.653,86 -0,12%
Brent Öl 06:23:09
32,66 0,80%
EUR/USD 06:33:27
1,08660 -0,21%
BUND-F. 06:15:32
170,72 -0,02%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

08.04.2020 | 06:20:02 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Trump stellt WHO in Corona-Krise an den Pranger - und droht

WASHINGTON (dpa-AFX) - Mitten in der globalen Coronavirus-Krise hat US-Präsident Donald Trump der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einem Stopp von Beitragszahlungen gedroht. "Ich sage nicht, dass wir es tun werden, wir werden es untersuchen und die Beendigung der Finanzierung prüfen", sagte Trump. Er revidierte damit eine nur wenige Minuten zuvor getroffene Aussage, wonach US-Gelder für die WHO auf Eis gelegt werden sollten - was nach einer bereits getroffenen Entscheidung klang. Trump war zurückgerudert, als eine Reporterin ihn fragte, ob eine Pandemie der Zeitpunkt sei, um Beitragszahlungen einzufrieren.

WAS IST TRUMPS PROBLEM?

Trump hatte der WHO bereits früher am Dienstag in einem Tweet vorgeworfen, es in der Coronavirus-Pandemie "wirklich vermasselt" zu haben. Bei der Pressekonferenz legte er nahe, dass die WHO "wahrscheinlich" zu Beginn der Pandemie mehr gewusst habe, als sie offenlegte. Zudem warf er der WHO vor, zu sehr auf China ausgerichtet zu sein - und das, obwohl die USA einen großen Teil des WHO-Budgets zahlten. Die WHO habe den USA zudem falsche Empfehlungen zu Beginn der Krise gegeben und Trump für Einreisebeschränkungen kritisiert. Die in Genf ansässige WHO ist die wichtigste Sonderorganisation der Vereinten Nationen im Gesundheitsbereich.

BELIEBTES DRUCKMITTEL

Angedrohte Beitragskürzungen oder -Stopps sind ein beliebtes Druckmittel von Trump. In der Vergangenheit hat er internationalen Organisationen immer wieder damit gedroht und diese Drohungen teilweise auch wahr gemacht. Beispielsweise legte er Anfang 2018 US-Hilfen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen UNRWA auf Eis.

VERSÄUMNISSE IN DER CORONA-KRISE

Mit Blick auf die WHO drängt sich der Eindruck auf, dass Trump mit seiner Kritik von eigenen Fehlern in der Krise ablenken will. Der Republikaner hatte die Gefahr des Coronavirus öffentlich lange heruntergespielt. Noch bis Anfang März beteuerte er, das Virus sei für die USA kein Grund zur Sorge. Trump wird vorgeworfen, dass die USA von dem Ausbruch unvorbereitet getroffen wurden. Seine Rechtfertigung lautet immer wieder: Niemand habe mit einer solchen Pandemie rechnen können.

FRÜHE WARNUNGEN AUS DEM UMFELD DES PRÄSIDENTEN

Vor diesem Hintergrund sorgten am Dienstag Medienberichte für Aufsehen, denen zufolge ein ranghoher Berater des Präsidenten bereits Ende Januar vor einer Coronavirus-Pandemie gewarnt hatte, in deren Folge Hunderttausende Amerikaner ums Leben kommen könnten. Von den Warnungen seines Beraters will Trump nichts gewusst haben, wie er am Dienstagabend sagte. Er habe erst jetzt davon erfahren. Trump versicherte aber, er habe bereits damals aus eigenem Antrieb im Sinne dieser Warnungen gehandelt. Ende Januar hatte Trump einen Einreisestopp für ausländische Reisende verfügt, die in den 14 Tagen zuvor in China gewesen waren, wo die Pandemie ausgebrochen war.

HARTE WOCHE - ABER HOFFNUNGSSCHIMMER

Trump stimmte die Amerikaner erneut auf schwere Tage in der Coronavirus-Krise ein. "Selbst in dieser schmerzhaften Woche sehen wir Schimmer sehr, sehr starker Hoffnung", sagte er. Die USA kämpften gegen ein "Monster", die Strategie gehe aber auf. Trump behauptete zudem, schon jetzt auf die nächste Krise - sollte es dazu kommen -, vorbereitet zu sein. Für den auch von Trumps Beratern geäußerten vorsichtigen Optimismus sorgt die Lage in New York. Sinkende Zahlen - vor allem bei den neu aufgenommenen Patienten - machen Hoffnung, sagte Gouverneur Andrew Cuomo. Die Krise erreichte in dem Bundesstaat zugleich ihren vorläufigen Höhepunkt in der Zahl der Todesopfer. An einem Tag starben dort allein 731 Menschen nach einer Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2.

DAS GESAMTBILD

Die Zahl der in den USA nachgewiesenen Infektionen steuerte am Dienstagabend (Ortszeit) auf 400 000 zu, wie aus Daten der Universität Johns Hopkins hervorging. Mehr als 12 700 Menschen sind bereits gestorben. Die Arbeitslosenquote ist in die Höhe geschnellt, die Wirtschaft befindet sich im Sinkflug. Trump sagte, er werde den US-Kongress darum bitten, das riesige US-Konjunkturpaket nochmals um 250 Milliarden US-Dollar aufzustocken, was vor allem kleinen und mittleren Unternehmen zugute kommen soll./lkl/DP/stk

08.04.2020 | 06:18:06 (dpa-AFX)
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08.04.2020 | 06:09:55 (dpa-AFX)
VIRUS/Kirchen bereiten sich auf erstes Ostern ohne Gottesdienste vor

07.04.2020 | 08:32:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - Corona-Zuversicht hält an

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag an ihren freundlichen Wochenstart angeknüpft. Hauptgrund dafür waren weiter nachlassende Ängste rund um die Corona-Krise nach einigen ermutigenden Nachrichten zu Neuinfektionen und Todesfällen.

Der japanische Nikkei-225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 2 Prozent höher bei rund 18 950 Punkten. In Hongkong notierte der Hang Seng im späten Handel mit rund 1,1 Prozent im Plus bei 24 015 Zählern. Der CSI 300 <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen wurde zuletzt mit einem Kursgewinn von 2,3 Prozent bei 3798 Punkten gehandelt. Am Montag hatten die chinesischen Handelsplätze wegen eines Feiertags geschlossen.

Erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie meldete China keine neuen Todesopfer mehr. Schon seit Wochen gab es den offiziellen Angaben zufolge täglich kaum noch neue Infektionen und nur noch wenige neue Tote in der Volksrepublik. Am Dienstag führte die Statistik der Pekinger Gesundheitskommission nun zum ersten Mal seit Januar überhaupt keinen neuen Todesfall mehr auf.

Zudem sieht New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo für den besonders heftig vom Coronavirus getroffenen Bundesstaat Licht am Ende des Tunnels. Zwar sei die Zahl der in der Pandemie gestorbenen in New York im Vergleich zum Vortag um 599 auf 4758 gestiegen, dies liege jedoch im Bereich vergangenen Tage, sagte Cuomo. Zudem sei die Zahl der neu in die Krankenhäuser gekommenen Patienten deutlich zurückgegangen, genauso wie die Zahl der intubierten Menschen an Atemgeräten./edh/mis

06.04.2020 | 08:41:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Corona-Hoffnungen beflügeln - China-Börsen geschlossen
03.04.2020 | 08:56:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Zurückhaltendes Geschäft
02.04.2020 | 08:59:09 (dpa-AFX)
Aktien Asien: China und Südkorea im Plus - Tokio im Minus
01.04.2020 | 08:59:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste in Japan - Schwache Daten belasten
31.03.2020 | 09:28:26 (dpa-AFX)
ANALYSE/HSBC: Von Erholung nicht täuschen lassen - Weiter Risiken am Aktienmarkt
31.03.2020 | 08:59:51 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Überraschend gute China-Daten sorgen für Auftrieb