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Bayer: Weitgehender Konzernumbau

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Bayer ist ein global agierendes Life Science-Unternehmen.

Bayer ist ein global agierendes Life Science-Unternehmen mit den Segmenten Pharma, Consumer Health, Crop Science sowie dem Geschäftsfeld Tiergesundheit.

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2019 dürfte das alles
wie ein schlechter
Traum erscheinen

2019 dürfte das alles
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Traum erscheinen

Trading-Depot: 2019 dürfte das alles
wie ein schlechter Traum erscheinen

Trading-Depot: 2019 dürfte das alles
wie ein schlechter Traum erscheinen

Das Börsenjahr 2019 kann wieder komplett anders laufen
als 2018. Ich glaube ja immer noch, dass eine Einigung im
Handelskonflikt zwischen China und den USA möglich ist.

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BASF: Mehrjahrestief
im Visier

BASF: Mehrjahrestief
im Visier

BASF: Mehrjahrestief im Visier

BASF: Mehrjahrestief im Visier

BASF hat mit mehreren Belastungsfaktoren zu kämpfen.

BASF hat derzeit gleich mit mehreren Belastungsfaktoren zu kämpfen.
Bislang konnten weder die Pläne zur Kostensenkung noch die
Wachstumsstrategie die Kauflaune der Investoren wieder anfachen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Beliebte Basiswerte:
Deutsche Telekom profitiert
von starkem US-Geschäft

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Deutsche Telekom profitiert
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Beliebte Basiswerte: Deutsche Telekom
profitiert von starkem US-Geschäft

Beliebte Basiswerte: Deutsche Telekom
profitiert von starkem US-Geschäft

Die Deutsche Telekom hat im dritten Quartal die Erwartungen leicht
übertroffen. Vor allem die Tochter T-Mobile US treibt das Wachstum
voran. Die Fusion mit Sprint birgt zusätzliches Potenzial.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Sixt: starke Auslandsnachfrage
treibt Geschäft

Sixt: starke Auslandsnachfrage
treibt Geschäft

Sixt: starke Auslandsnachfrage treibt Geschäft

Sixt: starke Auslandsnachfrage treibt Geschäft

Im dritten Quartal profitierte Sixt von einer stark gestiegenen
Nachfrage im In- und vor allem im Ausland. Perspektiven sieht
der Vorstand in den USA, dem inzwischen zweitwichtigsten Markt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13.12.
10.911,00 --
ESTOXX 13.12.
3.112,17 --
Brent Öl 02:14:31
61,11 -0,97%
Gold 02:24:31
1.241,59 0,02%
EUR/USD 02:24:34
1,13590 0,04%
BUND-F. 02:09:30
162,89 0,09%

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News

13.12.2018 | 23:36:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: EU-Gipfel hält sich zusätzliche Russland-Sanktionen offen

(neu: Mehr Details.)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Staaten verlängern ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland und halten sich zusätzliche Strafmaßnahmen offen. Die EU sei bereit, neue Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine zu beschließen, heißt es in einer beim EU-Gipfel am Donnerstagabend verabschiedeten Erklärung. Es gebe "keine Rechtfertigung für Russlands Einsatz von militärischer Gewalt."

Konkret kündigten die Staats- und Regierungschefs allerdings nur Hilfe für Gebiete der Ukraine an, die besonders vom Konflikt mit Russland betroffen sind. Sie könnte nach Angaben von Diplomaten unter anderem aus zusätzlicher finanzieller Unterstützung bestehen.

Mit der Erklärung fordern die Staats- und Regierungschefs außerdem die sofortige Freilassung der von Russland gefangen genommenen ukrainischen Seeleute. Zudem riefen sie Moskau dazu auf, beschlagnahmte Schiffe wieder freizugeben und dauerhaft einen freien Schiffsverkehr durch die Meerenge von Kertsch zu ermöglichen.

Die russische Küstenwache hatte Ende November zwei Patrouillenboote und einen Schlepper gewaltsam an der Fahrt durch die Meerenge von Kertsch ins Asowsche Meer gehindert. Die Seeleute wurden festgenommen, die Schiffe beschlagnahmt.

Der Vorfall sorgte für eine erneute Eskalation des seit Jahren andauernden Konflikts, der 2014 durch Russlands Unterstützung für Separatisten in der Ostukraine und die Einverleibung der ukrainischen Halbinsel Krim ausgelöst worden war.

Wegen dieser Ereignisse hatte die EU bereits 2014 scharfe Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt. Die Handels- und Investitionsbeschränkungen wurden am Donnerstag zum achten Mal verlängert und laufen nun bis Ende Juli 2019. Es habe im Friedensprozess für die Ukraine zuletzt "null Fortschritt" gegeben, schrieb EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter zu der einstimmigen Entscheidung.

Auf eine Aufhebung der Wirtschaftssanktionen soll Russland erst hoffen können, wenn sich die Lage insgesamt deutlich entspannt. Im Sommer 2016 war bei einem EU-Gipfel beschlossen worden, die Handels- und Investitionsbeschränkungen erst dann aufzuheben, wenn die Vereinbarungen des Minsker Friedensplanes zum Ukraine-Konflikt komplett erfüllt sind.

Der vage Verweis auf mögliche zusätzliche Maßnahmen gilt als Kompromiss zwischen Sanktionsgegnern und Sanktionsbefürwortern in der EU. Länder wie Deutschland hatten sich im Vorfeld des Gipfels gegen klare Drohungen ausgesprochen, um Vermittlungsbemühungen zum Konflikt nicht zu gefährden. Länder wie Litauen hätten sich hingegen neue EU-Sanktionen gegen Russland gewünscht. Eine dritte Gruppe von Staaten wie Ungarn, Italien und Österreich steht Sanktionen hingegen generell kritisch gegenüber. Sie begründen dies mit Zweifeln an der Wirksamkeit, aber auch mit wirtschaftlichen Interessen.

Experten gehen nach Angaben von Diplomaten davon aus, dass die Sanktionen Russland bereits einen dreistelligen Milliardenbetrag gekostet haben. Doch auch die europäische Konjunktur wird in Mitleidenschaft gezogen, da die Strafmaßnahmen den Handel vieler EU-Unternehmen mit Russland erschweren und Moskau im Gegenzug Einfuhrverbote für westliche Agrarprodukte wie Obst und Fleisch verhängt hat.

Um für europäische Unterstützung im Konflikt mit Russland zu werben, war am Donnerstag auch der ukrainische Präsident Petro Poroschenko nach Brüssel gereist. Er hatte nach eigenen Angaben eine Liste mit Namen von russischen Militärs und Geheimdienst-Mitarbeitern, gegen die er sich Sanktionen wünscht. Die Personen sollen an dem gewaltsamen Vorgehen gegen ukrainische Schiffe beteiligt gewesen sein./aha/DP/men

13.12.2018 | 23:25:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mutmaßlicher Straßburger Attentäter Chérif Chekatt getötet
13.12.2018 | 23:11:08 (dpa-AFX)
Apple steckt eine Milliarde Dollar in neuen Standort in Texas
13.12.2018 | 23:01:37 (dpa-AFX)
IS-Terrormiliz reklamiert Anschlag in Straßburg für sich
13.12.2018 | 23:00:50 (dpa-AFX)
Bürgermeister bestätigt Tod von mutmaßlichem Straßburger Attentäter
13.12.2018 | 22:31:17 (dpa-AFX)
Sender: Chekatt in Straßburger Stadtviertel Neudorf getötet
13.12.2018 | 22:30:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Erholungsversuch vom Vortag verpufft

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Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 37,98 - 37,80
Scout24 AG NPV
long
Doppel Bottom Kursziel EUR 36,42 - 36,38
Scout24 AG NPV
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 36,12 - 36,11
Vinci S.A.
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 74,68 - 74,66
Berkshire Hathaway Inc. B
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 178,71 - 178,67
EUR/AUD
long
Doppel Bottom Kursziel 1,58 - 1,58
USD/JPY
short
Bärischer Keil Kursziel 113,56 - 113,56
USD/JPY
short
Bärischer Keil Kursziel 113,56 - 113,56
USD/JPY
short
Unterstützungslinie Kursziel 113,56 - 113,56
EUR/SEK
long
Bullischer Keil Kursziel 10,29 - 10,29

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