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Gemäß dem Regelwerk habe ich folgende Transaktionen durchgeführt:
Verkauf der Discount-Zertifikate auf Nemetscheck und Qiagen,
Kauf von Discount-Zertifikaten auf Bechtle und Dialog Semiconductor.

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Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen ist stark ins Jahr gestartet.
Für das Gesamtjahr 2019 erwartet der Vorstand eine Fortsetzung der
dynamischen Entwicklung und erhöhte die Ergebnisprognose.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die jüngsten Entscheidungen der Notenbank sowie die taubenhaften Töne zur weiteren
Geldpolitik führten bei der schwedischen Währung zu einem neuen Abwertungsimpuls.
Beim Währungspaar EUR/SEK löste dieser eine Konsolidierungsformation bullisch auf.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BASF: Positive Nachholeffekte im zweiten Halbjahr

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Der Umsatz stieg um 3% auf 16,18 Mrd. EUR. Organisch sank der Umsatz zwar um 6%,
die Übernahme des Saatgutgeschäfts von Bayer glich den Rückgang allerdings aus.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17.05.
12.196,50 -0,92%
ESTOXX 17.05.
3.425,64 -0,38%
Brent Öl 17.05.
72,17 -0,82%
Gold 17.05.
1.276,80 --
EUR/USD 18.05.
1,11650 0,00%
BUND-F. 17.05.
167,09 0,07%

News

19.05.2019 | 17:50:26 (dpa-AFX)
Mueller-Bericht: Republikaner sieht Vergehen durch Trump

WASHINGTON (dpa-AFX) - Als erster Republikaner im Kongress hat der Abgeordnete Justin Amash US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, sich im Zuge der Russland-Affäre eines strafwürdigen Vergehens schuldig gemacht zu haben. Der Bericht von Sonderermittler zeige, dass Trump sich an bestimmten Handlungen beteiligt und Verhaltensmuster an den Tag gelegt habe, die die Messlatte für ein Amtsenthebungsverfahren überschritten, schrieb Amash in der Nacht zu Sonntag auf Twitter.

Mueller hatte untersucht, ob Trumps Wahlkampfteam geheime Absprachen mit Vertretern Russlands getroffen hat und ob der US-Präsident die Justizermittlungen behinderte. Er hatte seine Arbeit Ende März abgeschlossen, aber erst Mitte April machte das Justizministerium eine in Teilen geschwärzte Version des Berichts publik.

Zur Frage, ob Trump die Justiz behindert habe, traf Mueller keine Festlegung, sondern legte Indizien dafür und dagegen vor. Justizminister William Barr kam auf dieser Grundlage zu dem Schluss, dass dem Präsidenten auch in diesem Punkt keine strafrechtlichen Vorwürfe zu machen seien. Die Demokraten kritisieren diese Entscheidung scharf. Sie werfen Barr vor, als persönlicher Anwalt Trumps zu agieren, nicht als Justizminister.

Auch Amash übte scharfe Kritik an Barr. Der Justizminister habe Muellers Ergebnisse absichtlich falsch dargestellt, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Muellers Bericht liste zahlreiche Beispiele von Justizbehinderung auf. Jede Person, die nicht Präsident der USA ist, würde auf Grundlage dieser Beweise angeklagt, fügte er hinzu. Die Äußerungen brachten dem Abgeordneten prompt eine Schelte von Trump ein. Amash sei ein Leichtgewicht und Lügner, der sich einen Namen machen wolle, schrieb Trump auf Twitter.

Amash sah in seinen Nachrichten davon ab, explizit die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens zu fordern. Die Hürden für das Gelingen eines solchen Verfahrens sind sehr hoch./hma/DP/he

19.05.2019 | 16:54:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Saudi-Arabien will Krisentreffen zu Spannungen am Golf
19.05.2019 | 16:30:04 (dpa-AFX)
Gazprom: Geringe Verzögerungen bei Nord Stream 2 möglich
19.05.2019 | 16:15:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Altmaier: Ostdeutschland wird wieder starke Industrieregion
19.05.2019 | 16:00:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schweizer stimmen für schärferes Waffengesetz und Steueränderungen
19.05.2019 | 16:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalitionäre mahnen zur Ruhe - Szenarien über Regierungsumbildung
19.05.2019 | 15:51:06 (dpa-AFX)
Überraschung in Australien: Mitte-Rechts-Bündnis bleibt an Regierung

17.05.2019 | 18:20:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Unspektakuläres Ende einer turbulenten Woche

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Zwischenerholung an Europas wichtigsten Aktienmärkten haben die Anleger am Freitag wieder eine Atempause eingelegt. Nachrichtlich dominiert wurde die abgelaufene Woche vom weiter schwelenden Handelsstreit zwischen China und den USA. Vor dem Wochenende hätten nun viele Anleger ihre Positionen glattgestellt, um nicht wie am vergangenen Montag von den jederzeit drohenden Twitter-Botschaften von US-Präsident Donald Trump auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, sagte ein Händler.

So ging es für den EuroStoxx <EU0009658145> letztlich um 0,38 Prozent auf 3425,64 Punkte nach unten. Auf Wochenbasis resultierte daraus für den Leitindex der Eurozone jedoch ein Plus von knapp 2 Prozent. Der Cac 40 <FR0003500008> in Paris schloss am Freitag 0,18 Prozent tiefer bei 5438,23 Punkten. In London verlor der FTSE 100 <GB0001383545> 0,07 Prozent auf 7348,62 Punkte.

Thema des Tages war die Furcht der europäischen Essensauslieferer vor einem von Amazon <US0231351067> finanziell geförderten Konkurrenten Deliveroo. Der Online-Gigant bestätigte, sich an dem privaten Unternehmen als größter Investor beteiligen zu wollen. Damit droht den etablierten Anbietern ein zunehmender Preisdruck die Margen zu belasten. Die Aktien von Just Eat <GB00BKX5CN86> sackten als klares Schlusslicht im FTSE-Index um mehr als 8 Prozent ab. Die Papiere der niederländischen Takeaway.com <NL0012015705> verloren 4,6 Prozent.

Die Aktien von ArcelorMittal <LU0323134006> setzten ihre steile Abwärtsbewegung seit Mitte April mit einem Kursabschlag von 3,8 Prozent fort. Damit summiert sich das Kursminus seit 17. April nun bereits auf mehr als 30 Prozent. Zugleich war dies für die Anteilscheine des weltgrößten Stahlkonzerns der zehnte Handelstag in Folge mit einem negativen Vorzeichen und damit deren längste Verlustserie seit 1997.

An der Spitze des FTSE 100 zogen die Anteilscheine von Easyjet <GB00B7KR2P84> um 5,3 Prozent an. Teurer Treibstoff und gesunkene Ticketpreise hatten den britischen Billigflieger zwar im Winterhalbjahr tiefer in die roten Zahlen getrieben. Anleger begrüßten jedoch, dass Easyjet nun unter anderem den Flugplan optimieren will, um die Kosten pro verkauftem Ticket zu senken.

Einen Kurseinbruch von gut 40 Prozent und ein weiteres Rekordtief mussten die Papiere von Thomas Cook <GB00B1VYCH82> hinnehmen. Die US-Bank Citigroup hatte die Aktien von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und ein Kursziel von null Pence genannt. Analyst James Ainley hält die Titel des Touristikkonzerns damit für praktisch wertlos. Er monierte die schwachen Zahlen und den enttäuschenden Ausblick des Unternehmens. In der Wintersaison hatte der Konzern mit Marken wie Neckermann Reisen einen Milliardenverlust verzeichnet.

In Zürich sicherten sich die Papiere von Richemont <CH0210483332> mit einem Plus von 2,8 Prozent den ersten Platz im Leitindex SMI <CH0009980894>. Der schweizerische Uhren- und Schmuckhersteller hatte im vergangenen Jahr dank Übernahmen und gut laufender Geschäfte in China deutlich zugelegt.

Positive Quartalszahlen gab es auch von Vallourec <FR0000120354>. Der Stahlrohrhersteller habe beim Umsatz und beim operativen Ergebnis die Markterwartungen übertroffen, lobten die Analysten von Goldman Sachs. Die Aktien zogen um 8,4 Prozent an./edh/he

17.05.2019 | 18:05:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Unspektakuläres Ende einer turbulenten Woche
17.05.2019 | 15:07:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax erholt sich etwas vom Tagestief dank Autozoll-Verschiebung
17.05.2019 | 11:59:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig Bewegung nach zuletzt gutem Lauf
17.05.2019 | 11:44:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger machen vor dem Wochenende Kasse
17.05.2019 | 10:12:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinnmitnahmen nach gutem Lauf
17.05.2019 | 09:28:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinnmitnahmen nach gutem Lauf

Chartsignale

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