Sonderseite zur Corona-Krise

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Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

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Historisches Novum:
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ganz nach dem Lehrbuch!

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Die Staaten setzen mit gigantischen Milliardenpaketen alles daran,
die aggregierte Nachfragekurve und damit die geballte Kaufkraft
der Konsumenten nicht einbrechen zu lassen.

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Vonovia:
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Die Ungewissheit über die Folgen der Corona-Krise betrifft derzeit auch die
Unternehmen aus der Immobilienbranche. Bei Vonovia haben die Kursrückgänge
zu einem deutlichen Abschlag des Aktienpreises auf den Net Asset Value geführt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:21:00
10.191,50 -1,60%
ESTOXX 07.04.
2.857,67 --
Dow Jones 07.04.
22.653,86 -0,12%
Brent Öl 08:10:52
32,45 0,15%
EUR/USD 08:20:59
1,08350 -0,50%
BUND-F. 08:06:01
171,18 0,25%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

08.04.2020 | 08:17:23 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: HSBC hebt Danone auf 'Buy' - Ziel 70 Euro

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Investmentbank HSBC hat Danone <FR0000120644> von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel auf 70 Euro belassen. Der europäische Konsumgütersektor sollte robust durch die Covid-19-Krise kommen, doch die Perspektiven der einzelnen Unternehmen seien unterschiedlich, schrieb Analyst Jeremy Fialko in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. So dürften etwa Hygieneartikel weiter gefragt sein und Lebensmittelhersteller vom Trend, zu hause zu essen, profitieren. Eine Nachfragebelebung bei luxuriöseren Kosmetikartikeln sei indes weniger gewiss. Bei Danone sehe er langfristig eine positive Dynamik. Zudem sei die Aktie attraktiv bewertet./ajx/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 07.04.2020 / 16:28 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.04.2020 / 03:15 / GMT

08.04.2020 | 08:16:50 (dpa-AFX)
VIRUS/Vertagung: EU bringt noch kein Corona-Rettungspaket zustande
08.04.2020 | 08:16:19 (dpa-AFX)
EANS Adhoc: ams AG (deutsch)
08.04.2020 | 08:08:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Entscheidung über Betrugsprozess gegen Ex-VW-Chef Winterkorn offen
08.04.2020 | 08:00:12 (dpa-AFX)
DGAP-News: Aladdin Healthcare Technologies SE: Aladdin Healthcare Technologies SE Q1-Performance Bericht: Durchbruch für schnellere Medikamentenentwicklung und erfolgreiche Implementierung von KI-Tools gegen die Ausbreitung von COVID-19 - Benchmark vom Businessplan (deutsch)
08.04.2020 | 07:49:33 (dpa-AFX)
DGAP-News: Medios AG mit Rekordjahr 2019 - Optimistischer Ausblick auf 2020 trotz Corona-Pandemie (deutsch)
08.04.2020 | 07:46:53 (dpa-AFX)
Ölpreise erholen sich weiter

07.04.2020 | 18:44:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung schwächt sich ab

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Dienstag ihren klaren Erholungskurs vom Wochenstart gebremst fortgesetzt. Die Anleger werden etwas zuversichtlicher, dass die Coronavirus-Pandemie in den meisten europäischen Ländern ihren Höhepunkt erreicht hat oder schon bald erreichen wird. In vielen Hot Spots der Welt hat das Wachstum der Neuinfektionen bereits nachgelassen.

Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, schloss 2,21 Prozent höher bei 2857,67 Punkten, nachdem er am Montag noch um rund 5 Prozent in die Höhe geschnellt war. Damit bewegt sich das Börsenbarometer inzwischen wieder auf dem Niveau von Mitte März.

Der französische Cac 40 <FR0003500008> gewann 2,12 Prozent auf 4438,27 Zähler. Für den Londoner FTSE 100 <GB0001383545> ging es um 2,19 Prozent auf 5704,45 Punkte nach oben.

Die Anleger schauten zudem auch schon auf das Treffen der OPEC+ am Donnerstag und den G20-Ölgipfel am Freitag. "Es ist jetzt wichtig, dass der Ölpreis stabilisiert wird, um unnötige Kreditrisiken inmitten der ohnehin schon unkalkulierbaren negativen wirtschaftlichen Effekte durch den Corona-Shutdown zu vermeiden", schrieb Marktanalyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets. Eine ausbleibende Einigung bei den Fördermengen könne zu einem neuen Ausverkauf am Ölmarkt führen und damit auch den Aktienmarkt wieder belasten.

Mittlerweile haben mehrere europäische Länder erste Lockerungen ihrer in der Corona-Krise ergriffenen Maßnahmen angekündigt. Italien hat den dritten Tag in Folge weniger Patienten auf der Intensivstation und einen geringfügigeren Anstieg der Infektionen genannt. Auch in Spanien setzte sich die positive Tendenz im Kampf gegen die Corona-Pandemie weiter fort.

Nun will auch die Bundesregierung über eine Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nachdenken. "Damit rückt auch ein Ende des wirtschaftlichen Stillstands in greifbare Nähe", sagte Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader. Insofern dränge sich schon der Verdacht auf, bei der aktuellen Rally könne es sich um mehr als nur eine Bärenmarktrally - also um eine Zwischenerholung in einem größeren Abwärtstrend - handeln. Andere Experten sind da vorsichtiger und halten eine weitere Verkaufswelle für möglich.

Aus Branchensicht führten die Aktien aus dem Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744> mit plus 6,6 Prozent die Erholung an. Die von der Viruskrise zuletzt besonders stark belasteten Papiere von Safran <FR0000073272> und Airbus <NL0000235190> waren mit Gewinnen von 6,9 Prozent beziehungsweise 6,6 Prozent sehr weit oben im EuroStoxx zu finden.

Der Flugzeugbauer Airbus hatte mitgeteilt, die Produktion wegen der Corona-Krise in drei weiteren Werken zu unterbrechen. Analyst Sandy Morris von Jefferies sah darin zwar keine gute Nachricht, hält die bisher ergriffenen Maßnahmen aber für weniger schlimm als von ihm noch vor rund drei Wochen befürchtet.

Nach Angaben der Generaldirektorin von Air France, Anne Rigail, ist die Fluggesellschaft Air France-KLM <FR0000031122> mit Frankreich und den Niederlanden im Gespräch über eine mögliche Finanzhilfe angesichts der Coronavirus-Krise. Die Gruppe verfüge über Geldbestände in Höhe von sechs Milliarden Euro, sagte Rigail der Tageszeitung "Le Figaro". Die Aktien steigen um rund 4 Prozent.

An der EuroStoxx-Spitze schnellten die Papiere von Amadeus IT <ES0109067019> um 10,6 Prozent in die Höhe. Die britische Investmentbank HSBC hatte die Aktien des Anbieters von Reisebuchungssystemen zum Kauf empfohlen.

In Kopenhagen zogen die Anteilscheine des Windkraftanlagenbauers Vestas <DK0010268606> nach vorläufigen Quartalszahlen um knapp sechs Prozent an. Analyst Ajay Patel von der US-Investmentbank Goldman Sachs wertete den Auftragseingang als positiv./la/he

07.04.2020 | 18:17:09 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung schwächt sich ab
07.04.2020 | 17:14:26 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Schwung lässt nach - Wall Street grenzt Gewinne ein
07.04.2020 | 14:45:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger fassen in Corona-Krise mehr Zuversicht
07.04.2020 | 11:59:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weitere Gewinne - Hoffnungsschimmer in Corona-Krise
07.04.2020 | 11:56:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger fassen in Corona-Krise mehr Zuversicht
07.04.2020 | 09:35:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt - Virus-Fallzahlen machen Mut