ZertifikateAwards 2020 / 2021

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Ein zweiter Lockdown
würde vielen Wirtschafts-
akteuren das Genick brechen

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akteuren das Genick brechen

Ein zweiter Lockdown würde vielen
Wirtschaftsakteuren das Genick brechen

Ein zweiter Lockdown würde vielen
Wirtschaftsakteuren das Genick brechen

Der Aktienmarkt ist wieder im Panik-Modus. Ein erneuter
Lockdown hätte teils fatale Folgen. Erfahren Sie, welche
Aktie ich aktuell trotzdem interessant finde.

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Wacker Chemie:
wettbewerbsfähiger
in die Zukunft

Wacker Chemie:
wettbewerbsfähiger
in die Zukunft

Wacker Chemie:
wettbewerbsfähiger in die Zukunft

Wacker Chemie:
wettbewerbsfähiger in die Zukunft

Die Nachfrage nach den Chemieprodukten des Unternehmens ist zuletzt wieder
gestiegen. Auch das Umfeld für den Bereich Polysilicon hat sich verbessert. Mit
Einsparungen will Wacker Chemie zudem seine Wettbewerbsfähigkeit stärken.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Infineon fährt fast
überall mit

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Infineon fährt fast überall mit

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Der Halbleiterhersteller ist stark von der Autoindustrie abhängig. Dort gibt es
trotz des noch schwierigen Branchenumfelds Wachstumschancen. Und nicht
nur für die zunehmende Digitalisierung der Mobilität ist Infineon gut gerüstet.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent: Bullen bleiben
weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben
weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben weiter am Drücker

Steigende Neuinfektionszahlen sorgten an den Terminmärkten kaum noch für
Abgabedruck und die Ölimporte in China steigen. Aus technischer Sicht
sollte ein Ausbruch aus der aktuellen Trading-Range neue Dynamik entfachen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:14:33
11.608,50 0,42%
ESTOXX 17:50:00
2.960,03 -0,12%
Dow Jones 21:14:34
26.659,11 0,52%
Brent Öl 21:04:07
37,75 -3,21%
EUR/USD 21:14:33
1,16740 -0,64%
BUND-F. 20:59:25
176,17 0,04%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

29.10.2020 | 21:06:11 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Continental AG: Dr. Elmar Degenhart legt sein Amt als Vorstandsvorsitzender von Continental aus eigenem Entschluss vorzeitig nieder (deutsch)

Continental AG: Dr. Elmar Degenhart legt sein Amt als Vorstandsvorsitzender von Continental aus eigenem Entschluss vorzeitig nieder

^

DGAP-Ad-hoc: Continental AG / Schlagwort(e): Personalie

Continental AG: Dr. Elmar Degenhart legt sein Amt als Vorstandsvorsitzender

von Continental aus eigenem Entschluss vorzeitig nieder

29.10.2020 / 21:05 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Der Vorstandsvorsitzende der Continental AG, Dr. Elmar Degenhart (61), hat

heute nach über elf Jahren Amtszeit den Aufsichtsrat über seine Absicht

informiert, sein Mandat aus Gründen unmittelbar notwendiger,

gesundheitlicher Vorsorge zum 30. November 2020 niederzulegen. Er hat den

Aufsichtsrat gebeten, der vorzeitigen Aufhebung seines noch bis zum 11.

August 2024 laufenden Mandats und Dienstvertrags zuzustimmen. Der

Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle hat angekündigt, im

Aufsichtsrat kurzfristig über die Nachfolge zu entscheiden.

Seit dem 12. August 2009 und jetzt in dritter Amtszeit ist der promovierte

Ingenieur Degenhart Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Zu seinem

direkten Verantwortungsbereich zählen Unternehmenskommunikation,

Unternehmensstrategie, Qualitätsmanagement Continental Group und das

Start-up-Programm Co-Pace.

Kontakt:

Mitteilende Person: Bernard Wang, Leiter IR

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29.10.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Continental AG

Vahrenwalder Straße 9

30165 Hannover

Deutschland

Telefon: +49 (0)511 938-1068

Fax: +49 (0)511 938-1080

E-Mail: ir@conti.de

Internet: www.continental-corporation.com/de

ISIN: DE0005439004

WKN: 543900

Indizes: DAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),

Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin,

Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse

Luxemburg, SIX

EQS News ID: 1144149

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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1144149 29.10.2020 CET/CEST

°

29.10.2020 | 21:05:32 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: home24 SE (deutsch)
29.10.2020 | 21:00:27 (dpa-AFX)
Wegen Corona-Pandemie: Rio sagt seinen Straßenkarneval ab
29.10.2020 | 20:58:30 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: home24 SE (deutsch)
29.10.2020 | 20:35:46 (dpa-AFX)
US-Anleihen geben im späteren Handelsverlauf nach
29.10.2020 | 20:31:07 (dpa-AFX)
OTS: Börsen-Zeitung / Amen / Kommentar zur EZB-Geldpolitik in Zeiten von ...
29.10.2020 | 20:30:50 (dpa-AFX)
Devisen: Euro im US-Handel nur wenig erholt - weiter unter 1,17 Dollar
29.10.2020 | 18:37:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Stabilisierungsversuch nach Talfahrt

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben sich am Donnerstag nach den kräftigen Einbrüchen der vergangenen Handelstage etwas stabilisiert. Zwar gab es immer noch überwiegend Verluste, doch fielen sie an den meisten Handelsplätzen gering aus. Stützend wirkten vor allem die Signale der Europäischen Zentralbank (EZB) am Nachmittag. Sie weisen in Richtung neuer Lockerungen der bereits extrem expansiven Geldpolitik. Zudem half auch, dass die US-Börsen am Donnerstag wieder den Weg zurück ins Plus fanden.

Der EuroStoxx <EU0009658145> beendete den Handel mit einem Abschlag von 0,12 Prozent auf 2960,03 Punkte. Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der sich von Tag zu Tag verschärfenden Corona-Krise hatte den Leitindex der Eurozone am Mittwoch zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende Mai gedrückt. In Paris schloss der Cac 40 <FR0003500008> 0,03 Prozent tiefer auf 4569,67 Punkten. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") verlor 0,02 Prozent 5581,75 Punkte.

Während der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinssitzung der EZB lenkte Präsidentin Christine Lagarde den Blick auf die nächste geldpolitische Sitzung im Dezember. Es gebe "kaum Zweifel", dass die EZB dann handeln werde, sagte sie. Zuvor hatte sie gewarnt, dass die Wirtschaft angesichts der Corona-Krise schneller als erwartet an Dynamik verliere.

Unter den Konzernen im EuroStoxx sorgte Nokia <FI0009000681> für eine herbe Enttäuschung: Der Telekomkonzern strich trotz einer Gewinnsteigerung im dritten Quartal seine zwischenzeitlich angehobenen Ziele für 2020 wieder zusammen. Die Aktien knickten als klares Index-Schlusslicht um 18,5 Prozent ein. Im "Footsie" büßten die Aktien der britischen BT Group <GB0030913577> nach deutlichen Gewinnen im Tagesverlauf schließlich 2,5 Prozent ein. Wegen der erhöhten Nachfrage nach Glasfaseranschlüssen in der Corona-Krise blickt BT nun optimistischer in die Zukunft.

Der französische Telekomkonzern Orange <FR0000133308> indes schlug sich derweil im dritten Quartal wacker. Mit einem Wachstum auch auf dem Heimatmarkt machte er wegfallende Einnahmen aus dem internationalen Roaming und die Rückgänge im Geräteverkauf wett. Die Papiere setzten sich mit einem Plus von 6,1 Prozent an die Spitze des Cac-40. Die gesamte Telekombranche <EU0009658947> war hingegen mit minus 1,1 Prozent Schlusslicht unter den 19 Sektoren in Europa.

Quartalszahlen legten auch einige Finanzinstitute vor. So verdiente die schweizerische Großbank Credit Suisse <CH0012138530> deutlich weniger als im Vorjahr, was den Aktien ein Minus von 5,6 Prozent und damit den letzten Platz im Leitindex SMI <CH0009980894> einbrockte. Die britische Großbank Lloyds <GB0008706128> überraschte dagegen positiv, was den Papieren ein Plus von 2,3 Prozent bescherte. Um 7,7 Prozent abwärts ging es nach vorgelegten Zahlen zugleich für die Aktien von Standard Chartered <GB0004082847>.

In Dänemark standen außerdem die Anteilscheine von Vestas <DK0010268606> nach einer weitreichenden Vereinbarung mit dem japanischen Konzern Mitsubishi Heavy Industries (MHI) im Fokus. Sie sprangen um 7,6 Prozent hoch. Der Windkraftanlagenbauer übernimmt den Anteil von MHI am Gemeinschaftsunternehmen MHI Vestas Offshore Wind. Zugleich bauen die Unternehmen ihre Zusammenarbeit aus. Analyst Ajay Patel von Goldman Sachs nannte den Schritt strategisch positiv für Vestas./ck/he

29.10.2020 | 18:07:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Stabilisierungsversuch nach Talfahrt
29.10.2020 | 14:32:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bleibt im schwierigen Fahrwasser
29.10.2020 | 12:02:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabil nach Vortagesrutsch - EZB nun im Fokus
29.10.2020 | 11:59:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Stabilisierungsversuch nach Talfahrt
29.10.2020 | 10:06:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Vorsichtige Stabilisierung nach Kurseinbruch
29.10.2020 | 09:24:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Vorsichtige Stabilisierung nach Kurseinbruch