Werbung: Traden lernen - mit System 21.07.2017

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Die Spannung steigt!

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Kommende Woche
gibt es eine
Neuaufnahme!

Die erste Aktie im 100.000-Euro-Realgeld-Depot
liegt komfortabel im Plus. Kommende Woche
nimmt Simon Betschinger einen weiteren Wert auf.

Werbung: Zertifikate Spezial 24.07.2017

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Lufthansa: positive vorläufige Halbjahreszahlen

Lufthansa: positive vorläufige Halbjahreszahlen

Lufthansa: positive vorläufige Halbjahreszahlen, Unternehmensausblick angehoben

Lufthansa: positive vorläufige Halbjahreszahlen, Unternehmensausblick angehoben

Lufthansa ist eine der weltweit größten Luftfahrtgesellschaften mit den Schwerpunkten Passagiere und Logistik sowie den ergänzenden Geschäftsbereichen Technik und Catering.

Werbung: Idee der Woche 21.07.2017

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Morphosys erzielt
Durchbruch mit
Antikörpertechnologie

Morphosys erzielt
Durchbruch mit
Antikörpertechnologie

Morphosys erzielt Durchbruch
mit Antikörpertechnologie

Morphosys erzielt Durchbruch
mit Antikörpertechnologie

In den USA erhielt ein Mittel gegen
Schuppenflechte die Marktzulassung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Der menschliche Faktor 19.07.2017

Der menschliche Faktor 19.07.2017

Der menschliche Faktor 19.07.2017

Der menschliche Faktor 19.07.2017

Taktischer Optimismus
limitiert Kursfantasie

Taktischer Optimismus
limitiert Kursfantasie

Taktischer Optimismus limitiert Kursfantasie

Taktischer Optimismus limitiert Kursfantasie

Kurzfristig limitiert die “positive“ Erwartungshaltung
die Kursfantasie an den internationalen Aktienmärkten.
Eine gefährliche „Euphorie“ ist noch nicht zu erkennen.

Werbung: Rohstoff-Trading 19.07.2017

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Brent -
Bullen schöpfen
neue Hoffnung

 

Brent -
Bullen schöpfen
neue Hoffnung

Brent - Bullen schöpfen neue Hoffnung

Brent - Bullen schöpfen neue Hoffnung

Angesichts der Gefahr eines weiter steigenden Überangebots
bleibt die Lage aus fundamentaler Sicht allerdings angespannt.
Auch charttechnisch ist Brent u.E. weiter angeschlagen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:42:58
12.228,50 -0,09%
ESTOXX 17:50:00
3.453,17 0,04%
Brent Öl 18:33:05
48,49 1,17%
Gold 18:43:06
1.254,23 0,01%
EUR/USD 18:43:02
1,16350 -0,21%
BUND-F. 18:27:54
162,39 0,05%

Werbung: Expertenlounge 12.07.2017

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DAX ist nicht gleich DAX

DAX ist nicht gleich DAX

DAX ist nicht gleich DAX

DAX ist nicht gleich DAX


 

Für die Berechnung von Aktienindizes gibt es verschiedene Methoden.
So auch beim DAX, der in den kommenden Monaten in schwieriges
Fahrwasser geraten könnte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

News

24.07.2017 | 18:39:54 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Kartellvorwürfe bremsen Autowerte ein

(neu: Schlusskurse, Aktualisierungen)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der vor dem Wochenende publik gewordene Kartellverdacht gegen VW <DE0007664039>, Daimler <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> hat die Aktien der deutschen Autobauer auch am Montag kräftig belastet. Auslöser war ein Artikel im "Spiegel" über den Verdacht jahrelanger illegaler Absprachen zu Lasten von Verbrauchern und Zulieferern gewesen.

Die Aktien von Daimler kosteten zeitweise erstmals seit fast einem Jahr weniger als 60 Euro. Sie schlossen mit einem Minus von 2,65 Prozent bei 60,92 Euro. Die Anteilscheine von VW fielen um 1,38 Prozent und die von BMW um 2,77 Prozent. Alle drei waren damit die größten Verlierer im Dax <DE0008469008>. Zwischen 2,1 und 3,6 Prozent hatten sie bereits am Freitag nachgegeben und wie auch jetzt zum Wochenstart den europäischen Autosektor herunter gezogen. Der Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts <DE000A0Q4R28> fiel als Schlusslicht der 19 Branchen um rund 1,2 Prozent.

Seit Jahresbeginn ist Daimler nun mit einem Kursverlust von knapp 14 Prozent der größte Branchenverlierer, BMW büßten im selben Zeitraum 11 Prozent ein, während VW bislang noch ein kleines Plus von knapp 2 Prozent retten kann. Sorgen wegen der Dieselkrise sowie die Angst, dass die deutschen Autobauer beim Thema Elektromobilität ins Hintertreffen geraten könnten, lasten schon eine Weile auf den Kursen.

FEHLENDE KLARHEIT DÜRFTE WEITER BELASTEN

Analyst Stuart Pearson von der französischen Bank Exane BNP Paribas hält eine Rekord-Kartellstrafe durch die EU vorerst für unwahrscheinlich. So sei noch unklar, was genau die Hersteller falsch gemacht haben sollen und welcher Umsatzanteil gegebenenfalls betroffen sei.

Dem Experten Tim Schuldt von der Equinet Bank zufolge dürfte die fehlende Klarheit weiter auf die Stimmung der Anleger drücken. Zulieferer sollten von dem negativen Branchensentiment zumindest nicht direkt betroffen sein, während die Risiken für Daimler am höchsten seien, gefolgt von BMW und dann VW. Daimler sei wegen der laufenden Diesel-Emissionsnachforschungen in den USA und Europa bereits unter spezieller Beobachtung, während VW bereits alle Dieselgate-Fälle in den USA beigelegt habe.

Die möglichen finanziellen Folgen, etwa Strafzahlungen oder Schadensersatzforderungen, ließen sich denn auch aktuell nicht abschätzen, sagte Analyst Michael Punzet von der DZ Bank. Das gelte auch für eine mögliche Kronzeugenregelung der im "Spiegel" genannten Unternehmen VW und Daimler.

HÖHE DER KARTELL-STRAFEN KÖNNTE EXISTENZBEDROHEND SEIN

Experte Pearson von Exane BNP wagt dennoch eine Prognose, auch wenn er darauf verweist, dass die EU-Richtlinien viele Ausgänge zuließen. Im Maximum drohten 10 Prozent des Jahresumsatzes. Abzüglich eines 10-prozentigen "Einigungsabschlages" entspräche dies etwa 8 Milliarden Euro für BMW, 14 Milliarden für Daimler und 19 Milliarden für VW. Das wäre aber der schlimmstmögliche Ausgang, der nicht als Basisszenario betrachtet werden sollte.

Equinet-Analyst Schuldt, der die potenziellen Höchststrafen für womöglich existenzbedrohend für die betroffenen Unternehmen hält, verweist darauf, dass derartige Strafen in der Regel nur einen kleinen Teil des Maximums ausmachten. Ein Grundgedanke der EU sei es, bei kartellrechtlichen Vergehen eine Strafe bis zum sechsfachen Gewinn zu verhängen, den die betroffenen Unternehmen während der Zeit ihrer Absprachen gemacht hätten. "Und das Kartell hat wohl seit mehr als 20 Jahren bestanden", hebt er hervor. Zwar sei es möglich, dass VW als Whistleblower (Informant) von den Strafzahlungen ausgenommen werden könnte, "aber wetten würde ich darauf nicht"./ck/edh/mis/he

24.07.2017 | 18:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwache Autowerte und Eurostärke belasten Dax
24.07.2017 | 18:26:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission nimmt deutsche Autokonzerne unter die Lupe
24.07.2017 | 18:21:38 (dpa-AFX)
WDH 2/ROUNDUP 3: Druck auf Autobauer wächst
24.07.2017 | 18:18:32 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Türkei zieht Terrorliste deutscher Firmen zurück
24.07.2017 | 18:11:28 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: AIXTRON SE (deutsch)
24.07.2017 | 18:08:13 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: AIXTRON SE (deutsch)

24.07.2017 | 18:05:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste abgeschüttelt dank erholter Bankentitel

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben sich nach ihrem jüngsten Kursrutsch am Montag überwiegend etwas stabilisiert. Als Stütze erwiesen sich die Erholung der zuletzt gebeutelten Bankentitel und positiv aufgenommene Aussagen von Philips <NL0000009538>, was die weiteren Verluste bei Autoaktien abmilderte.

Der schwach gestartete EuroStoxx 50 <EU0009658145> schaffte es in positives Terrain. Zum Handelsende behauptete der Leitindex der Eurozone ein knappes Plus von 0,04 Prozent auf 3453,17 Punkte. Vor dem Wochenende hatte er wegen der deutlichen Kurseinbußen im Autosektor knapp anderthalb Prozent verloren.

Der französische CAC-40-Index <FR0003500008> schloss am Montag 0,20 Prozent höher bei 5127,70 Punkten. Für den zuletzt vergleichsweise gut gelaufenen Londoner FTSE 100 <GB0001383545> ging es hingegen um 1,01 Prozent auf 7377,73 Zähler bergab./gl/he

24.07.2017 | 16:20:09 (dpa-AFX)
EUROSTOXX-FLASH: Erholte Bankentitel ziehen Index ins Plus
24.07.2017 | 14:53:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Sehr schwache Autowerte lasten weiter auf dem Dax
24.07.2017 | 11:52:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx taumelt weiter - Trübe Stimmung im Autosektor
24.07.2017 | 11:46:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tiefrote Autowerte lasten weiter deutlich auf dem Dax
24.07.2017 | 10:03:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt unter Druck - Schwache Autowerte
24.07.2017 | 09:17:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax weiter unter Druck - Euro bleibt stark

Technische Analyse DAX

Mit dem Trader Daily geben Ihnen unsere Experten vom ausgezeichneten DZ BANK Research eine aktuelle Einschätzung über das Marktgeschehen. Durch das Video erhalten Sie schon morgens Informationen über unsere Erwartungen an den Börsentag. Wir zeigen Ihnen außerdem relevante Unterstützungs- und Widerstandslinien und informieren Sie über dazu passende Produkte.

24.07.2017 08:14

DAX: Markanter Abgabedruck etabliert

Technische Analyse DAX Aktualisierung 24.07.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 12.320
  • 2.Widerstand 12.500
  • 1.Unterstützung 12.090
  • 2.Unterstützung 11.940
Quellenangabe: DZ BANK Research
24.07.2017 08:14

DAX: Markanter Abgabedruck etabliert

Mit der Herausbildung eines neuen Bewegungstiefs im laufenden Abwärtstrend stellt sich dieser als charttechnisch intakt dar. Auch wenn am Freitag eine gewisse „Verkaufspanik“ zu erkennen war, ergeben sich hieraus direkte Anschlussrisiken bis 12.090 Punkte. Auf diesem Niveau verläuft das 161,8%-Fibonacci Retracement der Erholungsbewegung von Anfang Juli.

Technische Analyse DAX Aktualisierung 24.07.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 12.320
  • 2.Widerstand 12.500
  • 1.Unterstützung 12.090
  • 2.Unterstützung 11.940
Quellenangabe: DZ BANK Research

Börsenbericht

24.07.2017 16:30 | Börsenbericht | Länge: 1:27

Schwache Autotitel lasten weiter auf dem Dax

Die Kartellvorwürfe gegen die deutschen Autobauer hinterlassen an der Börse heute deutliche Spuren - der Dax fällt. Auch für den Dow Jones beginnt der Handelstag mit einem Minus. Das Highlight des Tages folgt in den USA erst nach Börsenschluss.

Mehr
  • Daimler AG

    60,92

    -2,65%

    2.402 Produkte
  • DAX (Performance)

    12.208,95

    -0,25%

    15.103 Produkte
  • Dow Jones

    21.527,24

    -0,24%

    0 Produkte
  • Volkswagen AG Vz.

    135,85

    -1,38%

    2.219 Produkte

Chartsignale

Chartsignale

Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

WTI Oil (NYMEX)
short
Bärischer Keil Kursziel USD 46,19 - 46,19
WTI Oil (NYMEX)
short
Bärischer Keil Kursziel USD 46,20 - 46,21
adidas AG
long
Bullischer Keil Kursziel EUR 176,92 - 176,91
Hannover Rück SE
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 106,23 - 106,22
Hannover Rück SE
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 106,23 - 106,23

Werbung

DAX (Performance)

  • 12.208,95 PKT
  • -0,25%
  • WKN 846900
  • (24.07., 17:45:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DD0N3P
Produkttyp short
Kurs 7.1
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 12838.61
Hebel 17.196877637131

7 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DD0TQ3
Produkttyp short
Kurs 6.17
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 12825
Hebel 19.754045307443

176 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DD0N2X
Produkttyp short
Kurs 6.07
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 12822.25
Hebel 20.090871710526

41 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Markterwartung

Für jede Marktentwicklung zeigen wir Ihnen ein passendes Produkt. Mit einem Klick auf den darunter liegenden Balken gelangen Sie zu weiteren passenden Produkten dieser Markterwartung

Für jede Markterwartung passende Produkte im Angebot

Sie rechnen mit steigenden Kursen? Sie erwarten gleichbleibende Kurse? Oder gehen Sie von fallenden Marktbewegungen aus? Unabhängig davon wie sich die Börsenkurse entwickeln. Mit den Derivaten der DZ BANK finden Sie immer passende Produkte für Ihre Markterwartung

  • DAX (Performance)
    Bonus

    11,07% Bonusrenditechance in %

    16,45% Abstand zur Barriere in %

  • DAX (Performance)
    Discount

    7,96% Seitwärtsrendite p.a.

    4,04% Discount in %

  • DAX (Performance)
    BonusRevCap

    22,55% Bonusrenditechance in %

    13,03% Abstand zur Barriere in %

Weitere Produkte passend zu Ihrer Markterwartung

Berichte & Analysen

  • Webinar - Trading für Berufstätige
    17.07.2017

    17.07.2017 Webinar Teil 25: Marktanalyse und Trading 2.0

    Die Themen des Webinar sind:
    So analysieren erfahrene Trader - Denn Charttechnik alleine funktioniert nicht
    Mit Experten-Tradergruppe Stephan Feuerstein, Ingmar Königshofen und René Wolfram.

    Mehr
  • Börse einfach verstehen, Wissen
    07.06.2013

    Was sind eigentlich Faktor-Zertifikate?

    Wie unterscheiden sich Faktorzertifikate von anderen Zertifikate-Typen? Was hat es mit dem Faktor auf sich, und wie lassen sich Faktorzertifikate in Trading-Strategien einbinden?
    In unserem Kurzfilm erklären wir die Funktionsweise dieser Wertpapiere und zeigen, wie Sie mit konstantem Hebel überproportional von der Performance eines Basiswerts profitieren können.

    Mehr
  • Wissen
    23.02.2016

    dzbank-derivate.de - Der Film

    In nur 2 Minuten lernen Sie das Derivateportal der DZ BANK kennen.

    Mehr