Werbung: Idee der Woche 19.07.2019

Werbung: Idee der Woche 19.07.2019

Werbung: Idee der Woche 19.07.2019

Werbung: Idee der Woche 19.07.2019

Berkshire Hathaway:
werthaltig investieren
mit Warren Buffett

Berkshire Hathaway:
werthaltig investieren
mit Warren Buffett

Berkshire Hathaway: werthaltig
investieren mit Warren Buffett

Berkshire Hathaway: werthaltig
investieren mit Warren Buffett

Im ersten Quartal 2019 kletterte der Nettogewinn Berkshire Hathaway
auf rund 21,7 Mrd. USD. Begünstigt wurde die positive Entwicklung
nicht nur von der Erholung an den Aktienmärkten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 19.07.2019

Werbung: Besser traden mit System 19.07.2019

Werbung: Besser traden mit System 19.07.2019

Werbung: Besser traden mit System 19.07.2019

Reales 100.000 €
Trading-Depot:
Der zweigeteilte
Aktienmarkt!

Reales 100.000 €
Trading-Depot:
Der zweigeteilte
Aktienmarkt!

Reales 100.000 € Trading-Depot:
Der zweigeteilte Aktienmarkt!

Reales 100.000 € Trading-Depot:
Der zweigeteilte Aktienmarkt!

Wir haben einen gigantischen Performance-Unterschied
zwischen den US-Märkten und den europäischen Aktienmärkten.
Und auch am deutschen Aktienmarkt gibt es zwei Welten.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Stiehlt Silber
Gold nun die Show?

Stiehlt Silber
Gold nun die Show?

Stiehlt Silber Gold nun die Show?

Stiehlt Silber Gold nun die Show?

„Marktanalyse und Trading 2.0“
Montag, 22.07.2019, um 19 Uhr

„Marktanalyse und Trading 2.0“
Montag, 22.07.2019, um 19 Uhr

Werbung: Rohstoff-Trading 17.07.2019

Werbung: Rohstoff-Trading 17.07.2019

Werbung: Rohstoff-Trading 17.07.2019

Werbung: Rohstoff-Trading 17.07.2019

Brent: Starke US-Daten und
Iran-Konflikt befeuern Ölpreis!

Brent: Starke US-Daten und
Iran-Konflikt befeuern Ölpreis!

Brent: Starke US-Daten und
Iran-Konflikt befeuern Ölpreis!

Brent: Starke US-Daten und
Iran-Konflikt befeuern Ölpreis!

Ein stärkerer Rückgang der US-Öllagerbestände und der Konflikt zwischen
den USA und dem Iran sorgten zuletzt für kräftige Zugewinne beim Ölpreis.
Die Aussichten für Brent sind zumindest kurzfristig weiter positiv.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zertifikate Spezial 16.07.2019

Werbung: Zertifikate Spezial 16.07.2019

Werbung: Zertifikate Spezial 16.07.2019

Werbung: Zertifikate Spezial 16.07.2019

Commerzbank: Hoher Bewertungsabschlag

Commerzbank: Hoher Bewertungsabschlag

Commerzbank: Hoher Bewertungsabschlag

Commerzbank: Hoher Bewertungsabschlag

Die Commerzbank ist eine der größten Privatbanken
in Deutschland.

Die Commerzbank ist eine der größten Privatbanken in Deutschland und konzentriert sich auf das Geschäft mit Privat- und Firmenkunden mit dem Fokus auf den gehobenen Mittelstand.

Werbung: Hebelprodukte der DZ BANK

Werbung: Hebelprodukte der DZ BANK

Werbung: Hebelprodukte der DZ BANK

Werbung: Hebelprodukte der DZ BANK

Hebelprodukte auf
Tech-Giganten der US-Börsen
Neu: Alibaba, Alphabet,
Facebook, Microsoft

Hebelprodukte auf
Tech-Giganten der US-Börsen
Neu: Alibaba, Alphabet,
Facebook, Microsoft

Hebelprodukte auf Tech-Giganten der US-Börsen
Neu: Alibaba, Alphabet, Facebook, Microsoft

Hebelprodukte auf Tech-Giganten der US-Börsen
Neu: Alibaba, Alphabet, Facebook, Microsoft

Profitieren Sie von den Megatrends Cloud Computing, Social Network,
KI und Online-Shopping mit unseren neuen Optionsscheinen auf die
Basiswerte Alibaba, Alphabet, Facebook und Microsoft.

Verlust des eingesetzten Kapitals möglich.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:33:18
12.215,50 -0,10%
ESTOXX 19.07.
3.480,18 -0,08%
Dow Jones 19.07.
27.154,20 -0,25%
Brent Öl 19.07.
62,65 0,10%
EUR/USD 18.07.
1,12760 --
BUND-F. 19.07.
173,43 -0,10%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

20.07.2019 | 09:03:04 (dpa-AFX)
OTS: KfW / Standortvorteil Großstadt: Deutliche Stadt-Land-Unterschiede bei ...

Standortvorteil Großstadt: Deutliche Stadt-Land-Unterschiede bei

Fachkräfteengpässen im Mittelstand

Frankfurt am Main (ots) - Fachkräfteengpässe der kleinen und

mittleren Unternehmen (KMU) in den Großstädten weniger ausgeprägt als

in den Landkreisen

Mehr Pendler und zugezogene Beschäftigte in den Städten

Städtische KMU suchen Fachkräfte öfter überregional

Finanzielle Anreize und flexible Arbeitsbedingungen als Lockmittel

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mangelt es durch den

Arbeitsmarktboom der vergangenen Jahre an Bewerbern. Zwei Drittel der

KMU, die in den nächsten drei Jahren Fachkräfte einstellen wollen,

befürchten Probleme. Bei den Fachkräfteengpässen gibt es deutliche

Stadt-Land-Unterschiede: Während 54 % der KMU mit Sitz in kreisfreien

Großstädten (mind. 100.000 Einwohner) mit Schwierigkeiten rechnen,

erwarten 70 % KMU mit Sitz in Landkreisen Rekrutierungsprobleme. Dies

zeigt eine Analyse von KfW Research auf Basis des

KfW-Mittelstandspanels 2018.

KMU in Großstädten sind offenbar im Wettbewerb um knappe

Fachkräfte erfolgreicher. Ein Grund ist der geografische

Standortvorteil: Städte sind für viele Arbeitnehmer attraktiver. Eine

Zusatzbefragung im repräsentativen KfW-Mittelstandspanel zeigt, dass

großstädtische Unternehmen häufiger Arbeitnehmer aus anderen Regionen

anziehen. Den Arbeitgebern kommt dabei auch die vorhandene

Verkehrsinfrastruktur zugute: 44 % der KMU mit Sitz in kreisfreien

Großstädten haben Pendler in der Belegschaft (mit mindestens

30-minütigem Arbeitsweg). Das trifft nur auf 26 % der KMU in den

Landkreisen zu. Auch berufsbedingte Umzüge gehen öfter in Richtung

Stadt. Dort haben 19 % der KMU Angestellte, die extra für den Job

zugezogen sind. Auf dem Land sind es nur 10 %.

Die größere Anziehungskraft auf überregionale Fachkräfte ist aber

nicht nur ein städtischer Standortvorteil, sondern offenbar auch auf

größere Anstrengungen zurückzuführen. Insgesamt sucht ca. ein Viertel

der KMU aktiv Fachkräfte aus anderen Regionen. Dieser Anteil ist in

den kreisfreien Großstädten mit 37 % deutlich größer als in den

Landkreisen (20 %). Der Stadt-Land-Unterschied in den

Rekrutierungsbemühungen ist umso größer, je weiter die gesuchten

Fachkräfte entfernt sind: Städtische KMU suchen 50 % häufiger in

Nachbarstädten/-Kreisen, doppelt so häufig deutschlandweit und mehr

als dreimal so häufig international.

Im überregionalen Wettbewerb um Fachkräfte setzen 44 % der

einstellenden KMU auf flexible Arbeitsbedingungen, z. B. bei

Arbeitszeiten oder mit Heimarbeit und mobilen Arbeitsgeräten.

Insgesamt 54 % bieten finanzielle Zusatzleistungen: Jeweils gut ein

Fünftel erstattet (zumindest anteilig) Wohn- oder Fahrtkosten, ein

Drittel übernimmt Umzugskosten. Hilfestellung bei der Suche nach

einer Wohnung, Kinderbetreuung oder einer Arbeitsstelle für

Familienangehörige leistet ein Viertel der KMU. Diese

Vermittlungsdienste bieten städtische KMU häufiger an - schließlich

ist das Wohnungs- und Betreuungsangebot dort meist knapper.

"Die Kehrseite des langjährigen Arbeitsmarktbooms sind

Fachkräfteengpässe im Mittelstand. In den Großstädten sind die

Probleme allerdings kleiner als auf dem Land. Denn städtische

Arbeitsmärkte sind buchstäblich attraktiver, die Fachkräfte kommen

täglich mit dem Auto und der S-Bahn - oder gleich mit dem

Umzugslaster. Den Unternehmen in den Großstädten fallen Pendler und

Zugezogene aber nicht einfach als Standortvorteil in den Schoß. Sie

bemühen sich auch häufiger aktiv um Fachkräfte aus anderen Regionen

und Ländern - unter anderem durch Hilfe bei der Suche nach knappen

Wohnungen und Kitaplätzen", sagt Dr. Arne Leifels, Ökonom bei KfW

Research.

Direktlink zur Publikation von KfW Research: http://ots.de/FG2S2A

OTS: KfW

newsroom: http://www.presseportal.de/nr/41193

newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_41193.rss2

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt

Kommunikation (KOM)

Wolfram Schweickhardt

Tel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,

E-Mail: Alia.Begisheva@kfw.de, Internet: www.kfw.de

20.07.2019 | 09:02:32 (dpa-AFX)
EANS Adhoc: Kapsch TrafficCom AG (deutsch)
20.07.2019 | 09:01:03 (dpa-AFX)
OTS: KfW / Standortvorteil Großstadt: deutliche Stadt-Land-Unterschiede bei ...
19.07.2019 | 22:40:12 (dpa-AFX)
WDH 2/ROUNDUP 2: Iran beschlagnahmt britische Öltanker
19.07.2019 | 22:30:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Schwächer - Sorgen um Konflikt mit Iran
19.07.2019 | 22:24:58 (dpa-AFX)
Trump: Republikanischer Senator soll Gespräche mit Iran ausloten
19.07.2019 | 22:23:57 (dpa-AFX)
Trump will sich nach Tankervorfall mit Großbritannien abstimmen

19.07.2019 | 18:16:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Richtungslos ins Wochenende

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Ohne klaren Trend und nur wenig verändert haben Europas wichtigste Aktienmärkte die Woche beendet. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> bröckelte am Freitag nach einer festeren Eröffnung im Handelsverlauf ab und rutschte am Nachmittag ins Minus. Letztlich verlor der Leitindex der Eurozone 0,08 Prozent auf 3480,18 Punkte. Auf Wochenbasis ergab sich damit ein Verlust von rund einem halben Prozent für den EuroStoxx.

In Paris legte der französische Cac 40 <FR0003500008> am Freitag um 0,03 Prozent auf 5552,34 Punkte zu. Der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,21 Prozent auf 7508,70 Punkte.

Unter den Einzelwerten fielen Publicis <FR0000130577> mit einem Minus von 6,5 Prozent besonders negativ auf. Der Werbekonzern hatte sein Umsatzziel für 2019 gekürzt.

An die Spitze des EuroStoxx setzten sich AB Inbev <BE0003793107> mit einem Plus von 5,5 Prozent. Der weltgrößte Bierbrauer verkauft sein Australien-Geschäft an den japanischen Brauereikonzern Asahi. So will AB Inbev Schulden abbauen. Außerdem erwägt der Konzern weiter einen Börsengang seines Asien-Geschäfts.

Der finnische Großaktionär Fortum <FI0009007132> will nach der kontroversen Hauptversammlung des Energiekonzerns Uniper <DE000UNSE018> den Gesprächsfaden wieder aufnehmen. Die Fortum-Papiere legten um 2,7 Prozent zu.

Der kanadische Bergbaukonzern Barrick Gold <CA0679011084> will das britische Tochterunternehmen Acacia Mining komplett übernehmen. Die Titel von Acacia schnellten um gut 19 Prozent in die Höhe./edh/he

19.07.2019 | 18:00:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Richtungslos ins Wochenende
19.07.2019 | 16:52:46 (dpa-AFX)
WDH/EUROSTOXX-FLASH: Moderate Verluste
19.07.2019 | 16:52:20 (dpa-AFX)
EUROSTOXX-FLASH: Moderate Verluste
19.07.2019 | 15:07:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt Gewinne fast komplett ab
19.07.2019 | 12:10:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax hält sich dank Zinsfantasien weiter im Plus
19.07.2019 | 11:49:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Hoffnung auf niedrigere Zinsen in den USA schiebt die Märkte an

Chartsignale

Chartsignale

Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

VISA Inc.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 159,68 - 159,70
Total S.A.
long
Doppel Bottom Kursziel EUR 48,66 - 48,66
Apple Inc.
short
Doppel Top Kursziel EUR 180,51 - 180,53
AXA S.A.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 23,45 - 23,46
Symrise AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 82,30 - 82,32