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BASF: Positive Nachholeffekte im zweiten Halbjahr

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Der Umsatz stieg um 3% auf 16,18 Mrd. EUR. Organisch sank der Umsatz zwar um 6%,
die Übernahme des Saatgutgeschäfts von Bayer glich den Rückgang allerdings aus.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:12:11
12.014,00 -1,84%
ESTOXX 17:50:00
3.369,78 -1,63%
Brent Öl 21:02:26
72,03 -0,19%
Gold 21:12:36
1.277,17 0,00%
EUR/USD 21:12:38
1,11660 0,04%
BUND-F. 20:57:39
166,75 -0,20%

News

20.05.2019 | 20:55:29 (dpa-AFX)
Staatskrise in Österreich - FPÖ-Minister verlassen Regierung

WIEN (dpa-AFX) - Die Video-Affäre um die bisherige Regierungspartei FPÖ hat Österreich wenige Tage vor der wichtigen Europawahl in eine schwere Staatskrise getrieben. Auch der Sturz von Kanzler Sebastian Kurz scheint möglich. Am Montagabend kündigte die FPÖ an, dass alle ihre Minister die Regierung verlassen werden. Die rechte Partei reagierte damit auf die vorherige Ankündigung des Kanzlers, den Bundespräsidenten um die Entlassung von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zu bitten. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner ging fast zeitgleich noch einen Schritt weiter: Sie fordert den Austausch der gesamten Regierung, stattdessen sollte bis zur geplanten Neuwahl im September eine Übergangsregierung aus Experten eingesetzt werden. Kanzler Kurz muss zudem mit einem Misstrauensantrag im Parlament rechnen. Die FPÖ schloss nicht aus, diesen zu unterstützen.

Peter Pilz von der oppositionellen Liste "Jetzt" kündigte am Montag an, im Parlament einen solchen Antrag gegen Kurz zu stellen. Pilz hofft dabei auch auf die Unterstützung der aufgebrachten FPÖ. "Der Hausverstand sagt einem, dass es relativ schwer ist, von jemandem das Vertrauen zu verlangen, dem man gerade das Misstrauen ausgesprochen hat", sagte Kickl zu diesem Thema der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Rendi-Wagner appellierte derweil an die Parteien, die eigenen Interessen hinten anzustellen. Auch durch diese Äußerungen gewann das "Jetzt"-Vorhaben am Abend erheblich an Bedeutung - der Stuhl des Kanzlers wackelt erheblich. Noch ist unklar, wann eine Sondersitzung des Parlaments stattfinden könnte.

Sollte ein Misstrauensantrag im österreichischen Parlament eine Mehrheit finden, müsste der Bundespräsident jemanden mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragen. "Dann ist der Bundeskanzler Geschichte - und das ist auch gut so", sagte der Liste-"Jetzt"-Gründe Pilz im Sender "oe24". Der Kanzler sei der Hauptverantwortliche für die Regierungskrise.

Die schlagartige Verschärfung der Situation hatte Kurz am Montagabend mit seinem eigenen Statement losgetreten. Der 32-Jährige hatte sich erneut mit Innenminister Kickl getroffen und entschieden, dass der FPÖ-Politiker nicht mehr im Amt bleiben kann. Der Kanzler erwartet eine "lückenlose Aufklärung" zu jenem Skandalvideo von Ibiza aus dem Jahr 2017, dass die gesamte Krise am Freitagabend ausgelöst hatte. Kickl war damals selbst Generalsekretär der FPÖ und damit auch mit den finanziellen Angelegenheiten der Partei betraut.

Aus Sicht von Kurz müsste Kickl nun gegen sich selbst ermitteln - und das geht für den Kanzler nicht mit einer Aufklärung ohne "den Anschein einer Einflussnahme" zusammen. Kurz sagte am Montag, dass bei einem Rückzug aller FPÖ-Minister Experten und Spitzenbeamte in die Regierung aufrücken würden. Es gehe um Stabilität in einer für das Land und für Europa entscheidenden Phase.

Die Regierungskrise wurde am Freitag durch das von "Spiegel" und "Süddeutscher Zeitung" veröffentlichte Video ausgelöst, das im Juli 2017 heimlich auf Ibiza aufgezeichnet wurde. Darin werden möglicherweise illegale Parteispenden an die FPÖ thematisiert. Der damalige Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz Christian Strache stellt darin einer angeblichen russischen Oligarchen-Nichte öffentliche Aufträge in Aussicht, sollte sie der FPÖ zum Erfolg bei den Nationalratswahlen 2017 verhelfen. Strache trat am Samstag aufgrund der Veröffentlichung des Videos zurück, seitdem steckt die österreichische Politik im Chaos.

Norbert Hofer, Straches designierter Nachfolger als FPÖ-Chef, hatte am Montagmorgen noch betont, dass er in seiner wichtigen Rolle staatspolitische Verantwortung wahrnehmen wolle. "Das ist meine Aufgabe, nicht nur für die weitere Zukunft der Freiheitlichen Partei, sondern auch, wenn es darum geht, alles zu tun, damit hier dem Staatsgefüge kein Schaden (...) zugefügt wird", sagte Hofer. Der 48-Jährige war bis zuletzt als Verkehrsminister selbst Teil der Regierung, 2016 wollte er Bundespräsident werden.

Laut einer ersten Umfrage nach der Veröffentlichung des Skandalvideos verlor Hofers Partei bereits an Zustimmung in der Bevölkerung. Die FPÖ bekäme nach der Erhebung von "Research Affairs" für die Tageszeitung "Österreich" 18 Prozent der Stimmen, sollte am Sonntag gewählt werden. Zuletzt lag die FPÖ bei 23 Prozent, bei der Nationalratswahl 2017 erhielten die Freiheitlichen 26 Prozent.

Auch international schlägt die politische Krise in Österreich hohe Wellen. "Die Bundesregierung hat die Entscheidung des österreichischen Bundeskanzlers Kurz, als Konsequenz aus den jüngsten Ereignissen Neuwahlen anzustreben, zur Kenntnis genommen; und die Entscheidung von Bundeskanzler Kurz ist nachvollziehbar", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz in Berlin.

SPD-Chefin Andreas Nahles betonte die Verantwortung des Kanzlers an der Staatskrise. "Ich möchte ganz klar sagen, dass er in erster Linie dafür verantwortlich ist, dass es überhaupt einen Vizekanzler Strache gegeben hat, dass überhaupt solche Leute an die Macht kommen konnten", sagte Nahles in Potsdam. Außenminister Heiko Maas (SPD) hofft derweil, dass sich die Krise in Österreich negativ auf das Wahlergebnis der AfD bei der Europawahl auswirkt.

Ungarns Regierungschef Viktor Orban kommentierte die Krise eher sarkastisch. "Unsere österreichischen Freunde konnten nicht kommen, denn bei ihnen wurde die Jagdsaison vorzeitig eröffnet", sagte der rechts-konservative Politiker in der südwestungarischen Stadt Zalaegerszeg. Eigentlich hatte sich der designierte FPÖ-Chef Hofer für einen Besuch angekündigt.

Die EU-Kommission betonte derweil: "Wir haben volles Vertrauen in die Menschen in Österreich und in die demokratischen Institutionen, dies geradezurücken." Die Kommission habe die Ereignisse mit Fassungslosigkeit verfolgt, sagte ein Sprecher am Montag./nif/DP/he

20.05.2019 | 20:55:18 (dpa-AFX)
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20.05.2019 | 20:31:19 (dpa-AFX)
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20.05.2019 | 20:30:31 (dpa-AFX)
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20.05.2019 | 18:27:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: US-Sanktionen gegen Huawei vermiesen Wochenstart

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Tiefrot haben sich die wichtigsten europäischen Aktienindizes zum Wochenauftakt präsentiert. Sanktionen der USA gegen den chinesischen Technologiekonzern Huawei befeuerten am Montag die Furcht von Anlegern vor einer weiteren Verschlechterung des US-chinesischen Verhältnisses - und damit der Weltwirtschaft. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> ging es um 1,63 Prozent auf 3369,78 Punkte abwärts.

Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank wertete die Nachricht als "weitere Eskalation des Handelskriegs" zwischen den beiden weltweit größten Wirtschaftsmächten. Es stehe "viel auf dem Spiel". Vor einer wie auch immer aussehenden Auflösung des Konflikts werde sich dieser wohl erst noch verschärfen, prognostizierte Reid.

In Paris büßte der Cac 40 <FR0003500008> 1,46 Prozent auf 5358,59 Punkte ein. In London hielt sich der FTSE 100 <GB0001383545> mit einem Abschlag von 0,51 Prozent auf 7310,88 Zähler deutlich besser. Hier verhinderten die Kursgewinne von als sichere Häfen geltenden Schwergewichten wie Vodafone <GB00BH4HKS39>, Imperial Brands <GB0004544929> und British American Tobacco <GB0002875804> höhere Verluste des "Footsie".

Auf dem Sektortableau hielten sich die als sichere Häfen geltenden Versorger <EU0009658962> sowie Immobilientitel <CH0024505783> am Montag vergleichsweise stabil. Telekommunikationswerte <EU0009658947> schlossen als einziger Sektor im Plus. Recht stabil hielten sich auch die Ölwerte, die Händlern zufolge von einem Anstieg der Ölpreise gestützt wurden.

Schwach waren die Technologie- und Reisebranche mit Abgaben von 2,8 beziehungsweise 1,4 Prozent. Erstere litten unter Sorgen um die Lieferbeziehungen europäischer Technologie-Unternehmen zum chinesischen Huawei-Konzern. Aktien der Reisebranche litten unter Ryanair <IE00BYTBXV33>, die mit einem düsteren Ausblick aufwartete, und unter Thomas Cook, der immer tiefer in die Krise gerät.

In der Halbleiterbranche fielen STMicro <NL0000226223> um gut neun Prozent wegen Sorgen um die Kundenbeziehung mit Huawei. Chinas Handyproduzent und Netzwerkausrüster steht auf einer schwarzen Liste der US-Regierung. Nachdem diverse US-Konzerne bereits die Zusammenarbeit mit Huawei eingestellt haben sollen, hieß es nun in einem Zeitungsartikel, dass auch STMicro einen solchen Schritt erwäge. Mit ASML <NL0010273215> und AMS <AT0000A18XM4> kamen weitere Aktien, die der Branche zugehören, stark unter Druck.

Nokia <FI0009000681> legten als Spitzenwert im EuroStoxx um 1,6 Prozent zu. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass die Analysten der Nordea Bank für die Aktien des Netzwerkausrüsters eine Kaufempfehlung ausgesprochen hatten. In der Studie wird Nokia als Profiteur davon genannt, dass die Konkurrenz aus China, zu der auch Huawei zählt, immer stärker in Bedrängnis gerät.

Bei Fluggesellschaften ging es wegen Ryanair tiefrot zu. Laut dem Marktexperten Neil Wilson von Markets.com belegen ein schwaches erstes Quartal und enttäuschende Jahresziele des Billigfliegers das schwierige Marktumfeld in der Branche. Ryanair büßten in London 4,7 Prozent ein. Easyjet <GB00B7KR2P84> sanken um 3,4 Prozent, außerdem belastet von einer gestrichenen Kaufempfehlung des Investmenthauses von Oddo BHF.

Schlecht erging es den Aktien von Reiseveranstaltern, bei denen die Stimmung unter Investoren seit Tagen schon miserabel ist. Thomas Cook <GB00B1VYCH82> gerät wegen des Brexit-Chaos und einer Preisschlacht bei den Sommerreisen immer schwerer in eine Krise. Nachdem sich die Papiere zuletzt binnen zwei Tagen etwa halbiert hatten, ging der Kurseinbruch ungebremst weiter: Sie büßten 12,7 Prozent ein. Tui <DE000TUAG000> verloren in ihrem Fahrwasser 6,4 Prozent.

Banken zeigten Schwäche unter anderem wegen negativer Analystenkommentare der UBS. Die schweizerische Großbank hatte die Titel von Deutsche Bank, Commerzbank <DE000CBK1001>, Julius Bär <CH0102484968> und Credit Agricole <FR0000045072> abgestuft. Deren Kurse verloren zwischen 1,2 und 4,7 Prozent.

Einige Kursbewegungen waren derweil auf europäischer Bühne wegen ausgezahlter Dividenden nur optisch auffällig. Dazu gehörten Fresenius und Intesa Sanpaolo <IT0000072618> im EuroStoxx sowie LafargeHolcim <CH0012214059> im Züricher SMI <CH0009980894> und Fiat Chrysler <NL0010877643> im Mailänder FTSE MIB <IT0003465736>./bek/he

20.05.2019 | 18:03:29 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: US-Sanktionen gegen Huawei vermiesen Wochenstart
20.05.2019 | 15:49:30 (dpa-AFX)
EUROSTOXX-FLASH: Index wieder auf Talfahrt
20.05.2019 | 14:49:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Talfahrt - Zahlreiche Sorgen verschrecken die Anleger
20.05.2019 | 12:09:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger ziehen sich zurück - Tech- und Flugbranche unter Druck
20.05.2019 | 11:34:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Nach einer starken Vorwoche überwiegen die Sorgen
20.05.2019 | 10:01:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinnmitnahmen nach starker Vorwoche

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