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TeamViewer:
Das Einhorn
verzaubert

TeamViewer:
Das Einhorn verzaubert

TeamViewer: Das Einhorn verzaubert

TeamViewer: Das Einhorn verzaubert

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die Aktie von TeamViewer in den MDAX
aufgestiegen. Die geschäftlichen Fortschritte und die positiven Perspektiven
des Softwareherstellers verzaubern die Anleger - trotz ambitionierter Bewertung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Südzucker -
Ethanol-Tochter profitiert
von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Südzucker - Ethanol-Tochter
profitiert von steigender Nachfrage

Das Wetter im vergangenen Jahr sorgte beim Zuckerrübenanbau für erschwerte Bedingungen.
Zu den Leidtragenden gehört Südzucker. Doch das dritte Quartal macht Hoffnung auf Besserung.
Die DZ BANK hat ein neues Zinsprodukt auf den Zuckerproduzenten im Angebot.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom:
ESG-Leader aus
Deutschland

Deutsche Telekom:
ESG-Leader aus Deutschland

Deutsche Telekom: ESG-Leader aus Deutschland

Deutsche Telekom: ESG-Leader aus Deutschland

Der STOXX® Global ESG Leaders Select 50 beinhaltet nur Unternehmen,
die bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Eines der am höchsten
gewichteten Unternehmen ist die Deutsche Telekom.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Reales 100.000 €
Trendfolge-Depot:
In diese Aktie gehe

ich nun long mit Hebel 3

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Diese Woche war wieder Umschichtungstermin in meinem Trendfolge-Depot. Neu
hinzugekommen ist der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines. Besonders positiv
stimmen mich zudem die Perspektiven bei meinem Depotwert Münchener Rück.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Rekordstände an
den Börsen - Zeit
für sichere Häfen?

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Zeit für sichere Häfen?

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Montag, 27.01.2020, um 19 Uhr

„Marktanalyse und Trading 2.0“
Montag, 27.01.2020, um 19 Uhr

Werbung: Aktien-Trading 22.01.2020

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Evotec:
Gewinnziel
übertroffen

Evotec:
Gewinnziel
übertroffen

Evotec: Gewinnziel übertroffen

Evotec: Gewinnziel übertroffen

Evotec wird am 26. März die Bilanz für 2019 vorlegen. Einen ersten Eindruck,
wie sich die Geschäfte im letzten Jahr entwickelt haben, geben jedoch die jüngsten
Nachrichten. Sie bekräftigen unsere positive Einschätzung zum Geschäftsmodell.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 27.01.
13.196,00 --
ESTOXX 27.01.
3.677,84 --
Dow Jones 27.01.
28.535,80 -1,57%
Brent Öl 27.01.
58,91 -2,72%
EUR/USD 02:08:20
1,10190 0,02%
BUND-F. 01:51:53
174,18 -0,04%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

27.01.2020 | 23:30:26 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: USA raten von Reisen nach China ab

WASHINGTON (dpa-AFX) - Das US-Außenministerium rät wegen des neuartigen Lungenvirus von Reisen nach China ab. Bereits geplante Reisen sollten erneut auf den Prüfstand gestellt werden, erklärte das Ministerium am Montag. China könnte zu einem späteren Zeitpunkt auch Ausreisesperren für US-Bürger verhängen, warnte das Ministerium. Für die besonders von dem Ausbruch des Coronavirus betroffene Provinz Hubei und die Stadt Wuhan warnte das Ministerium ausdrücklich vor jeglichen Reisen.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC forderte Amerikaner am Montag auf, alle nicht dringend notwendigen Reisen nach China zu vermeiden. Zuvor hatte die Behörde diese Warnstufe nur für die Provinz Hubei ausgerufen und sonst lediglich zu besonderer Vorsicht in China gemahnt.

Das chinesische Staatsfernsehen hatte am Montag unter Berufung auf Behördenangaben gemeldet, dass die Zahl bestätigter Infektionen im Vergleich zum Vortag um mehr als 700 auf 2744 gestiegen ist, die Zahl der Toten um 24 auf 80, weiterhin meist ältere Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Mit den rund 50 Fällen außerhalb Chinas sind inzwischen fast 2800 Fälle weltweit bestätigt. In den USA gab es dem CDC zufolge fünf bestätigte Fälle. 110 Menschen in 26 US-Bundesstaaten seien unter Beobachtung, 32 seien bereits negativ getestet worden, hätten das Virus also nicht, hieß es weiter./jbz/DP/he

27.01.2020 | 22:31:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Virus-Angst vergrault Anleger
27.01.2020 | 22:15:15 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Virus-Angst vergrault Anleger
27.01.2020 | 22:09:54 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2: Immer mehr Staaten holen Landsleute aus China
27.01.2020 | 22:08:03 (dpa-AFX)
VIRUS: USA raten von Reisen nach China ab
27.01.2020 | 22:07:37 (dpa-AFX)
Supreme Court macht Weg frei für umstrittene Einwanderungsregeln
27.01.2020 | 22:07:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Barnier: Verhandlungen nach Brexit 'riesige Herausforderung'

27.01.2020 | 18:19:31 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Scharfe Korrektur wegen Virus und Ifo

(Im 5. Absatz, wurde im 1. Satz ein Redigierfehler behoben.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aus Sorge vor der rasanten Verbreitung des Coronavirus sind die Anleger am Montag aus dem deutschen Aktienmarkt geflüchtet. Überraschend schwache Konjunkturdaten beschleunigten die Talfahrt. Der Dax <DE0008469008> rutschte zeitweise unter 13 200 Punkte auf den tiefsten Stand seit fast drei Wochen.

Aus dem Handel ging er mit minus 2,74 Prozent auf 13 204,77 Zähler. Damit entfernte er sich wieder von seiner Rekordmarke bei 13 640 Punkten aus der vergangenen Woche. Seit Jahresanfang steht der Leitindex nun mit 0,3 Prozent im Minus. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte fiel zu Wochenbeginn um 2,32 Prozent auf 28 133,89 Punkte.

In China ist die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit und die bestätigten Infektionen weiter gestiegen. Dies hatte am Morgen in Asien bereits auf den Kursen gelastet, wenngleich in China der Handel wegen des Neujahrsfestes noch einige Tage pausiert.

Investoren fürchteten sich vor einer weltweiten Ausbreitung des Virus mit negativen Effekten für das Wirtschaftswachstum, kommentierte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Nach einem starken Jahresauftakt erlebe die Börse damit ihre erste ausgewachsene Korrektur im Jahr 2020.

Schuld daran war am Montag nicht nur das neue Virus, sondern auch ein überraschend schlecht ausgefallener Ifo-Geschäftsklimaindex. "Er holt uns auf den Boden der Tatsachen zurück", schrieb Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Der Rückgang im Januar zeige die Skepsis in den deutschen Chefetagen. Neben dem Strukturwandel in der Autoindustrie und den Verhandlungen mit Großbritannien über den Brexit verwies der Experte auf den Coronavirus als temporären Belastungsfaktor. Die konjunkturelle Talsohle sei noch nicht durchschritten.

Die Aktien der Lufthansa <DE0008232125> litten am Montag gemeinsam mit anderen Werten aus der Reise- und Freizeitbranche unter der Furcht vor dem Coronavirus. Für die Papiere der Fluggesellschaft ging es um 4,33 Prozent bergab. Schwächer im Dax waren nur noch Wirecard <DE0007472060> mit minus 5,23 Prozent. Sie zollten ihrer jüngsten Rally Tribut. Händler verwiesen am Montag darauf, dass mit dem Heidelberger Zahlungsdienstleister Heidelpay ein Konkurrent sein Wachstum mit Übernahmen vorantreiben wolle und künftig an die Börse streben könnte.

Auch bei allen anderen Dax-Werten gab es Minus-Vorzeichen. Die als wenig konjunkturabhängig geltenden Papiere des Versorgers RWE <DE0007037129> schlugen sich dabei mit einem Abschlag von 1 Prozent noch am besten.

Die Aktien der europäischen Chipbranche gerieten im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus in Asien ebenfalls unter Druck. Neben dem Dax-Wert Infineon <DE0006231004> mit einem Abschlag von 3,5 Prozent büßten Dialog Semiconductor <GB0059822006> im MDax fast 4 Prozent ein und die Anteilscheine des Waferherstellers Siltronic <DE000WAF3001> sackten um mehr als 5 Prozent ab. Die Halbleiterbranche gilt wegen des Stellenwerts von Asien im Rahmen der Wertschöpfungsketten als besonders sensibel.

Hinten im MDax waren mit minus 5,47 Prozent die Anteile des Batterieherstellers Varta <DE000A0TGJ55>, die bereits seit Tagen unter der Furcht vor steigendem Wettbewerb leiden. Die Papiere des Spezialverpackungsherstellers Gerresheimer <DE000A0LD6E6> waren der einzige Gewinner mit plus 0,21 Prozent.

Europaweit gingen die Börsenindizes auf Tauchstation. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitbarometer der Eurozone verlor 2,68 Prozent auf 3677,84 Punkte. Für den französischen Cac 40 <FR0003500008> und den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es ähnlich kräftig bergab. Der New Yorker Dow Jones Industrial <US2605661048> notierte zum europäischen Handelsschluss gut eineinhalb Prozent tiefer.

Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,33 Prozent am Freitag auf minus 0,37 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,24 Prozent auf 144,62 Punkte. Der Bund Future <DE0009652644> legte um 0,42 Prozent auf 174,18 Zähler zu.

Der Euro <EU0009652759> wurde zuletzt mit 1,1021 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1025 (Freitag: 1,1035) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9070 (0,9062) Euro gekostet./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

27.01.2020 | 18:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Scharfe Korrektur wegen Virus und Ifo-Daten
27.01.2020 | 17:44:38 (dpa-AFX)
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27.01.2020 | 16:08:08 (dpa-AFX)
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27.01.2020 | 15:17:41 (dpa-AFX)
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27.01.2020 | 12:11:25 (dpa-AFX)
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27.01.2020 | 10:03:00 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Virussorgen drücken den Markt ins Minus