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Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19.07.
12.212,50 -0,13%
ESTOXX 19.07.
3.480,18 -0,08%
Dow Jones 19.07.
27.154,20 -0,25%
Brent Öl 19.07.
62,64 0,08%
EUR/USD 19.07.
1,12300 -0,41%
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News

19.07.2019 | 22:40:12 (dpa-AFX)
WDH 2/ROUNDUP 2: Iran beschlagnahmt britische Öltanker

(Überschrift geändert)

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran hat am Freitag innerhalb kurzer Zeit zwei britische Tanker im Golf von Hormus aufgebracht. Nach der unter britischer Fahne fahrenden "Stena Impero" wurde auch ein unter liberischer Flagge fahrender Tanker in Richtung Iran abgedrängt. Nach Medienberichten soll es sich dabei um die "Mesdar" der britischen Norbulk Shipping UK handeln. "Die Festsetzungen sind unakzeptabel", sagte Außenminister Jeremy Hunt. Noch am Abend trat in London nach Medienberichten der Nationale Sicherheitsrat (Cobra) zu Beratungen zusammen.

Die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hatten nach eigenen Angaben den unter britischer Flagge fahrenden Öltanker "Stena Impero" in der Straße von Hormus gestoppt und in Richtung iranischer Küste gebracht. Der Tanker habe internationale Vorschriften nicht beachtet, hieß es auf dem Internetportal der Revolutionsgarden.

Der Tanker sei in Richtung Küste gebracht worden, um die notwendigen rechtlichen Prozesse zu durchlaufen, berichtete der iranische Auslandssender Press TV. Nach Angaben der Behörden der südiranischen Hormusgan Provinz wurde das britische Schiff zum Hafen der Provinzhauptstadt Bandar Abbas eskortiert. Dort werden die notwendigen Inspektionen durchgeführt. Der Tanker hatte seine GPS ausgeschaltet und sei vom südlichen Teil der Straße von Hormus, der nur für den Ausgang der Schiffe vorgesehen ist, eingefahren und damit eine Kollision mit anderen Schiffen riskiert. Dies sei gegen die maritimen Vorschriften am Golf. Außerdem soll der Tanker auch umweltschädigende Materialien am Bord haben, die derzeit von der Umweltbehörde in Bandar Abbas untersucht werden.

Das Schiff gehört der schwedischen Firma "Stena Bulk". Das Unternehmen bestätigte den Zwischenfall und teilte mit, dass sich mehrere unbekannte kleinere Boote und ein Hubschrauber der "Stena Impero" genähert hatten, als sich das Schiff in internationalen Gewässern befunden habe.

Das Unternehmen habe derzeit keinen Kontakt zur Besatzung des Schiffes. An Bord befinden sich nach Unternehmensangaben 23 Crew-Mitglieder. Schwedische Besatzungsmitglieder sollen sich Medienberichten zufolge nicht an Bord befinden. Es gebe keine Nachrichten über Verletzte, teilte das Unternehmen mit. Man stehe in engem Kontakt zu den britischen Behörden. Das Schiff fahre inzwischen nach Norden in Richtung Iran.

Wie Daten der Internetseite Marine Traffic zeigen, verließ die "Stena Impero" gegen 17.30 Uhr MESZ ihren Kurs, als sie die Straße von Hormus passiert hatte. Das Schiff war vom Hafen Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus auf dem Weg in Richtung Al-Dschubail in Saudi-Arabien. Zuletzt zeigten die Daten, dass sich das Schiff in Richtung der iranischen Insel Keschm befand.

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat sich in den vergangenen Monaten immens verschärft. US-Präsident Donald Trump hatte erst am Donnerstag in Washington erklärt, eine iranische Drohne sei in der Straße von Hormus von einem US-Kriegsschiff aus zerstört worden. Sie sei der "USS Boxer" bedrohlich nahe gekommen und daraufhin vernichtet worden. Teheran widersprach. "Wir haben weder in der Straße von Hormus noch anderswo eine Drohne verloren", schrieb Vizeaußenminister Abbas Araghchi am Freitag auf Twitter.

Die Handelsschifffahrt wurde massiv in den Konflikt hineingezogen. Bereits im Mai hatte es erste Berichte über Sabotageakte gegen Handelsschiffe im Golf von Oman gegeben. Mitte Juni kam es dann zu mutmaßlichen Angriffen auf den japanischen Frachter "Kokuka Courageous" und die zu einer norwegischen Reederei gehörende "Front Altair", beide Schiffe trugen Schäden davon. Die "Front Altair" geriet nach Explosionen in Brand, auch der Betreiber der "Kokuka Courageous" berichtete von zwei Detonationen. Die USA und auch die britische Regierung waren zu dem Schluss gekommen, dass der Iran hinter den Vorfällen steckte. Der Iran wies das zurück.

In der vergangenen Woche hatte dann ein Zwischenfall mit einem britischen Tanker weitere internationale Besorgnis ausgelöst. Britischen Angaben zufolge hatten dort drei iranische Boote versucht, ein britisches Handelsschiff an der Durchfahrt der Meerenge zu hindern. Eine Fregatte zwang sie jedoch zum Abdrehen. Teheran bestritt, in den Vorfall verwickelt zu sein.

Erst am vergangenen Wochenende hatten die Iranischen Revolutionsgarden nach eigenen Angaben ein ausländisches Schiff in der Region festgesetzt. Der Öltanker "Riah" sei mit angeblich einer Million Liter geschmuggeltem Öl in der Nähe der Straße von Hormus gestoppt und die zwölf ausländischen Crew-Mitglieder festgenommen worden. Der Einsatz sei im Einklang mit dem Kampf des Irans gegen Ölschmuggel im Persischen Golf erfolgt und vorab mit den zuständigen Behörden und der Justiz koordiniert worden. Unklar ist, wem das Schiff gehört. Die VAE bestritten, dass es von einem Unternehmen aus den Emiraten betrieben werde.

Die betroffene Meerenge im Golf von Oman, die Straße von Hormus, ist eine der wichtigsten Seestraßen der Welt. Sie verbindet die ölreiche Golfregion mit dem offenen Meer und hat entscheidende Bedeutung für den internationalen Öltransport.

Die USA warfen dem Iran ein eskalierendes Verhalten gegenüber Großbritannien vor. "Uns sind Berichte bekannt, wonach iranische Kräfte einen britischen Öltanker beschlagnahmt haben", erklärte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates im Weißen Haus, Garrett Marquis. "Das ist das zweite Mal in etwas mehr als einer Woche, dass das Vereinigte Königreich Ziel eskalierender Gewalt durch das iranische Regime ist." Die USA würden weiterhin mit ihren Verbündeten zusammenarbeiten, "um unsere Sicherheit und Interessen gegen das bösartige Verhalten des Iran zu verteidigen", fügte er hinzu.

Unter dem Vorwurf illegaler Öllieferungen an Syrien liegt seit Anfang des Monats in Gibraltar ein Supertanker an der Kette. Die Öllieferung aus dem Iran soll gegen EU-Sanktionen gegen Syrien verstoßen. Der Iran protestierte gegen die Beschlagnahme, bestellte mehrmals den britischen Botschafter ein und forderte, das Schiff sofort weiterfahren zu lassen.

Am Dienstag drohte der oberste iranische Führer Großbritannien mit Konsequenzen. Ein Gericht in Gibraltar hatte zuvor entschieden, dass der iranische Supertanker "Grace 1" dort noch weitere 30 Tage bis zum 15. August festgehalten werde soll. Der Kapitän und drei weitere Mitglieder der Besatzung wurden vorübergehend festgenommen, aber inzwischen wieder gegen Kaution freigelassen./sus/DP/he

19.07.2019 | 22:30:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Schwächer - Sorgen um Konflikt mit Iran
19.07.2019 | 22:24:58 (dpa-AFX)
Trump: Republikanischer Senator soll Gespräche mit Iran ausloten
19.07.2019 | 22:23:57 (dpa-AFX)
Trump will sich nach Tankervorfall mit Großbritannien abstimmen
19.07.2019 | 22:23:46 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Iran beschlagnahmt unter britischer Flagge fahrende Öltanker
19.07.2019 | 22:22:40 (dpa-AFX)
Ölpreise legen deutlich zu - Lage im Golf von Hormus eskaliert
19.07.2019 | 22:16:41 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Schwächer - Sorgen um verschärften Konflikt mit Iran

19.07.2019 | 18:27:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax knapp im Plus - Aber zweite Verlustwoche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag letztlich ein knappes Plus ins Ziel gerettet. Allerdings steht zum zweiten Mal in Folge ein Wochenverlust zu Buche.

Dabei war der deutsche Leitindex freundlich in den Tag gestartet. Schon ab dem späten Vormittag ging es aber bergab und zeitweise gar in den roten Bereich. Zum Handelsschluss notierte der Dax dann 0,26 Prozent fester bei 12 260,07 Punkten. Für eine durchwachsene Woche steht damit unter dem Strich ein Minus von über einem halben Prozent.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte verabschiedete sich am Freitag 0,42 Prozent höher bei 25 845,12 Zählern. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es letztlich um 0,08 Prozent auf 3480,18 Punkte nach unten. Die nationalen Indizes in Paris und London hielten sich dagegen knapp im Plus. In New York notierte der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss moderat in der Gewinnzone.

"Das bisherige Jahreshoch bei 12 656 Punkten bleibt (beim Dax) vorerst das Maß der Dinge", schrieb Marktexperte Martin Utschneider vom Bankhaus Donner und Reuschel. Dieses liegt allerdings schon wieder zwei Wochen zurück. Die jüngsten Stabilisierungsversuche führen Beobachter unter anderem auf die weltweite Hoffnung auf billiges Geld von den Notenbanken zurück.

Während die Europäische Zentralbank (EZB) am kommenden Donnerstag die Leitzinsen noch nicht antasten dürfte, gilt Beobachtern eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed Ende des Monats als sicher. "Anleger sind derzeit hin- und hergerissen zwischen Wachstumszweifeln inklusive der damit verbundenen negativen Auswirkungen auf die Unternehmensgewinne und Zinssenkungshoffnungen", beschrieb Markus Reinwand von der Landesbank Helaba das Dilemma der Anleger.

Im Dax konnten sich die Aktien von Wirecard <DE0007472060> dank guter Nachrichten vom jüngsten Kursrutsch erholen: Mit plus fünfeinhalb Prozent setze sich der Zahlungsabwickler an die Indexspitze. Aldi Nord und Aldi Süd wollen künftig alle Zahlungen mit Kreditkarten sowie mit internationalen Debit-Karten in ihren deutschen Läden über Wirecard abrechnen. Baader-Bank-Analyst Knut Woller sieht in in dem Deal enormes Potenzial, die Zusammenarbeit noch auszuweiten.

Der Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> profitierte mit über einem Prozent Kursplus von geringer als erwarteten Belastungen durch Großschäden im zweiten Quartal. Auch die Auflösung von Reserven für Basisschäden kam dem Unternehmen zugute.

Dagegen büßten Aktien von Software AG <DE000A2GS401> am MDax-Ende fast zwölf Prozent ein - sie waren damit so billig wie zuletzt im Januar 2016. Wegen der erneut enttäuschenden Quartalsentwicklung der größten Unternehmenssparte Integrationssoftware senkte das Unternehmen sein Jahresziel für den Bereich. Der dennoch bestätigte Konzernausblick half der Aktie nicht. Der Verbindungstechnik-Spezialist und Autozulieferer Norma <DE000A1H8BV3> verbuchte einen knapp neunprozentigen Kursrutsch - ebenfalls wegen einer Prognosesenkung

Dagegen gewannen Kion-Papiere <DE000KGX8881> nach einer positiven Analysteneinschätzung gut drei Prozent. Der Gabelstaplerhersteller dürfte im zweiten Quartal solide abgeschnitten haben und seine Ziele bestätigen, schrieb Frederik Bitter von der Privatbank Hauck & Aufhäuser. Scout24 <DE000A12DM80> schaffte ein ähnlich hohes Kursplus. Der Internetportalbetreiber will in den kommenden zwölf Monaten Aktien für bis zu 300 Millionen Euro zurückkaufen.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> setzten die Aktien von Heidelberger Druck <DE0007314007> ihre Talfahrt vom Vortag fort und verloren fast zwölf Prozent. Die Papiere hatten bereits am Donnerstag fast 16 Prozent an Wert verloren, nachdem der Druckmaschinenhersteller mit Blick auf seine schwachen Quartalsergebnisse die Jahresziele gestrichen hatte. Mit 0,988 Euro ist die Aktie nun wieder ein Pennystock - wie bereits in der Krise 2012.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,36 Prozent auf minus 0,37 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,09 Prozent auf 145,10 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> verlor 0,08 Prozent auf 173,46 Punkte.

Der Eurokurs <EU0009652759> sank zuletzt auf 1,1223 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs davor auf 1,1226 Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8908 Euro gekostet./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

19.07.2019 | 17:55:15 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax knapp im Plus - Aber zweite Verlustwoche
19.07.2019 | 16:27:18 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax hängt zwischen Zinshoffnungen und Wachstumsängsten fest
19.07.2019 | 15:07:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt Gewinne fast komplett ab
19.07.2019 | 12:10:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax hält sich dank Zinsfantasien weiter im Plus
19.07.2019 | 10:03:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zinshoffnungen treiben Dax an
19.07.2019 | 09:19:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zinshoffnungen treiben Dax an

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