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Alphabet:
Google bleibt
die Cashcow

Alphabet: Google
bleibt die Cashcow

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Google bleibt die Cashcow

Alphabet: Google bleibt die Cashcow

Der Internetkonzern Alphabet erzielte 2019 erneut Rekordergebnisse.
Die operative Finanzkraft und die Wachstumstreiber bewerten wir positiv
und erwarten in den nächsten Jahren anhaltend hohe Wachstumsraten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 14.02.2020

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4.000 Euro Gewinn
mit der Münchener Rück
und Überlegungen
zum Regelwerk!

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und Überlegungen zum Regelwerk!

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Mein Trendfolge-Depot hat die Marke von +20% überschritten.
Die Aktie der Münchener Rück ist in den Take-Profit gelaufen und
ich kann mich über einen Gewinn von über 4.000 Euro freuen.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Deutsche Bank und
Lufthansa - Comeback
oder Strohfeuer?

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oder Strohfeuer?

Deutsche Bank und Lufthansa -
Comeback oder Strohfeuer?

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Montag, 17.02.2020, um 19 Uhr

„Märkte am Montag - Einzelwerte im Fokus“
Montag, 17.02.2020, um 19 Uhr

Werbung: Zins-Spezial 14.02.2020

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Daimler tritt auf
die Kostenbremse

Daimler tritt auf
die Kostenbremse

Daimler tritt auf die Kostenbremse

Daimler tritt auf die Kostenbremse

Um in Zukunft wieder wettbewerbsfähig zu sein, hat sich Daimler
ein radikales Sparprogramm auferlegt. Interessierte Anleger können
ab sofort ein neues Zinsprodukt der DZ BANK auf den Autobauer zeichnen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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1x1 der Geldanlage 14.02.2020

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Attraktive
Renditen trotz
Niedrigzinsen

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Klassische Sparanlagen bieten kaum noch Zinsen. Aktien, Fonds und
Zertifikate stellen mögliche Anlagealternativen dar. Ein Depotcheck mit
VR-Optify bietet Ihnen zielgerichtete Optimierungsvorschläge für Ihr Depot.


 

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:17:53
13.773,00 0,21%
ESTOXX 11:02:45
3.847,48 0,17%
Dow Jones 14.02.
29.398,08 -0,09%
Brent Öl 11:07:42
57,30 0,10%
EUR/USD 11:17:55
1,08440 0,06%
BUND-F. 11:02:53
174,44 0,07%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

17.02.2020 | 11:13:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Studie: Lokführermangel bei der Deutschen Bahn verschärft sich

(neu: Bahnchef Lutz zu Fahrgastzahlen im 5. und 7. Absatz)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Suche nach Lokführern ist für die Deutsche Bahn einer Untersuchung der Allianz pro Schiene zufolge im vergangenen Jahr noch schwieriger geworden. "Im Jahresdurchschnitt standen 100 offenen Stellen nur noch 25 als arbeitssuchend gemeldete Lokführer gegenüber", teilte der Lobbyverband am Montag mit. "Ein Jahr zuvor lag das Verhältnis noch bei 100 zu 28." Damit sei die Quote schlechter als bei Altenpflegern und Klempnern. Die Allianz pro Schiene hat für die Analyse Daten der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet.

Angesichts von immer mehr Fahrgästen bemühen sich die Eisenbahnunternehmen um Stellenaufbau bei Lokführern. Eine umfassende Statistik zu beschäftigten Lokführern gibt es dem Verband zufolge nicht. Er geht für die vergangenen Jahre aber von steigenden Zahlen aus. Insbesondere 2019 habe der Bestand an aktiven Lokführern noch einmal stärker zugenommen als im Jahr davor, sagte ein Sprecher.

Die Deutsche Bahn wirbt seit längeren um Mitarbeiter. Im laufenden Jahr plant der Konzern, 25 000 neue Beschäftigte einzustellen, was einem Stellenaufbau von 5000 Mitarbeitern entspreche. Unter den Neuanstellungen sollen 2300 Lokführer sein. Der Saldo ist hierbei nicht bekannt.

Die Bahn will die Fahrgastzahlen bis 2030 nahezu verdoppeln. Vom Bund gibt es für die Sanierung der Infrastruktur rund 86 Milliarden Euro im Rahmen einer Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung. Zudem ist die Anschaffung weiterer Hochgeschwindigkeitszüge geplant. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Personal. Ähnlich geht es den Wettbewerbern im Regionalverkehr, die ihren Marktanteil in dem Segment steigern wollen.

Nach Angaben der Deutschen Bahn hat die Zahl der Fahrgäste seit Jahresbeginn spürbar zugenommen: "In den ersten vier Wochen 2020 stieg die Zahl der Reisenden von 11 auf 12,2 Millionen, also um 10,7 Prozent im Vergleich zum Januar des Vorjahres", sagte Bahnchef Richard Lutz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montag). "Das ist zum einen das Ergebnis der Mehrwertsteuersenkung auf Fernverkehrsfahrkarten. Zum anderen spüren die Reisenden, dass wir massiv in mehr Züge und mehr Personal investieren."

Der Geschäftsführer von Allianz pro Schiene, Dirk Flege, forderte die Politik zu mehr Unterstützung auf. "Derzeit stellt der Bund pro Jahr dem Straßengüterverkehr 125 Millionen Euro für die Aus- und Weiterbildung bereit und der Binnenschifffahrt immerhin 2,5 Millionen Euro. Die Unternehmen des Schienenverkehrs dagegen gehen leer aus."

Bahnchef Lutz sagte, die geplanten Milliardeninvestitionen seien eine Generationenaufgabe. "Wir machen auch 2020 weiter mit unserer Ausbau- und Investitionsoffensive. Diese gelingt nur durch den enormen Rückenwind, den wir auch von der Bundesregierung für eine starke Schiene bekommen."/maa/DP/jha

17.02.2020 | 11:11:20 (dpa-AFX)
DGAP-DD: IMMOFINANZ AG (deutsch)
17.02.2020 | 11:10:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bayer und BASF droht Millionenstrafe wegen Dicamba - Aktienkurse fallen
17.02.2020 | 11:07:18 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Aufstieg in SDax verschafft LPKF ein Zwanzigjahreshoch
17.02.2020 | 11:03:15 (dpa-AFX)
DGAP-News: Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH steigert vorläufigen Konzernumsatz 2019 auf ca. 111 Mio. Euro (deutsch)
17.02.2020 | 10:53:35 (dpa-AFX)
Schulze will Wasserstoff-Wirtschaft mit Quote und Förderung ankurbeln
17.02.2020 | 10:51:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Alstom spricht über Kauf von Bombardier-Zugsparte - Aktie legt zu