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WM-Spezial:
Puma setzt auf Angriff

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WM-Spezial: Puma setzt auf Angriff

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Die Finalbeteiligung einer der vier von Puma ausgerüsteten Mannschaften
wäre eine Überraschung. Doch zu überraschen vermag der Konzern auch aus
eigener Kraft. Die Zahlen für das erste Quartal 2018 liefern dafür einen Beleg.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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„Marktanalyse
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Lernen Sie, wie erfahrene Trader die Märkte analysieren
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Diese 2 Aktien könnten
vom Handelskonflikt
profitieren

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Ein möglicher Gewinner des Handelsstreits zwischen
den USA und China ist Airbus, denn China dürfte bei der
Vergabe von Großaufträgen Airbus künftig Boeing vorziehen.

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage (2. Staffel) 22.06.2018

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10. Teil: Darauf sollten Sie
bei Rohstoffinvestments
achten!

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Rohstoffinvestments können zur Diversifikation des Depots
in Betracht kommen. Dabei gilt es, Besonderheiten wie
Wechselkurse und den sog. Rollvorgang zu berücksichtigen.

Werbung: Rohstoff-Trading 20.06.2018

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Brent: OPEC-Meeting
wirft seine Schatten
voraus!

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Im Vorfeld des am kommenden Freitag stattfindenden Treffens
des OPEC-Kartells kursierten zuletzt Spekulationen über eine
mögliche, signifikante Erhöhung der Ölförderquoten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zertifikate Spezial 18.06.2018

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Siemens: Starke Dynamik, Restrukturierung

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Siemens ist ein Industrie-Konglomerat mit den Sparten: Power & Gas, Wind Power & Renewables, Energy Management, Building Technologies, Mobility, Digital Factory, Process Industries and Drives, Healthcare, Finanzdienstleistungen.

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Urlaubslust statt Urlaubsfrust
Teil 1: Öl-Investments
für die Tankfüllung

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Teil 1: Öl-Investments für die Tankfüllung

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Pünktlich zum Ferienstart steigt der Spritpreis und die Tankfüllung belastet
die Urlaubskasse stärker als erwünscht. Clevere Anleger sorgen vor. Mit einem
kleinen Öl-Investment lässt sich mehr herausholen als ein paar Tankfüllungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 23.06.
12.552,00 0,32%
ESTOXX 22.06.
3.441,60 1,12%
Brent Öl 22.06.
75,53 2,90%
Gold 22.06.
1.268,53 --
EUR/USD 23.06.
1,16080 -0,50%
BUND-F. 22.06.
162,13 -0,06%

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WM-Favoriten im Check:
Belgien mit Legionären am Start

WM-Favoriten
im Check: Belgien
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Obwohl der BEL 20 als Indikator für den belgischen Aktienmarkt dient,
sind in ihm auch Unternehmen aus anderen Ländern enthalten. Der
französische Versorger Engie ist sogar ein Schwergewicht im BEL 20.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

News

24.06.2018 | 14:29:08 (dpa-AFX)
IW: Für höheren Mindestlohn als 9,19 Euro gibt es keinen Grund

BERLIN (dpa-AFX) - Vor der Empfehlung der Mindestlohnkommission zur künftigen Höhe der Lohnuntergrenze warnt das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) vor einer zu starken Erhöhung. "Als Regelfall soll die Steigerung des Mindestlohns der Entwicklung des Tariflohnindexes ohne Sonderzahlungen folgen", sagte IW-Tarifexperte Christoph Schröder der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Daraus würde sich eine Erhöhung um 4 Prozent auf 9,19 Euro ergeben", so Schröder. "Für einen höheren Anstieg sehen wir keinen Grund."

An diesem Dienstag will die Mindestlohnkommission ihre Empfehlung zur Anfang 2019 anstehenden Erhöhung bekanntgeben. Das Gremium richtet sich nach dem Tarifindex des Statistischen Bundesamts, also einer Berechnung der Lohnentwicklung aufgrund hunderter Tarifverträge. Die Statistikbehörde hatte im Januar bekannt gegeben, dass der monatliche Index der tariflichen Stundenverdienste von Dezember 2015 bis Dezember 2017 um 4,8 Prozent gestiegen ist. Sehe die Kommission keine besonderen Umstände in der Konjunkturentwicklung, so das Statistikamt, werde sie der Tarifentwicklung folgen: "Unter diesen Voraussetzungen würde der Mindestlohn ab dem 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro ansteigen."

Die Kommission soll laut Gesetz im Rahmen einer Gesamtabwägung prüfen, welche Höhe einen angemessenen Mindestschutz für die Beschäftigten bietet, faire Wettbewerbsbedingungen ermöglicht und die Beschäftigung nicht gefährdet. Deshalb wird mit Spannung erwartet, ob der Mindestlohn künftig höher oder niedriger liegt als 9,19 Euro. Die Politik dürfte die Empfehlung der Kommission umsetzen.

Schröder sagte, 9,19 Euro sicherten den Mindestlohnempfängern einen Anstieg der Realverdienste. "Zwar ist die Beschäftigungslage derzeit gut", sagte er. "Mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für 2018 und 2019 vor allem wegen außenwirtschaftlicher Risiken jedoch deutlich herabgesetzt." Überdies mahne die OECD an, dass junge gering qualifizierte Männer aus dem In- und Ausland besser gefördert werden sollten, um ihre Integration in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. "Dies sollte nicht durch zu hohe Mindestlohnsteigerungen erschwert werden", warnte Schröder.

DGB-Chef Reiner Hoffmann hatte "einen ordentlichen Zuschlag" gefordert. Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung betonte unter Berufung auf ihre Forschungsinstitute WSI und IMK, das Niveau des deutschen Mindestlohns sei im internationalen Vergleich relativ niedrig. Wer zum gegenwärtigen Mindestlohn von 8,84 Euro pro Stunde beschäftigt sei, könne in vielen Großstädten wegen der stark gestiegenen Mieten auch als Alleinstehender oft kein Leben ohne zusätzlichen Hartz-IV-Bezug führen.

"Der Mindestlohn löst Probleme, ohne nennenswert neue zu schaffen", hatte die wissenschaftliche Direktorin des WSI, Anke Hassel, betont. Dabei hätten manche vor der Einführung in "hysterischen Horrorszenarien" massenhafte Jobverluste vorhergesagt.

Die Kommission mit Vertretern von Arbeitgebern, Gewerkschaften und Wissenschaft kommt am Dienstag zur entscheidenden Sitzung zusammen. Direkt im Anschluss wird die Empfehlung bekannt gegeben. Bisher stieg der 2015 eingeführte Mindestlohn einmal, nämlich 2017 von 8,50 auf 8,84 Euro pro Stunde.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) rechnet mit einer deutlichen Erhöhung: "Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage gehe ich von einer kräftigen Erhöhung aus", hatte er gesagt. Zudem kündigte er schärfere Kontrollen zur Einhaltung des Mindestlohns an./bw/DP/he

24.06.2018 | 14:28:27 (dpa-AFX)
Baukindergeld wird bei Quadratmetern gedeckelt - Union protestiert
24.06.2018 | 14:28:01 (dpa-AFX)
BMW und Siemens warnen eindringlich vor Brexit-Folgen
24.06.2018 | 14:27:05 (dpa-AFX)
'Opec+' weitet Ölproduktion um eine Million Barrel am Tag aus
24.06.2018 | 14:25:59 (dpa-AFX)
Google aktualisiert Kartendienst Maps für Deutschland
24.06.2018 | 14:25:28 (dpa-AFX)
Apple räumt Probleme mit Macbook-Tastaturen ein
24.06.2018 | 14:24:12 (dpa-AFX)
Alternativen zum US-Markt: Industrie will Südamerika-Abkommen

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Unterstützungslinie Kursziel EUR 14,53 - 14,53
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 1.474,14 - 1.474,14
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Doppel Bottom Kursziel EUR 3,81 - 3,81
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Doppel Bottom Kursziel EUR 11,21 - 11,20
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