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Nokia: Profiteur des Netzausbaus

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Nokia: Q4-Ergebnis besser als erwartet, Profiteur des Netzausbaus

Nokia: Q4-Ergebnis besser als erwartet, Profiteur des Netzausbaus

Q4-Ergebnis besser als erwartet.

Das Schlussquartal des Geschäftsjahres 2016 ist ergebnisseitig besser als vom Markt erwartet ausgefallen.

Werbung: Rohstoff-Trading 15.02.2017

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Trump-Drohgebärden und bullische
Goldman-Sachs-Studie treiben
Brent Crude Oil an

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Brent Crude Oil an

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Goldman-Sachs-Studie treiben
Brent Crude Oil an

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Brent Crude Oil an

Brent Crude Oil bietet weiterhin eine überzeugende Vorstellung und rangiert knapp unterhalb
des Breakout-Levels aus der zuvor ausgebildeten mehrwöchigen Seitwärtsrange.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 20.02.2017

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Leoni verkraftet
Gewinneinbruch

Leoni verkraftet
Gewinneinbruch

Leoni verkraftet Gewinneinbruch

Leoni verkraftet Gewinneinbruch

Ein Betrugsfall sowie die Sanierung der Bordnetzsparte
belasteten den Gewinn 2016. Die Aktie hat sich
inzwischen von ihren Tiefstständen erholt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Expertenlounge 08.02.2017

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MDAX:
Breiter Branchenmix
inklusive Outperformance

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Breiter Branchenmix
inklusive Outperformance

MDAX: Breiter Branchenmix
inklusive Outperformance

MDAX: Breiter Branchenmix inklusive Outperformance

Im MDAX schlägt das Herz der deutschen Wirtschaft.
Ein interessanter Basiswert unter den Indexmitgliedern ist
nach unserer Ansicht die Aktie des Werbeflächen-Vermarkters Ströer.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 08.02.2017

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Beliebte Basiswerte: EURO STOXX 50 -
Pullback bietet Gelegenheit

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Pullback bietet Gelegenheit

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Pullback bietet Gelegenheit

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Pullback bietet Gelegenheit

Für den DAX fiel der Jahresauftakt wenig spektakulär aus.
Gleiches gilt für den EURO STOXX 50. Doch wir sehen beim
Leitindex der Eurozone längerfristig Aufwärtspotenzial.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
Brent-Öl 09:32:38
56,53 -0,25%
WTI-Öl 21.02.
54,02 --
Gold 09:42:36
1.235,46 0,02%
Silber 09:41:56
17,99 0,33%
Platin 09:42:36
997,10 -0,14%
Kupfer 21.02.
6.034,00 --
Das 1x1 der Geldanlage 15.02.2017
Das 1x1 der Geldanlage 15.02.2017
Das 1x1 der Geldanlage 15.02.2017
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9. Teil:
Technische Analyse -
So erstellen Sie ein
einfaches Handelssystem

9. Teil: Technische Analyse -
So erstellen Sie ein einfaches
Handelssystem

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So erstellen Sie ein einfaches
Handelssystem

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Um sich eine Meinung zur künftigen Entwicklung eines Basiswerts zu bilden,
können Sie auf die technische Analyse zurückgreifen.

News

22.02.2017 | 09:27:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Milliardenkosten für A400M verhageln Airbus den Gewinn

TOULOUSE (dpa-AFX) - Der Dauer-Ärger mit dem Militärtransporter A400M hat dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus <NL0000235190> 2016 das Jahresergebnis gründlich verhagelt. Nachdem das Management um Vorstandschef Tom Enders wegen schwerwiegender Probleme mit den Triebwerken des Fliegers im Sommer eine Belastung von einer Milliarde Euro verbucht hatte, sattelte es zum Jahresende weitere 1,2 Milliarden Euro drauf. Der Jahresgewinn sackte dadurch im Vergleich zum Vorjahr um 63 Prozent auf 995 Millionen Euro zusammen, wie Airbus am Mittwoch in Toulouse mitteilte.

Damit verdiente der Boeing-Rivale nur noch gut halb so viel wie von Analysten erwartet. Seine Aktionäre will Airbus trotz der teuren Probleme mit dem Flieger nicht darben lassen. Die Dividende soll von 1,30 auf 1,35 Euro steigen. Finanzchef Harald Wilhelm räumte ein, dass die Ausschüttung angesichts des Gewinneinbruchs ziemlich hoch ausfällt. Er begründete die Höhe mit der "zugrundeliegenden Entwicklung" des Konzerns im abgelaufenen Jahr - also ohne teure Sonderbelastungen wie die A400M.

AKTIE HAT NACH JÜNGSTER RALLY REKORDHOCH IM BLICK

Die Airbus-Aktie gab nach Handelsstart um gut 1,5 Prozent nach. Das Papier hatte sich in den vergangenen Monaten von den Verlusten der ersten Hälfte des Jahres 2016 erholt. Seit dem Zwischentief von Anfang Juli zog der Kurs bis zum gestrigen Dienstag wieder fast 40 Prozent an. Mit Kursen von wieder über 67 Euro hatte sich die Aktie damit dem Ende 2015 erreichten Rekordhoch von 68,50 Euro genähert.

Airbus ist an der Börse damit knapp 52 Milliarden Euro wert und damit deutlich mehr als die meisten Dax-Werte. Da aber das Papier auch an der Pariser Börse gehandelt wird und dort ein Großteil des Handels erfolgt, ist Airbus in Deutschland nur im MDax gelistet.

GESPRÄCHE MIT KÄUFERSTAATEN

Airbus müsse sich wegen der A400M wieder mit den Regierungen der Käuferstaaten zusammensetzen, sagte Enders. Es gehe darum, die verbleibenden Risiken finanziell zu deckeln - aber nicht um eine weitere finanzielle Beteiligung der Staaten an den Mehrkosten. "Wir sind nicht zurück im Jahr 2009", sagte Enders. Da hatten die Käuferstaaten das A400M-Projekt mit einer Finanzspritze in Milliardenhöhe vor dem Aus gerettet.

Die jüngsten Probleme mit der Maschine erklärte Enders mit der "mangelnden technischen Reife der Triebwerke" und räumte ein: "Wir und unsere Kunden haben die Komplexität dieses Flugzeugs unterschätzt." Gelöst sind die Probleme noch nicht. "Die Risikoreduktion in diesem Programm und die Stärkung der Programmdurchführung haben für uns bei diesem Flugzeug im Jahr 2017 höchste Priorität", sagte Enders. An sich sei die A400M aber ein "großartiges Flugzeug".

Die Auslieferung der bestellten Maschinen an Deutschland und andere Länder hatte sich immer wieder verzögert. Im vergangenen Jahr lieferte Airbus 17 Maschinen des Typs aus. "Wenn nichts Neues dazwischenkommt, sollten wir dieses Jahr bei 20 Flugzeugen herauskommen", sagte Enders.

PRODUKTIONSREKORD BEI PASSAGIERJETS

Im Großteil des Airbus-Geschäfts lief es 2016 hingegen gar nicht schlecht. So lieferte das Unternehmen mit 688 Verkehrsflugzeugen so viele Maschinen aus wie nie zuvor. Die Zahl der Neubestellungen überstieg trotz einer sich abschwächenden Nachfrage immer noch die Produktion. Vor allem die modernisierten Mittelstreckenjets der A320neo-Familie verkauften sich glänzend.

Konzernweit steigerte Airbus den Umsatz um drei Prozent auf 66,6 Milliarden Euro. Der operative Gewinn sank - um Sondereffekte bereinigt - um vier Prozent auf knapp vier Milliarden Euro. Während das Geschäft mit zivilen Passagier- und Frachtjets mehr abwarf, verdienten die Hubschraubersparte Airbus Helicopters und die Raumfahrt- und Rüstungssparte Airbus Defence & Space im Tagesgeschäft weniger als im Vorjahr.

PROBLEME MIT ZULIEFERERN

Dem Flugzeugbauer Airbus machten ausgerechnet bei seinen neuen und stark gefragten Typen Probleme mit Zulieferern zu schaffen. Beim Mittelstreckenjet A320neo bremsten Hitzeprobleme der neuen, sparsameren Triebwerke von Pratt & Whitney die Produktion aus. Weil der Hersteller die Antriebe noch überarbeiten musste, verschoben sich viele Auslieferungen ins zweite Halbjahr. Bei dem neuen Großraumjet A350 blieben Zulieferer für die Kabinenausstattung bei Lieferterminen und Qualität hinter den Vorgaben zurück.

Zudem musste Airbus die Produktion des weltgrößten Passagierjets A380 mangels Neubestellungen zusammenstreichen. Nach 28 Exemplaren im Jahr 2016 sollen künftig nur noch neue 12 Maschinen des Typs pro Jahr die Werkshallen verlassen. Riesenjets wie die doppelstöckige A380 und Boeings Jumbo-Jet 747-8 sind bei Fluggesellschaften kaum noch gefragt. Die meisten setzen auf mittelgroße Langstreckenjets wie Boeings 787 "Dreamliner" und den Airbus A350, die sich auf mehr Strecken komplett füllen und damit rentabel einsetzen lassen.

Im laufenden Jahr will Airbus erstmals mehr als 700 Verkehrsflugzeuge ausliefern. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie und der bereinigte Überschuss je Aktie sollen im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen./stw/zb/fbr

22.02.2017 | 09:24:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax knackt Hürde von 12 000 Punkten
22.02.2017 | 09:21:40 (dpa-AFX)
DGAP-News: Tiger Resources gibt Betriebs-Update für das Kupferprojekt Kipoi bekannt (deutsch)
22.02.2017 | 09:11:17 (dpa-AFX)
Dax-Flash: Dax überwindet 12 000-Punkte-Marke - Rekordhoch in Sichtweite
22.02.2017 | 09:05:44 (dpa-AFX)
AccorHotels verdient mehr - Sarkozy zieht in Verwaltungsrat
22.02.2017 | 09:02:19 (dpa-AFX)
OTS: Project A Ventures GmbH & Ko KG / 180 Millionen Euro neues Risikokapital ...
22.02.2017 | 09:00:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bayer vor Monsanto-Übernahme optimistisch - Pharma bleibt Treiber

Technische Analyse DAX

Mit dem Trader Daily geben Ihnen unsere Experten vom ausgezeichneten DZ BANK Research eine aktuelle Einschätzung über das Marktgeschehen. Durch das Video erhalten Sie schon morgens Informationen über unsere Erwartungen an den Börsentag. Wir zeigen Ihnen außerdem relevante Unterstützungs- und Widerstandslinien und informieren Sie über dazu passende Produkte.

22.02.2017 08:15

DAX: Das charttechnische Signal zur Fortsetzung der „Trump-Rally“

Technische Analyse DAX Aktualisierung 22.02.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 12.150
  • 2.Widerstand 12.390
  • 1.Unterstützung 11.890
  • 2.Unterstützung 11.480
Quellenangabe: DZ BANK Research
22.02.2017 08:15

DAX: Das charttechnische Signal zur Fortsetzung der „Trump-Rally“

Ungeachtet der deutlich „überkauften“ Situation insbesondere beim US-Aktienmarkt und einer fast schon euphorischen Stimmung bei den US-amerikanischen Investoren, stellt sich gegenwärtig keine deutlichere Konsolidierungsbewegung ein. Charttechnisch hat der DAX mit dem Überwinden des bisherigen Jahreshochs um 11.890 Punkte das Signal gegeben, dass die „Trump Rally“ noch einmal eine Fortsetzung erfährt.

Technische Analyse DAX Aktualisierung 22.02.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 12.150
  • 2.Widerstand 12.390
  • 1.Unterstützung 11.890
  • 2.Unterstützung 11.480
Quellenangabe: DZ BANK Research

Börsenbericht

22.02.2017 07:56 | Börsenbericht | Länge: 1:44

Dax könnte 12000-Punkte-Marke knacken

Nach seinem gestrigen Befreiungsschlag dürfte der Dax heute weiter zulegen. Frische Impulse könnte die Berichtssaison liefern. Der Gesundheitskonzern Fresenius und die Dialyse-Tochter FMC haben letztes Jahr mehr Umsatz und Gewinn gemacht.

Mehr
  • Bayer AG

    108,20

    -0,64%

    1.942 Produkte
  • DAX (Performance)

    12.028,55

    0,51%

    17.148 Produkte
  • Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

    79,72

    2,71%

    503 Produkte
  • Fresenius SE & Co. KGaA

    76,32

    0,70%

    1.238 Produkte

Chartsignale

Chartsignale

Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

EUR/CHF
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel currency 1,06 - 1,06
EUR/CHF
long
Bullischer Keil Kursziel currency 1,06 - 1,06
AIXTRON AG
short
Bärischer Keil Kursziel currency 3,73 - 3,73
EUR/AUD
long
Bullischer Keil Kursziel currency 1,36 - 1,36
EUR/AUD
long
Bullischer Keil Kursziel currency 1,36 - 1,36

Werbung

DAX (Performance)

  • 12.028,55 PKT
  • 0,51%
  • WKN 846900
  • (22.02., 09:27:41)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DGK8L8
Produkttyp long
Kurs 7.17
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 11403.14
Hebel 16.732883008357

48 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DGK8FU
Produkttyp long
Kurs 6.4
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 11400
Hebel 18.783151326053

249 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DGK7FD
Produkttyp long
Kurs 6.09
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 11418.65
Hebel 19.717459016393

267 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Markterwartung

Für jede Marktentwicklung zeigen wir Ihnen ein passendes Produkt. Mit einem Klick auf den darunter liegenden Balken gelangen Sie zu weiteren passenden Produkten dieser Markterwartung

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Sie rechnen mit steigenden Kursen? Sie erwarten gleichbleibende Kurse? Oder gehen Sie von fallenden Marktbewegungen aus? Unabhängig davon wie sich die Börsenkurse entwickeln. Mit den Derivaten der DZ BANK finden Sie immer passende Produkte für Ihre Markterwartung

  • DAX (Performance)
    Bonus

    0,88% Bonusrenditechance in %

    29,33% Abstand zur Barriere in %

  • DAX (Performance)
    Discount

    9,25% Seitwärtsrendite p.a.

    4,75% Discount in %

  • DAX (Performance)
    BonusRevCap

    196,58% Bonusrenditechance in %

    2,26% Abstand zur Barriere in %

Weitere Produkte passend zu Ihrer Markterwartung

Zertifikatefinder

Unser Zertifikatefinder unterstützt Sie dabei das zu ihrer Kurserwartung passende Zertifikat zu finden. Nach Eingabe Ihrer Markterwartung für einen von Ihnen gewählten Zeitpunkt werden Ihnen passende Produkte in verschiedenen Zertifikatskategorien angezeigt. Die Zertifikate sind dabei nach absteigender Seitwärtsrendite in % p.a. sortiert. Außerdem zeigen wir Ihnen bei jeder Zertifikatskategorie, wie viele passende Produkte wir Ihnen dazu anbieten können.

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Historische Daten Quelle: XETRA-ETF: 22.02. 09:27:41 Meine Markterwartung Basiswert Range um den Zielkurs
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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen.
© 2016 DZ BANK AG

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Berichte & Analysen

  • Webinar - Trading für Berufstätige
    20.02.2017

    20.02.2017 Webinar Teil 7: Marktanalyse und Trading 2.0

    Die Themen des Webinar sind:
    So analysieren erfahrene Trader - Denn Charttechnik alleine funktioniert nicht
    Statistische Auswertungen + COT-Daten (so bewegen sich die großen Marktteilnehmer im Markt) + Saisonalitäten + Sentiment (was kann man aus der öffentlichen Meinung ablesen?) + technische Analyse (verschiedene Zeitebenen; auf charttechnische Bestätigungen warten) + Passende Produkte = Gesamtbild
    Mit Experten-Tradergruppe Stephan Feuerstein, Ingmar Königshofen und René Wolfram.

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  • Börse einfach verstehen, Wissen
    07.06.2013

    Was sind eigentlich Faktor-Zertifikate?

    Wie unterscheiden sich Faktorzertifikate von anderen Zertifikate-Typen? Was hat es mit dem Faktor auf sich, und wie lassen sich Faktorzertifikate in Trading-Strategien einbinden?
    In unserem Kurzfilm erklären wir die Funktionsweise dieser Wertpapiere und zeigen, wie Sie mit konstantem Hebel überproportional von der Performance eines Basiswerts profitieren können.

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  • Wissen
    23.02.2016

    dzbank-derivate.de - Der Film

    In nur 2 Minuten lernen Sie das Derivateportal der DZ BANK kennen.

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