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BASF: Restrukturierung
kommt voran

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Durch die Zusammenführung der Öl- und Gasaktivitäten von Wintershall und DEA
erwartet BASF einen Buchgewinn in einstelliger Milliardenhöhe. Der Verkauf
des Geschäfts mit Bauchemie könnte weitere Milliarden in die Kasse spülen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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„The Big Picture - Technische Marktanalyse“
Montag, 17.06.2019, um 19 Uhr

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Warum brechen
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Ein Erklärungsansatz!

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Die chinesische Wirtschaft wächst immer noch ganz ordentlich. Donald Trump
twitterte neulich, dass die chinesische Regierung einheimische Exporteure
wohl subventioniert, um die Produktion weiterhin auszulasten.

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Der Online-Handel boomt und ist ein vielversprechender Wachstumsmarkt.
Der Megatrend Künstliche Intelligenz & Cloud Computing bietet ebenfalls
hohes Potenzial. In beiden Bereichen ist Amazon.com einer der größten Player.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Crédit Agricole: Bestätigung der Ziele, Unternehmen auf Kurs

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Crédit Agricole gehört mehrheitlich den französischen Genossenschaftsbanken und bietet Dienstleistungen in den Bereichen Retail Banking, Investment Banking, Firmenkundengeschäft, Versicherungen sowie Asset und Wealth Management an.

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Verlust des eingesetzten Kapitals möglich.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16.06.
12.134,00 --
ESTOXX 14.06.
3.379,19 --
Brent Öl 03:23:51
62,22 0,29%
Gold 03:34:01
1.339,95 -0,07%
EUR/USD 03:34:03
1,12199 0,08%
BUND-F. 03:19:01
171,56 -0,12%

News

16.06.2019 | 23:52:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa dampft Gewinnziel für 2019 ein - Preiskampf belastet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der heftige Preiskampf im europäischen Luftverkehr durchkreuzt die Gewinnpläne der Lufthansa <DE0008232125>. Wegen eines "aggressiven" Geschäftsausbaus von Billigairlines und der dadurch fallenden Ticketpreise dürfte der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) des Konzerns in diesem Jahr nur 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro erreichen, teilte Europas größte Fluggesellschaft am Sonntagabend in Frankfurt mit. Bisher war das Management von etwa 2,4 bis 3,0 Milliarden Euro ausgegangen.

In ihrem Rekordjahr 2017 hatte die Lufthansa operativ rund 3,0 Milliarden Euro verdient, ein Jahr darauf waren es immerhin noch gut 2,8 Milliarden Euro.

Während das Geschäft auf der Langstrecke weiterhin gut laufe, dürfte die Billigtochter Eurowings wegen des harten Wettbewerbs nun die Gewinnschwelle verfehlen und operativ rote Zahlen schreiben, kündigte der Dax-Konzern nun mit Blick auf 2019 an. Denn Konkurrenten seien bereit, erhebliche Verluste hinzunehmen, um ihre Marktanteile auszubauen. Dies geht auch an Eurowings nicht spurlos vorüber. Die Lufthansa-Führung geht zudem davon aus, dass der europäische Markt mindestens bis Ende 2019 so herausfordernd bleibt.

Nachdem das Management um Carsten Spohr den Ausbau des Flugangebots bei Eurowings für 2019 bereits vor einigen Wochen gestoppt hatte, peilt es nun auch für die Netzwerk-Airlines nur noch ein geringeres Wachstum an. Der Umsatz dürfte 2019 in der Folge nur noch im niedrigen einstelligen Prozentbereich zulegen. Bisher hatte das Management ein Plus von 4 bis 6 Prozent im Auge gefasst.

Für den Rückgang sind auch die sinkenden Ticketpreise verantwortlich. Im laufenden zweiten Quartal dürften die Durchschnittserlöse vor allem bei Eurowings "deutlich" sinken, hieß es. Für das Gesamtjahr geht die Konzernführung dort von einem Rückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich aus, bei den konzerneigenen Netzwerk-Airlines Lufthansa, Swiss und Austrian sagt das Management währungsbereinigt einen leichten Rückgang voraus.

Eurowings will den Angaben zufolge nun weitere Maßnahmen ergreifen, um die Wende zu schaffen - auch weil ihre Betriebskosten nicht so schnell sänken wie geplant. Details werde die Airline in Kürze bekanntgeben. Eigentlich sollte die Billigtochter, die große Teile von Air Berlin übernommen hat, 2019 in die Gewinnzone fliegen.

Auch im Frachtgeschäft läuft es schlechter als gedacht: Die Frachtsparte Lufthansa Cargo hat bereits drei ältere Frachtflugzeuge aus dem Flugplan genommen und rechnet in diesem Jahr nur noch mit einem stagnierenden Umsatz. Von den Erlösen dürften nur etwa 3 bis 5 Prozent als operativer Gewinn beim Konzern hängenbleiben, hieß es. Das ist etwa halb so viel wie bisher angepeilt.

Abseits des laufenden Geschäfts fürchtet der Konzern wegen einer neuen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zudem höhere Steuerzahlungen für frühere Jahre. Deshalb will das Management im Zwischenbericht für das erste Halbjahr eine Rückstellung von 340 Millionen Euro bilden./stw/mis

16.06.2019 | 23:29:51 (dpa-AFX)
Lufthansa dampft Gewinnziel für 2019 ein - Preiskampf belastet
16.06.2019 | 22:17:08 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Deutsche Lufthansa AG: Die Lufthansa Group passt ihren Ausblick für das Gesamtjahr an und bildet Rückstellung für Steuerrisiko (deutsch)
16.06.2019 | 21:12:05 (dpa-AFX)
Kurzfristiges Darlehen für Tom Tailor
16.06.2019 | 20:35:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
16.06.2019 | 20:16:54 (dpa-AFX)
Wilbur Ross dämpft Erwartungen an Trump-Xi-Treffen zum Handelsstreit
16.06.2019 | 19:58:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/USA wollen internationale Partner gegen den Iran in Stellung bringen

Chartsignale

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Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 66,86 - 66,85
Iberdrola S.A.
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 8,93 - 8,94
TOM TAILOR HOLDING AG
short
Doppel Top Kursziel EUR 2,30 - 2,30
KWS SAAT AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 61,30 - 61,33
KWS SAAT AG
short
Fallendes Dreieck Kursziel EUR 61,35 - 61,40
EUR/GBP
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel 0,89 - 0,89
EUR/GBP
short
Unterstützungslinie Kursziel 0,89 - 0,89
Ethna-AKTIV E
long
Widerstandslinie Kursziel EUR 133,65 - 133,65
Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 66,86 - 66,85
Ethna-AKTIV E
long
Widerstandslinie Kursziel EUR 133,32 - 133,30

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