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Unilever:
aus 2 mach 1

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Der Konsumgüterhersteller hat im ersten Halbjahr 2020 die Widerstandsfähigkeit
seines Geschäftsmodells unterstrichen. Perspektivisch bieten die starke Stellung in
Schwellenländern sowie die Beendigung der Doppelstruktur Chancen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

5. Börsentag ONLINE am 26.09.2020

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Trump 2.0? -
So positionieren Sie
sich für die US-Wahl

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Sie sich für die US-Wahl

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Sa, 26.09.2020, 11:30 Uhr, Webinar

Vortrag von Falko Block
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Diese Aktie kann trotz des
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Sturms steigen!

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In Zeiten der Coronavirus-Pandemie kristallisieren
sich Versandapotheken wie Shop Apotheke als die
großen Gewinner des eCommerce-Booms heraus.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Stürmischer Herbstbeginn
an den Börsen - wie geht´s
weiter mit DAX und Co.?

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Montag, 28.09.2020, um 19 Uhr

"Marktanalyse und Trading 2.0!"
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Werbung: Rohstoff-Trading 23.09.2020

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Brent kann
Support bei 40 USD
erfolgreich verteidigen!

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Brent kann Support bei
40 USD erfolgreich verteidigen!

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Die OPEC+-Allianz könnte ihre Stützungsmaßnahmen ausweiten.
Dies sorgte beim  Ölpreis zuletzt für Unterstützung. Das bullische Setup
bleibt nach der erfolgreichen Verteidigung der 40-USD-Marke bestehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 25.09.
12.560,00 -0,37%
ESTOXX 25.09.
3.137,06 -0,71%
Dow Jones 25.09.
27.173,96 1,34%
Brent Öl 25.09.
41,79 0,05%
EUR/USD 25.09.
1,16310 -0,33%
BUND-F. 25.09.
174,62 0,17%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

25.09.2020 | 23:14:50 (dpa-AFX)
Trump will Ku-Klux-Klan und Antifa als Terrorgruppen einstufen

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will im Falle seines Wahlsiegs am 3. November nach eigenen Angaben den rassistischen Ku-Klux-Klan und die linke Antifa als Terrororganisationen einstufen. Das geht aus Trumps "Versprechen für das Schwarze Amerika" für eine zweite Amtszeit hervor, die er am Freitag in Atlanta vorstellte. Der Republikaner warb mit seinem sogenannten "Platin-Plan" um die Stimmen von schwarzen Wählern, die traditionell mehrheitlich die Demokraten unterstützen. Trump verspricht darin unter anderem drei Millionen neue Jobs für Afroamerikaner, 500 000 neue Unternehmen von Schwarzen sowie einen besseren Zugang zu Bildung und Ausbildung.

Trump sagte, er habe in seiner Amtszeit mehr für die Afroamerikaner geleistet als sein Herausforderer Joe Biden von den US-Demokraten in dessen jahrzehntelanger Politik-Karriere. "Rassengerechtigkeit beginnt mit Joe Bidens Rückzug aus dem öffentlichen Leben", sagte Trump. "Ich werde Amerikaner immer an die erste Stelle setzen, und dazu gehören - sehr, sehr wichtig - schwarze Amerikaner." Trump kritisierte die Black-Lives-Matter-Bewegung, die bei den Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus eine zentrale Rolle spielt. Der Präsident sagte, sie verfolge "extrem sozialistische" Ziele.

Der Ku-Klux-Klan wurde 1865 gegründet und zählt in den USA nach Schätzungen heute mehrere Tausend Mitglieder in mehreren unabhängigen Gruppen. Sie knüpfen Kontakte zu Rechtsextremisten im Ausland, einen Ableger gibt es auch in Deutschland. Der Geheimbund ist für Lynchmorde vor allem an Schwarzen und andere Gewaltakte berüchtigt.

Trump hat in der Vergangenheit bereits mehrfach eine Einstufung der Antifa als Terrorgruppe ins Spiel gebracht. Die Antifa hat allerdings weder Mitglieder noch eine zentrale Organisations- oder Führungsstruktur. Die Anhänger der Strömung aus der linken oder auch linksradikalen Szene verbindet eine antifaschistische Ideologie. Wie ein Verbot konkret umzusetzen wäre, ist daher fraglich./cy/DP/fba

25.09.2020 | 23:13:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Veolia will Angebot an Engie für Suez-Paket erhöhen
25.09.2020 | 23:01:33 (dpa-AFX)
WHO: Zwei Millionen Covid-Tote und mehr möglich
25.09.2020 | 22:39:46 (dpa-AFX)
Boeings Krisenjet 737 Max vor Wiederzulassung - Testflug von FAA-Chef
25.09.2020 | 22:30:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Comeback der Tech-Werte stützt die US-Börsen
25.09.2020 | 22:24:32 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Comeback der Tech-Werte stützt die US-Börsen
25.09.2020 | 22:11:44 (dpa-AFX)
Fall Nawalny: Moskau wirft Berlin Behinderung von Aufklärung vor