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Airbus:
Orderbuch
verleiht Auftrieb

Airbus: Orderbuch
verleiht Auftrieb

Airbus: Orderbuch verleiht Auftrieb

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Airbus hat es geschafft: Der europäische Flugzeugbauer hat 2019 mehr Maschinen
ausgeliefert als der US-Rivale Boeing. Zudem stimmen die Branchentrends,
weshalb die weiteren Perspektiven aussichtsreich bleiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Welt feiert eine
Börsenparty und
deutsche Industrietitel
plagt ein schwerer Kater!

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und deutsche Industrietitel
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Die Welt feiert eine Börsenparty und deutsche
Industrietitel plagt ein schwerer Kater!

Die Welt feiert eine Börsenparty und deutsche
Industrietitel plagt ein schwerer Kater!

Jüngst spekulierte ich auf eine Erholung bei deutschen Industrietiteln
aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Leider lag ich damit falsch.
Was sind die Gründe für die enttäuschende Kursentwicklung?

Werbung: Aktien-Trading 19.02.2020

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Alibaba: Angst vorm
schwarzen Schwan?

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Der chinesische Internetriese Alibaba legte vergangene Woche Quartalszahlen vor.
Sie unterstreichen einmal mehr unsere positive Sicht auf das Geschäftsmodell.
Nach einer Korrektur sahen wir die Aktie zuletzt wieder im Aufwärtsmodus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:15:05
13.569,50 -0,69%
ESTOXX 17:50:00
3.800,38 -0,59%
Dow Jones 22:19:51
28.992,41 -0,78%
Brent Öl 22:09:25
58,38 -1,27%
EUR/USD 22:19:44
1,08400 0,50%
BUND-F. 22:03:33
174,93 -0,02%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

21.02.2020 | 22:17:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Durchbruch in Thüringen - Ministerpräsidentenwahl im März

(neu: Statement Grüne am Schluss)

ERFURT (dpa-AFX) - In der Thüringer Regierungskrise ist ein Durchbruch erzielt worden. Linke, SPD und Grüne einigten sich mit der CDU auf eine Ministerpräsidentenwahl am 4. März, wie der frühere Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) am Freitagabend in Erfurt bekannt gab. Die Thüringer Linke-Fraktionschefin Susanne Hennig-Wellsow kündigte an, dass ihre Fraktion Ramelow als Kandidaten vorschlagen will. Die vier Parteien verständigten sich auch auf eine Neuwahl des Parlaments am 25. April 2021.

Zudem einigten sich die Parteien auf einen "Stabilitätsmechanismus", wie Ramelow sagte. Damit solle unter anderem gesichert werden, dass die AfD bei politischen Entscheidungen im Landtag nicht das Zünglein an der Waage ist.

Mit der Einigung soll eine mehr als zwei Wochen andauernde Regierungskrise in dem Bundesland mit 2,1 Millionen Einwohnern beendet werden. Deren Auslöser war die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten. Der 55-Jährige war am 5. Februar mit Stimmen von AfD, CDU und FDP zum Regierungschef gewählt worden - das hatte bundesweit für Entrüstung und Proteste gesorgt.

Einen Tag nach seiner Wahl kündigte Kemmerich seinen Rücktritt an, den er am 8. Februar einreichte. Seitdem ist er geschäftsführend im Amt. Kemmerich hatte nach seiner Wahl keine Minister für sein Kabinett benannt.

SPD-Landeschef Wolfgang Tiefensee erklärte: "Die CDU macht damit den Weg frei, bis Ende des Jahres als konstruktive Opposition für stabile Verhältnisse im Parlament und damit in Thüringen zu sorgen." Insgesamt sei es damit möglich, am 4. März den Ministerpräsidenten zu wählen, die rot-rot-grüne Minderheitsregierung zu bilden und "die unerträgliche Situation einer regierungslosen Zeit unter einem zurückgetretenen Ministerpräsidenten Kemmerich zu beenden".

Die Grünen-Landessprecherin Ann-Sophie Bohm-Eisenbrandt schrieb auf Twitter: "Jetzt gibt es hoffentlich ruhigeres Fahrwasser für Thüringen."/htz/DP/he

21.02.2020 | 22:06:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Parlamentswahl im Iran - Opposition hofft auf Wahlsieg gegen Ruhani
21.02.2020 | 21:57:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Durchbruch in Thüringen - Ministerpräsidentenwahl im März
21.02.2020 | 21:51:28 (dpa-AFX)
WDH: Durchbruch in Thüringen - Ministerpräsidentenwahl im März
21.02.2020 | 21:47:57 (dpa-AFX)
Durchbruch in Thüringen - Ministerpräsidentenwahl im März
21.02.2020 | 21:19:51 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Virussorgen und schwache US-Daten stützen
21.02.2020 | 21:11:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Internationales Aufsichtsgremium ruft zu Sanktionen gegen Iran auf