Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Historischer Einbruch -
historische Chance?

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„The BIG Picture - Technische Marktanalyse“
Montag, 06.04.2020, um 19 Uhr

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Sonderseite zur Corona-Krise

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Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

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Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

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Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

Werbung: Besser traden mit System 03.04.2020

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Historisches Novum:
Keynesianische
Interventionspolitik
ganz nach dem Lehrbuch!

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Keynesianische Interventionspolitik
ganz nach dem Lehrbuch!

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Interventionspolitik ganz nach dem Lehrbuch!

Die Staaten setzen mit gigantischen Milliardenpaketen alles daran,
die aggregierte Nachfragekurve und damit die geballte Kaufkraft
der Konsumenten nicht einbrechen zu lassen.

Werbung: Idee der Woche 03.04.2020

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Vonovia:
gewohnt wird immer

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Vonovia: gewohnt wird immer

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Die Ungewissheit über die Folgen der Corona-Krise betrifft derzeit auch die
Unternehmen aus der Immobilienbranche. Bei Vonovia haben die Kursrückgänge
zu einem deutlichen Abschlag des Aktienpreises auf den Net Asset Value geführt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 01.04.2020

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Philips:
Medizintechnik bleibt
auch in der Krise gefragt

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auch in der Krise gefragt

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Die jüngsten Kursverwerfungen an den Aktienmärkten haben auch
vor Philips nicht haltgemacht. Doch die mittel- bis langfristigen
Perspektiven für den Medizintechnikhersteller sind weiterhin positiv.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 06.04.
10.205,00 --
ESTOXX 06.04.
2.795,97 --
Dow Jones 06.04.
22.679,99 7,73%
Brent Öl 06:45:00
34,05 2,34%
EUR/USD 06:55:07
1,08260 0,30%
BUND-F. 06:39:28
171,70 -0,13%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

07.04.2020 | 06:50:09 (dpa-AFX)
OTS: Senacor Technologies / Umfrage: Banken verlieren Angst vor PSD2

Umfrage: Banken verlieren Angst vor PSD2

Eschborn (ots) - Die deutschen Banken blicken gelassen auf PSD2. Mehr als die

Hälfte will aus der anfänglichen Not eine Tugend machen und nach Chancen suchen,

Kunden besser anzusprechen, auch wenn das nach den neuen Regeln künftig auch für

andere Anbieter gilt, die auf die Kontodaten von Kunden zugreifen dürfen.Jedes

zweite Institut baut darauf, Kunden dadurch stärker an sich zu binden. Weniger

als zehn Prozent sehen in der EU-Richtlinie nur ein notwendiges Übel. Das ist

das Ergebnis einer Umfrage von Senacor Technologies unter 100 Fach- und

Führungskräften aus Banken.

Seit etwas mehr als einem halben Jahr müssen Banken zugelassenen Anbietern

gestatten, auf die Konten ihrer Kunden zuzugreifen, sofern diese das erlauben.

Das Problem: Kaum eine der dafür notwendigen Schnittstellen ist bereits

marktreif - und das, obwohl die Banken inzwischen selbst erkennen, dass sich

auch ihnen dadurch viele Vorteile bieten. Weil sie ihren Kunden insgesamt ein

besseres Erlebnis bieten können, steigen die Chancen, dass sie sich stärker an

die Bank binden und auch deren Dienste häufiger nachfragen. "Die meisten Banken

haben keine Angst mehr vor PSD2, weil sie verstehen, dass die neuen Regeln ihnen

nicht unbedingt schaden müssen", sagt Christian Wolfangel, Partner bei Senacor

und Experte für digitale Geschäftsmodelle.

47 Prozent der Banken können sich beispielsweise vorstellen, gezielt Partner

anbinden, um gemeinsame Angebote zu lancieren. Jedes dritte Institut geht davon

aus, durch Cross- und Upselling mehr von den eigenen Produkten verkaufen können.

21 Prozent spüren wegen der neuen Regeln einen höheren Druck, mit eigenen

Digitaldiensten zu starten, um sich von Startups und findigen App-Entwicklern

nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Wolfangel warnt davor, diese Gefahr

zu unterschätzen und rät den Banken zu einer aktiveren Rolle. "Die Institute

müssen das Heft des Handelns in der Hand behalten, wenn sie ihren Zugang zum

Kunden behalten wollen", so der Experte. "Sobald die ersten innovativen Angebote

kommen, werden die Kunden das ausprobieren, auch wenn diese nicht von der

eigenen Bank kommen".

Diese Entwicklung sei auch nicht mehr aufzuhalten. Ähnlich wie beim Streaming

von Musik oder Filmen würde auch im Banking das Angebot gewinnen, das sich am

einfachsten bedienen lässt und Kunden möglichst wenig Steine in den Weg legt.

Zumal viele Verbraucher bereits gewohnt sind, Kontodaten woanders zu speichern.

Fast 60 Prozent der Deutschen haben das schon gemacht, wie eine Umfrage von

Senacor unter 1.000 Verbrauchern belegt. Die meisten haben ihre Kontodaten

freigegeben, um mobile Bezahlsysteme wie Apple Pay oder Paypal zu nutzen.

Banking-Apps sind ebenfalls im Einsatz und immerhin fast jeder fünfte Kunde hat

die Freigabe erteilt, um sich für einen Ratenkredit die eigene Bonität

bestätigen zu lassen.

"Die Lernkurve bei digitalen Diensten verläuft ziemlich steil, sobald die Leute

erst mal auf den Geschmack gekommen sind", erklärt Christian Wolfangel. "Wer

sich als Bank rechtzeitig Gedanken darüber macht, ist automatisch ganz vorne

dabei, wenn sich die neuen Kontodienste durchsetzen."

Über Senacor Technologies

Senacor Technologies gehört zu den führenden Anbietern von Business- und

IT-Transformation, Digitalisierung und individueller Software-Entwicklung im

deutschsprachigen Raum. Bei Senacor arbeiten mehr als 550 Berater, Analysten und

Software-Entwickler an Standorten in Deutschland, Österreich und der Slowakei

sowie bei den Kunden vor Ort. Seit der Gründung 1999 wächst das Unternehmen

stetig und erwirtschaftet heute einen Umsatz von mehr als 145 Millionen Euro

p.a.

Pressekontakt:

research@senacor.com

+49 69 989722 800

Senacor Technologies AG

Düsseldorfer Straße 13

65760 Eschborn

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/143292/4565981

OTS: Senacor Technologies

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07.04.2020 | 06:05:31 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 7. April 2020
07.04.2020 | 06:05:30 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 20. April 2020