Kundenbefragung

Kundenbefragung

Kundenbefragung

Kundenbefragung

Umfrage zu
VR-Optify

Umfrage zu
VR-Optify

Umfrage zu VR-Optify

Umfrage zu VR-Optify

Mit VR-Optify können Sie Ihr Depot analysieren und sich Produktideen anzeigen
lassen. Wie zufrieden sind Sie mit dem Tool im Hinblick auf Inhalt und Nutzerfreundlichkeit?
Nehmen Sie an der Umfrage teil und teilen Sie uns mit, was Ihnen wichtig ist!

Werbung: Idee der Woche 22.05.2020

Werbung: Idee der Woche 22.05.2020

Werbung: Idee der Woche 22.05.2020

Werbung: Idee der Woche 22.05.2020

RWE: starker Wind
bläst Corona-Sorgen
davon

RWE: starker Wind bläst
Corona-Sorgen davon

RWE: starker Wind bläst
Corona-Sorgen davon

RWE: starker Wind bläst Corona-Sorgen davon

Der Energiekonzern ist positiv in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Er profitierte unter
anderem von einem erhöhten Windaufkommen. Das wenig konjunkturanfällige
Stromgeschäft präsentierte sich damit auch in der Corona-Krise widerstandsfähig.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Sonderseite zur Corona-Krise

Sonderseite zur Corona-Krise

Sonderseite zur Corona-Krise

Sonderseite zur Corona-Krise


Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

Werbung: Besser traden mit System 22.05.2020

Werbung: Besser traden mit System 22.05.2020

Werbung: Besser traden mit System 22.05.2020

Werbung: Besser traden mit System 22.05.2020

Diese Aktie profitiert vom
beschleunigten Strukturwandel
wegen Corona!

Diese Aktie profitiert vom
beschleunigten Strukturwandel
wegen Corona!

Diese Aktie profitiert vom beschleunigten
Strukturwandel wegen Corona!

Diese Aktie profitiert vom beschleunigten
Strukturwandel wegen Corona!

Corona hat den wirtschaftlichen Strukturwandel - weg vom Einzelhandel
hin zum Online-Handel - beschleunigt. Zu den Profiteuren dieser
Entwicklung gehört der Online-Modehändler Zalando.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Wirecard und Deutsche Bank -
sind beide Unternehmen
noch zu retten?

Wirecard und Deutsche Bank -
sind beide Unternehmen
noch zu retten?

Wirecard und Deutsche Bank -
sind beide Unternehmen noch zu retten?

Wirecard und Deutsche Bank -
sind beide Unternehmen noch zu retten?

„Märkte am Montag - Einzelwerte im Fokus“
Montag, 25.05.2020, um 19 Uhr

„Märkte am Montag - Einzelwerte im Fokus“
Montag, 25.05.2020, um 19 Uhr

Werbung: Rohstoff-Trading 20.05.2020

Werbung: Rohstoff-Trading 20.05.2020

Werbung: Rohstoff-Trading 20.05.2020

Werbung: Rohstoff-Trading 20.05.2020

Brent: Bullen
gelingt wichtiger
Befreiungsschlag!

Brent: Bullen gelingt
wichtiger Befreiungsschlag!

Brent: Bullen gelingt
wichtiger Befreiungsschlag!

Brent: Bullen gelingt
wichtiger Befreiungsschlag!

Die Aussicht auf eine Stabilisierung der Ölnachfrage in Verbindung mit den
Anfang Mai in Kraft getretenen Förderkürzungen sorgte für positive Impulse
bei den Ölpreisnotierungen. Die Lage scheint sich nun weiter aufzuhellen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:56:32
11.277,50 1,84%
ESTOXX 11:41:30
2.946,46 1,41%
Dow Jones 22.05.
24.465,16 --
Brent Öl 11:46:23
35,13 0,03%
EUR/USD 11:56:33
1,08980 0,03%
BUND-F. 11:41:33
173,08 -0,01%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

25.05.2020 | 11:52:50 (dpa-AFX)
Ökonomen-Stimmen zum Anstieg des Ifo-Geschäftsklimas

MÜNCHEN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Stimmung deutscher Unternehmen hat sich nach einem historischen Einbruch wegen der Corona-Krise etwas aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg im Mai um 5,3 Punkte auf 79,5 Zähler. Der Anstieg erfolgte von einem Rekordtief aus und war ein wenig stärker als erwartet. Das sagen Experten zu den Ifo-Daten:

Uwe Burkert, Chefvolkswirt der Landesbank Baden-Württemberg

"Das war so in etwa zu erwarten gewesen: Der Mai stand im Zeichen der Lockerungen. Das hat sich deutlich positiv auf die Erwartungen ausgewirkt. Dafür ist die Lage nochmals gesunken, aber eben nur leicht. Jetzt sieht es so aus, als bekämen wir wieder Boden unter die Füße. Für Optimismus ist es natürlich viel zu früh. Ich erinnere nur an die Verheerungen am Arbeitsmarkt. Aber wenigstens haben wir jetzt erst einmal eine Art stabile Seitenlage erreicht, in der die Maßnahmen zur Wiederbelebung der Konjunktur greifen dürften."

Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank

"Die Unternehmen zeigen wieder Lebenszeichen, doch von Vitalität kann keine Rede sein. Die deutsche Wirtschaft wird nicht so schnell auf den Wachstumspfad einschwenken, auf dem sie sich in den vergangenen Jahren befand. Aus der Corona-Krise erwuchs ein immenser Vertrauensverlust. Unternehmen und private Haushalten wissen nicht, wie es in den kommenden Monaten weitergeht. Investitionen und größere Anschaffungen werden zurückgestellt."

Ulrich Wortberg, Analyst der Landesbank Hessen-Thüringen

"Zwar gibt es die Hoffnung, dass die Wirtschaft das Tief hinter sich gelassen hat, von einer Rückkehr zur Normalität kann allerdings noch nicht gesprochen werden. Das Stimmungsniveau ist weiterhin sehr niedrig."

Jörg Zeuner, Chefvolkswirt des Vermögensverwalters Union Investment

"Die Konjunkturerwartungen, die für die Finanzmärkte entscheidende Komponente, haben nach dem Rekordtief im April ihren Tiefpunkt wohl durchschritten. Die Verbesserung resultiert auch aus den Erfolgen der Eindämmungsmaßnahmen gegen die Pandemieausbreitung sowie der verfolgten Exitstrategie. So sind bei einem möglichen Wiederaufflammen der Infektionsraten nur regionale und keine flächendeckenden Gegenmaßnahmen geplant. Dadurch hat sich die mit der Pandemie verbundene enorme Unsicherheit für die Unternehmen leicht verringert, was mehr Raum für Zuversicht lässt."

Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank

"Die Lockerung der Corona-Beschränkungen hat in der deutschen Wirtschaft für ein Aufatmen gesorgt. (...) Der Tiefpunkt der wirtschaftlichen Aktivität liegt hinter uns; es geht seit Ende April wieder bergauf. Im Mai oder Juni könnte die Industrieproduktion alleine deshalb merklich anziehen, weil die Autobauer ihre Produktion nach dem zwischenzeitlich Einstellen wieder aufgenommen haben. Aber nach dieser reflexhaften Erholung dürfte es langsamer bergauf gehen, als es vorher runtergegangen ist; wir rechnen nicht mit einer V-förmigen Erholung."/la/jsl/jha/

25.05.2020 | 11:51:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Bundesregierung und Lufthansa einigen sich auf Rettungspaket
25.05.2020 | 11:48:28 (dpa-AFX)
BGH: VW-Dieselmanipulationen waren 'bewusste arglistige Täuschung'
25.05.2020 | 11:44:55 (dpa-AFX)
EU-Kommission: Rechtsstaatlichkeit Bedingung für EU-Gelder
25.05.2020 | 11:42:15 (dpa-AFX)
Kreise: Bundesregierung und Lufthansa einigen sich auf Rettungspaket
25.05.2020 | 11:41:29 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Bayer bauen Kursgewinne aus - Hoffnung im Glyphosat-Streit
25.05.2020 | 11:37:40 (dpa-AFX)
Stahlproduktion in Deutschland um fast ein Viertel eingebrochen