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Euro Stoxx 50: Hohe Gewichtung 
von defensiven Branchen 
begünstigt Kursstabilisierung

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begünstigt Kursstabilisierung

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Die Coronapandemie, Lieferkettenprobleme, Zinswende der wichtigsten Notenbanken und die Auswirkung
durch den Krieg in der Ukraine haben die Volatilität im laufenden Börsenjahr stark ansteigen lassen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Hannover Rück – 
Steigende Risiken sorgen
für mehr Geschäft!

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Hannover Rück – Steigende 
Risiken sorgen für mehr Geschäft!

Hannover Rück – Steigende 
Risiken sorgen für mehr Geschäft!

Steigende Brutto-Prämieneinnahmen und Strategiewechsel des Konzernchefs mit einer stärkeren Fokussierung auf den asiatisch/pazifischen Raum zahlen sich aus!

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Krypto-Spezial: NVIDIA:  Der
Halbleitergigant befindet 
sich im Sonderangebot 

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NVIDIA wurde in den vergangenen Monaten stark abgestraft. Doch möglicherweise
könnte ein neuer Hype auf Kryptowährungen bevorstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Starbucks: Die Kaffeekette setzt 
sich und dem neuen CEO 
ambitionierte Ziele bis 2025

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ambitionierte Ziele bis 2025

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Mit der weiteren Expansion der Filialen, einer aggressiven Preisgestaltung und durch 
Innovationen will das Unternehmen auf den Wachstumskurs zurückkehren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Die Angst vor
Figma und der überteuerte
​20-Mrd.-USD-Deal!

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der überteuerte 20-Mrd.-USD-Deal!

Adobe: Die Angst vor Figma und
der überteuerte 20-Mrd.-USD-Deal!

Der Spezialist für Grafikdesign und die Erstellung digitaler Inhalte Adobe hat in der letzten Woche für Aufsehen gesorgt

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Silber – Steigende
Nachfrage sorgt ​bei
​Industriemetall für Schwung!

Silber – Steigende
Nachfrage sorgt ​bei
Industriemetall für Schwung!

Silber – Steigende Nachfrage sorgt
​bei Industriemetall für Schwung!

Silber – Steigende Nachfrage sorgt
bei Industriemetall für Schwung!

Edelmetalle rücken seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts und vor dem Hintergrund steigender Inflationsraten als „sicherer Hafen“ verstärkt in den Fokus der Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

In eigener Sache

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Die Expertenmeinung -
aktuelle Kapitalmarkttrends

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Hier finden Interessierte:

- Regelmäßige Interviews mit Kapitalmarktexperte Falko Block der DZ BANK

- Aktuelle Trends, Ideen und Anlagemöglichkeiten.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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DAX und Nasdaq 100: Angst
ist gut, Panik wäre besser

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Montag, 26.09.2022, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:59:05
12.287,00 -1,95%
ESTOXX 23.09.
3.348,60 -2,29%
Dow Jones 23.09.
29.590,41 -1,62%
Brent Öl 24.09.
86,15 0,00%
EUR/USD 23:03:49
0,96704 -0,16%
BUND-F. 23.09.
139,48 -0,39%

News

25.09.2022 | 23:03:00 (dpa-AFX)
Atomverhandlungen hindern USA nicht an Reaktion auf Gewalt im Iran

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Atomverhandlungen mit dem Iran halten die US-Regierung nach eigen Angaben nicht davon ab, deutlich auf die gewaltsame Niederschlagung regimekritischer Proteste in dem Land zu reagieren. "Die Tatsache, dass wir mit dem Iran über sein Atomprogramm verhandeln, hat keinerlei Auswirkungen auf unsere Bereitschaft und unsere Vehemenz, uns zu dem zu äußern, was auf den Straßen des Iran geschieht", sagte der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, dem Sender CBS News am Sonntag. Die USA hätten "konkrete Schritte" unternommen, um die Sittenpolizei zu sanktionieren und den Iranern den Zugang zum Internet zu erleichtern.

Im Iran sind bei andauernden Protesten gegen das islamische Herrschaftssystem und die systematische Diskriminierung von Frauen auch am Wochenende Tausende Menschen auf die Straße gegangen - dabei wurden laut Medienberichten 41 Menschen getötet und viele verletzt. Laut Augenzeugen in Teheran nimmt die Gewaltbereitschaft sowohl vonseiten der Sicherheitskräfte als auch unter den Demonstranten stark zu. Auslöser ist der Tod der 22 Jahre alten Iranerin Mahsa Amini, die von der Sittenpolizei wegen eines Verstoßes gegen die strenge islamische Kleiderordnung festgenommen worden war.

Die USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien verhandeln mit dem Iran über eine Wiederherstellung des Atomabkommens von 2015, mit dem das Land am Bau einer Atombombe gehindert werden soll. Es liegt seit dem Austritt der USA 2018 auf Eis. Ziel der laufenden Gespräche ist, US-Sanktionen gegen den Iran aufzuheben und Teherans Atomprogramm wieder einzuschränken. Zuletzt schien der Streit erneut festgefahren. Die Verhandlungen würde die USA "in keiner Weise davon abhalten, gegen die brutale Unterdrückung der iranischen Bürger und Frauen vorzugehen und unsere Stimme zu erheben", betonte Sullivan./trö/DP/zb

25.09.2022 | 23:02:34 (dpa-AFX)
Selenskyj: Russlands Mobilisierung bedroht ethnische Minderheiten
25.09.2022 | 23:02:18 (dpa-AFX)
Lindner: Schuldenbremse einhalten trotz Gaspreisbremse
25.09.2022 | 20:49:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: ÖVP stürzt auf historisches Tief bei Landtagswahl in Tirol
25.09.2022 | 20:35:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
25.09.2022 | 20:23:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Neues Ringen um die Gaspreise - Bremse statt Aufschlag?
25.09.2022 | 20:10:59 (dpa-AFX)
Zwischenstand: Italien vor historisch niedriger Wahlbeteiligung