Werbung: Idee der Woche 31.07.2020

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Alibaba:
zwei Fliegen
mit einer Klappe

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zwei Fliegen
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Alibaba: zwei Fliegen mit einer Klappe

Alibaba: zwei Fliegen mit einer Klappe

China bietet aufgrund seiner wachsenden Mittelschicht vielversprechende Perspektiven.
Und auch der Online-Handel hat Zukunft. Mit Alibaba haben Investoren eine
Möglichkeit, gleichzeitig von den Chancen in beiden Themengebieten zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 31.07.2020

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Facebook… Und die
Plattform-Strategie steht
noch ganz am Anfang!

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steht noch ganz am Anfang!

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steht noch ganz am Anfang!

Gestern meldete Facebook fantastische Zahlen. 98% aller Umsätze werden mit
Werbeerlösen erzielt. Wenn die anderen Plattformen entsprechend weiterentwickelt
werden, dürfte die Umsatz- und Gewinnentwicklung weiter steil nach oben zeigen.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Gold, Silber, Euro:
Nur eine Spekulationsblase?

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Montag, 03.08.2020, um 19 Uhr

„The BIG Picture - Technische Marktanalyse“
Montag, 03.08.2020, um 19 Uhr

Werbung: Rohstoff-Trading 29.07.2020

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Brent setzt bullische
Konsolidierung fort!

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Mittlerweile mehren sich die Anzeichen für eine nachhaltige Erholung
der Ölnachfrage, was in Verbindung mit den konsequent umgesetzten
Förderkürzungsmaßnahmen der OPEC+-Allianz für Unterstützung sorgt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:25:41
12.692,00 0,72%
ESTOXX 10:10:30
3.287,56 1,02%
Dow Jones 04.08.
26.828,47 0,62%
Brent Öl 10:15:40
44,90 1,22%
EUR/USD 10:25:39
1,18000 0,03%
BUND-F. 10:10:38
177,63 -0,20%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

05.08.2020 | 10:22:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verbindungstechnik-Spezialist Norma wagt weiter keine Prognose

MAINTAL (dpa-AFX) - Der Verbindungstechnik-Spezialist Norma <DE000A1H8BV3> wagt wegen der Corona-Krise nach wie vor keinen Ausblick. Eine verlässliche Prognose für 2020 sei weiter nicht möglich, teilte der im SDax <DE0009653386> notierte Autozulieferer am Mittwoch im hessischen Maintal bei der Vorlage ausführlicher Zahlen für das zweite Quartal mit. Konzernchef Michael Schneider verwies zwar darauf, dass Norma schrittweise zu einem neuen Arbeitsalltag zurückkehre. Doch die Unsicherheiten im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung seien in der Pandemie weiterhin hoch.

Unter dem Strich stand im zweiten Quartal ein Verlust von 27,7 Millionen Euro, nachdem Norma ein Jahr zuvor noch einen Gewinn von 15,6 Millionen Euro erwirtschaftet hatte. Wie bereits bekannt, hatte der Konzern wegen hoher Umbaukosten und der Corona-Krise auch operativ einen Verlust eingefahren. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) lag bei minus 22,5 Millionen Euro, nach plus 40,9 Millionen ein Jahr zuvor. Der Umsatz brach im zweiten Jahresviertel um rund 34 Prozent auf 191,5 Millionen Euro ein.

Die Anleger am Aktienmarkt reagierten unschlüssig. Nach anfänglichen Kursgewinnen drehten die Papiere zuletzt ins Minus und fielen am Vormittag um rund ein Prozent. Im laufenden Jahr haben die Papiere im Zuge der Marktturbulenzen und der Corona-Krise schon über mehr als 35 Prozent verloren, was einen Platz unter den letzten zehn im Nebenwerteindex SDax bedeutet. Der fiel im gleichen Zeitraum um knapp 4 Prozent.

Obwohl das Unternehmen noch immer keine Prognose abgeben könne, sollte das zweite Quartal den Tiefpunkt markiert haben und Norma im dritten und vierten Quartal wieder in die Gewinnzone zurückkehren, glaubt Analyst Peter Rothenaicher von der Baader Bank. Er geht davon aus, dass Norma aus der Krise gestärkt hervorgehen wird und künftig von Kostenreduzierungen profitieren dürfte. Aus Rothenaichers Sicht sind die Anteilsscheine unterbewertet.

Laut Norma-Chef Schneider seien die ersten sechs Monate des laufenden Jahres durch die Entwicklungen der Corona-Pandemie dominiert worden. Wie viele andere Unternehmen habe auch Norma seine Produktion teilweise herunterfahren und unterbrechen müssen, verdeutlichte er.

In den drei Regionen EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika), Amerika und Asien-Pazifik sank der Umsatz in der ersten Jahreshälfte den Angaben zufolge deutlich. Vor allem die Autoindustrie sei von den mit der Corona-Krise verbundenen Einschränkungen betroffen gewesen, wobei die Märkte EMEA und Amerika besonders litten. Dagegen lief es in der Asien-Pazifik-Region nach dem Ende des Lockdowns in China wieder spürbar besser.

Weiterhin verlassen konnte sich Norma auf sein Wassermanagement-Geschäft, das in der ersten Jahreshälfte ein organisches Umsatzwachstum - also ohne Effekte aus Zukäufen und Währungsumrechnungen - von 4,4 Prozent verzeichnete.

Bei laufenden Spar- und Umbauprogramms drückt das Unternehmen angesichts der Corona-Krise aufs Tempo. "Dabei werden die zuständigen Arbeitnehmervertretungen entsprechend den gesetzlichen Beteiligungsrechten eingebunden", hieß es.

Im Gegensatz zu reinen Automobilzulieferern ist Norma breiter aufgestellt. Die Norma Group stellt unter anderem Schläuche, Verschraubungen, Rohre und Befestigungen her. Die Produkte des Verbindungstechnik-Spezialisten kommen etwa in der Autoindustrie, bei Luftfahrt und Marine, in Kühlsystemen oder im Wassermanagement zum Einsatz. Das Unternehmen hat laut eigenen Angaben rund 7500 Mitarbeiter./eas/mne/mis

05.08.2020 | 10:21:39 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: BMW nach schwachen Zahlen auf Talfahrt - Sektor sonst freundlich
05.08.2020 | 10:19:03 (dpa-AFX)
Eurozone: Einkaufsmanager-Stimmung erholt sich weiter stark
05.08.2020 | 10:16:06 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: TAG Immobilien AG (deutsch)
05.08.2020 | 10:15:31 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Vonovia auf 'Buy'
05.08.2020 | 10:09:40 (dpa-AFX)
Leopoldina empfiehlt Masken im Klassenraum
05.08.2020 | 10:09:19 (dpa-AFX)
Nachfrage nach Maschinen bricht ein - Deutliches Minus im Halbjahr