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RWE elektrisiert
an Haltezonen

RWE elektrisiert
an Haltezonen

RWE elektrisiert an Haltezonen

RWE elektrisiert an Haltezonen

Die allgegenwärtige Elektrifizierung ist ein struktureller Trend, der für
den Versorger RWE langfristig gute Ergebnisperspektiven bietet. Der
Konzern profitiert dabei von seinem Fokus auf die Stromerzeugung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brenntag:
Akquisitionen sind Teil
der Wachstumsformel

Brenntag:
Akquisitionen sind Teil
der Wachstumsformel

Brenntag: Akquisitionen sind
Teil der Wachstumsformel

Brenntag: Akquisitionen sind
Teil der Wachstumsformel

Brenntag beliefert Kunden in aller Welt mit Industrie- und Spezialchemikalien.
Der neue DAX-Wert hat eine marktführende Stellung. Es gibt einige Faktoren,
die helfen sollten, die starke Position auszubauen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Biotech-Aktie Evotec:
Umsatzverdopplung bis
2025 geplant!

Deutsche Biotech-Aktie Evotec:
Umsatzverdopplung bis
2025 geplant!

Deutsche Biotech-Aktie Evotec:
Umsatzverdopplung bis 2025 geplant!

Deutsche Biotech-Aktie Evotec:
Umsatzverdopplung bis 2025 geplant!

Nach den durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Rückgängen im vergangenen Jahr
hat sich die Ausgangssituation bei Evotec mittlerweile wieder deutlich aufgehellt. Der Biotech-
Konzern profitiert aktuell von kräftig steigenden Investitionen in der Pharmabranche.

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Hochtief kehrt auf
Wachstumskurs
zurück

Hochtief kehrt auf
Wachstumskurs zurück

Hochtief kehrt auf
Wachstumskurs zurück

Hochtief kehrt auf
Wachstumskurs zurück

Bei Hochtief läuft es wieder rund. Die Umsätze wachsen und die
Auftragsbücher sind so gefüllt wie vor der Pandemie. Die DZ BANK
hat jetzt ein neues Zinsprodukt auf den Baukonzern im Angebot.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 15.09.2021

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Ölpreis bringt sich für
neuen Aufwärtsimpuls
in Stellung!

Ölpreis bringt sich für
neuen Aufwärtsimpuls
in Stellung!

Ölpreis bringt sich für neuen
Aufwärtsimpuls in Stellung!

Ölpreis bringt sich für neuen
Aufwärtsimpuls in Stellung!

Die Ölpreise konnten ihre jüngsten Zugewinne in einem ansonsten schwierigen Marktumfeld
erfolgreich verteidigen. Neben der laufenden Erholung der Weltwirtschaft sorgten vor allem
Produktionsausfälle in den USA im Zuge der Hurrikansaison für Unterstützung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:40:54
15.527,00 -0,75%
ESTOXX 14:25:45
4.153,73 -0,98%
Dow Jones 14:40:03
34.553,60 -0,61%
Brent Öl 14:30:20
77,21 -0,06%
EUR/USD 14:40:51
1,17090 -0,25%
BUND-F. 14:25:43
170,23 -0,23%

News

24.09.2021 | 14:29:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Vor Bundestagswahl tiefer - Nike und Evergrande verunsichern

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor der Bundestagswahl hat der Dax <DE0008469008> am Freitag seine Vortagesgewinne wieder abgegeben. Eine gekappte Umsatzprognose von Nike <US6541061031> mit negativen Folgen für die Kurse deutscher Sportartikelhersteller sowie die weiterhin fragile Lage beim chinesischen Immobilienkonzern Evergrande mahnten die Anleger zur Vorsicht. Deutschlands wichtigstes Konjunkturbarometer, das Ifo-Geschäftsklima, war zudem im September etwas stärker gefallen als von Analysten erwartet. Zusätzlich unter Druck setzen konnte dies den Dax aber nicht.

Am Nachmittag verbuchte der deutsche Leitindex ein Minus von 0,81 Prozent auf 15 517,96 Punkte, womit er auf Wochensicht derzeit noch auf einen Gewinn von rund 0,2 Prozent zusteuert. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte verlor am letzten Handelstag der Woche bisher 0,62 Prozent auf 35 262,98 Zähler. Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, verzeichnete einen Abschlag von einem Prozent.

Spannend bleibt die Situation beim in Schieflage geratenen chinesischen Immobilienkonzern Evergrande. Sorgen, dass eine mögliche Immobilienkrise in der Volksrepublik sich auf das weltweite Finanzsystem auswirken könnte, milderten inzwischen aber immer mehr Experten ab. "Ohnehin ist Evergrande kein Finanzinstitut und nicht so global vernetzt wie Lehman Brothers es damals war", hieß es von der DZ Bank. Die Volatilität an den Märkten dürfte allerdings in den kommenden Tagen hoch bleiben und Beruhigung erst dann einkehren, wenn die chinesische Regierung endgültig eingreife beziehungsweise ausstehende Zahlungen garantiere, so das Institut.

Nach Geschäftszahlen und einer gesenkten Jahresumsatzprognose von Nike verloren Adidas <DE000A1EWWW0> und die inzwischen ebenfalls im Dax notierten Titel von Puma <DE0006969603> 3,3 beziehungsweise zwei Prozent. Anhaltende Lieferkettenunterbrechungen machen den Nordamerikanern zu schaffen.

Autowerte <EU0009658681> waren europaweit fest. Die Daimler-Aktien <DE0007100000> als Favorit im Dax verteuerten sich um 1,2 Prozent. Der Hersteller steigt zur Versorgung seiner Elektroautos in die Batteriezell-Allianz (ACC) der Großkonzerne Stellantis <NL00150001Q9> und Totalenergies <FR0000120271> ein.

Papiere aus der Pharma- und Medizintechnikbranche präsentierten sich dagegen schwach. Im Dax waren Sartorius <DE0007165631> mit minus 3,1 Prozent unter den größten Verlierern, im MDax lagen Carl Zeiss Meditec <DE0005313704>, Evotec <DE0005664809> und Gerresheimer <DE000A0LD6E6> hinten mit Abgaben von bis zu 3,5 Prozent. Eckert & Ziegler <DE0005659700> belegten im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> den letzten Platz mit einem Minus von fast sechs Prozent.

Teamviewer <DE000A2YN900> gewannen auf dem ersten Platz im MDax 4,1 Prozent. Das Bankhaus Metzler hatte die Bewertung der Papiere des Softwareanbieters von Fernwartungslösungen mit "Buy" aufgenommen.

Der Euro <EU0009652759> wurde am Nachmittag zu 1,1719 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1715 Dollar festgesetzt.

Am Anleihemarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,37 Prozent am Vortag auf minus 0,32 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> fiel um 0,28 Prozent auf 144,46 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> verlor 0,19 Prozent auf 170,31 Punkte./ajx/men

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

24.09.2021 | 14:28:19 (dpa-AFX)
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24.09.2021 | 14:04:35 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Zur Kasse schwach - Umlaufrendite minus 0,32 Prozent
24.09.2021 | 14:03:52 (dpa-AFX)
DGAP-DD: SHW AG (deutsch)
24.09.2021 | 14:02:24 (dpa-AFX)
Norwegen verabschiedet sich von meisten Corona-Beschränkungen
24.09.2021 | 14:01:28 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Mit der Wahl werden auch an der Börse die Karten neu gemischt
24.09.2021 | 13:57:04 (dpa-AFX)
EU-Kommission startet Kampagne für eine gesunde Lebensweise