Werbung: Besser traden mit System 17.05.2019

Werbung: Besser traden mit System 17.05.2019

Werbung: Besser traden mit System 17.05.2019

Werbung: Besser traden mit System 17.05.2019

Reales 100.000 €
Trading-Depot:
Zwei neue Käufe von
trendstabilen Aktien

Reales 100.000 €
Trading-Depot:
Zwei neue Käufe von
trendstabilen Aktien

Reales 100.000 € Trading-Depot:
Zwei neue Käufe von trendstabilen Aktien

Reales 100.000 € Trading-Depot:
Zwei neue Käufe von trendstabilen Aktien

Gemäß dem Regelwerk habe ich folgende Transaktionen durchgeführt:
Verkauf der Discount-Zertifikate auf Nemetscheck und Qiagen,
Kauf von Discount-Zertifikaten auf Bechtle und Dialog Semiconductor.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Gier frisst Hirn - so vermeiden Sie
endlich die typischen Anlegerfehler

Gier frisst Hirn - so vermeiden Sie
endlich die typischen Anlegerfehler

Gier frisst Hirn - so vermeiden Sie
endlich die typischen Anlegerfehler
!

Gier frisst Hirn - so vermeiden Sie
endlich die typischen Anlegerfehler
!

Special-Webinar mit Daniel Saurenz
Montag, 20.05.2019, um 19 Uhr

Special-Webinar mit Daniel Saurenz
Montag, 20.05.2019, um 19 Uhr

Werbung: Idee der Woche 17.05.2019

Werbung: Idee der Woche 17.05.2019

Werbung: Idee der Woche 17.05.2019

Werbung: Idee der Woche 17.05.2019

Vonovia:
Gewinnprognose
erhöht!

Vonovia:
Gewinnprognose erhöht!

Vonovia: Gewinnprognose erhöht!

Vonovia: Gewinnprognose erhöht!

Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen ist stark ins Jahr gestartet.
Für das Gesamtjahr 2019 erwartet der Vorstand eine Fortsetzung der
dynamischen Entwicklung und erhöhte die Ergebnisprognose.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Währungs-Trading 15.05.2019

Werbung: Währungs-Trading 15.05.2019

Werbung: Währungs-Trading 15.05.2019

Werbung: Währungs-Trading 15.05.2019

EUR/SEK:
Ausbruch nach
taubenhaften
Tönen!

EUR/SEK:
Ausbruch nach
taubenhaften
Tönen!

EUR/SEK: Ausbruch nach
taubenhaften Tönen!

EUR/SEK: Ausbruch nach taubenhaften Tönen!

Die jüngsten Entscheidungen der Notenbank sowie die taubenhaften Töne zur weiteren
Geldpolitik führten bei der schwedischen Währung zu einem neuen Abwertungsimpuls.
Beim Währungspaar EUR/SEK löste dieser eine Konsolidierungsformation bullisch auf.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zertifikate Spezial 13.05.2019

Werbung: Zertifikate Spezial 13.05.2019

Werbung: Zertifikate Spezial 13.05.2019

Werbung: Zertifikate Spezial 13.05.2019

BASF: Positive Nachholeffekte im zweiten Halbjahr

BASF: Positive Nachholeffekte im zweiten Halbjahr

BASF: Positive Nachholeffekte im zweiten Halbjahr

BASF: Positive Nachholeffekte im zweiten Halbjahr

Der Umsatz stieg um 3% auf 16,18 Mrd. EUR. Organisch sank der Umsatz zwar um 6%,
die Übernahme des Saatgutgeschäfts von Bayer glich den Rückgang allerdings aus.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:11:49
12.014,00 -1,84%
ESTOXX 17:50:00
3.369,78 -1,63%
Brent Öl 21:01:53
72,03 -0,19%
Gold 21:11:51
1.277,13 -0,00%
EUR/USD 21:11:46
1,11676 0,05%
BUND-F. 20:56:49
166,75 -0,20%

News

20.05.2019 | 20:55:29 (dpa-AFX)
Staatskrise in Österreich - FPÖ-Minister verlassen Regierung

WIEN (dpa-AFX) - Die Video-Affäre um die bisherige Regierungspartei FPÖ hat Österreich wenige Tage vor der wichtigen Europawahl in eine schwere Staatskrise getrieben. Auch der Sturz von Kanzler Sebastian Kurz scheint möglich. Am Montagabend kündigte die FPÖ an, dass alle ihre Minister die Regierung verlassen werden. Die rechte Partei reagierte damit auf die vorherige Ankündigung des Kanzlers, den Bundespräsidenten um die Entlassung von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zu bitten. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner ging fast zeitgleich noch einen Schritt weiter: Sie fordert den Austausch der gesamten Regierung, stattdessen sollte bis zur geplanten Neuwahl im September eine Übergangsregierung aus Experten eingesetzt werden. Kanzler Kurz muss zudem mit einem Misstrauensantrag im Parlament rechnen. Die FPÖ schloss nicht aus, diesen zu unterstützen.

Peter Pilz von der oppositionellen Liste "Jetzt" kündigte am Montag an, im Parlament einen solchen Antrag gegen Kurz zu stellen. Pilz hofft dabei auch auf die Unterstützung der aufgebrachten FPÖ. "Der Hausverstand sagt einem, dass es relativ schwer ist, von jemandem das Vertrauen zu verlangen, dem man gerade das Misstrauen ausgesprochen hat", sagte Kickl zu diesem Thema der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Rendi-Wagner appellierte derweil an die Parteien, die eigenen Interessen hinten anzustellen. Auch durch diese Äußerungen gewann das "Jetzt"-Vorhaben am Abend erheblich an Bedeutung - der Stuhl des Kanzlers wackelt erheblich. Noch ist unklar, wann eine Sondersitzung des Parlaments stattfinden könnte.

Sollte ein Misstrauensantrag im österreichischen Parlament eine Mehrheit finden, müsste der Bundespräsident jemanden mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragen. "Dann ist der Bundeskanzler Geschichte - und das ist auch gut so", sagte der Liste-"Jetzt"-Gründe Pilz im Sender "oe24". Der Kanzler sei der Hauptverantwortliche für die Regierungskrise.

Die schlagartige Verschärfung der Situation hatte Kurz am Montagabend mit seinem eigenen Statement losgetreten. Der 32-Jährige hatte sich erneut mit Innenminister Kickl getroffen und entschieden, dass der FPÖ-Politiker nicht mehr im Amt bleiben kann. Der Kanzler erwartet eine "lückenlose Aufklärung" zu jenem Skandalvideo von Ibiza aus dem Jahr 2017, dass die gesamte Krise am Freitagabend ausgelöst hatte. Kickl war damals selbst Generalsekretär der FPÖ und damit auch mit den finanziellen Angelegenheiten der Partei betraut.

Aus Sicht von Kurz müsste Kickl nun gegen sich selbst ermitteln - und das geht für den Kanzler nicht mit einer Aufklärung ohne "den Anschein einer Einflussnahme" zusammen. Kurz sagte am Montag, dass bei einem Rückzug aller FPÖ-Minister Experten und Spitzenbeamte in die Regierung aufrücken würden. Es gehe um Stabilität in einer für das Land und für Europa entscheidenden Phase.

Die Regierungskrise wurde am Freitag durch das von "Spiegel" und "Süddeutscher Zeitung" veröffentlichte Video ausgelöst, das im Juli 2017 heimlich auf Ibiza aufgezeichnet wurde. Darin werden möglicherweise illegale Parteispenden an die FPÖ thematisiert. Der damalige Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz Christian Strache stellt darin einer angeblichen russischen Oligarchen-Nichte öffentliche Aufträge in Aussicht, sollte sie der FPÖ zum Erfolg bei den Nationalratswahlen 2017 verhelfen. Strache trat am Samstag aufgrund der Veröffentlichung des Videos zurück, seitdem steckt die österreichische Politik im Chaos.

Norbert Hofer, Straches designierter Nachfolger als FPÖ-Chef, hatte am Montagmorgen noch betont, dass er in seiner wichtigen Rolle staatspolitische Verantwortung wahrnehmen wolle. "Das ist meine Aufgabe, nicht nur für die weitere Zukunft der Freiheitlichen Partei, sondern auch, wenn es darum geht, alles zu tun, damit hier dem Staatsgefüge kein Schaden (...) zugefügt wird", sagte Hofer. Der 48-Jährige war bis zuletzt als Verkehrsminister selbst Teil der Regierung, 2016 wollte er Bundespräsident werden.

Laut einer ersten Umfrage nach der Veröffentlichung des Skandalvideos verlor Hofers Partei bereits an Zustimmung in der Bevölkerung. Die FPÖ bekäme nach der Erhebung von "Research Affairs" für die Tageszeitung "Österreich" 18 Prozent der Stimmen, sollte am Sonntag gewählt werden. Zuletzt lag die FPÖ bei 23 Prozent, bei der Nationalratswahl 2017 erhielten die Freiheitlichen 26 Prozent.

Auch international schlägt die politische Krise in Österreich hohe Wellen. "Die Bundesregierung hat die Entscheidung des österreichischen Bundeskanzlers Kurz, als Konsequenz aus den jüngsten Ereignissen Neuwahlen anzustreben, zur Kenntnis genommen; und die Entscheidung von Bundeskanzler Kurz ist nachvollziehbar", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz in Berlin.

SPD-Chefin Andreas Nahles betonte die Verantwortung des Kanzlers an der Staatskrise. "Ich möchte ganz klar sagen, dass er in erster Linie dafür verantwortlich ist, dass es überhaupt einen Vizekanzler Strache gegeben hat, dass überhaupt solche Leute an die Macht kommen konnten", sagte Nahles in Potsdam. Außenminister Heiko Maas (SPD) hofft derweil, dass sich die Krise in Österreich negativ auf das Wahlergebnis der AfD bei der Europawahl auswirkt.

Ungarns Regierungschef Viktor Orban kommentierte die Krise eher sarkastisch. "Unsere österreichischen Freunde konnten nicht kommen, denn bei ihnen wurde die Jagdsaison vorzeitig eröffnet", sagte der rechts-konservative Politiker in der südwestungarischen Stadt Zalaegerszeg. Eigentlich hatte sich der designierte FPÖ-Chef Hofer für einen Besuch angekündigt.

Die EU-Kommission betonte derweil: "Wir haben volles Vertrauen in die Menschen in Österreich und in die demokratischen Institutionen, dies geradezurücken." Die Kommission habe die Ereignisse mit Fassungslosigkeit verfolgt, sagte ein Sprecher am Montag./nif/DP/he

20.05.2019 | 20:55:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: FCC-Chef für T-Mobile/Sprint-Deal - Kreise: DOJ wohl dagegen
20.05.2019 | 20:39:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Personal-Querelen bei Gewerkschaft Ufo - Vorstände zurückgetreten
20.05.2019 | 20:31:19 (dpa-AFX)
OTS: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Zitterpartie, Kommentar zur Nord/LB von ...
20.05.2019 | 20:30:31 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Ferratum Oyj (deutsch)
20.05.2019 | 20:26:28 (dpa-AFX)
United Internet und Drillisch reduzieren Dividende wegen Lizenzauktion drastisch
20.05.2019 | 20:09:55 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Aureum Realwert AG: Vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt (deutsch)

Chartsignale

Chartsignale

Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

Delivery Hero SE
long
Bullischer Keil Kursziel EUR 40,86 - 40,83
Tag Immobilien AG
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 20,66 - 20,66
adidas AG
short
Doppel Top Kursziel EUR 250,48 - 250,50
Hamburger Hafen und Logistik AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 21,79 - 21,79
AMADEUS FIRE AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 124,00 - 124,18
Delivery Hero SE
long
Bullischer Keil Kursziel EUR 40,86 - 40,83
Tag Immobilien AG
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 20,66 - 20,66
adidas AG
short
Doppel Top Kursziel EUR 250,48 - 250,50
Hamburger Hafen und Logistik AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 21,79 - 21,79
AMADEUS FIRE AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 124,00 - 124,18