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Lufthansa: Passagierzahlen
steigen kontinuierlich

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Die DZ BANK hat ein neues Zinsprodukt
auf die Deutsche Lufthansa im Angebot.

Im September konnte sich die Lufthansa über ein steigendes
Passagier- und Frachtaufkommen freuen. Die DZ BANK hat
ein neues Zinsprodukt auf die Airline im Angebot.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 18.10.2019

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Wirecard: Wachstumsschub
durch Strategieanpassung!

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Im Trend zu mobilen und bargeldlosen Zahlungen sehen wir einen
wesentlichen Wachstumstreiber für das Geschäft von Wirecard.
Durch eine Strategieanpassung könnte es noch stärker zulegen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 18.10.2019

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Reales 100.000 €
Trendfolge-Depot:
Ceconomy fällt, CTS Eventim steigt.
Zwei Trends, eine Ursache!

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Reales 100.000 € Trendfolge-Depot:
Die Ceconomy-Aktie fällt, CTS Eventim steigt.
Beide Trends haben die gleiche Ursache!

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Die Ceconomy-Aktie fällt, CTS Eventim steigt.
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Mit Hilfe der Trendstabilitäts-Rangliste können die
wirtschaftlichen Gewinner eines Trends herausgefiltert werden.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Wirecard und SAP – Hightech
aus Deutschland unter der Lupe

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aus Deutschland unter der Lupe.

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„Märkte am Montag - Einzelwerte im Fokus“
Montag, 21.10.2019, um 19 Uhr

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Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 16.10.2019

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Neue Anlageideen –
Nachhaltigkeit und
DivDAX

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Auf vielfachen Wunsch erweitert die DZ BANK ab dem 15. Oktober 2019
ihr Zeichnungsangebot um zwei ZinsFix Express StepDown ST-Zertifikate.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2019/2020

ZertifikateAwards 2019/2020

ZertifikateAwards 2019/2020

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Ihre Stimme für die
DZ BANK!

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Stimmen Sie für die DZ BANK als
„Zertifikatehaus des Jahres“!

Stimmen Sie bis zum 31. Oktober 2019 für die DZ BANK
in den Kategorien „Zertifikatehaus des Jahres“ und
„Zertifikat des Jahres“ sowie für den GENO Broker
als „Bester Online-Broker“!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:06:03
12.664,00 0,07%
ESTOXX 18.10.
3.579,41 -0,26%
Dow Jones 18.10.
26.770,20 -0,95%
Brent Öl 18.10.
59,30 -0,92%
EUR/USD 18.10.
1,11527 --
BUND-F. 18.10.
171,27 -0,28%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

19.10.2019 | 12:20:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Johnson: Brexit-Deal ist historische Chance

LONDON (dpa-AFX) - In einer historischen Sondersitzung des britischen Unterhauses hat Premierminister Boris Johnson noch einmal eindringlich um Unterstützung für den neuen Brexit-Vertrag mit der Europäischen Union geworben. Es sei ein großartiger Deal, der einen geregelten EU-Austritt am 31. Oktober erlaube, sagte Johnson am Samstag wenige Stunden vor den entscheidenden Abstimmungen des Parlaments im Unterhaus. Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der Labour-Partei erteilte Johnson aber sofort eine Absage. Der Premierminister hat keine eigene Mehrheit im Parlament. Er ist daher auf die Unterstützung aus der Opposition angewiesen.

Premier Johnson hatte am Donnerstag mit der EU einen geänderten Austrittsvertrag vereinbart, der von den EU-Staats- und Regierungschefs sofort abgesegnet wurde. Für diesen Deal braucht er nun dringend die Zustimmung des Parlaments. Ansonsten ist er per Gesetz zum Antrag auf eine weitere Verlängerung der Brexit-Frist verpflichtet.

Doch es könnte sein, dass es erst gar nicht zur Abstimmung über den Deal kommt. Ein überparteilicher Änderungsantrag sieht vor, die Entscheidung bis zur Verabschiedung des Ratifizierungsgesetzes zu verschieben. Dieses Gesetz ist notwendig, um dem Austrittsabkommen in Großbritannien Geltung zu verschaffen. Sollte also der Änderungsantrag, das sogenannte Letwin-Amendment, angenommen werden, läge Johnsons Deal auf Eis.

Neu geklärt wurde in dem jetzt geänderten Austrittsvertrag die Frage, wie die Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland auch nach dem Brexit offen bleiben kann. Zudem vereinbarte Johnson mit Brüssel in einer politischen Erklärung, dass es auf längere Sicht nur eine lose Bindung seines Landes an die EU geben soll. Eine frühere Fassung des Pakets war im Unterhaus drei Mal durchgefallen.

Jetzt aber habe man den bestmöglichen Deal, sagte Johnson. "Heute hat dieses Haus eine historische Gelegenheit", sagte der Regierungschef in einer im Ton verbindlichen und staatstragenden Rede. Er nannte seinen Deal die "größte einzelne Wiederherstellung nationaler Souveränität in der Geschichte des Parlaments".

Die Furcht der Labour-Opposition vor einer Senkung von Umwelt- und Sozialstandards versuchte Johnson zu entkräften - daran habe niemand ein Interesse. Labour-Chef Corbyn nahm ihm das allerdings nicht ab. Das seien "leere Versprechungen", sagte Corbyn. "Er hat das Austrittsabkommen nachverhandelt und hat es sogar noch schlechter gemacht." Dieser Deal führe unweigerlich zu einem Handelsabkommen nach Trump-Manier, sagte der Altlinke. Seine Partei werde den "Ausverkauf" nicht zulassen. Das Abkommen biete keinerlei Sicherheit.

Johnson warnte in seiner Rede die Abgeordneten davor, noch einmal auf eine Verzögerung des Brexits abzuzielen. Auch die EU wolle das nicht mehr, sondern sich endlich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Der Brexit war im Frühjahr zweimal verschoben worden, zuletzt auf den 31. Oktober, also in knapp zwei Wochen.

Neben einer Reihe von Abgeordneten, die er im September aus der Fraktion geworfen hat, dürfte Johnson vor allem versuchen, Labour-Abgeordnete auf seine Seite zu ziehen. Der Ausgang der Abstimmung könnte denkbar knapp ausfallen.

Das Parlament zeigte sich in der Vergangenheit extrem zersplittert. Konsens war bisher nur, dass es keinen ungeregelten Austritt ohne Vertrag geben soll. Johnson sagte jetzt, das wolle er auch nicht./si/DP/fba

19.10.2019 | 11:46:40 (dpa-AFX)
Oppositionschef Corbyn: Man kann Johnson 'kein Wort glauben'
19.10.2019 | 11:46:09 (dpa-AFX)
Katalonien-Konflikt: Krisensitzung nach fünfter Krawallnacht
19.10.2019 | 11:43:08 (dpa-AFX)
Mieterverein: Mietendeckel ist 'historisch einmalige Chance'
19.10.2019 | 11:32:31 (dpa-AFX)
Premier Johnson: Brexit-Deal schadet nicht Arbeitnehmerrechten
19.10.2019 | 11:31:35 (dpa-AFX)
Premier Johnson: Abgeordnete haben eine 'historische Gelegenheit'
19.10.2019 | 10:51:32 (dpa-AFX)
Sondersitzung des britischen Parlaments beginnt