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Nehmen Sie an der Umfrage teil und teilen Sie uns mit, was Ihnen wichtig ist!

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RWE: starker Wind
bläst Corona-Sorgen
davon

RWE: starker Wind bläst
Corona-Sorgen davon

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Corona-Sorgen davon

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Der Energiekonzern ist positiv in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Er profitierte unter
anderem von einem erhöhten Windaufkommen. Das wenig konjunkturanfällige
Stromgeschäft präsentierte sich damit auch in der Corona-Krise widerstandsfähig.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Sonderseite zur Corona-Krise

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Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

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Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

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Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

Werbung: Besser traden mit System 22.05.2020

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Diese Aktie profitiert vom
beschleunigten Strukturwandel
wegen Corona!

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Corona hat den wirtschaftlichen Strukturwandel - weg vom Einzelhandel
hin zum Online-Handel - beschleunigt. Zu den Profiteuren dieser
Entwicklung gehört der Online-Modehändler Zalando.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Wirecard und Deutsche Bank -
sind beide Unternehmen
noch zu retten?

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„Märkte am Montag - Einzelwerte im Fokus“
Montag, 25.05.2020, um 19 Uhr

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Werbung: Rohstoff-Trading 20.05.2020

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Brent: Bullen
gelingt wichtiger
Befreiungsschlag!

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Die Aussicht auf eine Stabilisierung der Ölnachfrage in Verbindung mit den
Anfang Mai in Kraft getretenen Förderkürzungen sorgte für positive Impulse
bei den Ölpreisnotierungen. Die Lage scheint sich nun weiter aufzuhellen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 25.05.
11.408,50 --
ESTOXX 25.05.
2.971,35 --
Dow Jones 22.05.
24.465,16 --
Brent Öl 06:10:01
36,02 1,24%
EUR/USD 06:20:34
1,09160 0,21%
BUND-F. 06:04:02
173,00 -0,10%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

26.05.2020 | 06:06:14 (dpa-AFX)
WDH: Söder warnt vor überzogenen Auflagen bei Lufthansa-Rettung

(In der Überschrift wurde ein Wort geändert.)

BERLIN (dpa-AFX) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat vor überzogenen Auflagen der EU-Kommission bei der staatlichen Rettung der Lufthansa <DE0008232125> gewarnt. "Eine Diskriminierung der Lufthansa zugunsten von Low-Cost-Anbietern wäre ein falsches Signal", sagte Söder dem "Handelsblatt". Nach Angaben des Blattes soll Brüssel fordern, der Lufthansa sowohl in Frankfurt als auch in München Start- und Landerechte zu nehmen und an andere Fluggesellschaften zu verteilen.

"Damit soll wohl das deutsche Engagement gebremst werden", sagte Söder dem Blatt. "Das ist europarechtlich und marktwirtschaftlich der falsche Ansatz." Söder forderte die Bundesregierung auf, den wettbewerbspolitischen Forderungen nicht nachzugeben.

Die EU-Kommission muss dem Rettungspaket im Umfang von neun Milliarden Euro noch zustimmen. Bei den angepeilten Staatshilfen bahnt sich aber ein offener Konflikt zwischen Bundesregierung und EU-Kommission an. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte im CDU-Präsidium einen "harten Kampf" angekündigt, weil Brüssel die milliardenschwere Rettung nur unter hohen Auflagen genehmigen wolle.

Nach den Worten von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sind noch einige Fragen mit der EU-Kommission zu klären. Es sei ganz wesentlich, dass die Lufthansa am Standort Deutschland weiterhin ihre erfolgreiche Arbeit im bisherigen Umfang fortsetzen könne.

Die Vereinigung Cockpit appellierte an die EU-Kommission, der Rettung des Unternehmens und der damit zusammenhängenden rund 140 000 Arbeitsplätze keine Steine in den Weg zu legen. Insbesondere sollten von der EU-Kommission keine Vorgaben gemacht werden, die die Ausgangslage für einen Neustart verschlechtern und damit das Ziel der Stabilisierung der Lufthansa konterkarieren würden, forderte die Pilotengewerkschaft: "Wir warnen eindringlich davor, das Unternehmen zur Abgabe von Teilen der Start- und Landerechte zu zwingen."

Die Grünen-Experten Sven-Christian Kindler und Katharina Dröge bezeichneten das Rettungspaket als "ein schönes Geschäft für die Aktionäre" und einen "schlechten Deal für die Steuerzahler". Der Bund solle nun mit 9 Milliarden an Steuergeldern ins Risiko gehen, obwohl das Unternehmen an der Börse nur 4 Milliarden Euro wert sei. Ein Großteil der Eigenkapitalbeteiligung fließe in stille Beteiligungen. Die direkte Beteiligung liege nur bei 20 Prozent. "Dadurch wird die Bundesregierung im Unternehmen bei zentralen Entscheidungen einen Maulkorb bekommen." Zur entscheidenden Frage der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes gibt es aus Sicht der Grünen-Politiker nichts Konkretes, sondern nur warme, unverbindliche Worte. "Was fehlt sind verbindliche Vorgaben für die Reduktion von CO2-Emissionen."/sl/DP/zb

26.05.2020 | 06:05:33 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 26. Mai 2020
26.05.2020 | 06:05:32 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 08. Juni 2020
26.05.2020 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Gipfeltreffen in Dortmund - Leverkusen und Gladbach im Fernduell
26.05.2020 | 05:49:01 (dpa-AFX)
Online-Hauptversammlung beim Flughafenbetreiber Fraport
26.05.2020 | 05:49:00 (dpa-AFX)
GfK gibt Daten zum Konsumklima bekannt
26.05.2020 | 05:45:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ramelow: Wir müssen raus aus dem Corona-Krisenstatus