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Alibaba:
zwei Fliegen
mit einer Klappe

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zwei Fliegen
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Alibaba: zwei Fliegen mit einer Klappe

Alibaba: zwei Fliegen mit einer Klappe

China bietet aufgrund seiner wachsenden Mittelschicht vielversprechende Perspektiven.
Und auch der Online-Handel hat Zukunft. Mit Alibaba haben Investoren eine
Möglichkeit, gleichzeitig von den Chancen in beiden Themengebieten zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Facebook… Und die
Plattform-Strategie steht
noch ganz am Anfang!

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steht noch ganz am Anfang!

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Gestern meldete Facebook fantastische Zahlen. 98% aller Umsätze werden mit
Werbeerlösen erzielt. Wenn die anderen Plattformen entsprechend weiterentwickelt
werden, dürfte die Umsatz- und Gewinnentwicklung weiter steil nach oben zeigen.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Gold, Silber, Euro:
Nur eine Spekulationsblase?

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Montag, 03.08.2020, um 19 Uhr

„The BIG Picture - Technische Marktanalyse“
Montag, 03.08.2020, um 19 Uhr

Werbung: Rohstoff-Trading 29.07.2020

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Brent setzt bullische
Konsolidierung fort!

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Mittlerweile mehren sich die Anzeichen für eine nachhaltige Erholung
der Ölnachfrage, was in Verbindung mit den konsequent umgesetzten
Förderkürzungsmaßnahmen der OPEC+-Allianz für Unterstützung sorgt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:39:05
12.677,00 0,60%
ESTOXX 10:24:00
3.276,57 0,68%
Dow Jones 04.08.
26.828,47 0,62%
Brent Öl 10:29:06
44,75 0,88%
EUR/USD 10:39:04
1,18100 0,12%
BUND-F. 10:23:59
177,58 -0,23%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

05.08.2020 | 10:34:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Eurozone: Einkaufsmanager-Stimmung erholt sich weiter stark

LONDON (dpa-AFX) - Die Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat sich auch im Juli kräftig vom Einbruch in der Corona-Krise erholt. Wie das Marktforschungsinstitut IHS Markit am Mittwoch in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte, stieg der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex für die Gesamtwirtschaft auf 54,9 Punkte, nach 48,5 Zählern im Juni. Im April war der Indexwert noch auf ein Rekordtief von 13,6 Punkten gefallen und konnte seitdem drei Monate in Folge kräftig zulegen.

Das Forschungsunternehmen revidiert damit die erste Schätzung etwas nach oben. In einer ersten Erhebung war noch ein Indexwert von 54,8 Punkten ermittelt worden. Analysten hatten im Schnitt eine Bestätigung erwartet. Der Stimmungsindikator liegt damit wieder über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

Für den Bereich Dienstleistungen stieg der Indexwert im Juli laut der zweiten Schätzung auf 54,7 Punkte von zuvor 48,3 Zählern. Nach der ersten Schätzung war ein etwas höherer Indexwert von 55,1 Punkten gemeldet worden.

In Italien und Spanien sind die Stimmungsindikatoren gestiegen und liegen jeweils über der Marke von 50 Punkten. In beiden Ländern wird keine Erstschätzung durchgeführt. Sie wurden von der Corona-Krise besonders hart getroffen.

In Deutschland und Frankreich fiel der Anstieg im Dienstleistungssektor im Juli jeweils etwas schwächer aus, als zunächst in der ersten Schätzung ermittelt. Beide Indexwerte liegen aber deutlich über der Expansionsschwelle. Die Stimmungsdaten aus der Industrie waren bereits am Montag veröffentlicht worden und hatten sich ebenfalls aufgehellt.

"Der Eurozone-Servicesektor war im Juli wieder kräftig im Aufwind", erklärte Chris Williamson, Chef-Volkswirt bei IHS Markit. "Zusammen mit der deutlich gestiegenen Industrieproduktion deutet der Aufschwung im Servicesektor auf eine weitere Konjunkturbelebung im dritten Quartal hin, nachdem es im zweiten Quartal zu einem beispiellosen Kollaps gekommen war."

^

Region/Index Juli Prognose Erstschätzung Vormonat

EURORAUM

Gesamt 54,9 54,8 54,8 48,5

Verarb. Gew. 51,8 51,1 51,1 47,4

Dienste 54,7 55,1 55,1 48,3

DEUTSCHLAND

Verarb. Gew. 51,0 50,0 50,0 45,2

Dienste 55,6 56,7 56,7 47,3

FRANKREICH

Verarb. Gew. 52,4 52,0 52,0 52,3

Dienste 57,3 57,8 57,8 50,7

ITALIEN

Verarb. Gew. 51,9 51,2 --- 47,5

Dienste 51,6 51,4 --- 46,4

SPANIEN

Verarb. Gew. 53,5 52,3 --- 49,0

Dienste 51,9 52,3 --- 50,2°

(Angaben in Punkten)

/jkr/jsl/jha/

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