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Allianz: Freundliche Entwicklung

Allianz: Freundliche Entwicklung

Allianz: Freundliche Entwicklung

Allianz: Freundliche Entwicklung

Die Allianz ist einer der weltweit größten Versicherungskonzerne.

Die Allianz ist einer der weltweit größten Versicherungskonzerne. In Deutschland ist die Allianz Marktführer. Das Geschäft gliedert sich in drei Kerngeschäftsfelder: Schaden- und Unfallversicherung, Lebens- und Krankenversicherung sowie Asset Management.

Werbung: Zins-Spezial 29.11.2019

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Vodafone rollt
5G-Netz in Europa aus

Vodafone rollt 5G-Netz
in Europa aus

Vodafone rollt 5G-Netz in Europa aus

Vodafone rollt 5G-Netz in Europa aus

Die DZ BANK hat ein neues
Zinsprodukt auf Vodafone im Angebot.

Vodafone ist in Europa einer der bekanntesten und größten Telekommunikationskonzerne.
Mit einer neuen bonitätsabhängigen Schuldverschreibung bietet die DZ BANK ein
interessantes Anlageprodukt auf das britische Unternehmen an.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die trendstabile
Aktie Airbus plant
den Bau von Flugzeugen
mit 3D Druckern

Die trendstabile Aktie Airbus
plant den Bau von Flugzeugen
mit 3D Druckern

Die trendstabile Aktie Airbus plant
den Bau von Flugzeugen mit 3D Druckern

Die trendstabile Aktie Airbus plant
den Bau von Flugzeugen mit 3D Druckern

Airbus plant in Zukunft, verstärkt Bauteile über 3D-Druck zu fertigen.
Auf diese Weise können große Stückzahlen zu geringen Kosten
hergestellt werden. Zudem sollte sich die Profitabilität erhöhen.  

 

Werbung: Rohstoff-Trading 04.12.2019

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Brent: All Eyes
on Vienna!

Brent: All Eyes on Vienna!

Brent: All Eyes on Vienna!

Brent: All Eyes on Vienna!

Die Ölpreisnotierungen zeigten sich in den vergangenen Wochen angesichts des
bevorstehenden OPEC-Treffens am 5. und 6. Dezember in Wien weiter behauptet.
Übergeordnet bleibt das Chartbild damit weiterhin bullisch.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 29.11.201

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Nachhaltig anlegen

Nachhaltig anlegen

Nachhaltig anlegen

Nachhaltig anlegen

Aufgrund des wachsenden Interesses
an nachhaltigen Anlageprodukten hat
die DZ BANK ihr Produktangebot erweitert.

Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt immer mehr Anleger. Neben attraktiven Renditen
spielen auch ökologische, soziale und ethische Faktoren bei der Investmentauswahl eine Rolle.
Aufgrund des wachsenden Interesses hat die DZ BANK ihr Produktangebot erweitert.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 29.11.2019

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Beiersdorf:
Neue Produkte,
stärkeres Portfolio

Beiersdorf:
Neue Produkte,
stärkeres Portfolio

Beiersdorf: Neue Produkte, stärkeres Portfolio

Beiersdorf: Neue Produkte, stärkeres Portfolio

Beiersdorf ist bereits gut im Hautpflegemarkt aufgestellt. Um die
Wachstumschancen in der wettbewerbsintensiven Branche zu nutzen,
investiert der Traditionskonzern in neue Produkte und Märkte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:06:52
13.078,50 0,18%
ESTOXX 11:51:45
3.666,15 0,49%
Dow Jones 05.12.
27.677,79 --
Brent Öl 11:56:57
63,38 0,16%
EUR/USD 12:06:58
1,10900 -0,14%
BUND-F. 11:36:25
170,43 0,02%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

06.12.2019 | 12:00:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax leicht im Plus - Anleger bleiben vorsichtig

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Auf und Ab am Aktienmarkt hat sich am Freitag mit moderaten Gewinnen für den Dax <DE0008469008> fortgesetzt. Der deutsche Leitindex legte bis zur Mittagszeit um 0,21 Prozent auf 13 082,01 Punkte zu, was auf Wochensicht aktuell allerdings einen Verlust von 1,2 Prozent bedeutet. Marktexperten sprachen von einer leichten Risikoscheu der Anleger, da Mitte Dezember womöglich neue US-Strafzölle gegen China in Kraft treten könnten.

Der MDax <DE0008467416> gewann am Freitagmittag 0,06 Prozent auf 27 166,73 Zähler. Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, rückte um 0,34 Prozent vor.

Immer neue, widersprüchliche Meldungen zum Zollstreit der beiden weltgrößten Volkswirtschaften hatten den Dax in dieser Woche auf Achterbahnfahrt geschickt. Zeitweise war er dabei auch wieder unter 13 000 Punkte gesackt.

"In den nächsten Tagen muss sich zeigen, ob es die USA und China schaffen, sich vor der nächsten, für den 15. Dezember geplanten Zollrunde auf ein Phase-1-Abkommen zu einigen", sagte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. "Kursausschläge in beide Richtungen sind jederzeit möglich", warnten zugleich die Experten der Helaba. Immerhin müsse beachtet werden, "dass bereits sehr viel positive Erwartung auf dem aktuell erreichten Marktniveau eingepreist ist".

So lange es jedoch keine Neuigkeiten im Zollstreit gibt, dürfte der offizielle US-Arbeitsmarktbericht für November im Tagesverlauf erhöhte Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Schließlich war der Bericht des privaten Arbeitsmarktdienstleisters ADP am Mittwoch schwach ausgefallen. Eine geringere Nachfrage nach neuen Arbeitskräften wäre ein weiteres Anzeichen dafür, dass sich die Wirtschaftsaktivität in den Vereinigten Staaten abschwächt.

Unter den Einzelwerten im Dax richtete sich das Interesse besonders auf FMC <DE0005785802> und die Lufthansa <DE0008232125>. Die Aktie des Dialysespezialisten gab um 1,3 Prozent nach. Die US-Bank Morgan Stanley sieht Risiken für die von FMC ausgegebenen Ziele für das kommende Jahr und stufte das Papier auf "Underweight" ab. Die Papiere der Lufthansa gehörten indes zu den Dax-Favoriten mit plus 1,5 Prozent. Die Investmentbank Mainfirst rechnet 2020 für die Fluggesellschaft mit besser laufenden Geschäften als 2019.

Im MDax war das Papier von Carl Zeiss Meditec <DE0005313704> nach endgültigen Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 Schlusslicht mit minus 8,4 Prozent. Nach sehr gut gelaufenen Geschäften des Medizintechnikkonzerns wurde am Markt nun auf Gewinnmitnahmen verwiesen. Erst Ende November hatte die Aktie bei 112,70 Euro ein Rekordhoch erreicht.

Spitzenwert im Index der mittelgroßen Werte war die Kion <DE000KGX8881>-Aktie mit plus 3,9 Prozent, während im SDax <DE0009653386> der Anteilsschein von Jungheinrich <DE0006219934> um 3,6 Prozent zulegte. Beide Gabelstaplerhersteller profitierten von einer frisch ausgesprochenen Kaufempfehlung der Main-First-Analysten. Sie erwarten, dass es an den europäischen Endmärkten der beiden Unternehmen allmählich wieder aufwärts gehen wird.

Dass Wacker Chemie <DE000WCH8881> eine Gewinnwarnung ausgab, schockierte die Anleger indes nicht, denn dass die Geschäfte mit dem Wacker-Produkt Polysilizium schlecht laufen, ist seit längerem bekannt. Laut der Baader Bank sei das längst eingepreist im Aktienkurs. Das Papier legte zur Mittagszeit um 1,2 Prozent zu./ck/jha/

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

06.12.2019 | 12:00:02 (dpa-AFX)
BaFin News: Plattformen Dachfin.com und GrahamFE: BaFin ordnet Einstellung des grenzüberschreitenden Eigenhandels an
06.12.2019 | 11:53:32 (dpa-AFX)
ANALYSE: Morgan Stanley sieht FMC vor schwierigem Jahr - Stuft ab: Underweight
06.12.2019 | 11:51:41 (dpa-AFX)
Fraktionschef Mützenich: SPD-Fraktion will mehr, als im Koalitionsvertrag steht
06.12.2019 | 11:50:55 (dpa-AFX)
DGAP-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2019-11 (deutsch)
06.12.2019 | 11:49:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Klingbeil wirbt für Doppelspitze in der SPD: 'Alten Stil überwinden'
06.12.2019 | 11:48:54 (dpa-AFX)
SPD will Kampfabstimmung bei Vizeposten vermeiden