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Steiler Anstieg,
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Montag, 20.01.2020, um 19 Uhr

„Märkte am Montag - Einzelwerte im Fokus“
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VARTA: Angst vor
der Konkurrenz?

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VARTA war 2019 einer der Top-Performer am deutschen Aktienmarkt. Kurz nach
dem Start des neuen Börsenjahres kam es allerdings zu einem starken Kursrückgang.
Die langfristigen Geschäftsperspektiven beurteilen wir jedoch nach wie vor als sehr gut.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Investieren, mit
gutem Gewissen!

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Die Folgen des Klimawandels werden immer offensichtlicher.
Neben Politik und Wirtschaft können auch Anleger mit ihren
Entscheidungen einen Beitrag gegen die globale Erwärmung leisten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Für den Kursabsturz gibt es im wesentlichen folgenden Grund:
Varta hat mit Patentverletzungen und Produktimitationen aus
China zu kämpfen.

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auf smarte Art!

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Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:17:51
13.527,50 0,01%
ESTOXX 11:12:30
3.799,94 -0,22%
Dow Jones 17.01.
29.348,10 0,17%
Brent Öl 11:17:25
65,06 -0,44%
EUR/USD 11:27:29
1,10800 0,00%
BUND-F. 11:12:24
171,60 -0,06%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

20.01.2020 | 11:22:43 (dpa-AFX)
WDH/MTU IM FOKUS: Dax-Neuling in luftigen Höhen

(Redigierrest entfernt)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Auf dem Höhenflug des Triebwerksbauers MTU <DE000A0D9PT0> scheint der Aufstieg in den Dax <DE0008469008> nur eine Zwischenstation gewesen zu sein. Gestützt auf eine breite Produktpalette sollen Umsatz und Gewinn auch 2020 deutlich steigen. Der Aktienkurs jagt derweil schon einmal voraus. Was bei MTU los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht:

DAS IST LOS BEI MTU:

Die Führung des Münchner Unternehmens in den vergangenen Jahren den richtigen Riecher bewiesen. Das zahlt sich aus. 2005 vom Finanzinvestor KKR an die Börse gebracht, trieb die Gesellschaft ihre Ergebnisse seither immer weiter in die Höhe. Und will so weitermachen.

"Bis 2025 dürften die Gewinne stetig zunehmen", hatte das Management um MTU-Chef Reiner Winkler schon Ende 2018 versprochen. Nach der Prognoseanhebung für 2019 im Sommer kündigte der Vorstand im Herbst an, dass der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) auch 2020 um einen hohen einstelligen Prozentsatz steigen soll. Da war MTU gerade in den Dax aufgestiegen. Der vergleichsweise junge Börsenstar, dessen Wurzeln bis zur Gründung von BMW <DE0005190003> zurückreichen, ersetzte im Leitindex im September das Börsenurgestein Thyssenkrupp <DE0007500001>, das seit Jahren von einer Krise in die andere taumelt.

MTU entwickelt und baut an den Antrieben für Mittelstrecken- und Großraumjets von Boeing <US0970231058> und Airbus <NL0000235190> mit. Auch der brasilianische Regionaljet-Hersteller Embraer setzt auf Triebwerke mit MTU-Beteiligung. Im Kampfjet Eurofighter sorgt ebenfalls MTU-Technik mit für den Vortrieb. Hinzu kommt das Wartungsgeschäft, das zuletzt immer weiter wuchs.

Ein eigenes MTU-Triebwerk gibt es nicht. Die Entwicklung wäre so teuer, dass ein Flop eines Modells das Unternehmen leicht die Existenz kosten könnte. So hatte MTU in den 1990er Jahren zeitweise tatsächlich ums Überleben fürchten müssen. Doch in Bündnissen mit Partnern wie General Electric <US3696041033>, der United-Technologies-Tochter <US9130171096> Pratt & Whitney und dem britischen Hersteller Rolls-Royce <GB00B63H8491> hat sich das Unternehmen wichtige Anteile gesichert - und auf diese Weise immer mehrere Eisen im Feuer.

Beim jüngsten Verkaufsschlager, dem Getriebefan-Antrieb für den Airbus-Verkaufsschlager A320neo und andere Typen, liefert MTU vor allem die Niederdruck-Turbine und den Hochdruckverdichter. Wichtigster Partner ist Pratt & Whitney, weshalb die Triebwerks-Bezeichnung mit dem Kürzel PW beginnt. Allerdings hat MTU für das Modell auch eine eigene Endmontage aufgebaut. Die Nachfrage scheint trotz anfänglicher Kinderkrankheiten ungebremst.

Auch beim herkömmlichen Airbus A320 sowie den Langstreckenjets A350, Boeing 787 "Dreamliner", Boeing 777 sowie dem Jumbo-Jet 747 ist vielfach MTU-Technik an Bord. Verschätzt hatten sich die Münchner und ihre Partner jedoch beim weltgrößten Passagierjet A380. Airbus stellt die Produktion des Flugzeugs mangels Nachfrage im Jahr 2021 ein - nur 14 Jahre nach der ersten Auslieferung.

Doch MTU hatte bei der A380 für sich längst nicht mehr mit neuen Aufträgen gerechnet. Stattdessen liefert der Hersteller mit General Electric den Antrieb für die modernisierte Boeing 777-X. Und sollte Boeing tatsächlich einen neuen mittelgroßen Jet entwickeln, stehen die Münchner zusammen mit Pratt & Whitney schon in den Startlöchern.

Allerdings dürfte sich das Projekt weiter verzögern, da Boeing wegen des anhaltenden Flugverbots für seinen Mittelstreckenjet 737 Max in eine schwere Krise geraten ist. Immerhin: Mit der "Max", dem Konkurrenzmodell des Airbus A320neo, hat MTU nichts am Hut.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Die MTU-Aktien bereiten ihren Eigentümern seit Jahren Freude. Seit dem Börsengang ist der Kurs auf mehr als das Dreizehnfache gestiegen. Im Jahr 2019 war das MTU-Papier mit einem Kursanstieg von fast 61 Prozent sogar der größte Gewinner im Dax, dicht gefolgt von Adidas <DE000A1EWWW0>. Der Leitindex selbst legte um gut ein Viertel zu. Im neuen Jahr setzte sich der Höhenflug von MTU bislang fort. Nach den ersten Handelstagen stand für die Aktie zuletzt ein Plus von mehr als zwölf Prozent zu Buche - und Mitte Januar ein Rekordhoch von 286,30 Euro.

Mit einer Marktkapitalisierung von jetzt rund 15 Milliarden Euro gehört MTU im Leitindex zwar zu den kleinsten Werten. Allerdings ist das Unternehmen damit doppelt so viel wert wie die Lufthansa <DE0008232125>, die zuletzt gerade noch auf gut sieben Milliarden Euro kam.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Nach dem Höhenflug der MTU-Aktie im vergangenen Jahr sehen Experten nicht mehr viel Luft nach oben. Von den 26 von Bloomberg erfassten Analysten raten nur noch sieben zum Kauf der Aktie. 13 empfehlen, die Papiere zu halten, sechs würden sie abstoßen. Kein Wunder: Kaum noch ein Analyst schreibt der Aktie auf dem aktuellen Niveau überhaupt noch weiteres Kurspotenzial zu. Im Schnitt sehen sie das Kursziel bei rund 243 Euro. Die Spanne ihrer Einschätzungen fällt allerdings ziemlich groß aus.

So traut Analyst David Perry von der US-Bank JPMorgan der MTU-Aktie absehbar einen Kurs von 300 Euro zu. Das Geschäft des Unternehmens dürfte bis 2024 jährlich um einen hohen einstelligen Prozentsatz wachsen. Seine Kollegin Celine Fornaro von der UBS ist mit einem Kursziel von 295 Euro ähnlich optimistisch. MTU profitiere von der Erfolgsgeschichte des Airbus A320neo. Zudem dürfte die Wartungssparte indirekt vom Flugverbot für die Boeing 737 Max profitieren. Viele Airlines ließen ihre anderen Flugzeuge nun zum Ausgleich mehr Flugstunden absolvieren und setzten zudem mehr ältere Maschinen ein. Dies führe zu einem erhöhten Wartungsbedarf - und damit zu Aufträgen für MTU.

Andere Experten halten die Aktie indes beim jüngsten Kursniveau für angemessen bewertet - auch wenn sie die Geschäftsentwicklung positiv sehen. So hob Analyst Christian Cohrs vom Analysehaus Warburg Research seine Erwartungen für die mittelfristige Entwicklung der Margen zwar an und setzte sein Kursziel nach oben. Mit 218 Euro liegt er dennoch deutlich unter dem aktuellen Börsenkurs. Er rät dazu, die Aktie zu halten. So wie Cohrs sehen es viele Experten: Das Geschäft von MTU laufe bestens, aber die Aktie sei inzwischen auch teuer genug./stw/tav/mis/stw

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