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Prosus testet,
investiert und
skaliert den
Internetboom

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Internetboom

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skaliert den Internetboom

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skaliert den Internetboom

Die Verlagerung vieler Lebensbereiche in die digitale Welt ist ein Megatrend. Vom
Internetboom profitiert Prosus. Die Niederländer sind an dem Internetgiganten
Tencent beteiligt und haben auch sonst vielversprechende Firmen im Portfolio.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Neues auf dzbank-derivate.de 24.02.2021

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Instagram-Account
knackt die
1.000 Follower

Instagram-Account
knackt die 1.000 Follower

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Der DZ BANK Derivate Instagram Account hat die Marke von 1.000 Followern
geknackt! Besuchen Sie uns regelmäßig und freuen Sie sich auf spannende Storys,
Grundlagenwissen sowie die aussichtsreichsten Zukunftstrends!

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Volkswagen
erwägt Börsen-
gang von Porsche

Volkswagen erwägt
Börsengang von Porsche

Volkswagen erwägt
Börsengang von Porsche

Volkswagen erwägt Börsengang von Porsche

Gerüchte über einen möglichen Börsengang von Porsche machen die Runde.
VW könnte dadurch einen hohen Milliardenbetrag für die Elektrooffensive einnehmen.
Die DZ BANK hat ab sofort ein neues Zinsprodukt auf den Autobauer im Angebot.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 26.02.2021

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Die heutigen Bubble-
Bewertungen an der
Nasdaq im Vergleich
zur Amazon-Aktie!

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zur Amazon-Aktie!

Die heutigen Bubble-Bewertungen an der
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Man kann Aktienmarkt-Blasen als solche nicht erkennen, wenn man sich
darin befindet, sagen die meisten Akademiker und Börsenexperten.
Aber ich denke, dass das falsch ist.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Was bedeutet die
Korrektur bei den
Tech-Aktien?

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Montag, 01.03.2021, um 19 Uhr

The BIG Picture - Technische Marktanalyse“
Montag, 01.03.2021, um 19 Uhr

Werbung: Aktien-Trading 24.02.2021

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ASML
überzeugt mit
neuen Rekorden

ASML überzeugt
mit neuen Rekorden

ASML überzeugt mit neuen Rekorden

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ASML hat 2020 neue Bestwerte bei Umsatz und Profitabilität erzielt. Für das
laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand weitere Zuwächse. Er setzt dabei
auf ein anhaltend positives Branchenumfeld, das sich aus mehreren Faktoren speist.
 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:43:41
14.165,50 0,90%
ESTOXX 12:40:00
3.730,79 0,62%
Dow Jones 02.03.
31.391,52 --
Brent Öl 12:45:10
63,81 1,90%
EUR/USD 12:55:14
1,20590 -0,21%
BUND-F. 12:40:14
174,53 -0,23%

News

03.03.2021 | 12:53:31 (dpa-AFX)
Weniger Arbeitsunfälle im Corona-Jahr durch Homeoffice und Kurzarbeit

BERLIN (dpa-AFX) - Die Corona-Einschränkungen für Unternehmen und Beschäftigte hatten im vergangenen Jahr deutlich weniger Arbeitsunfälle zur Folge. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist 2020 um 12,8 Prozent auf 760 369 Unfälle gesunken, wie die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) am Mittwoch auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. "Die Beschäftigten waren weniger mobil, viele arbeiteten in Kurzarbeit oder im Homeoffice, deshalb sind die Arbeitsunfallzahlen gesunken", sagte DGUV-Hauptgeschäftsführer Stefan Hussy.

Noch stärker fiel der Rückgang den Angaben zufolge bei Unfällen auf dem Weg zur Arbeit oder wieder nach Hause aus: Sie gingen gegenüber 2019 um 18,2 Prozent auf 152 773 Unfälle zurück. 397 Menschen starben laut DGUV durch einen Arbeitsunfall, 100 weniger als im Vorjahr. Zudem kamen 234 Menschen auf dem Hin- und Rückweg zum oder vom Arbeitsplatz zu Tode - das sind 75 weniger als 2019.

Deutlich sei auch der Rückgang bei Schulunfällen ausgefallen, hieß es. Mit 690 198 Unfällen habe die Zahl um mehr als 41 Prozent abgenommen. Die Zahl der meldepflichtigen Schulwegunfälle sank demnach um 34 Prozent auf 71 576. Aufgrund der teilweisen Schließung von Schulen liege dieser Rückgang in einem erwartbaren Bereich. Die Zahl tödlicher Schulunfälle liege unverändert bei fünf. Bei tödlichen Wegeunfällen gab es laut DGUV eine Abnahme um 15 auf 24 Fälle./esa/DP/eas

03.03.2021 | 12:53:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Unternehmensstimmung im Euroraum hellt sich leicht auf
03.03.2021 | 12:52:47 (dpa-AFX)
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03.03.2021 | 12:51:41 (dpa-AFX)
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03.03.2021 | 12:51:23 (dpa-AFX)
EANS Adhoc: Oberbank AG (deutsch)
03.03.2021 | 12:41:51 (dpa-AFX)
EU-Kommission: Wohl auch 2022 keine Rückkehr zu Schuldenregeln
03.03.2021 | 12:30:37 (dpa-AFX)
Deutschland verlängert Grenzkontrollen bis zum 17. März