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RWE: Vielversprechende Konzentration auf Stromerzeugung

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RWE gehört zu den führenden europäischen Stromversorgern.

Nach Abschluss der geplanten strategischen Neuausrichtung konzentriert sich RWE ausschließlich auf die Stromerzeugung mit einem breit diversifizierten Kraftwerksportfolio (konventionell, erneuerbar) und den Energiehandel.

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Ich bin sehr zufrieden damit, dass das Regelwerk die Aktie
von Iberdrola ausgewählt hat. Der spanische Energieversorger
ist weltweiter Marktführer bei der Produktion von Windenergie.

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Dermapharm:
gut gefüllte
Produktpipeline

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Die Aktie von Dermapharm ist relativ neu an der Börse.
Nun steigt das Papier des Arzneimittelherstellers in den SDAX
auf. Wir erwarten weiterhin eine gute Geschäftsentwicklung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Börse:
Aktie im Aufwärtstrend

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Deutsche Börse: Aktie im Aufwärtstrend

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Die Aktie der Deutschen Börse zeigte in den vergangenen Jahren ein starkes
Aufwärtsmomentum. Eine Entwicklung, die sich auch 2019 bislang fortsetzt.
Dies eröffnet die Möglichkeit für einen trendfolgenden Trading-Ansatz.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:59:41
12.362,50 0,16%
ESTOXX 11:44:30
3.546,50 0,27%
Dow Jones 23.09.
26.949,99 --
Brent Öl 11:49:38
64,08 -0,47%
EUR/USD 11:59:42
1,09983 0,04%
BUND-F. 11:44:42
174,14 -0,06%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

24.09.2019 | 11:57:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Häuser und Wohnungen verteuern sich weiter kräftig

WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Ansturm auf Immobilien in Deutschland treibt die Preise immer weiter nach oben. Häuser und Wohnungen in Deutschland wurden erneut sowohl in den Ballungsräumen als auch auf dem Land deutlich teurer, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Demnach zogen die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal kräftig um 5,2 Prozent an gemessen am Vorjahreszeitraum.

Besonders stark kletterten die Preise laut der Wiesbadener Behörde in den sieben größten Städten der Republik. In Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser binnen Jahresfrist um zehn Prozent, für Eigentumswohnungen mussten Käufer 8,6 Prozent mehr zahlen. Nicht ganz so stark fiel der Anstieg in den anderen kreisfreien Großstädten ab 100 000 Einwohnern aus. Dort wuchsen die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser um rund 7 Prozent.

Der Immobilienboom hat inzwischen aber nicht nur die gefragten Großstädte, sondern auch das Land erfasst: In dünn besiedelten ländlichen Kreisen wurden Eigentumswohnungen und Häuser im Durchschnitt um jeweils 4,2 Prozent teurer, so die Statistiker.

Historisch niedrige Zinsen, der Zuzug in die Städte sowie die gute Konjunktur treiben den Immobilienboom seit geraumer Zeit an. Das treibt die Preise hoch - im ersten Quartal im Bundesschnitt um gut 5 Prozent. Zudem sind Wohnungen vielerorts knapp.

Um die große Nachfrage zu stillen, müssen nach Einschätzung von Politik und Bauwirtschaft jährlich 350 000 bis 400 000 Wohnungen in Deutschland entstehen. Doch bislang hat die Bundesregierung ihr Ziel eines kräftigen Neubaus verfehlt. Vergangenes Jahr wurden 285 900 Wohnungen fertig gestellt, immerhin der höchste Stand seit 2002.

Gebremst wird der Neubau etwa dadurch, dass Flächen in Ballungsräumen kaum frei sind und Handwerker in der Flut der Aufträge kaum nachkommen. Hausbauer warten daher oft Monate auf Handwerker.

Zuletzt gab es schlechte Vorzeichen im Kampf gegen die Wohnungsnot: Von Januar bis Juli sank die Zahl der Baugenehmigungen laut Statistischem Bundesamt um 3,4 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum. Rund zwölf Monate nach dem Wohngipfel im Kanzleramt habe sich nichts geändert, hatte der Deutsche Mieterbund kritisiert. Die versprochene Offensive von Bund, Ländern und Kommunen sei "krachend gescheitert"./ben/als/DP/jha

24.09.2019 | 11:50:06 (dpa-AFX)
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24.09.2019 | 11:48:30 (dpa-AFX)
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24.09.2019 | 11:48:04 (dpa-AFX)
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24.09.2019 | 11:40:21 (dpa-AFX)
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24.09.2019 | 11:39:39 (dpa-AFX)
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24.09.2019 | 11:30:40 (dpa-AFX)
Brunsbütteler Schleuse am Nord-Ostsee-Kanal ist nur eingeschränkt nutzbar

Chartsignale

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DIC Asset AG
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 11,46 - 11,47
Pfeiffer Vacuum Technology AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 145,05 - 145,08
Pfeiffer Vacuum Technology AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 145,05 - 145,07
Pfeiffer Vacuum Technology AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 145,05 - 145,08
Dürr AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 23,78 - 23,78