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Visa: Corona beschleunigt
Trend zum digitalen
„Portemonnaie“

Visa: Corona beschleunigt Trend
zum digitalen „Portemonnaie“

Visa: Corona beschleunigt Trend
zum digitalen „Portemonnaie“

Visa: Corona beschleunigt Trend
zum digitalen „Portemonnaie“

Der Zahlungsdienstleister hat im zweiten Quartal 2019/20 steigende Ergebnisse
erzielt. Im laufenden Jahr wird es zwar Belastungen durch die Corona-Krise geben.
Die mittel- bis langfristigen Geschäftsperspektiven bleiben u.E. sehr gut.

 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Kundenbefragung

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Umfrage zu
VR-Optify

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Mit VR-Optify können Sie Ihr Depot analysieren und sich Produktideen anzeigen
lassen. Wie zufrieden sind Sie mit dem Tool im Hinblick auf Inhalt und Nutzerfreundlichkeit?
Nehmen Sie an der Umfrage teil und teilen Sie uns mit, was Ihnen wichtig ist!

Werbung: Besser traden mit System 29.05.2020

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Warum selbst Warren
Buffett den Corona-Crash
falsch einschätzte!

Warum selbst Warren
Buffett den Corona-Crash
falsch einschätzte!

Warum selbst Warren Buffett den
Corona-Crash falsch einschätzte!

Warum selbst Warren Buffett den
Corona-Crash falsch einschätzte!

Ich habe eine Heatmap für die Performance der Aktien des S&P 500 in den
letzten 50 Tagen erstellt. Es fällt auf, dass es sehr viele Aktien und Sektoren
gibt, die während der Corona-Pandemie stark zulegen konnten.
 

Werbung: Zins-Spezial 29.05.2020

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BMW:
Wettlauf mit
der Konkurrenz

BMW:
Wettlauf mit
der Konkurrenz

BMW: Wettlauf mit der Konkurrenz

BMW: Wettlauf mit der Konkurrenz

Alternative Antriebe, Software und Daten werden eine immer größere Rolle in der
Automobilindustrie spielen. BMW ist sich dieser Herausforderung bewusst und wappnet
sich für die Zukunft. Die DZ BANK hat ein neues Zinsprodukt auf den Autobauer im Angebot.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 27.05.2020

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ASML: volle
Auftragsbücher
machen Lust auf mehr

ASML: volle Auftragsbücher
machen Lust auf mehr

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machen Lust auf mehr

ASML: volle Auftragsbücher
machen Lust auf mehr

Bei ASML schürt ein gestiegenes Ordervolumen Zuversicht hinsichtlich
der Geschäftsentwicklung. Die Aktie zeigte zuletzt relative Stärke
gegenüber dem Gesamtmarkt und überwand jüngst das alte Rekordhoch.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Sonderseite zur Corona-Krise

Sonderseite zur Corona-Krise

Sonderseite zur Corona-Krise

Sonderseite zur Corona-Krise


Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

Corona-Krise,
Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Corona-Krise, Wirtschaft & Börse

Das Coronavirus hält Gesellschaft, Wirtschaft und Börse rund um die Welt
in Atem. Auf dieser Sonderseite wollen wir die aktuelle Lage einordnen und
Ihnen eine Orientierung geben, was Sie als Anleger derzeit tun können.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:46:49
11.665,00 -0,99%
ESTOXX 17:50:00
3.050,20 -1,43%
Dow Jones 21:46:50
25.380,06 -0,08%
Brent Öl 20:29:38
35,31 -0,25%
EUR/USD 21:46:49
1,10930 0,13%
BUND-F. 21:31:49
172,39 0,19%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

Wochenbericht 29.05.2020

Warum selbst Warren Buffett den Corona-Crash falsch einschätzte!

Ich habe eine Heatmap für die Performance der Aktien des S&P 500 in den letzten 50 Tagen erstellt. Es fällt auf, dass es sehr viele Aktien und Sektoren gibt, die stark zulegen konnten. Viele Unternehmen wurden während der Corona-Pandemie von einer erhöhen Nachfrage regelrecht überrannt.

News

29.05.2020 | 21:36:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Fortschritte bei Verhandlungen mit EU-Kommission über Lufthansa

BERLIN/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Bundesregierung und EU-Kommission stehen bei Verhandlungen über ein staatliches Lufthansa <DE0008232125>-Rettungspaket nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur vor wesentlichen Fortschritten. Es handle sich um einen Zwischenschritt, die Verhandlungen seien aber noch nicht abgeschlossen, hieß es am Freitag. Brüssel muss den geplanten milliardenschweren Staatshilfen zustimmen.

Ein Sprecher der Lufthansa wollte das nicht kommentieren. Die zuständige Vizepräsidentin der Kommission, Margrethe Vestager hatte am Freitag gesagt: "Es hat hohe Priorität, eine Einigung zu erzielen. Wir sind in sehr engem Kontakt, aber ich kann nicht sagen, wann wir fertig sein werden."

Vestager hatte die Forderung der Kommission nach Auflagen für das Lufthansa-Rettungspaket verteidigt. Es gehe nicht darum, zusätzliche Hindernisse zu schaffen, sondern darum, Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern.

Dass die EU-Kommission von der Lufthansa fordert, im Gegenzug für die Staatshilfen Start- und Landerechte abzugeben, erklärte Vestager mit der Bedeutung der sogenannten Slots für den Wettbewerb. "Wenn jemand mit ihnen konkurrieren will, braucht er Slots an einem Flughafen", sagte die Dänin.

Die Bundesregierung will die in der Corona-Krise schwer angeschlagene Lufthansa mit einem neun Milliarden Euro umfassenden Hilfspaket stützen. Der Aufsichtsrat der Lufthansa hatte dem Rettungspakt bisher noch nicht zugestimmt. Als Grund nannte das Unternehmen mögliche Auflagen der EU-Kommission.

Der Rettungsplan für die Lufthansa sieht vor, dass der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) im Zuge einer Kapitalerhöhung Aktien zeichnet, um eine Beteiligung von 20 Prozent am Grundkapital der Fluggesellschaft aufzubauen. Zudem sind stille Einlagen von insgesamt bis zu 5,7 Milliarden Euro sowie ein Kredit in Höhe von bis zu 3 Milliarden Euro geplant.

Notwendig sind die Hilfen für die Lufthansa, weil die Corona-Pandemie mit den folgenden Reisebeschränkungen die Geschäfte des Unternehmens mit Ausnahme der Fracht nahezu zum Erliegen gebracht hat. In dem Konzern mit rund 138 000 Beschäftigten stehen deswegen Zehntausende Arbeitsplätze auf der Kippe.

Deutsche Politiker fordern die EU-Kommission deswegen schon seit Tagen zum Einlenken auf. Regierungssprecher Steffen Seibert betonte am Freitag noch einmal, das Rettungspaket sei ausgewogen und trage sowohl den Bedürfnissen des Unternehmens als auch denen der Steuerzahler sowie der Beschäftigten Rechnung.

Noch deutlicher wurde Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). "Die EU-Kommission muss die Einschränkungen für die Lufthansa verwerfen und genauso unkompliziert agieren wie beispielsweise mit Air France oder Alitalia", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Vestager entgegnete am Freitag, es gebe einen fundamentalen Unterschied zwischen den geplanten Liquiditätsbeihilfen für die Lufthansa und Krediten für Alitalia und Air France. Ein Kredit führe zu steigender Verschuldung, zusätzliches Kapital könne es hingegen sogar einfacher für ein Unternehmen machen, am Kapitalmarkt Geld aufzunehmen.

"Zudem kommt ein sehr starker Aktionär an Bord", betonte Vestager mit Blick auf den deutschen Staat. Es sei sehr wahrscheinlich, dass andere Investoren und Wettbewerber dies als Stärkung des Unternehmens sehen würden. Die Kommissionsvizepräsidentin wies zudem darauf hin, dass die Mitgliedstaaten der EU vor dem Erlass der Regeln für Staatshilfen in der Corona-Krise ausgiebig konsultiert worden seien.

Zu einem Appell der Personalvertreter der rund 23 000 Lufthansa-Flugbegleiter äußerte sich Vestager nicht. Diese hatten die EU-Kommission zuletzt in einem Schreiben auf "prekäre Arbeitsverhältnisse" bei Billiganbietern hingewiesen, die zum Nutznießer von Lufthansa-Beschränkungen werden könnten. Lufthansa biete Beschäftigten hingegen faire und adäquate Arbeitsbedingungen, hieß es in dem Brief an Vestager und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Die Vereinigung Cockpit und weitere Gewerkschaften aus dem Lufthansa-Umfeld warnten die Kommissionschefinen davor, intensiveres Sozialdumping und Scheinselbstständigkeit zu verantworten./hoe/DP/he

29.05.2020 | 21:30:38 (dpa-AFX)
London droht im Streit um Hongkong mit Einbürgerung von Ex-Untertanen
29.05.2020 | 21:30:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA wollen Hongkongs vorteilhaften Rechtsstatus weitgehend beenden
29.05.2020 | 21:29:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump verkündet Ende der Zusammenarbeit mit WHO
29.05.2020 | 21:11:40 (dpa-AFX)
USA wollen Hongkongs vorteilhaften Rechtsstatus weitgehend beenden
29.05.2020 | 21:11:19 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: ProSiebenSat.1 Media SE (deutsch)
29.05.2020 | 21:10:44 (dpa-AFX)
Trump kündigt Ende der Zusammenarbeit mit WHO an