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Siemens entwickelt sich 
zum dividendenstarken 
Technologiechampion

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Der Münchner Technologiekonzern unterstützt Kommunen und Kunden aus der Industrie in den Themen Digitalisierung und nachhaltige Erzeugung von Strom. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Stabilus - Powerise-Spezialist knackt 
Umsatzmilliarde und setzt sich 
ambitionierte Wachstumsziele!

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Die Transformation vom Komponentenlieferanten zum Systempartner nimmt Fahrt auf. Stabilus will die eigene Lösungs- und Software-Kompetenz weiter ausbauen!

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Kochboxen und Zusatzprodukten

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Die Zahl der aktiven Kunden ist im dritten Quartal auf 7,51 Mio. gestiegen, der durchschnittliche Bestellwert verbesserte sich auf 63,70 Euro.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent Crude Oil - Scharfer
Rücksetzer eröffnet Chance
​für antizyklischen Long-Einstieg!

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Die Ölpreisnotierungen präsentierten sich in den vergangenen Wochen deutlich schwächer. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Walt Disney – Bob Iger soll
den Mediengiganten wieder
​auf Erfolg trimmen!

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​Mediengiganten wieder auf Erfolg trimmen!

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Zu den schwächsten Performern der vergangenen Wochen und Monate bei den US-Big-Caps gehört zweifellos die Aktie des Medien- und Entertainmentkonzerns Walt Disney (DIS). 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Die neue Podcast-Folge verfügbar

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Fit4Trading –
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Zukunftsmodell oder Nischenprodukt?

 

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Hier finden Interessierte:

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- Aktuelle Trends, Ideen und Anlagemöglichkeiten.

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Montag, 28.11.2022, um 19 Uhr

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DZ BANK gewinnt zwei erste
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und Discountzertifikate sowie den 2. Platz für das Angebot bei Bonus- 
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DAX 18:58:31
14.516,50 -0,16%
ESTOXX 25.11.
3.962,41 0,01%
Dow Jones 25.11.
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Brent Öl 25.11.
83,63 -2,00%
EUR/USD 26.11.
1,03940 -0,04%
BUND-F. 25.11.
140,49 -1,16%

News

27.11.2022 | 18:12:19 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Massive Angriffe auf Cherson in Südukraine - Strom in Kiew

(neu: Im 1. Absatz wurden neue Opferzahlen hinzugefügt. Kiew berichtet von sieben, die von Russland unterstützten Separatisten von drei getöteten Zivilisten. 2. Absatz angepasst.)

KIEW/MOSKAU (dpa-AFX) - Russland hat die von ukrainischen Truppen kürzlich zurückeroberte Stadt Cherson und deren Umgebung nach Angaben der ukrainischen Behörden massiv beschossen. Bei mehr als 50 Angriffen seien auch Wohnhäuser von Granaten getroffen worden, berichtete Militärgouverneur Jaroslaw Januschewitsch am Sonntag im Nachrichtenkanal Telegram. Demnach gab es mindestens einen Toten und zwei Verletzte. Insgesamt seien binnen 24 Stunden in verschiedenen ukrainischen Gebieten durch russische Angriffe sieben Zivilisten getötet worden, hieß es vom Präsidialamt in Kiew. Die von Russland unterstützten Separatisten in Donezk berichteten am Sonntag von drei getöteten Zivilisten. Die Angaben waren zunächst nicht unabhängig zu überprüfen.

Unter dem Druck ukrainischer Angriffe hatten russische Truppen Cherson nach mehr als acht Monaten Besatzung Mitte November geräumt. Die Lage in der Stadt mit einst etwa 300 000 Einwohnern ist auch wegen der Zerstörungen der Stromleitungen und der Infrastruktur kritisch. Die Behörden der Hauptstadt Kiew vermelden unterdessen gute Nachrichten: Die Versorgung mit Strom, Wasser, Wärme und Mobilnetz in der Drei-Millionen-Metropole sei nahezu vollständig wiederhergestellt, teilte die Militärverwaltung mit.

Die Hauptstadt war vier Tage lang wegen russischer Angriffe auf die Energie-Infrastruktur ohne Strom. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko deswegen ungewöhnlich offen kritisiert. Der ehemalige Box-Weltmeister warnte daraufhin vor politischem Streit. Der "Bild am Sonntag" sagte Klitschko: "Der Schlüssel des Erfolgs der Ukraine nach dem Angriff Russlands auf unser Land ist der Zusammenhalt, sowohl national als auch international."

Russland mit schweren Verlusten in Region Donezk

Russland hat nach Einschätzung britischer Geheimdienste in der schwer umkämpften Region Donezk viele Gefallene zu beklagen. Rund um die Städte Pawliwka und Wuhledar im Süden der Region habe es intensive Kämpfe mit schweren Verlusten für die russische Marineinfanterie gegeben, hieß es in einem Bericht des britischen Verteidigungsministeriums. London wertet die Kämpfe auch als Zeichen dafür, dass Russland die Region als möglichen Startpunkt einer Offensive Richtung Norden sieht.

Estland: Russland wird militärisch lernen

Estlands Regierung sieht das Nachbarland Russland trotz Verlusten nicht entscheidend geschwächt. "Wir müssen ehrlich und klar sein: Die russische Marine und die russische Luftwaffe sind mehr oder weniger so groß wie vor dem Krieg", sagte Verteidigungsminister Hanno Pevkur der Deutschen Presse-Agentur. Zwar hätten die Landstreitkräfte deutlich an Kraft verloren, würden aber "eher früher als später" den Umfang vor Kriegsbeginn am 24. Februar haben oder sogar größer sein.

Er erwarte zudem, dass Russland aus dem Kriegsverlauf lernen werde. "Das bedeutet: Sie werden in den kommenden Jahren mehr in die Fähigkeiten investieren, die aus ihrer Perspektive in der Ukraine erfolgreich waren. Wir haben keinen Grund zur Annahme, dass die Gefahr durch Russland irgendwie geringer oder die Bedrohung für die Nato reduziert ist." Pevkur warnte zudem vor "Kriegsmüdigkeit" im Westen und forderte, mehr für die Ukraine zu tun. Besonders brauche sie Systeme der Flugabwehr sowie schwere Artillerie und Munition.

Russland habe es nicht eilig, so Pevkur. Er gehe davon aus, dass Russland "von der Mentalität her zu einem langen Krieg bereit ist". Allerdings wolle die Führung in Moskau angesichts schwerer Verluste bei den Landstreitkräften - womöglich inzwischen 50 Prozent - "eine Art Pause", um Kräfte neu zu sammeln. Erst im Frühling kommenden Jahres könne man besser sehen, wie lange der Krieg dauern könne. Pevkur: "Werden es Jahre? Schwer zu sagen."

Kreml wirft Europaparlament Hass auf Russland vor

Als Reaktion auf die Verurteilung Russlands als staatlichen Unterstützer von Terrorismus warf der Kreml dem Europaparlament eine "ungezügelte Russophobie und Hass auf Russland" vor. Es gebe im EU-Parlament ein "riesiges Defizit an Professionalität", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut Agentur Itar-Tass im russischen Staatsfernsehen. Das Europaparlament hatte am Mittwoch eine Resolution verabschiedet, die Russland als "terroristische Mittel einsetzenden Staat" bezeichnet.

Weber: Mehr Solidarität aus EU für ukrainische Flüchtlinge

Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, forderte mehr europäische Solidarität bei der Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge. "Wenn jetzt über den Winter hinweg weitere Ukrainer durch die russischen Bombardements und Angriffe gezwungen werden zu fliehen, dann muss das westliche Europa mehr Verantwortung übernehmen", sagte Weber der "Bild am Sonntag"./dot/DP/men

27.11.2022 | 18:07:58 (dpa-AFX)
Norwegens Verteidigungsminister betont Bedeutung von Infrastruktur
27.11.2022 | 17:45:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Messe 'Comic Con Stuttgart' lockt rund 33 000 Besucher
27.11.2022 | 17:42:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weil für Länder-Gespräch zu Elbschlick - Verbände wollen mitreden
27.11.2022 | 17:30:57 (dpa-AFX)
Messe 'Comic Con Stuttgart' gestartet
27.11.2022 | 16:49:35 (dpa-AFX)
WM 2022: Costa Rica und Marokko überraschen - Chancen für DFB-Elf gestiegen
27.11.2022 | 15:42:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Buschmann: Kriegsverbrechen in Ukraine Thema beim G7-Treffen