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Deutsche Post: Vorstellung der neuen Strategie und Mittelfristziele 2020-22

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Die Deutsche Post DHL bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte Lösungen – vom Dialogmarketing über die eCommerce-bezogene Logistik bis zur industriellen Versorgungskette.

Werbung: Idee der Woche 11.10.2019

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McDonald’s: der King
im Fastfood-Geschäft

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McDonald’s: der King im Fastfood-Geschäft

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McDonald‘s ist der König in der Systemgastronomie. Das Geschäftsmodell
ist relativ einfach und seit Jahrzehnten hoch profitabel. Wir sehen gute
Chancen, dass sich die Erfolgsgeschichte des Fastfood-Riesen fortsetzt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 11.10.2019

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Ein Trump-Tweet, dass die Handelsgespräche mit China gut laufen würden,
lässt die Aktienmärkte stark anziehen. Es ist irgendwie cool, dass wir
im Twitter-Zeitalter wichtige Informationen aus erster Hand bekommen.

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Beliebte Basiswerte:
EURO STOXX 50
mittelfristig interessant

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mittelfristig interessant

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mittelfristig interessant

Seit Ende April tritt der EURO STOXX 50 mehr oder weniger auf der Stelle.
Zwar bestehen die bekannten Risikofaktoren fort. Doch es gibt auch positive
Einflussfaktoren, aus denen sich neues Aufwärtspotenzial ergeben könnte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2019/2020

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Ihre Stimme für die
DZ BANK!

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Stimmen Sie für die DZ BANK als
„Zertifikatehaus des Jahres“!

Stimmen Sie bis zum 31. Oktober 2019 für die DZ BANK
in den Kategorien „Zertifikatehaus des Jahres“ und
„Zertifikat des Jahres“ sowie für den GENO Broker
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Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:52:02
12.548,00 0,49%
ESTOXX 11:37:00
3.580,82 0,69%
Dow Jones 14.10.
26.787,36 -0,11%
Brent Öl 11:41:55
58,14 -1,72%
EUR/USD 11:52:03
1,10098 -0,14%
BUND-F. 11:37:02
172,75 0,12%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

Wochenbericht 11.10.2019

Reales 100.000 € Trendfolge-Depot: Das ist cool!

Ein Trump-Tweet, dass die Handelsgespräche mit China gut laufen würden, lässt die Aktienmärkte stark anziehen. Es ist irgendwie cool, dass wir im Twitter-Zeitalter ganz demokratisch wichtige Informationen aus erster Hand bekommen.

News

15.10.2019 | 11:49:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie: Deutsche haben große Vorbehalte gegen Handy-Zahlung

MÜNCHEN (dpa-AFX) - In Deutschland gibt es einer neuen Verbraucherstudie zufolge besonders große Vorbehalte gegen das Bezahlen mit den Handy. Laut der Befragung von 2500 Bewohnern zehn europäischer Länder nutzten Ende vergangenen Jahres nur 5 Prozent der deutschen Verbraucher ihr Smartphone zum Bezahlen, schreiben die Finanzexperten der Unternehmensberatung PwC Strategy& in der am Dienstag in München veröffentlichten Untersuchung. Das war der niedrigste Wert. An der Spitze lagen die Schweden, von denen immerhin ein Drittel bereits das Handy zum Zahlen benutzt hatte.

Die Smartphone-Bezahlysteme sind in Deutschland auch vergleichsweise spät gestartet: Google <US02079K1079> Pay gibt es seit Juni 2018, Apple <US0378331005> Pay seit Dezember 2018. Zum Vergleich: In Großbritannien wurden die Dienste schon im Mai 2016 (Google) und Juli 2015 (Apple) eingeführt.

Unter den deutschen Verbrauchern sehen bislang 58 Prozent der Befragten keinen Grund, der ihnen in Zukunft das mobile Bezahlen schmackhaft machen könnte. Der Anteil von Skeptikern lag damit über dem jedes anderen teilnehmenden Landes.

Eine Hauptsorge der Verbraucher ist laut Studie die mit dem mobilen Bezahlen verbundene Übermittlung persönlicher Daten an Finanzdienstleister. PwC befragte darüber hinaus auch knapp 60 Manager der Finanzbranche - die demnach die Bereitschaft der europäischen Verbraucher zur Offenlegung persönlicher Daten weit überschätzten.

Nach den Statistiken der Bundesbank nimmt die Zahl der elektronischen Bezahlvorgänge zwar auch in Deutschland Jahr für Jahr zu, doch die Abneigung gegen die Übermittlung persönlicher Daten an Finanzdienstleister ist laut der PwC-Studie groß, und das nicht nur in Deutschland.

So erklärten drei Viertel der befragten Franzosen und mehr als zwei Drittel der Deutschen, sie würden ihre Daten mit niemandem teilen wollen, auch wenn sie dafür mit finanziellen Anreizen oder zusätzlichen Dienstleistungen belohnt würden. IT-Konzerne wie Google, Apple und Amazon <US0231351067> haben demnach mit noch viel größerem Misstrauen zu kämpfen als Banken: Sogar im Handy-begeisterten Schweden erklärten nur 8 Prozent, sie würden persönliche Daten den IT-Riesen zur Verfügung stellen wollen.

Die Umfragewerte belegen, dass insbesondere Apple noch nicht mit seiner Botschaft durchgedrungen ist, dass beim Bezahlen mit Apple Pay gar keine Daten bei Apple landen. Die Transaktionen werden nur lokal auf dem iPhone sowie im Buchungssystem der Bank beziehungsweise der Kreditkartengesellschaft abgespeichert, wie zuletzt der Sicherheitsforscher Mikko Hyppönen vom finnischen Sicherheitsunternehmen F-Secure bestätigte. Selbst der Empfänger einer Apple-Pay-Zahlung kann nicht sehen, von wem er eigentlich das Geld bekommen hat. Google dagegen behält sich in den Geschäftsbedingungen vor, die Google-Pay-Daten auszuwerten.

Abgesehen von der Zurückhaltung der Bürger stehen der Verbreitung des mobilen Bezahlens in Europa auch andere Hindernisse im Weg, wie die Studienautoren schreiben. So fehle ein paneuropäisches Bezahlsystem - derzeit gebe es 15 nationale elektronische Bezahlsysteme und eine noch größere Zahl von Online- und Mobilzahldiensten, die ebenfalls überwiegend länderspezifisch seien.

Die Unternehmensberater plädieren für einen schnelleren Abschied vom Bargeld. Sie argumentieren, dass elektronisches Bezahlen für die Verbraucher bequemer sei und bessere Kontrolle der eigenen Finanzlage ermögliche. "Deutsche Verbraucher erkennen noch nicht den praktischen Mehrwert der neuen Datenhoheit, die ihnen Open Banking bietet", erklärte Studienautor Andreas Pratz./cho/chd/DP/nas

15.10.2019 | 11:43:02 (dpa-AFX)
Marburger Bund will bessere Bedingungen für Ärzte in Uni-Kliniken
15.10.2019 | 11:42:42 (dpa-AFX)
DGAP-News: LBBW Income Strategie: Möglichst hohe Ausschüttungen im Niedrigzinsumfeld (deutsch)
15.10.2019 | 11:41:16 (dpa-AFX)
Merkel verteidigt Klimapaket der Bundesregierung
15.10.2019 | 11:39:20 (dpa-AFX)
XXXLutz aus Österreich kauft Hälfte von deutscher Möbelkette Roller
15.10.2019 | 11:37:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger bleiben in puncto Zollstreit optimistisch
15.10.2019 | 11:33:45 (dpa-AFX)
IRW-News: AgraFlora Organics International Inc.: AgraFlora Organics: Pharmazeutisches Verschlusssystem, regionale Cannabis-Handelsmarken und CBD-Sportprodukte werden funktionsübergreifend in 17.500 nordamerikanische Vertriebsstellen eingebunden