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Werbung: Idee der Woche 25.01.2022

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Cancom: Dank gefüllter M&A-
Kasse kommen die Markt-
turbulenzen nicht ungelegen.

Cancom: Dank gefüllter M&A-
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Cancom: Dank gefüllter M&A-Kasse kommen 
die Marktturbulenzen nicht ungelegen.

Cancom: Dank gefüllter M&A-Kasse kommen 
die Marktturbulenzen nicht ungelegen.

Der IT-Dienstleister hat mit seinem Verkauf des Geschäfts in Großbritannien und Irland
ein hübsches Sümmchen in die Kasse des Unternehmens gespült.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 28.01.2022

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Darum steigt die E.ON-Aktie inmitten 
der allgemeinen Marktkorrektur:
4 % Dividende und Wachstum!

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der allgemeinen Marktkorrektur:
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Der Energieversorger E.ON hat sich nach dem von der Bundesregierung
angekündigten Atomenergieausstieg komplett neu aufgestellt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Daimler Truck Holding: 
Volle Fahrt in
Richtung DAX

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Richtung DAX

Daimler Truck Holding: 
Volle Fahrt in Richtung DAX

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Als Wachstumstreiber werden dafür zahlreiche Partnerschaften in 
Schlüsseltechnologien eingegangen und Margensteigerungen angestrebt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 27.01.2022

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Netflix kollabiert – eine Chance!

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Der weltweit führende Streamer kollabierte nach Vorlage 
durchwachsener Quartalszahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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American Express: Erholung 
vom Corona-Rückgang 
vollzogen!

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American Express: Erholung vom 
Corona-Rückgang vollzogen

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Corona-Rückgang vollzogen

Der Kreditkartenanbieter American Express legt starkes Zahlenwerk vor.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent
nimmt 90 USD-
Marke ins Visier!

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nimmt 90 USD-
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Marke ins Visier!

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Marke ins Visier!

Die Ölpreisnotierungen setzten ihre dynamische Aufwärtsbewegung auch 
in den vergangenen Wochen weiter fort. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:11:52
15.378,50 -0,94%
ESTOXX 17:50:00
4.136,91 -1,15%
Dow Jones 18:11:52
34.400,29 0,70%
Brent Öl 18:01:37
90,89 0,90%
EUR/USD 18:11:52
1,11620 0,17%
BUND-F. 17:56:49
169,99 -0,12%

News

28.01.2022 | 18:10:04 (dpa-AFX)
DWD-Präsident: Es gab 'sehr frühzeitig erste Hinweise' auf Ahr-Flut

MAINZ (dpa-AFX) - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nach Einschätzung seines Präsidenten Gerhard Adrian vor dem Hochwasser an der Ahr "sehr frühzeitig erste Hinweise" gegeben. Schon am 11. Juli habe es eine erste Vorabinformation über ein größeres Niederschlagsgebiet gegeben, sagte der Meteorologe am Freitag im Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe des rheinland-pfälzischen Landtags. Am Vormittag des 13. Juli sei eine extreme Unwetterwarnung herausgegeben worden. "Davon geben wir pro Jahr nur ganz wenige heraus."

"Ich bin überzeugt, dass der Wetterdienst nach dem Stand von Wissenschaft und Technik gearbeitet hat und auch unsere Produkte so rausgegangen sind." Für die Bewertung, was mit dem Wasser am Boden passiere, habe der DWD aber keine Kompetenz. Die Wetterdienste diskutierten international, wie weit die nationalen Wetterdienste Aussagen über Auswirkungen machen sollten, sagte Adrian, der auch Vorsitzender der Weltorganisation für Meteorologie ist. "Das können wir eigentlich nicht."

Vom 11. bis 15. Juli seien nicht nur im nördlichen Rheinland-Pfalz und dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen, sondern auch im Schwarzwald erhebliche Niederschlagsmengen gefallen, es sei dort aber viel weniger passiert. Dies zeige, dass lokale Gegebenheiten ausschlaggebend seien.

Es werde darüber diskutiert, die hydrologischen Behörden stärker in die Entwicklung des DWD mit einzubeziehen. Mit Blick auf die Warntexte des Wetterdienstes sagte der Chef der Bundesbehörde, es werde auch diskutiert, "wie entwickeln wir die Kommunikation weiter", damit die Kunden die Informationen besser verstünden.

Aufgrund des bereits stattgefundenen Klimawandels sei ein solches Ereignis wie an der Ahr, das seltener als alle 100 Jahre ist, um den Faktor 1,9 bis 8 wahrscheinlicher geworden. "Man muss damit rechnen, dass so etwas in Mitteleuropa immer häufiger vorkommt."

Der DWD habe sein Warnsystem auf Gemeindeebene und in großen Städten auf Stadtteilebene ausgeweitet, insgesamt gebe es rund 10 000 Warngebiete, berichtete Adrian. Dazu komme ein geschlossenes Feuerwehrinformationssystem für die Blaulichtorganisationen mit zusätzlichen Hintergrund-Informationen auch hydrologischer Art. Die Bevölkerung habe über das Internet und die Warnwetter-App Zugang, für die Hintergrund-Informationen darin müssten die Bürger nach einem Beschluss des Deutschen Bundestages aber einmalig zwei Euro bezahlen./irs/DP/ngu

28.01.2022 | 18:05:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Putin und Macron einig über notwendige Beruhigung im Ukraine-Konflikt
28.01.2022 | 17:56:43 (dpa-AFX)
Dänemark und USA verlegen Kampfjets ins Baltikum
28.01.2022 | 17:52:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwach - Aber deutlich über Tagestief
28.01.2022 | 17:48:39 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursverluste
28.01.2022 | 17:48:03 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Starke Apple-Zahlen helfen dem Technologiesektor
28.01.2022 | 17:45:14 (dpa-AFX)
Ölpreise weiten Kursgewinne aus